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München: Haft bis Neujahrstag

Ein rumänischer Pkw-Fahrer wurde bei Grenzkontrollen festgenommen. Er verbüßt eine Haftstrafe bis zum Neujahrstag 2027 in Deutschland.

Die Bundespolizei hat an der A93 einen Mann festgenommen, der für die Dauer von 312 Tagen ins Gefängnis muss.
Foto: Presseportal.de

Kiefersfelden (ost)

Während der Grenzkontrollen in der Nähe von Kiefersfelden wurde ein rumänischer Autofahrer am Montagnachmittag von der Bundespolizei festgenommen. Er freut sich vermutlich bereits auf den Neujahrstag 2027. Bis dahin wird er wohl in Haft bleiben müssen.

Bei der Überprüfung des Rumänen, der auf der A93 in Richtung Rosenheim unterwegs war, stellte sich heraus, dass er von den Behörden gesucht wird. Ein Haftbefehl aus dem Jahr 2019 vom Amtsgericht Frankfurt am Main wegen gefährlicher Körperverletzung liegt vor. Nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe wurde er in sein Heimatland abgeschoben.

Der verbleibende Strafrest von 312 Tagen Haft wurde mit seiner Rückkehr nach Deutschland und der Festnahme durch die Bundespolizei in Rosenheim fällig. Der rumänische Staatsbürger wurde in die Justizvollzugsanstalt nach Bernau gebracht. Dort wird er voraussichtlich bis zum ersten Tag des neuen Jahres hinter Gittern verbringen müssen.

Quelle: Presseportal

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