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München: Widerstand am Leuchtenbergring

Ein 43-Jähriger verweigert am S-Bahnhof Leuchtenbergring den Zug zu verlassen und leistet Widerstand gegen die Bundespolizei.

Das anhängende Bild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.
Foto: Presseportal.de

München (ost)

Am Sonntag (23. August) weigerte sich ein 43-Jähriger, den Zug am S-Bahnhof Leuchtenbergring zu verlassen. Bei den folgenden Maßnahmen der Bundespolizei leistete er Widerstand und beleidigte die Beamten.

Um 00:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann, der sich weigerte, eine S-Bahn der Linie S1 am Bahnhof Leuchtenbergring zu verlassen. Der 43-Jährige war eingeschlafen und erst am Endhaltepunkt des Zuges wieder aufgewacht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit weckten den offensichtlich alkoholisierten Mann auf. Seine Aufforderungen, die S-Bahn zu verlassen, ignorierte er.

Der Deutsche aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz verhielt sich gegenüber den alarmierten Beamten verbal aggressiv und folgte auch den polizeilichen Anweisungen nicht. Er weigerte sich, den Zug zu verlassen, beleidigte und bedrohte die Beamten.

Er leistete weiterhin massiven Widerstand und musste mit Hilfe einer weiteren Bundespolizeistreife zum Revier im Ostbahnhof gebracht werden. Dort konnten die Beamten schließlich die Identität des Mannes feststellen.

Der 43-Jährige verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest.

Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an. Nach Zahlung des Betrags durfte der Mann die Dienststelle verlassen.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und Bedrohung.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bayern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Bayern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 388.817 Unfälle. Davon waren 49.463 Unfälle mit Personenschaden, was 12,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 7.460 Fälle aus, was 1,92% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 2.153 Fällen registriert, was 0,55% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 329.741 Fälle, was 84,81% ausmacht. Innerorts gab es 37.412 Unfälle (9,62%), außerorts (ohne Autobahnen) 20.411 Unfälle (5,25%) und auf Autobahnen 5.035 Unfälle (1,29%). Die Anzahl der Getöteten betrug 499, Schwerverletzte 9.257 und Leichtverletzte 53.102.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 388.817
Unfälle mit Personenschaden 49.463
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 7.460
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 2.153
Übrige Sachschadensunfälle 329.741
Ortslage – innerorts 37.412
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 20.411
Ortslage – auf Autobahnen 5.035
Getötete 499
Schwerverletzte 9.257
Leichtverletzte 53.102

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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