Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 02.02.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.02.2026 aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-MFR: (102) Versammlungsgeschehen im Nürnberger Stadtgebiet am 02.02.2026
Nürnberg (ost)
In der Innenstadt von Nürnberg fanden am Montagabend (02.02.2026) mehrere politische Versammlungen statt. Die Polizei hat das direkte Aufeinandertreffen der verschiedenen politischen Lager verhindert und einen geordneten Ablauf der Versammlungen sichergestellt.
Unter dem Titel "Wir fordern die Ächtung des Kampfbegriffs "Nazi" durch den Nürnberger Stadtrat!" versammelten sich ab etwa 18:30 Uhr bis zu 50 Teilnehmer am Jakobsplatz. In unmittelbarer Nähe bildeten sich mehrere Gegenproteste, an denen sich bis zu 110 Personen beteiligten. Um einen geordneten Ablauf der Versammlungen zu gewährleisten, setzte die Polizei Sperrgitter ein.
Nachdem die Teilnehmer der ersten Versammlung gegen 19:20 Uhr einen Demonstrationszug durch die Innenstadt gestartet hatten, setzte sich auch der Gegenprotest in Bewegung.
Gegen 19:40 Uhr ließen sich Gegendemonstranten auf der Augustinerstraße nieder und blockierten die gesamte Fahrbahn, was auch den Demonstrationszug stoppte. Die Polizei betrachtete dieses Geschehen als Versammlung und sprach die Teilnehmer an. Kurz darauf näherte sich ein Notarztwagen den Personen auf der Straße. Einige Demonstranten standen auf und verließen die Straße. Die Einsatzkräfte hielten die entstandene Lücke frei. Dabei griffen die Beamten ein.
Währenddessen versuchten Teilnehmer des Gegenprotests, die abgesperrte Fläche der Abschlusskundgebung am Jakobsplatz zu betreten. Die Polizei musste vereinzelt unmittelbaren Zwang anwenden, um dies zu verhindern.
Eine weitere Blockadeaktion einzelner Personen am Ludwigstor konnte umgangen werden.
Nach der Rückkehr des Demonstrationszugs zum Jakobsplatz gelang es zwei Gegendemonstranten, die Kundgebungsfläche zu betreten. Die Einsatzkräfte mussten eingreifen, um die Personen von der Fläche zu entfernen. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Die Abschlusskundgebung endete um 20:50 Uhr.
Verstöße im Zusammenhang mit den Versammlungen werden von der Kriminalpolizei Nürnberg überprüft.
Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren Kräfte der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Nürnberger Verkehrspolizei und der Kriminalpolizei Nürnberg im Einsatz.
Erstellt von: Christian Seiler
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POL-MFR: (101) Mit über 2,6 Promille gegen mehrere Autos und Gartenzaun geprallt
Veitsbronn (ost)
Am späten Sonntagabend (01.02.2026) kollidierte ein Fahrer in Veitsbronn (Lkrs. Fürth) mit mehreren abgestellten Autos, floh und endete schließlich an einem Gartenzaun. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von weit über 2 Promille.
Der 25-jährige (slowakisch) Fahrer fuhr in Veitsbronn die Uhlandstraße in südlicher Richtung entlang und stieß mit drei korrekt geparkten Fahrzeugen am rechten Fahrbahnrand zusammen. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr er weiter in Richtung des Rothenberger Wegs.
An der Kreuzung Rothenberger Weg / Goethestraße prallte der Fahrer gegen einen Gartenzaun. Der Aufprall war so heftig, dass sein Audi nicht mehr fahrtüchtig war.
Aufmerksame Zeugen alarmierten die Polizei, die einen stark alkoholisierten und aufgebrachten Mann vorfand. Da er den Beamten gegenüber aggressiv und unkooperativ war, mussten sie ihn zur Polizeiinspektion Zirndorf bringen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 2,6 Promille, weshalb ein Arzt eine Blutentnahme durchführte.
Da der Mann sich nicht beruhigen ließ, wurde er in polizeilichen Gewahrsam genommen.
Insgesamt entstand bei der Trunkenheitsfahrt des Fahrers ein Sachschaden von etwa 12.000 Euro.
Verfasst von: Oliver Trebing
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch
Augsburg (ost)
Alsmoos - Am Samstag (31.01.2026) haben sich ein oder mehrere bisher unbekannte Täter Zugang zu einem Haus verschafft.
Zwischen 10.30 Uhr und 12.30 Uhr wurden von einem oder mehreren unbekannten Tätern mehrere Wertgegenstände gestohlen. Der genaue Wert des Diebesguts wird derzeit noch ermittelt.
Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahls durch. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Auto ohne Zulassung und Fahrer ohne Führerschein
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Sonntag (01.02.2026) wurde ein Autofahrer im Alter von 50 Jahren ohne gültigen Führerschein in einem nicht zugelassenen Fahrzeug auf der Mindelheimer Straße erwischt.
Um 17.00 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der 50-Jährige keinen Führerschein besaß. Außerdem wurde festgestellt, dass das Auto, das er benutzte, seit fast einem Jahr außer Betrieb war.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und die Fahrzeugzulassungsverordnung gegen den 50-Jährigen. Der Mann im Alter von 50 Jahren hat die deutsche Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach unbefugtem Gebrauch eines Autos
Augsburg (ost)
Göggingen - Am Sonntag (01.02.2026) wurde ein ungesichertes Auto in der Radaustraße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern übernommen und schließlich in der Dekan-Mayer-Straße abgestellt.
Um 19.15 Uhr parkte die Besitzerin ihr Auto am rechten Fahrbahnrand. Dabei vergaß sie die Autoschlüssel und ließ das Fahrzeug unverschlossen zurück. Bei der Suche entdeckte eine Streife das Auto in der Dekan-Mayer-Straße geparkt. Das Auto war verschlossen. Außerdem wurden Wertgegenstände aus dem Auto gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.
Die Polizei ermittelt nun wegen unbefugter Nutzung eines Kraftfahrzeugs. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Polizei verhindert Trunkenheitsfahrt
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Sonntag (01.02.2026) wurde ein 41-Jähriger dabei entdeckt, wie er in seinem Auto in der Kolbergstraße schlief.
Um 15.30 Uhr entdeckte eine Streife den schlafenden 41-Jährigen in seinem Fahrzeug. Nach einer Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass der Mann offensichtlich betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast zwei Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Autoschlüssel wurden sichergestellt.
Der 41-Jährige wird keine strafrechtlichen Konsequenzen haben.
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POL Schwaben Nord: Polizei stoppt alkoholisierte E-Scooter Fahrerin
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (01.02.2026) fuhr eine junge Frau im Alter von 20 Jahren betrunken mit einem E-Scooter die Ulmer Straße entlang.
Um 06.00 Uhr überprüfte eine Streife die Frau. Bei der darauf folgenden Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass die Frau offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über einem Promille. Die Beamten stoppten die Fahrt.
Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen die 20-jährige Frau. Die junge Frau hat die deutsche Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch
Augsburg (ost)
Stadtbergen - Zwischen Montag (26.01.2026), 00.00 Uhr und Freitag (30.01.2026), 17.30 Uhr, hat ein oder mehrere bisher unbekannte Täter vergeblich versucht, gewaltsam in eine Wohnung in der Virchowstraße einzudringen.
Die Polizei hat jedoch entsprechende Hebelspuren an der Tür festgestellt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit untersucht.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchten Einbruchdiebstahls. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch
Augsburg (ost)
Bärenkeller - Am Sonntag (01.02.2026) zwischen 14.00 Uhr und 21.30 Uhr drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Reihenhaus im Margeritenweg ein.
Der oder die Täter stahlen verschiedene Wertgegenstände. Der genaue Wert des Diebesguts wird derzeit ermittelt. Der entstandene Sachschaden liegt im hohen dreistelligen Bereich.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahls durch. Hinweise von Zeugen werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/ 323-3821 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach versuchtem Aufbruch eines Zigarettenautomaten
Augsburg (ost)
In Hochzoll wurde am Freitag (30.01.2026) ein Zigarettenautomat in der Stauffenstraße von einem oder mehreren unbekannten Tätern beschädigt.
Um 20.00 Uhr zündete der Täter einen Feuerwerkskörper im Automaten an, was zu einer Beschädigung führte. Es wurde nichts gestohlen, aber der Sachschaden beträgt etwa 2.500 Euro. Der Täter flüchtete zusammen mit zwei weiteren Verdächtigen auf einem Fahrrad.
Ein Zeuge hat den Täter wie folgt beschrieben: - Männlich - Jugendlich - Ca. 180 cm groß - Athletische Statur - Schwarze Jacke mit Kapuze
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gegen den unbekannten Täter. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0821/ 323-3821 entgegen.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei verhaftet gesuchten Tatverdächtigen am Nürnberger Hauptbahnhof
Nürnberg (ost)
Am Freitag (30. Januar) wurde ein 22-jähriger Syrer von der Bundespolizeiinspektion Nürnberg festgenommen und der Strafverfolgung zugeführt. Es lag ein Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Gewalttäter vor.
Die Bundespolizisten überprüften den jungen Syrer am Hauptbahnhof in Nürnberg. Dabei entdeckten sie einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen gefährlicher Körperverletzung. Am Samstag (31. Januar) wurde der Festgenommene dem Haftrichter am Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Danach wurde der Syrer in die Justizvollzugsanstalt Würzburg gebracht.
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Philipp Jaeschke
Bundespolizeiinspektion Nürnberg|Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bahnhofsplatz 6 | 90443 Nürnberg
E-Mail. bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg,
Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche
Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der
Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und
Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken,
Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim.
Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.
Bundespolizeidirektion München: Durchreise wird mehrfach gesuchtem Mann zum VerhängnisFlüchtiger soll zahlreiche Straftaten begangen haben - Bundespolizei fasst untergetauchten Beschuldigten
Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)
Am Montag (2. Februar) hat die Bundespolizei in Rosenheim an der A93 nahe Kiefersfelden einen gesuchten 29-Jährigen festgenommen, dem vorgeworfen wird, zahlreiche Straftaten begangen zu haben. Der deutsche Staatsbürger war Insasse eines Reisebusses mit slowakischer Zulassung, der regelmäßig zwischen Frankreich und Ungarn verkehrt.
Während der Einreisekontrolle identifizierte sich der Mann mit seinem deutschen Reisepass. Er gab an, dass er lediglich von Frankreich kommend durch Deutschland reisen wollte, um im osteuropäischen Ausland eine Unterkunft zu suchen. Die Bundespolizei stellte jedoch bei der Überprüfung seiner Daten fest, dass es sich um einen dringend tatverdächtigen Deutschen handelt, den die Berliner Justiz sucht.
Gemäß des Haftbefehls des Amtsgerichts Tiergarten wird ihm vorgeworfen, sich durch gewerbsmäßigen Computerbetrug illegal bereichert zu haben. Zudem soll er andere Personen körperlich angegriffen und ihre Gesundheit geschädigt haben. Darüber hinaus wird er beschuldigt, Bedrohungen, gewerbsmäßige Urkundenfälschung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Beleidigung begangen zu haben. Es liegen insgesamt acht Anklagen gegen den mehrfach vorbestraften Brandenburger beim Berliner Amtsgericht vor, insbesondere wegen Ladendiebstahls. Die Staatsanwaltschaften in Potsdam und Hannover ermitteln derzeit auch wegen Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz, Leistungserschleichung, Diebstahl und Sachbeschädigung am Aufenthaltsort des Deutschen.
Der polizeibekannte Mann war zuletzt in Niedersachsen gemeldet, ist dann jedoch unbekannt verzogen. Offensichtlich wollte er untertauchen, um einer Strafverfolgung zu entgehen. Die Grenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze durchkreuzten jedoch seine Pläne. Die Beamten stoppten die Busreise des Flüchtigen und brachten ihn zur Bundespolizeiinspektion in Rosenheim. Von dort aus wurde er am Montagvormittag auf richterliche Anordnung hin ins Gefängnis nach Traunstein gebracht, wo er auf die nächsten Schritte in den anstehenden Strafverfahren warten muss.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
Bundespolizeidirektion München: Gefährliche Körperverletzung im Würzburger Hauptbahnhof
Würzburg (ost)
Würzburg 2. Februar 2026
Zwei junge Männer aus Tunesien, die nach Abschluss polizeilicher Maßnahmen die Bundespolizeiwache in Würzburg verlassen hatten, gerieten erneut in der Nacht zum Sonntag (1. Februar) ins Visier der Beamten.
Während eines Streifengangs bemerkten die Einsatzkräfte einen leeren Koffer, den die beiden Männer zuvor in der Wache dabei hatten. Durch die Videoaufzeichnungen konnte ihr Weg zurückverfolgt werden. Auch ein bisher unbekanntes Opfer spielt eine Rolle in diesem Fall. Die drei Männer hatten mehrfach Kontakt zueinander, bevor es gegen 3 Uhr schließlich zu einer körperlichen Auseinandersetzung im Personentunnel des Hauptbahnhofs Würzburg kam. Einer der Verdächtigen stieß das Opfer unerwartet zu Boden und trat auf ihn ein. Dabei schlug er dem Opfer mehrere Gegenstände aus der Hand und nahm sie an sich. Der zweite Mann näherte sich ebenfalls aggressiv mit einer Bierflasche in der Hand. Das Opfer flüchtete aus dem Bahnhof, während die Bierflasche nach ihm geworfen wurde. Danach entfernten sich auch die beiden Verdächtigen und verließen den Bahnhof über den Gleisbereich.
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Körperverletzung und Diebstahl eingeleitet. Zudem wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund des Verdachts des unbefugten Betretens der Gleise eingeleitet.
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von 15 Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr Zuständigkeitsbereich erstreckt sich über ganz Unterfranken und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg sind die Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg untergeordnet. Die Hauptaufgaben der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Sicherstellung der Sicherheit der Bahnbenutzer und der Bahnanlagen sowie in der Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der illegalen Migration.
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Stephan Hellwig
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL Schwaben Nord: Polizei vollzieht mehrere Durchsuchungsbeschlüsse im Stadtgebiet
Augsburg (ost)
PP Schwaben Nord - Am Samstag (31.01.2026) fand eine langfristig geplante und großangelegte Durchsuchungsaktion der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft statt.
Beamte der Polizeiinspektion Augsburg Mitte führten seit Ende 2024 umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachtes des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Im Verlauf der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass in einem Club mit Betäubungsmitteln gehandelt und Betäubungsmittel offen konsumiert worden sein sollen.
Im Zuge dieser Ermittlungen wurden am Samstag mehrere Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg vom Amtsgericht Augsburg erlassen wurden. Die Einsatzkräfte des PP Schwaben Nord wurden von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei unterstützt. Insgesamt waren etwa 200 Polizistinnen und Polizisten mit zwei Staatsanwälten vor Ort im Einsatz. Weder die Stadt Augsburg noch andere Behörden waren an diesem Einsatz beteiligt.
Im Rahmen des Einsatzes wurden insgesamt drei Objekte in Augsburg durchsucht. Die Durchsuchung erstreckte sich auf Wohn- und Geschäftsräume sowie einen Club in der Augsburger Innenstadt. Die Beamten stellten umfangreiche Beweismittel sicher, darunter verschiedene Betäubungsmittel (u.a. Kokain, Amphetamin und weitere synthetische Betäubungsmittel) im unteren dreistelligen Grammbereich, Bargeld und Datenträger.
Nach den Durchsuchungen wurden 17 Personen im Alter von 27 bis 48 Jahren vorläufig festgenommen. 16 Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Gegen eine Person lag ein Haftbefehl aus einem anderen Verfahren vor, der vollstreckt wurde. Diese Person wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Während der Durchsuchungsmaßnahmen kam es zu zwei Widerstandshandlungen gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Es wurde kein Polizist verletzt.
Die Ermittlungen der Polizei unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Augsburg sind noch im Gange. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen gegeben werden.
Die Tatverdächtigen besitzen die deutsche, russische, italienische und amerikanische Staatsangehörigkeit.
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POL-MFR: (100) Zwei versuchte Pkw-Diebstähle
Nürnberg (ost)
Von Samstagabend (31.01.2026) bis Sonntagmorgen (01.02.2026) versuchten Unbekannte in Nürnberg zwei VW Multivan zu stehlen. Die Polizei sucht nach Zeugen
Ein VW-Bus, der am Humboldtplatz abgestellt war, wurde auf unbekannte Weise geöffnet und der Diebstahl versucht. Die Täter konnten jedoch das Zündschloss des Fahrzeugs nicht überwinden. In der Diltheystraße hingegen bemerkte der Fahrzeughalter gegen 08:30 Uhr eine fremde Person in seinem VW-Bus. Er lief zu seinem Auto, um den Täter zu stellen, doch dieser flüchtete in unbekannte Richtung. Mehrere Streifenwagen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost suchten nach dem Täter - erfolglos.
Beschreibung der Person: männlich, etwa 35 Jahre alt, athletische Figur. Dunkelbraune Lederjacke und schwarze Jeans.
Die zuständige Abteilung der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing
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POL-MFR: (99) Von der Verkehrskontrolle zum Ermittlungsrichter
Erlangen (ost)
Am Sonntagmorgen (01.02.2026) haben Polizeibeamte der Verkehrspolizeiinspektion Erlangen auf der A3 einen Autofahrer überprüft. Aufgrund des Auffindens einer großen Menge Betäubungsmittel im Fahrzeug des 28-Jährigen stellte die Staatsanwaltschaft einen Haftantrag.
Um 01:40 Uhr wurde ein Citroën von einer Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Erlangen auf der A3 in Richtung Passau kontrolliert, in Höhe der Rastanlage Aurach-Süd. Im Fahrzeug des 28-jährigen albanischen Fahrers wurden mehrere verdächtige Pakete entdeckt. Erste Tests deuteten darauf hin, dass es sich bei dem Inhalt der Pakete um Opium handeln könnte.
Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Da er anscheinend auch unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand, musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Staatsanwaltschaft stellte einen Haftantrag gegen den 28-Jährigen. Er wurde dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei übernommen. Der 28-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten.
Verfasst von: Kai Schmidt
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POL-MFR: (98) Zeugenaufruf nach Einbruch in Handygeschäft
Nürnberg (ost)
Bisher unbekannte Täter drangen am Sonntagabend (01.02.2026) in einen Handyshop im Galgenhof Stadtteil von Nürnberg ein. Die Polizei bittet um Informationen aus der Bevölkerung.
Um 20:15 Uhr wurde der Polizeizentrale ein Einbruch in ein Handygeschäft in der Wölckernstraße gemeldet. Zwei unbekannte Personen hatten sich anscheinend gewaltsam Zugang zum Verkaufsraum verschafft und verschiedene Gegenstände in unbekannter Höhe gestohlen. Der entstandene Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.
Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme der Einbrecher, von denen folgende Beschreibung vorliegt:
Person 1:
Männlich, etwa 20 Jahre alt, schlank, trug eine dunkle Jogginghose, eine graue Bomberjacke und eine Mütze.
Person 2:
Männlich, etwa 20 Jahre alt, schlank, trug eine schwarze Jogginghose und einen schwarzen Kapuzenpullover mit großer weißer Aufschrift.
Der Kriminaldauerdienst führte vor Ort die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen durch. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.
Verfasst von: Gloria Güßbacher
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FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 30. Januar bis 1. Februar 2026
München (ost)
Am Samstag, den 31. Januar 2026, um 14.40 Uhr ereignete sich ein schwerer Busunfall in der Feldbergstraße (Trudering).
Am Nachmittag dieses Samstags kam es zu einem schwerwiegenden Unfall mit einem Bus, bei dem ein junges Mädchen ums Leben kam und mehrere Personen, zum Teil schwer verletzt, in Krankenhäuser gebracht wurden.
Einige Notrufe gingen in der Leitstelle ein und berichteten, dass ein Bus gegen eine Wand gefahren war und sich einige Personen darin verletzt hatten. Aufgrund dieser Berichte schickte die Leitstelle mehrere Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst zur Einsatzstelle. Als die ersten Rettungskräfte in der Feldbergstraße eintrafen, zeigte sich das volle Ausmaß des Unfalls. Ein Bus war von der Straße abgekommen und in eine Mauer eines Gebäudes gefahren, wo er stecken geblieben war.
Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Versorgung der Verletzten, wobei die Rettung und Versorgung der Unfallopfer oberste Priorität hatte. Es stellte sich schnell heraus, dass einem jungen Mädchen vor Ort nicht mehr geholfen werden konnte, da sie bereits verstorben war. Alle anderen Verletzten wurden schnell versorgt und in verschiedene Krankenhäuser zur weiteren Behandlung gebracht.
Während die Patienten versorgt wurden, sicherten Feuerwehrkräfte den Bus. Nachdem die medizinische Versorgung und die Unfallaufnahme durch die Polizei und Gutachter abgeschlossen waren, musste die Feuerwehr das verstorbene Mädchen mithilfe von technischen Maßnahmen bergen. Der Bus blieb vor Ort, bis er von einem Unternehmen abtransportiert wurde, nachdem alle Arbeiten beendet waren.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft haben mit den Ermittlungen begonnen.
(pyz)
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Feuerwehr München
Pressestelle
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ZOLL-M: (Mini-)Fertigungsanlage für Zigaretten in Privatwohnung entdeckt.
München / Landkreis Amberg-Sulzbach (ost)
Im September 2025 beschlagnahmten Zollfahnder eine selbstgebaute Zigarettenherstellungsmaschine, nachdem Beamte der VPI Amberg sie bei einer Wohnungsdurchsuchung entdeckt hatten und den Zoll informierten.
Ein 40-jähriger Deutscher betrieb die technisch versierte Eigenkonstruktion in seinem eigenen Zuhause, um vermutlich unversteuerten Tabak gewerbsmäßig zu verarbeiten. Die kleine, vollautomatische Maschine, die Tabakfeinschnitt in Zigarettenhülsen presste, hatte eine beeindruckende Produktionskapazität von über 500 Zigaretten pro Stunde. Die produzierten Zigaretten verpackte er in Schachteln einer selbst kreierten Marke. Neben der Maschine wurden mehrere Kilogramm loser Tabak, tausende Filterhülsen und 1.200 bereits fertiggestellte Zigaretten ohne Steuerzeichen sichergestellt.
Aus ermittlungstaktischen Gründen konnte die Information erst jetzt veröffentlicht werden.
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Zollfahndungsamt München
Pressesprecher
Christian Schüttenkopf
Telefon: 089 99568 1710
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www.zoll.de
Bundespolizeidirektion München: Widerstand, Diebstahl und Sachbeschädigung // Bundespolizei mehrfach gefordert
München (ost)
Am vergangenen Wochenende (31. Januar und 1. Februar) gab es verschiedene Einsätze der Bundespolizei. Ein verschwundenes Mädchen griff Bundespolizisten an und ein 41-Jähriger wird heute vor den Haftrichter gebracht.
* Attacke auf Bundespolizisten durch vermisste Jugendliche Aufgrund einer Meldung kontrollierten Bundespolizisten am Samstag (31. Januar) um 17:30 Uhr am Hauptbahnhof München ein 16-jähriges Mädchen, das als vermisst gemeldet war. Zur weiteren Klärung nahmen die Einsatzkräfte das Mädchen mit auf die Dienststelle. Auf dem Weg dorthin versuchte sie mehrmals zu entkommen und trat dabei um sich. Sie schlug auch mit den Armen aus und widersetzte sich den Maßnahmen der Bundespolizisten, die unverletzt blieben. Aufgrund des Verdachts auf Drogenkonsum wurde das vermisste Mädchen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Nach Rücksprache ordnete die Staatsanwaltschaft München I eine Blutentnahme an. Für die weiteren Maßnahmen, insbesondere die Rückführung des Mädchens zu ihrer Unterkunft, wurde sie an Beamte des Polizeipräsidiums München übergeben.
** Vorführung des 41-Jährigen vor den Haftrichter Ein 41-jähriger Pole stahl am Sonntagabend (1. Februar) in einem Lebensmittelgeschäft zwei Flaschen Wein und eine Schale Müsli. Der Ladendetektiv des Geschäfts konnte den Mann dabei beobachten und alarmierte die Bundespolizei. Bei der anschließenden Durchsuchung der mitgeführten Gegenstände des obdachlosen Mannes fand die Streife ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von sechs Zentimetern. Die Beamten nahmen den 41-Jährigen mit auf die Dienststelle. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,25 Promille. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme und die Vorführung vor den Haftrichter für den heutigen Tag an. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen.
*** Erfolgreiche Fahndung nach Graffiti-Sprühern Am Sonntagmorgen (1. Februar) besprühten ein 16- und ein 17-Jähriger gemeinsam mit einem bisher unbekannten Täter um 7:30 Uhr Schallschutzwände im Bereich des S-Bahnhofs Untermenzing. Ein Triebfahrzeugführer beobachtete die drei Jugendlichen und alarmierte die Bundespolizei. Zivilkräfte des Polizeipräsidiums München stellten die Jugendlichen am Bahnhof Untermenzing. Diese griffen daraufhin die Einsatzkräfte körperlich an und flüchteten. Mehrere Streifen der Bundes- und Landespolizei fahndeten anschließend im Nahbereich und konnten die beiden Jugendlichen vorläufig festnehmen. Der dritte Verdächtige entkam in unbekannte Richtung. Die Größe der besprühten Fläche und die Schadenshöhe sind Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete die Beschlagnahme der Mobiltelefone der beiden Jugendlichen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften sie die Dienststelle in der Denisstraße verlassen.
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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 ? 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (97) Ermittlungserfolg der Kriminalpolizei Nürnberg nach Einbrüchen in Solarparks - Mehrere Bandenmitglieder ermittelt und festgenommen
Ansbach (ost)
In den vergangenen drei Monaten gab es eine Zunahme von Einbrüchen in Solarparks im westlichen Bereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken. Die Täter hatten es vor allem auf die kupferhaltigen Stringkabel der Anlagen abgesehen. Nach intensiven Ermittlungen gelang es der Kriminalpolizei Nürnberg in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Ansbach, mehrere Verdächtige festzunehmen.
Seit November 2025 kam es zu einer Serie von Einbrüchen in Solarparks. Ein Schwerpunkt dieser schadensträchtigen Einbrüche lag in Westmittelfranken. Die Täter drangen gewaltsam in umzäunte Solarparks ein und durchtrennten dort die sogenannten Stringkabel. Dabei entwendeten sie teilweise Kabel mit einer Gesamtlänge von bis zu 80 Kilometern, die sie dann mit geeigneten Transportfahrzeugen abtransportierten.
Nach aktuellen Ermittlungen verübte die Gruppe allein im Zeitraum von November 2025 bis Januar 2026 mindestens acht Einbrüche in Solarparks in Neuendettelsau, Heilsbronn, Petersaurach, Röckingen und Mühlhausen (wie in den Meldungen Nr. 1178, Nr. 1161 und Nr. 1059 aus dem Jahr 2025 berichtet). Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen hohen sechsstelligen Betrag.
Das Fachkommissariat 47 des Kriminalfachdezernats 4 der Kriminalpolizei Nürnberg, zuständig für Bandenkriminalität, übernahm die weiteren Ermittlungen. Durch intensive kriminaltaktische Maßnahmen und akribische Ermittlungsarbeit in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Ansbach erhärtete sich der Verdacht gegen eine mehrköpfige Tätergruppierung.
Am 27.01.2026 gelang es im Rahmen operativer Maßnahmen und mit Unterstützung von Einsatzkräften des Polizeipräsidiums Darmstadt, sechs Verdächtige nach einem erneuten Einbruch in einen Solarpark im südhessischen Raum bei Lampertheim festzunehmen. In einem der Tatfahrzeuge fanden die Beamten eine größere Menge mutmaßlich gestohlener Stringkabel im niedrigen sechsstelligen Bereich.
Die Festgenommenen sind sechs rumänische Männer im Alter von 23, 24, 27, 29, 34 und 37 Jahren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurden alle Verdächtigen dem zuständigen Ermittlungsrichter am Amtsgericht Lampertheim vorgeführt. Dieser erließ am 28.01.2026 gegen alle sechs Personen Untersuchungshaftbefehle wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls. Die Verdächtigen befinden sich mittlerweile in verschiedenen Justizvollzugsanstalten in Haft.
Die umfangreichen Ermittlungen dauern an. Derzeit wird unter anderem geprüft, ob den Verdächtigen weitere Einbrüche in Solarparks in Mittelfranken und anderen Teilen Deutschlands zugeordnet werden können.
Erstellt von: Michael Sebald
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POL-MFR: (96) Gaffer bei tödlichem Verkehrsunfall - Polizei leitet Strafverfahren ein und appelliert an Vernunft
Feucht (ost)
Nach einem tragischen Verkehrsunfall am 12. Januar 2026 hat ein Autofahrer ein Video veröffentlicht, auf dem eine schwer verletzte Person zu sehen ist. Die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen.
Wie in Bericht 31 erwähnt, ereignete sich am 12.01.2026 auf der Autobahn A6 kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd ein tödlicher Unfall.
Nachdem die Unfallaufnahme abgeschlossen war, tauchte ein Unbekannter in den sozialen Medien ein Video auf, das den Unfall aus nächster Nähe zeigt. Das Video zeigt den 64-jährigen Unfallbeteiligten, der von anderen Autofahrern aus seinem brennenden Fahrzeug gerettet wurde.
Aufgrund der Veröffentlichung dieses respektlosen Videos wurde ein Strafverfahren wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Unfallopfers und unterlassener Hilfeleistung eingeleitet. Die Verkehrspolizeiinspektion Feucht führt intensive Ermittlungen durch, um den unbekannten Täter zu identifizieren. Aufgrund der Perspektive des Videos wurde bereits zu Beginn der Ermittlungen vermutet, dass es sich um einen Verkehrsteilnehmer handelt, der aufgrund des Staus auf der Gegenfahrbahn festsaß.
Das Verhalten von Schaulustigen ist oft sehr gefährlich und kann dazu führen, dass Rettungskräfte bei ihrer wichtigen Arbeit am Unfallort behindert werden. Deshalb appelliert die Polizei eindringlich an alle: Helfen Sie, wenn Sie können, oder verlassen Sie den Unfallort so schnell wie möglich. Geben Sie Rettungskräften Platz und respektieren Sie die Würde der Betroffenen und ihrer Familien.
Bei ähnlichen Straftaten müssen Personen, die solche Ereignisse filmen und verbreiten, mit der Einleitung von Strafverfahren rechnen. Je nach Tatbestand können Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen verhängt werden.
Verfasst von: Kai Schmidt
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POL-MFR: (95) Vandalismus an Waldhütte bei Kirchfembach
Langenzenn (ost)
Am 27.12.2025 (Samstag) wurde in einem Waldgebiet bei Kirchfembach eine Hütte beschädigt, wodurch ein Schaden von mehreren hundert Euro entstand. Die Polizeiinspektion Zirndorf bittet um Informationen zu den Tätern.
Der Eigentümer der Waldhütte informierte die Polizeiinspektion Zirndorf darüber, dass Unbekannte die Tür und das Dach seiner Hütte beschädigt haben. Die Hütte liegt in einem Waldstück zwischen der Puschendorfer Straße und der Bahnlinie in Kirchfembach.
Die Polizeiinspektion Zirndorf hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Es wird angenommen, dass es sich bei den Unbekannten um zwei Kinder oder Jugendliche handelt, die am 27.12.2025 gegen 14:00 Uhr in der Nähe der Hütte waren. Ein unbekannter Zeuge passierte kurz danach die Hütte und könnte die beiden gesehen haben. Diese Person sowie andere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 969270 bei der Polizeiinspektion Zirndorf zu melden.
Verfasser: Kai Schmidt
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POL-MFR: (94) Einbruch in Café - Zeugenaufruf
Nürnberg (ost)
Zwischen dem Abend des 30.01.26 und dem Morgen des 31.01.2026 brachen Unbekannte in ein Café im Osten von Nürnberg ein. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.
In der Zeit zwischen 22:15 Uhr (Fr) und 10:00 Uhr (Sa) gelang es den Unbekannten, sich gewaltsam über ein Fenster Zugang zu einem Café in der Ludwig-Feuerbach-Straße zu verschaffen. Die Täter brachen mehrere Spielautomaten auf und entwendeten das darin befindliche Bargeld.
Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Die Höhe des gestohlenen Geldes ist noch Gegenstand der polizeilichen Untersuchungen.
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte am Tatort eine Spurensicherung durch. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.
Verfasst von: Gloria Güßbacher
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HZA-RO: Traunsteiner ZOLL findet Rauschgift im HundefutterStrafverfahren eingeleitet
Rosenheim, Bad Reichenhall, Piding, Freilassing, Traunstein (ost)
100 Gramm Marihuana fand der Traunsteiner ZOLL vor kurzem bei der Kontrolle eines aus Österreich kommenden Peugeot 308 unmittelbar nach dem Grenzübergang Walserberg. Obwohl die Zöllnerinnen und Zöllner gleich zu Beginn der Kontrolle einen starken Geruch nach Marihuana wahrgenommen hatten, äußerte der ungarische Staatsangehörige auf Befragen, er hätte keine Betäubungsmittel bei sich. Er zeigte zur Erklärung einen leeren Plastikbehälter, der nach Marihuana roch. Im Rahmen der Fahrzeugkontrolle entdeckten die Zöllnerinnen und Zöllner das Marihuana, in Form von ganzen getrockneten Blüten, in einer Hundefutter-Originalverpackung im Fußraum hinter dem Beifahrersitz. Darin befand es sich zusammen mit Hundefutter, eingepackt in einer durchsichtigen Tüte. Gegen den 40-Jährigen leitete das Hauptzollamt Rosenheim noch vor Ort ein Strafverfahren ein und stellte die 100 Gramm sicher. Als Sicherheitsleistung wurde ein Betrag in Höhe von 500 Euro einbehalten.
Dies ist nur einer von vielen Aufgriffen in den letzten Wochen und Monaten. "Aufgriffe von Cannabis stehen fast schon auf der Tagesordnung unserer Kontrolleinheiten. Die nun sichergestellte Menge von 100 Gramm hätte für etwa 300 Joints ausgereicht. Was offensichtlich manchen nicht klar ist: Die Ein-, Aus- und Durchfuhr von Cannabis ist weiterhin verboten.", so Pressesprecherin Marion Dirscherl vom Hauptzollamt Rosenheim.
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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
www.zoll.de
Bundespolizeidirektion München: Widerstand gegen Bundespolizei nach Streitigkeiten im Hauptbahnhof
Würzburg (ost)
Würzburg 02. Februar 2026
In der Nacht von Freitag auf Samstag (30./31. Januar) wurde eine Patrouille der Bundespolizei am Würzburger Hauptbahnhof auf eine verbale Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen aufmerksam und griff schlichtend ein. Während der Überprüfung zeigte sich ein 20-jähriger Mann aggressiv und ging mehrmals bedrohlich auf die Beamten zu. Sein 17-jähriger Freund versuchte, sich in die polizeilichen Maßnahmen einzumischen und erhielt daraufhin einen Platzverweis. Der 20-Jährige griff daraufhin die Einsatzkräfte an, musste zu Boden gebracht und gefesselt werden. Der 17-Jährige unterstützte ihn und griff ebenfalls aggressiv die Beamten an. Beide Personen traten und schlugen während der Maßnahmen nach den Einsatzkräften. Sie wurden vorübergehend festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Die Staatsanwaltschaft Würzburg ordnete nach dem Vorfall die Blutentnahme bei beiden Verdächtigen an. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden beide freigelassen. Ein Beamter wurde bei den Einsatzmaßnahmen an der Hand verletzt, konnte nach der Erstversorgung im Krankenhaus jedoch seinen Dienst fortsetzen.
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs und Beleidigung eingeleitet.
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Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Tel.: 0931 32259-1061
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








