Die Bundespolizei setzte mehr als 150 Beamte ein, um 679 Identitätsfeststellungen, 36 Platzverweise und 12 Strafanzeigen zu verzeichnen.
München: Schwerpunkteinsatz Bundespolizei gegen Gewalt in Bayern

München/Nürnberg/Regensburg/Rosenheim (ost)
Am letzten Wochenende (29.-31. Mai) hat die Bundespolizei erneut gezielt gegen Gewaltkriminalität an Bahnhöfen vorgegangen. Für die zuständige Bundespolizeidirektion München in Bayern waren gleichzeitig mehr als 150 Beamtinnen und Beamte an den Bahnhöfen München, München-Ost, Nürnberg, Regensburg und Rosenheim im Einsatz.
Bei dem Schwerpunkteinsatz wurden 679 Identitätsfeststellungen, 33 Fahndungstreffer, 49 Gefährderansprachen, 36 Platzverweise und 7 Sicherstellungen von Messern, Pfeffersprays und einer Schreckschusspistole durchgeführt. Es wurden auch 7 Verstöße gegen Allgemeinverfügungen der Bundespolizei festgestellt, die das Mitführen von gefährlichen Gegenständen und Waffen an den 5 bayerischen Bahnhöfen untersagten. Darüber hinaus wurden 12 Ermittlungsverfahren, hauptsächlich wegen Gewaltdelikten, und 2 Bußgeldverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.
Ein besonderer Vorfall ereignete sich am Hauptbahnhof Regensburg, als ein sogenannter Super-Recognizer der Bundespolizei einen per Haftbefehl gesuchten Deutschen identifizierte.
Weitere Informationen zu bundesweiten Feststellungen am vergangenen Wochenende finden Sie in der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6286513
Anmerkung: Die statistischen Daten basieren auf einem Sondermeldedienst und können sich im Rahmen der Qualitätssicherung noch ändern.
Quelle: Presseportal







