Feuerwehr muss Kleinlaster bergen, Verkehrsbehinderungen bis 21 Uhr
München: Unfall in Langwied

München (ost)
Donnerstag, 9. Juli 2026, 18.57 Uhr
A99 Richtung A8
Ein Vorfall mit einem Kleinlaster führte dazu, dass die Feuerwehr München diesen mit einem Kran bergen musste.
Während des Feierabendverkehrs erreichte die Leitstelle München die Meldung, dass ein Kleinlaster auf einer Leitplanke im Bereich der A99 zur A8 stand und zu kippen drohte. Zu diesem Zeitpunkt befand sich glücklicherweise niemand mehr im Fahrzeug und es gab keine Verletzten.
Die Einsatzkräfte bestätigten die erste Meldung vor Ort und leiteten sofort Sicherheitsmaßnahmen am Fahrzeug und im fließenden Verkehr ein. Nachdem die Situation stabil war, wurde die Bergung des Fahrzeugs über die Polizei koordiniert.
Es stellte sich heraus, dass es in Absprache mit mehreren Bergungsunternehmen nicht möglich war, einen Kran rechtzeitig zum Einsatzort zu bringen. Daher wurde einstimmig beschlossen, dass der Feuerwehrkran die Bergung durchführen sollte.
Mit entsprechender Ausrüstung und Unterstützung des Abschleppunternehmens vor Ort konnte der verunfallte LKW von der Leitplanke gehoben und auf den Abschleppwagen geladen werden. Trotz der relativ schnellen Bereitstellung des schweren Hebegeräts dauerten die verkehrsbedingten Behinderungen bis kurz nach 21 Uhr an.
Die zuständige Polizeidienststelle ermittelt den genauen Unfallhergang und den entstandenen Sachschaden.
(pyz)
Quelle: Presseportal








