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München: Koffer im Zug vergessen

Bundespolizei und Bahn helfen Schlaganfall-Patienten. Ein Mann ließ sein lebensnotwendiges Atemgerät in einem Regionalzug liegen. Er erhielt es noch am selben Tag zurück.

Foto: unsplash

Nürnberg (ost)

Augsburg – Ein Bürger vergaß sein lebenswichtiges Beatmungsgerät in einem Regionalzug. Die Bundespolizei in Augsburg und ein Angestellter von Arverio sorgten dafür, dass er es noch am selben Tag zurückerhielt.

Am Dienstag, dem 13. Mai, fuhr ein Herr mit einem Regionalexpress von München nach Augsburg. Er ließ seinen Koffer versehentlich im Gepäcknetz zurück – darin befand sich sein Beatmungsgerät. Aufgrund eines Schlaganfalls im Februar war er auf das Gerät angewiesen.

Nachdem er seine Situation der Bundespolizei in Augsburg geschildert hatte, erkannte ein Beamter die Dringlichkeit und kontaktierte das Bahnunternehmen Arverio. Ein Mitarbeiter machte sich daraufhin auf den Weg zur Abstellanlage des Zuges, fand den Koffer und brachte ihn zur Bundespolizei. Noch am selben Tag konnte der Patient, der einen Schlaganfall erlitten hatte, sein Gerät abholen.

Quelle: Presseportal

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