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München: Seitenkollision in Großhadern

Zwei Verletzte nach Zusammenstoß von Audi und VW-Bus, Rettungseinsatz der Feuerwehr erforderlich.

Einsatzfoto der Feuerwehr München
Foto: Presseportal.de

München (ost)

Donnerstag, 23. April 2026, 7.58 Uhr

Pfingstrosenstraße

Am Donnerstagvormittag ereignete sich ein Verkehrsunfall mit zwei Autos, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Kurz vor acht Uhr morgens meldete eine E-Call-Notrufzentrale der Integrierten Leitstelle München einen Verkehrsunfall in der Pfingstrosenstraße. Zu Beginn des Einsatzes wurde angenommen, dass eine Person eingeklemmt war. Neben einem Löschzug wurde auch ein Rüstwagen mit speziellem technischen Gerät zur Einsatzstelle gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Audi mit einem VW-Bus zusammengestoßen war. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt. Der Fahrer des VW-Busses blieb unverletzt. Die Türen des Audi waren so stark beschädigt, dass die Fahrerin sich nicht selbst befreien konnte. Um die 61-jährige Audifahrerin schonend zu retten, wurde eine große Seitenöffnung geschaffen. Während der Rettung durch den Rettungsdienst entfernten Feuerwehrleute die Seitentüren und die B-Säule mit einem hydraulischen Rettungsgerät. Nach der Befreiung durch die Feuerwehr wurde die Fahrerin ambulant behandelt und konnte die Unfallstelle eigenständig verlassen.

Der 17-jährige Beifahrer des VW-Busses wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Der Audi erlitt einen Totalschaden. Zur Schadenshöhe und zum Unfallhergang konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Während der Rettungsarbeiten war die Pfingstrosenstraße vollständig gesperrt.

(rec)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bayern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Bayern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 388.817 Unfälle. Davon waren 49.463 Unfälle mit Personenschaden, was 12,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 7.460 Fälle aus, was einem Anteil von 1,92% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 2.153 Fällen registriert, was 0,55% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 329.741 Fälle, was 84,81% ausmacht. Innerorts gab es 37.412 Unfälle (9,62%), außerorts (ohne Autobahnen) 20.411 Unfälle (5,25%) und auf Autobahnen 5.035 Unfälle (1,29%). Insgesamt gab es 499 Getötete, 9.257 Schwerverletzte und 53.102 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 388.817
Unfälle mit Personenschaden 49.463
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 7.460
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 2.153
Übrige Sachschadensunfälle 329.741
Ortslage – innerorts 37.412
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 20.411
Ortslage – auf Autobahnen 5.035
Getötete 499
Schwerverletzte 9.257
Leichtverletzte 53.102

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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