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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 01.12.2025 aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 01.12.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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01.12.2025 – 22:07

POL-MFR: (1131) Versammlungsgeschehen in der Nürnberger Innenstadt am 01.12.2025

Nürnberg (ost)

Am Montagabend (01.12.2025) gab es mehrere Versammlungen in der Innenstadt von Nürnberg. Die Polizei verhinderte das direkte Zusammentreffen der verschiedenen Gruppen.

Etwa 60 Teilnehmer versammelten sich um 18:30 Uhr am Hallplatz zur Kundgebung mit dem Titel "Antifa-Verbot jetzt! Gegen linksextreme Unterwanderung deutscher Behörden!". Gleichzeitig gab es in der Nähe mehrere angemeldete Gegenproteste ("Wir bleiben laut! Mit Körper, Geist & Seele gegen den Faschismus", "Nürnberg nazifrei", "Mahnwache gegen die Montagsdemo vom Team Menschenrechte", "Musiker*innen gegen Nazis", "Vor Gott sind alle Menschen gleich"), an denen bis zu 160 Personen teilnahmen.

Um einen geordneten Ablauf der Versammlungen sicherzustellen, setzte die Polizei Absperrgitter ein.

Um 19:20 Uhr startete die erste Gruppe vom Hallplatz aus einen Demonstrationszug, der durch die Innenstadt von Nürnberg verlief.

Auch die Gegendemonstranten beteiligten sich an mehreren genehmigten Aufzügen.

In der Dr.-Kurt-Schuhmacher-Straße versuchten einige Gegendemonstranten, die Absperrung der Polizei zu durchbrechen. Die Polizei konnte dies verhindern, auch als Gegendemonstranten versuchten, eine Sitzblockade zu errichten. Dabei musste teilweise unmittelbarer Zwang angewendet werden, wobei eine Person leicht verletzt wurde. Gegen mehrere Personen wurden Ermittlungen eingeleitet.

Nach einer Abschlusskundgebung am Hallplatz endete das Versammlungsgeschehen gegen 21:00 Uhr.

Aufgrund der sich bewegenden Versammlungen kam es am Abend zu zeitweisen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte war mit vielen Kräften im Einsatz und wurde von der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Verkehrspolizei und der Kriminalpolizei Nürnberg unterstützt.

Verfasst von: Michael Sebald

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01.12.2025 – 15:57

Bundespolizeidirektion München: Bei Grenzkontrollen gefasstStrafbefehle gegen Afghanen, Slowaken und Italiener

Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)

Am Montag, den 1. Dezember, wurden mehrere Männer bei Grenzkontrollen an der A93 in der Nähe von Kiefersfelden von der Bundespolizei festgenommen, da sie wegen offener Geldstrafen gesucht wurden. Obwohl alle Festgenommenen versuchten, den geforderten Betrag zu bezahlen, hatte letztendlich nur einer die finanziellen Mittel.

Während der Kontrolle eines afghanischen Autofahrers auf der Inntalautobahn stellten die Beamten fest, dass das Amtsgericht in Garmisch-Partenkirchen Mitte 2024 eine Strafe in Höhe von etwa 2.000 Euro gegen den 31-jährigen Mann verhängt hatte, weil er Beihilfe zur illegalen Einreise geleistet hatte. Der in Österreich gemeldete Afghane konnte den geforderten Betrag bezahlen und entging somit einer mehrwöchigen Ersatzfreiheitsstrafe. Er durfte seine Reise fortsetzen.

Zwei Businsassen, die auf dem Weg nach München waren, hatten weniger Glück. Sie landeten nach der Grenzkontrolle im Gefängnis. Durch den Polizeicomputer wurde festgestellt, dass das Amtsgericht Wunsiedel bereits 2023 einen Strafbefehl gegen einen Slowaken wegen Drogenverstoßes erlassen hatte. Insgesamt schuldet der 43-Jährige der Justiz 2.100 Euro. Diese Summe konnte er bei der Rosenheimer Bundespolizei nicht begleichen, daher wird er voraussichtlich den Rest des Jahres in der Justizvollzugsanstalt Bernau verbringen. Dort wurde auch ein Italiener abgeliefert. Aufgrund von Betrug hatte er im Mai dieses Jahres einen Strafbefehl des Amtsgerichts Gelsenkirchen erhalten. Zusammen mit den Verfahrenskosten muss der 28-Jährige etwa 700 Euro zahlen. Da er dazu nicht in der Lage war, wird er den Großteil der Adventszeit hinter Gittern verbringen. In dieser Zeit wird er wahrscheinlich auch mit einem neuen Strafverfahren konfrontiert werden, denn bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten eine Plastiktüte mit etwa zehn Gramm Cannabis.

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Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
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Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

01.12.2025 – 14:42

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch

Augsburg (ost)

Deiningen - Zwischen Freitag (28.11.2025), 12.00 Uhr, und Sonntag (30.11.2025), 14.20 Uhr, drangen ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Ahornstraße ein. Es entstand ein Diebstahlschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Der genaue Sachschaden wird derzeit noch ermittelt.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahls durch.

Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.

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01.12.2025 – 14:42

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht

Augsburg (ost)

Augsburg / Bundesstraße B 17 in Richtung Süden - Am Sonntag (30.11.2025) kollidierte ein bisher unbekannter Autofahrer mit einem Auto eines 42-Jährigen auf der B 17 in Richtung Süden, in der Nähe der Ausfahrt Stuttgarter Straße.

Um 18.00 Uhr verlor der unbekannte Fahrer anscheinend die Kontrolle über sein Auto und stieß zweimal gegen den schwarzen Skoda des 42-Jährigen, der in die gleiche Richtung fuhr. Dadurch wurde der Skoda des 42-Jährigen und seiner Beifahrerin gegen die rechte Leitplanke geschleudert. Beide Insassen blieben unverletzt. Der unbekannte Fahrer beschleunigte und fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Es entstand auch Sachschaden an drei Feldern der Leitplanke. Der Gesamtschaden wird auf etwa 16.000 Euro geschätzt. Das verursachende Auto wird wie folgt beschrieben: Weißer SUV, Audi oder BMW

Das Fahrzeug sollte auf der rechten Seite erhebliche Schäden aufweisen.

Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Zeugen können sich an die Verkehrspolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821-323-2010 wenden.

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01.12.2025 – 14:41

POL Schwaben Nord: Autofahrer unter Alkoholeinfluss - Polizei sucht Zeugen (bereits berichtet)

Augsburg (ost)

Am 27.10.2025 (Nr. 2010) wurde der folgende Vorfall gemeldet: Im Universitätsviertel ereignete sich in der Nacht zum gestrigen Sonntag (26.10.2025) ein Verkehrsunfall mit einem 23-jährigen Autofahrer in der Lilienthalstraße.

Um 04.20 Uhr kollidierte der 23-Jährige anscheinend allein mit einem Stromkasten und einem Verkehrsschild. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der Mann betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille.

Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und beschlagnahmte den Führerschein des Mannes. Das Auto musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.200 Euro. Es gab keine Verletzten.

Der Mann ist rumänischer Staatsbürger.

Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit am Steuer und eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung gegen den 23-jährigen Mann. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 zu melden.

Ab hier neu:

Die Polizeiinspektion Augsburg Süd bittet erneut um Zeugenaussagen zum Fahrer des BMW und dem eigentlichen Unfallhergang.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0821/323-2710 bei der Polizeiinspektion Augsburg Süd zu melden.

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01.12.2025 – 14:40

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Widerstand

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Samstag (29.11.2025) widersetzte sich ein 28-Jähriger Polizeibeamten in der Kapuzinergasse. Zwei Polizeibeamte wurden dabei verletzt.

Um 02.00 Uhr war eine Streife im Zuge eines anderen Einsatzes vor Ort. Ein 28-Jähriger und eine 21-Jährige erhielten einen Platzverweis, da sie die polizeilichen Maßnahmen störten. Es kam zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit den Polizeibeamten.

Später sollten die Personalien des 28-Jährigen festgestellt werden. Der 28-Jährige versuchte, sich dieser Maßnahme zu widersetzen und leistete den Polizeibeamten Widerstand. Dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt, ein anderer wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Beim Widerstand wurde auch ein Streifenwagen beschädigt. Der Sachschaden wird derzeit ermittelt.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 28-Jährigen. Der 28-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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01.12.2025 – 14:40

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Sonntag (23.11.2025), 17.00 Uhr, und Sonntag (30.11.2025), 12:40 Uhr, wurde ein geparktes Auto auf dem Parkplatz eines Modehauses in der Lechhauser Straße von einer bisher unbekannten Person mit einem Fahrzeug beschädigt.

Ein blauer BMW erlitt Schäden im Bereich des hinteren Radkastens. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 6000 Euro geschätzt.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Fahrerflucht durch. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.

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01.12.2025 – 14:39

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trickdiebstählen

Augsburg (ost)

Universitätsviertel - Am Freitag (28.11.2025) haben sich ein bisher unbekannter Mann und eine unbekannte Frau in der Zeppelinstraße als Heizungsableser ausgegeben und eine 98-jährige Frau getäuscht.

Um 09.45 Uhr betraten die Männer die Wohnung der Frau unter dem Vorwand, die Heizung abzulesen, und stahlen unbemerkt Bargeld. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren dreistelligen Betrag.

Die Personen werden wie folgt beschrieben: Person 1: Männlich, osteuropäisches Aussehen, ca. 30 Jahre alt Person 2: Weiblich, osteuropäisches Aussehen, ca. 30 Jahre alt Die Polizei ermittelt nun wegen Trickdiebstahls. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei in Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

Empfehlungen der Polizei

Trickdiebe versuchen unter verschiedenen Vorwänden Zugang zu Wohnungen oder Häusern zu erhalten. Zum Beispiel geben sie vor, die Toilette benutzen zu müssen oder ein Glas Wasser zu benötigen. In einem unbeobachteten Moment können die Täter dann Wertgegenstände aus der Wohnung stehlen. Wie im oben genannten Fall handeln die Trickdiebe manchmal nicht alleine. Die Polizei hat daher folgende Tipps, um sich vor solchen Betrügereien zu schützen:

Schauen Sie durch den Türspion oder das Fenster genau hin. Öffnen Sie die Tür nur mit vorgelegtem Sperrriegel und wenn Sie die Personen kennen.

Öffnen Sie die Tür nur, wenn Sie sicher sind, um wen es sich handelt und aus welchem Grund (Firmenausweis, Ausweis oder Gewerbeschein vorzeigen, Rückruf beim Auftraggeber/Unternehmen etc.). Im Zweifelsfall bestellen Sie diese unbekannte Person zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.

Rufen Sie laut um Hilfe oder rufen Sie die Polizei unter der Nummer 110 an.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug/

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01.12.2025 – 14:38

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch

Augsburg (ost)

Am Samstag (29.11.2025) zwischen 01.30 Uhr und 11.00 Uhr drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Verkaufsbude am Weihnachtsmarkt im Pappelweg ein.

Vorher hatten die Täter offenbar versucht, in ein Vereinsheim einzubrechen. Aus einer Verkaufsbude wurde Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich gestohlen.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Einbruchs durch. Zeugenhinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.

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01.12.2025 – 14:38

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrt unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

In Hochzoll - Am Sonntag (30.11.2025) wurde ein 21-jähriger Fahrer, der unter Drogeneinfluss stand, in der Alatseestraße erwischt.

Um 19.30 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei über ein verdächtiges Fahrzeug. Offenbar fuhr das Auto auf den Felgen und verursachte Funken. Die Streife hielt den 21-jährigen Fahrer an. Es schien, dass er zuvor gegen einen Bordstein gefahren war, wodurch ein Reifen beschädigt wurde. Außerdem zeigten die Beamten drogentypisches Verhalten bei dem jungen Mann.

Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Cannabis. Der Führerschein wurde eingezogen und eine Blutprobe angeordnet.

Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrens unter Drogeneinfluss gegen den 21-Jährigen.

Der junge Mann besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

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01.12.2025 – 14:37

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbrüchen

Augsburg (ost)

Hochzoll - Zwischen Dienstag (11.11.2025), 12.00 Uhr, und Sonntag (30.11.2025), 11.00 Uhr, drangen ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Reintalstraße ein. Es entstand ein Beuteschaden im niedrigen dreistelligen Bereich. Der genaue Sachschaden wird derzeit noch ermittelt.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahls und Sachbeschädigung durch. Zeugenhinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.

Innenstadt - Zwischen Dienstag (25.11.2025), 15.00 Uhr, und Samstag (29.11.2025), 10.30 Uhr, drangen ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Oblatterwallstraße ein. Der genaue Sach- und Beuteschaden wird derzeit noch ermittelt.

Die Polizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls und Sachbeschädigung. Zeugenhinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.

Um sich vor Wohnungseinbrüchen zu schützen, gibt die Polizei folgende Ratschläge:

Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:

Neben den genannten Tipps bietet die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle auch kostenlose Beratungstermine für Bürgerinnen und Bürger zu Hause an. Dabei werden Lösungen empfohlen, um das Risiko eines Einbruchsopfers zu minimieren. Die Polizei bietet auch regelmäßig Vorträge zum Thema Einbruchsschutz an, zu denen Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. Für Medienvertreter stellen wir unter dem folgenden Link O-Töne zur Verfügung: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/090151/index.html

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01.12.2025 – 14:36

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht

Augsburg (ost)

Lechhausen - Zwischen Samstag (29.11.2025), 13.00 Uhr, und Sonntag (30.11.2025), 10.30 Uhr, ereignete sich eine Fahrerflucht in der Blücherstraße.

In diesem Zeitraum wurde ein grauer Opel Corsa von einem unbekannten Fahrer berührt. Der Opel war am rechten Straßenrand geparkt. Der Unbekannte fuhr anscheinend weg, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Es entstand ein Schaden von etwa 3.000 Euro am Opel.

Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht und einem Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.

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01.12.2025 – 13:43

POL-MFR: (1130) Ladendieb schlug auf Detektiv ein - Haftantrag gestellt

Nürnberg (ost)

In der Innenstadt von Nürnberg wehrte sich am Freitagmittag (28.11.2025) ein aggressiver Ladendieb gegen seine Festnahme und floh. Schließlich gelang es dem Ladendetektiv, den 29-Jährigen außerhalb des Ladens zu überwältigen und die Polizei zu verständigen. Bei der Durchsuchung wurden zusätzliche gestohlene Waren und Betäubungsmittel gefunden.

Der Dieb befand sich gegen 13:30 Uhr in einem Bekleidungsgeschäft in der Karolinenstraße. Der Ladendetektiv beobachtete, wie der 29-Jährige Handschuhe stahl und ohne Bezahlung den Kassenbereich passierte.

Nachdem der Detektiv ihn ansprach, stieß der Verdächtige ihn beiseite und flüchtete. Der Detektiv verfolgte ihn und konnte ihn schließlich in der Krebsgasse stellen. Der 29-Jährige leistete erneut Widerstand gegen seine Festnahme. Die herbeigerufene Streife der Polizeiinspektion Mitte nahm den mutmaßlichen Dieb vorläufig fest. Der Detektiv wurde bei den beiden Angriffen leicht verletzt.

Bei der folgenden Durchsuchung des 29-jährigen Verdächtigen (aus Gambia) wurden weitere gestohlene Waren sowie mehrere hundert Ecstasy-Tabletten gefunden.

Gegen den 29-Jährigen leitete die Polizei mehrere Ermittlungsverfahren ein. Der Verdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter zur Überprüfung der Haftfrage vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl.

Verfasst von: Kai Schmidt / mc

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01.12.2025 – 13:37

POL-MFR: (1129) Streit eskalierte - Mann mit Messer verletzt

Nürnberg (ost)

Am Sonntagabend (30.11.2025) kam es zu einem Streit zwischen zwei Männern in einer Pension in Nürnberg. Ein 39-Jähriger griff seinen Gegner mit einem Messer an und verletzte ihn glücklicherweise nur leicht.

Um 23:00 Uhr gerieten ein 39-jähriger Deutscher und ein 37-jähriger Deutscher in der Scheurlstraße in einen Streit. Die Situation eskalierte, wodurch der 39-jährige Angreifer mehrmals auf seinen Kontrahenten einstach. Dies führte lediglich zu einer leichten Verletzung am Kinn, bevor er floh.

Die Polizei konnte den Verdächtigen nicht am Tatort festnehmen. Bei der Durchsuchung seines Zimmers wurden Drogen sowie ein Pedelec und ein E-Scooter gefunden. Die Eigentumsverhältnisse der Letzteren müssen noch geklärt werden.

Der 39-Jährige wird nun wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung strafrechtlich belangt.

Verfasst von: Kai Schmidt / mc

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01.12.2025 – 13:29

POL-MFR: (1128) Eröffnung des Nürnberger Christkindlesmarkts - Feierlicher Start in die Adventszeit

Nürnberg (ost)

Der Nürnberger Christkindlesmarkt startete erfolgreich in die Adventszeit mit einer feierlichen Eröffnung am Freitagabend (28.11.2025). Etwa 25.000 Besucher versammelten sich zum Prolog des Christkinds auf dem Nürnberger Hauptmarkt und in den angrenzenden Straßen des Marktgeländes.

Um einen reibungslosen und sicheren Ablauf für alle Besucher zu gewährleisten, war es notwendig, die Besucherströme zu lenken - insbesondere kurz vor Beginn des Prologs aufgrund des hohen Besucheraufkommens. Die Eröffnung verlief aus polizeilicher Sicht friedlich und ohne Zwischenfälle.

Auch an den darauffolgenden zwei Tagen des Eröffnungswochenendes setzte sich dieser Trend fort. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag war der Markt gut besucht, wobei der Sonntag aufgrund des Wetters etwas weniger Besucher anzog.

Am Samstagabend entdeckten uniformierte Kräfte gegen 18:15 Uhr eine kleine Drohne über dem Hauptmarkt des Christkindlesmarktes, zwischen Waag- und Tuchgasse. Kurz darauf konnten die Beamten den Piloten ausfindig machen, der die Drohne sicher landete.

Bei der Befragung gab der Mann an, dass er lediglich Fotos für seinen Blog machen wollte; obwohl er über das Flugverbot informiert wurde, entschied er sich dazu, es zu ignorieren.

Die Polizei möchte nochmals betonen, dass es strengstens verboten ist, Drohnen über dem Nürnberger Christkindlesmarkt fliegen zu lassen und appelliert eindringlich an alle, dies zu unterlassen! Das Verbot dient vor allem dem Schutz der vielen Besucher, da selbst kleine Drohnen bei technischen Problemen oder Steuerfehlern eine erhebliche Gefahr darstellen können.

Gegen den 46-jährigen Drohnenpiloten wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Das Polizeipräsidium Mittelfranken wünscht allen eine besinnliche Adventszeit und setzt weiterhin auf ein friedliches und respektvolles Miteinander.

Verfasst von: Janine Mendel / mc

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01.12.2025 – 13:14

POL-MFR: (1127) Auseinandersetzung in Nürnberg - Zeugenaufruf

Nürnberg (ost)

In der Nacht vom Freitag (28.11.2025) auf den Samstag (29.11.2025) kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern in der Innenstadt von Nürnberg, bei der eine Person angegriffen wurde. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Um 22:40 Uhr alarmierten mehrere Zeugen die Polizei über den Notruf, da es in der Breiten Gasse in der Nähe des Wollengäßchens zu einer Schlägerei kam. Mehrere Männer griffen einen am Boden liegenden 17-jährigen Mazedonier an und flüchteten dann. Ersten Informationen zufolge war die etwa 15-köpfige Gruppe mit albanischen Flaggen unterwegs. Eine sofortige Suche der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte blieb erfolgebnislos.

Der 17-Jährige konnte keine genaue Beschreibung der Täter abgeben. Bisher ist nur bekannt, dass die Täter zwischen 17 und 20 Jahre alt waren und hauptsächlich dunkel gekleidet waren. Einer von ihnen trug einen türkisfarbenen Pullover.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken sicherte am Tatort Spuren. Die weiteren Ermittlungen wurden von der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte übernommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 6115 zu melden.

Verfasst von: Michael Sebald / mc

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01.12.2025 – 13:05

POL-MFR: (1126) Alkoholisierter Radfahrer nach Verkehrsunfall verletzt

Nürnberg (ost)

Am späten Sonntagabend (30.11.2025) gab es in Nürnberg-Maxfeld einen Unfall zwischen einem Auto und einem Radfahrer. Bei dem Vorfall erlitt ein Mann leichte Verletzungen.

Ein 46-jähriger Radfahrer (deutsch/polnisch) war gegen 23:20 Uhr auf der Bayreuther Straße unterwegs. Er überquerte im Baustellenbereich auf Höhe des Rennwegs laut den aktuellen Ermittlungen die Bayreuther Straße an der Rad- und Fußgängerfurt bei Rotlicht. Dabei wurde er von einem BMW erfasst, der bei Grünlicht stadtauswärts fuhr. Der 46-Jährige erlitt leichte Verletzungen bei der Kollision und wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die 30-jährige irakische Autofahrerin blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Die Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost trafen am Unfallort die ersten Maßnahmen. Dabei stellten sie fest, dass der Radfahrer stark betrunken war. Ein Test ergab einen Wert von über 2,5 Promille. Deshalb ordneten die Polizisten eine Blutentnahme bei dem Mann an. Die Verkehrspolizei Nürnberg übernahm dann die abschließenden Ermittlungen. Der 46-Jährige wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs strafrechtlich belangt.

Verfasst von: Christian Seiler / mc

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01.12.2025 – 12:53

POL-MFR: (1125) Größerer Drogenfund auf der Autobahn - Haft

Erlangen (ost)

Am Sonntagabend (30.11.2025) wurde bei einer Verkehrskontrolle auf der A 3 eine größere Menge Betäubungsmittel bei einem Autofahrer entdeckt. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen.

Um 17:00 Uhr stoppte eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Erlangen auf der A 3 in Richtung Passau/Linz, in der Nähe der Raststätte Aurach, einen Mercedes. Im Fahrzeug des 57-jährigen deutschen Fahrers fanden die Beamten Tragetaschen mit mehreren Kilogramm Marihuana und Haschisch sowie mehrere tausend Euro Bargeld.

Der Verdächtige wurde sofort festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Erlangen stellte einen Haftantrag gegen den Mann. Er wird im Laufe des Tages dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht vorgeführt, der über die Haftfrage entscheidet. Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei durchgeführt. Der 57-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Verfasst von: Michael Sebald / mc

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01.12.2025 – 11:59

FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 28. bis 30. November 2025

München (ost)

Samstag, 29. November 2025; 20.10 Uhr - Tödlicher Unfall aufgrund von Verkehrsunfall

Schleißheimer Straße (Am Hart)

Am Samstagabend ereignete sich im Norden von München ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen ums Leben kamen.

Ein Porsche, in dem sich zwei Personen befanden, kollidierte im Kreuzungsbereich der Schleißheimer Straße mit der Max-Diamand-Straße mit einem Renault, der von drei Männern besetzt war. Der Porsche kam nach dem Aufprall rund 200 Meter weiter auf dem Dach zum Liegen. Das Heck des Renaults wurde vom Rest des Chassis abgetrennt.

Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, hatten der 19-jährige Fahrer des Porsches und seine gleichaltrige Begleiterin das Fahrzeug bereits verlassen. Der 27-jährige Fahrer des Renaults lag verletzt, aber ansprechbar auf der Straße. Sein 21-jähriger Mitfahrer, der zum Zeitpunkt des Unfalls auf dem Rücksitz saß, war so schwer verletzt, dass er von Ersthelfern auf der Straße wiederbelebt werden musste. Der 48-jährige Beifahrer des Renaults war noch schwer verletzt im Fahrzeug eingeklemmt, wurde aber befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Auch er musste vor Ort reanimiert werden.

Die Feuerwehr München war mit 35 Einsatzkräften vor Ort und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten - insbesondere bei den Reanimationsmaßnahmen. Zusätzlich wurden die Einsatzstelle gesichert, der Brandschutz sichergestellt, die Beleuchtung verbessert und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

Das Kriseninterventionsteam wurde zur Betreuung der Beteiligten hinzugezogen.

Die 19-jährige Beifahrerin des Porsches und der Fahrer des Renaults wurden mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 21- und 48-jährige, die vor Ort reanimiert wurden, kamen in die Schockräume der Münchner Kliniken. Trotz aller Bemühungen verstarben beide aufgrund ihrer Verletzungen. Der 19-jährige Fahrer des Porsches konnte ambulant behandelt werden.

Die Polizei hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und zur Schadenssumme aufgenommen.

Sonntag, 30. November 2025; 4.06 Uhr - Schnelles Eingreifen verhindert Brandausbreitung

Loichingerstraße (Obermenzing)

In den frühen Morgenstunden des Sonntags brach aus unbekannten Gründen ein Feuer an Gartenmöbeln aus. Dank des mutigen Eingreifens der Nachbarschaft konnte Schlimmeres verhindert werden.

Auf der Terrasse einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus war ein Feuer ausgebrochen, das auf Gartenmöbel und einen Kühlschrank übergriff. Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, hatten bereits mehrere Personen Löschversuche unternommen, die erfolgreich waren. Ein Atemschutztrupp führte dann nur noch Nachlöscharbeiten mit dem Schnellangriffsschlauch durch. Das Wärmedämmverbundsystem wurde geöffnet und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Eine weitere Ausbreitung des Feuers konnte verhindert werden.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Das schnelle Eingreifen trug dazu bei, den Schaden zu begrenzen. Die Feuerwehr München betont die Wichtigkeit, in solchen Situationen immer die Notrufnummer 112 zu wählen, eigene Maßnahmen zu ergreifen - sofern dies sicher möglich ist - und falls nötig Erste Hilfe zu leisten.

Sonntag, 30. November 2025; 11.48 Uhr - Kabelbrand führt zu Stromausfall

Agnes Bernauer-Straße (Laim)

Ein Kabelbrand in einer Wohnanlage führte zu einem Stromausfall und starker Rauchentwicklung. Bei diesem Einsatz wurde eine ungewöhnliche "Löschmethode" angewendet.

Etwa 20 Personen vor dem betroffenen Gebäude sahen Rauch aus dem Kellerschacht aufsteigen, als der Löschzug mit dem Alarmstichwort "Kellerbrand" im Westen der Stadt eintraf. Ein Techniker der Stadtwerke, der bereits vor Ort war, informierte den Einsatzleiter über einen Schmorbrand in einem Verteilerkasten, der den Stromausfall verursachte. Der Rauch hatte sich bis in den Keller und das Treppenhaus ausgebreitet. Nach einer Kontrolle des Gebäudes und Entrauchungsmaßnahmen wurde die 10.000 Volt führende Leitung vom Techniker getrennt, was den Kabelbrand von selbst erlöschte und einen Löschangriff überflüssig machte.

Nach vollständiger Entrauchung konnten die Bewohner*innen zurück in ihre Wohnungen und die Einsatzstelle nach einer halben Stunde an die Stadtwerke übergeben werden.

(pes)

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01.12.2025 – 11:39

Bundespolizeidirektion München: Zwei verletze Beamte und Notrufmissbrauch

München (ost)

Während einer Personenkontrolle eines 35-Jährigen am Hauptbahnhof München wurden früh am Sonntagmorgen (29. November) zwei Beamte der Bundespolizei leicht verletzt. Ein 51-Jähriger löste am Sonntagmittag (29. November) mehrere Brandmelder im Hauptbahnhof München aus und konnte durch Videoaufzeichnungen identifiziert werden.

* Widerstand - Beamte verletzt

Um 01:10 Uhr überprüfte eine Präsenzstreife der Bundespolizei einen 35-jährigen Deutschen im S-Bahn-Zwischengeschoss des Hauptbahnhofs München. Der alkoholisierte Mann mit 2,08 Promille wurde zunehmend aggressiv, da er nicht verstand, warum er angesprochen wurde. Er versuchte einer angedrohten Durchsuchung zu entkommen. Nachdem er festgehalten wurde, leistete der Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf (Hessen) Widerstand, sodass mehrere Streifen benötigt wurden, um ihn unter Kontrolle zu bringen. Bei weiteren polizeilichen Maßnahmen reagierte ein Drogenschnelltest positiv auf Kokain. Bei der Festnahme wurden ein 23-jähriger Beamter am Knie und eine 25-jährige Beamtin am Fuß verletzt. Beide Beamte wurden in ein Krankenhaus gebracht. Während der 23-Jährige seinen Dienst abbrach, kehrte die Beamtin zurück zur Arbeit. Der 35-Jährige war bereits wegen verschiedener Verstöße, unter anderem gegen das Betäubungsmittelgesetz, polizeilich bekannt. Die Staatsanwaltschaft München lehnte eine Blutentnahme ab, weshalb der Hesse freigelassen wurde. Die Bundespolizei ermittelt gegen ihn wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

** Missbrauch von Notrufeinrichtungen

Gegen 14:30 Uhr wurden mehrere Brandmeldeanlagen im Bereich des Hauptbahnhofs München ausgelöst. Videoaufnahmen führten zu einem 51-jährigen Rumänen, der kurz darauf in der Nähe des Bahnhofs gefunden wurde. Die Aufnahmen zeigten, dass der alkoholisierte Mann mit 1,78 Promille absichtlich die Notrufeinrichtungen auslöste. Die Bundespolizei ermittelt gegen den obdachlosen Mann wegen des Missbrauchs von Notrufeinrichtungen. Er wurde freigelassen. Aufgrund der Auslösung musste auch die Feuerwehr zum Hauptbahnhof ausrücken.

*** Das beigefügte Symbolbild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Hinweis "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.

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Wolfgang Hauner
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Telefon: 089 515 550 1102
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

01.12.2025 – 10:00

FW-M: Innovatives Pilotprojekt mit automatisierten Drohnen im Münchner Stadtgebiet

München (ost)

Montag, 1. Dezember 2025, 10.00 Uhr

Stadtgebiet

Ab Mittwoch, den 3.12.2025 setzt die Feuerwehr München ein automatisiertes Drohnensystem ein, das im Rahmen eines Pilotprojekts gemeinsam mit dem Unternehmen Skyflow erprobt wird. Ziel des Projekts ist es, Erfahrungen im operativen Einsatz zu gewinnen und das Potenzial automatisierter Drohnensysteme zur Verbesserung der Einsatzführung und Gefahrenabwehr zu evaluieren. Damit geht die Feuerwehr München als Vorreiter voran: Es ist der erste automatisierte Drohnenbetrieb in dieser Größenordnung im deutschen Feuerwehrwesen.

An zwei Drohnenstandorten, auf der Feuerwache 4 - Schwabing und der Feuerwache 5 - Ramersdorf, stehen automatisierte Drohnen in Dockingstationen bereit, die zusätzlich zu den alarmierten Einsatzkräften entsendet werden. Durch die Lage der beiden Standorte wird das gesamte Münchner Stadtgebiet abgedeckt. Auf Anforderung sind auch Drohnenflüge in angrenzende Kreise möglich.

Die Drohnen liefern schon vor dem Eintreffen der ersten Kräfte hochauflösende Lagebilder und ermöglichen eine frühzeitige Erkundung sowie eine präzise Einsatzplanung. Bei Bränden zeigen sie innerhalb weniger Minuten Rauchentwicklung und Hinweise zur Brandausbreitung, bei Verkehrsunfällen zeigen sie das Ausmaß des Geschehens und mögliche Gefahrenstellen. So können Einsatzwege schneller festgelegt und Maßnahmen zügiger eingeleitet werden. Die Drohne wird in Feuerwehrfarben foliert sein und ist etwa 40 mal 40 Zentimeter groß.

"Mit den automatisierten Drohnen erhalten wir schon auf der Anfahrt ein deutlich besseres Lagebild", sagt Christian Schnepf, Leiter der Abteilung "Einsatz-Informations- und Kommunikationstechnik" der Feuerwehr München, "Das hilft uns, den Einsatzort zu verifizieren, Gefahren frühzeitig besser einzuschätzen und unsere Einsatzkräfte gezielter einzusetzen. Im Rahmen des Pilotprojekts arbeiten wir eng mit dem auf automatisierte Drohnensysteme spezialisierten Unternehmen Skyflow zusammen, das mit seiner Fachkompetenz maßgeblich zur zuverlässigen Umsetzung des Drohnenbetriebs beiträgt."

Die automatisierten Flüge werden kontinuierlich von speziell ausgebildeten Drohnenpilotinnen und -piloten der Firma Skyflow überwacht, die bei Bedarf jederzeit in den Flug eingreifen können.

Die Livebilder werden sowohl in der Integrierten Leitstelle der Feuerwehr als auch von der Einsatzleitung bereits während der Anfahrt und am Einsatzort ausgewertet.

Der Drohneneinsatz wurde im Vorfeld mit den Betreibern von Rettungs- und Polizeihubschraubern abgestimmt, um eine sichere Nutzung des Luftraums zu gewährleisten. Darüber hinaus werden sämtliche nationale und europäische Vorschriften zum Drohnenbetrieb durch Behörden mit Sicherheitsaufgaben vollständig eingehalten. Die Drohnen werden ausschließlich anlassbezogen zu konkreten Einsatzstellen entsendet; eine flächendeckende oder dauerhafte Überwachung findet nicht statt. Personenbezogene Daten werden nur im Rahmen der DSGVO verarbeitet, wobei sämtliche Anforderungen der Verordnung strikt beachtet und umgesetzt werden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Flugsicherheit. In einer umfassenden Risikobetrachtung wurden zahlreiche technische und organisatorische Schutzmaßnahmen festgelegt. Zu den wichtigsten Sicherheitsmechanismen zählen:

Mit dem Start dieses Pilotprojekts setzt die Feuerwehr München einen weiteren zukunftsweisenden Schritt hin zu einer digital unterstützten Einsatzführung und modernen Gefahrenabwehr. Nach Abschluss der sechsmonatigen Erprobungsphase folgt eine umfassende Auswertung, auf deren Basis über die zukünftige Nutzung der Technologie entschieden wird. Die gewonnenen Erfahrungen werden auch für andere Städte und Feuerwehren in Deutschland von Bedeutung sein. Für Anfang 2026 ist eine Ausdehnung des Projektes durch einen dritten Drohnenstandort im Landkreis München mit den zuständigen Fachdiensten im Landratsamt München vorbesprochen und in der Umsetzungsphase.

(bro)

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01.12.2025 – 09:31

DPolG Bayern: Felix Neureuther unterstützt Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft

München (ost)

"Immer mehr Polizisten werden im Dienst verletzt. Das ist für mich ein absolutes Unding!", sagt Felix Neureuther und unterstützt deshalb die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). Für eine Spendenaktion stellt der Ex-Skirennstar ein hochwertiges Paar Nordica Race Carver zur Verfügung, signiert von ihm und seinem Vater Christian Neureuther.

"Die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft hilft Polizisten, die im Dienst verletzt wurden oder traumatische Einsätze erleben mussten. Mit einem Aufenthalt in den Stiftungshäusern, u.a. in Fall und in Lenggries, sollen die Kolleginnen und Kollegen Ihren Schutzschild für die Seele wieder erneuern können.", erklärt Reinhold Merl, Vorsitzender der Stiftung der DPolG.

Im Jahr 2024 wurden insgesamt 2.996 Polizisten bei 7.384 Einsätzen in Bayern verletzt. "Das ist eine absolut nicht hinnehmbare hohe Zahl an verletzten Kolleginnen und Kollegen, die im Dienst für die Gemeinschaft, zum Schutz der Bevölkerung, verletzt wurden. Deshalb freut es uns umso mehr, dass Felix Neureuther die wichtige Arbeit der DPolG-Stiftung unterstützt." so Thorsten Grimm, 1.stv. Landesvorsitzender der DPolG Bayern und Initiator der Charity-Aktion.

Neben dem hochwertigen Paar Ski von Felix Neureuther gibt es noch ein Ski-Wochenende inkl. Skipässe in Garmisch-Partenkirchen für zwei Personen im Boutiquehotel Werdenfelserei, eine Woche Urlaub für zwei Personen in einem Haus der Stiftung, sowie winterliche Geschenkpakete mit hochwertigen Preisen der Firma Schöffel zu gewinnen.

Teilnehmen kann jeder, der bis zum 6. Januar 2026 eine Spende in einer Mindesthöhe von 10 Euro tätigt. Alle Spender kommen dann in den Lostopf. Die Gewinner werden kurz danach gezogen und benachrichtigt. Spenden bitte auf folgendes Konto: Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft Sparda Bank München eG IBAN: DE70 70090500 0001999 990 BIC: GENODEF1S04 Verwendungszweck: "CHARITY ON SNOW 2.0" + Kontaktdaten (Adresse/Telefonnummer)

Über eine Veröffentlichung dieser Spendenaktion in Ihrem Medium würden wir uns sehr freuen.

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DPolG Bayern
Markus Haiß
Telefon: 08955279490
E-Mail: socialmedia@dpolg-bayern.de
https://www.dpolg-bayern.de

01.12.2025 – 09:00

HZA-N: Zoll sucht nächste Generation - Hauptzollamt Nürnberg auf der Berufsbildung 2025

Nürnberg (ost)

Vom 08. bis 11. Dezember findet die größte Ausbildungsmesse in Deutschland im Messezentrum Nürnberg mit dem Thema "Berufsbildung" statt.

Das Hauptzollamt Nürnberg präsentiert die deutsche Zollverwaltung mit einem ausführlichen Informationsstand und sucht nach Verstärkung für das "Team Gerechtigkeit", das flexibel, zielstrebig und leistungsstark ist. Interessierte können sich hier über Einstellungsvoraussetzungen, den Ausbildungsverlauf, das duale Bachelor-Studium und die Aufgabenbereiche der Zollverwaltung informieren.

Der Zoll bietet Karrieremöglichkeiten unabhängig von Geschlecht und Herkunft, setzt auf Inklusion und Diversität. Auch Personen mit Behinderungen sind grundsätzlich für die vielfältigen Aufgaben beim Zoll geeignet - von der Bekämpfung der Schwarzarbeit bis zur Steuererhebung.

Eltern spielen eine wichtige Rolle als "Berufsberater", daher informiert das Beratungsteam des Zolls insbesondere am "langen" Mittwoch gerne Eltern darüber, wie zukunftssicher und abwechslungsreich der Beruf eines Zöllners oder einer Zöllnerin ist.

Der Zoll ist mit etwa 48.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber des Bundes und als Bundesbehörde einer der sichersten Arbeitgeber überhaupt. Wer nach sinnvollen und abwechslungsreichen Aufgaben sucht und eine sichere Zukunft haben möchte, ist beim Zoll genau richtig.

Weitere Informationen zu Beruf und Karriere in der Zollverwaltung finden Sie unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de.

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Hauptzollamt Nürnberg
Pressesprecherin
Martina Stumpf
Telefon: 0911-9463-1118
E-Mail: presse.hza-nuernberg@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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