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München: Rettung von Hund und Katze

Ein Hund und eine Katze wurden aus einem überhitzten Fahrzeug in Pasing gerettet. Passanten alarmierten die Feuerwehr, die die Tiere befreite und versorgte.

Foto Feuerwehr München
Foto: Presseportal.de

München (ost)

Donnerstag, 30. Juli 2026, 19.58 Uhr

Ebenböckstraße

Zwei Tiere haben am Donnerstagabend einen Einsatz der Feuerwehr München verursacht. Ein Hund und eine Katze wurden in einem abgeschlossenen Auto alleine gelassen.

Vorbeigehende Personen bemerkten einen hechelnden Hund und eine apathisch wirkende Katze in einem schwarzen Skoda und beobachteten die Situation zunächst. Nachdem sich auch nach etwa zehn Minuten niemand um die Tiere kümmerte, alarmierten sie den Notruf.

Als die angerufenen Einsatzkräfte ankamen, hatten sich der Zustand der Tiere weiter verschlechtert und die Katze hatte sich übergeben. Um den Hund und die Katze so schnell wie möglich zu befreien, schlugen die Einsatzkräfte eine Seitenscheibe ein und gelangten so zu den Tieren.

Nachdem die Tiere befreit und von den Feuerwehrleuten versorgt wurden, konnte der Besitzer ausfindig gemacht werden.

Über den aktuellen Gesundheitszustand der Tiere liegen der Feuerwehr München keine Informationen vor.

Die Feuerwehr München betont, dass sich Fahrzeuge bereits nach kurzer Zeit stark aufheizen. Selbst bei vermeintlich moderaten Außentemperaturen können im Inneren des Autos innerhalb weniger Minuten lebensgefährliche Temperaturen entstehen. Dies betrifft nicht nur Kinder, sondern auch Tiere. Deshalb dürfen sie niemals unbeaufsichtigt im Auto zurückgelassen werden.

(ret)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bayern für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Bayern insgesamt 388.817 Verkehrsunfälle. Davon waren 49.463 Unfälle mit Personenschaden, was 12,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 7.460 Fälle aus, was 1,92% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 2.153 Fällen registriert, was 0,55% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 329.741, was 84,81% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 37.412 Unfälle, was 9,62% entspricht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 20.411 Unfälle (5,25%) und auf Autobahnen 5.035 Unfälle (1,29%). Insgesamt gab es 499 Getötete, 9.257 Schwerverletzte und 53.102 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 388.817
Unfälle mit Personenschaden 49.463
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 7.460
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 2.153
Übrige Sachschadensunfälle 329.741
Ortslage – innerorts 37.412
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 20.411
Ortslage – auf Autobahnen 5.035
Getötete 499
Schwerverletzte 9.257
Leichtverletzte 53.102

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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