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Neuhausen-Nymphenburg: Technische Rettung nach Verkehrsunfall

Einsatzkräfte befreien Insassen mit hydraulischem Gerät nach Kollision zweier Autos in München.

Einsatzfoto Branddirektion München
Foto: Presseportal.de

München (ost)

Am Mittwoch, den 27. Mai 2026, um 7.40 Uhr

Auf der Landshuter Allee

Aufgrund eines Unfalls mussten die Feuerwehr München die Insassen eines Fahrzeugs mit einem hydraulischen Gerät befreien.

Während des morgendlichen Berufsverkehrs gingen die ersten Notrufe über einen Unfall mit einem Mercedes ein. Das Auto war auf der Abfahrt vor der Dachauer Straße mit einem geparkten Fahrzeug kollidiert.

Noch bevor die ersten Einsatzfahrzeuge ankamen, berichteten weitere Anrufer, dass sich zwei Personen im Unfallwagen befanden und sie diesen nicht selbst verlassen konnten. Die ersten Berichte vor Ort bestätigten größtenteils diese Informationen. Aufgrund der Unfallmechanik und der notwendigen schonenden Rettung entschieden die medizinischen Einsatzkräfte, mit einem hydraulischen Rettungsgerät eine große Seitenöffnung zur Befreiung des Fahrers zu schaffen. Gleichzeitig wurde der Beifahrer versorgt.

Nach der schonenden Rettung und den ersten Untersuchungen brachten das Rettungsdienstpersonal und eine Notarztbesatzung die beiden Verletzten in Münchner Krankenhäuser zur weiteren Behandlung. Die Feuerwehrkräfte sorgten für den Brandschutz, beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe und sicherten die Unfallstelle ab. Um die Fahrbahn schnellstmöglich wieder freizugeben, wurden nach der Unfallaufnahme durch die Polizei Verschiebewägen eingesetzt, um das Auto zu bewegen.

Die Polizei ermittelt den Unfallhergang, an den Fahrzeugen entstand teilweise erheblicher Schaden.

(pyz)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bayern für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Bayern insgesamt 388.817 Verkehrsunfälle. Davon waren 49.463 Unfälle mit Personenschaden, was 12,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 7.460 Fälle aus, was 1,92% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 2.153 Fällen registriert, was 0,55% entspricht. Der Großteil der Unfälle (84,81%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 37.412 Unfälle (9,62%), außerorts (ohne Autobahnen) 20.411 Unfälle (5,25%) und auf Autobahnen 5.035 Unfälle (1,29%). Insgesamt gab es 499 Getötete, 9.257 Schwerverletzte und 53.102 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 388.817
Unfälle mit Personenschaden 49.463
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 7.460
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 2.153
Übrige Sachschadensunfälle 329.741
Ortslage – innerorts 37.412
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 20.411
Ortslage – auf Autobahnen 5.035
Getötete 499
Schwerverletzte 9.257
Leichtverletzte 53.102

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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