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München: Technische Rettung in Tiefgaragenzufahrt

Eine Autofahrerin wird in München von der Feuerwehr aus Zwangslage befreit. Sie wird zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht.

Foto Feuerwehr München
Foto: Presseportal.de

München (ost)

Donnerstag, 30. Juli 2026, 13.45 Uhr

Friedrichstraße (Maxvorstadt)

Früher am Donnerstagnachmittag wurde eine Autofahrerin in einer Tiefgaragenzufahrt eingeklemmt, als ihr Bein zwischen ihrem Cabrio und der Wand feststeckte. Die Feuerwehr München befreite die Frau und übergab sie zur weiteren Behandlung dem Rettungsdienst.

Um 13.45 Uhr wurden Rettungskräfte der Feuerwehr München zu einem Vorfall in der Friedrichstraße gerufen, bei dem eine Person eingeklemmt war. Bei ihrer Ankunft fanden sie ein Cabrio, das schräg in einer Tiefgaragenzufahrt stand. Das linke Bein der Fahrerin war zwischen der geöffneten Fahrertür und der Wand eingeklemmt.

Zuerst wurde das Fahrzeug gesichert, um ein weiteres Verrutschen zu verhindern, und das Bein der Frau wurde entlastet. Dann wurde das Cabrio gemeinsam aus der Zufahrt geschoben, um die Fahrerin zu befreien. Die Einsatzkräfte retteten die Frau vorsichtig durch das geöffnete Verdeck aus dem Fahrzeug.

Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die Fahrerin zur weiteren Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Das Cabrio wurde von den Einsatzkräften in der Tiefgarage abgestellt.

Zur Ursache und zum entstandenen Sachschaden liegen der Feuerwehr München keine Informationen vor.

(plo/ret)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bayern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Bayern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 388.817 Unfälle. Davon waren 49.463 Unfälle mit Personenschaden, was 12,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden betrafen 7.460 Fälle, was 1,92% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 2.153 Fällen registriert, was 0,55% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 329.741 Fälle, was 84,81% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 37.412 Unfälle (9,62%), außerorts (ohne Autobahnen) 20.411 Unfälle (5,25%) und auf Autobahnen 5.035 Unfälle (1,29%). Insgesamt gab es 499 Getötete, 9.257 Schwerverletzte und 53.102 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 388.817
Unfälle mit Personenschaden 49.463
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 7.460
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 2.153
Übrige Sachschadensunfälle 329.741
Ortslage – innerorts 37.412
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 20.411
Ortslage – auf Autobahnen 5.035
Getötete 499
Schwerverletzte 9.257
Leichtverletzte 53.102

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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