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München: Deutscher Zoll warnt vor gefälschten E-Mails

Vorsicht vor betrügerischen E-Mails, die hohe Zahlungen für Paketzustellungen verlangen. Löschen und ignorieren laut offizieller Empfehlung des Hauptzollamts München.

Foto: unsplash

München (ost)

Seien Sie vorsichtig bei E-Mails, die sich auf Paketsendungen beziehen und verlangen, dass Sie sofort Tausende von Euro im Voraus für die Lieferung zahlen.

In letzter Zeit hat das Hauptzollamt München vermehrt Hinweise von aufmerksamen Bürgern erhalten, dass solche Zahlungsaufforderungen per E-Mail im Umlauf sind, die angeblich vom Hauptzollamt München stammen.

Die Absender verwenden E-Mail-Adressen, die mit bekannten Speditionen in Verbindung stehen und leicht zu Verwechslungen bei den Empfängern führen können. Diese E-Mail-Adressen werden betrügerisch genutzt! Außerdem wird die Zahlung im Voraus auf ein ausländisches Konto verlangt. Die deutsche Zollverwaltung fordert niemals Zahlungen auf ein ausländisches Konto, sondern auf ein inländisches Konto der Bundeskasse. Zahlungsaufforderungen vom Zoll werden außerdem per Briefpost zugestellt und niemals telefonisch, per E-Mail oder per SMS.

„Das Hauptzollamt warnt vorsorglich davor, dass es sich bei diesen Nachrichten um gefälschte E-Mails handelt, und empfiehlt, sie zu ignorieren und ohne weitere Maßnahmen zu löschen“, sagte Daniela Huber, Pressesprecherin des Hauptzollamts München.

Kontakt:

Hauptzollamt München
Pressesprecherin
Daniela Huber
Telefon: 089/975-90760
E-Mail: presse.hza-muenchen@zoll.bund.de
www.zoll.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24