Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 10.08.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.08.2026 aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei Donauwörth misst die Geschwindigkeit an mehreren Örtlichkeiten
Augsburg (ost)
Am Freitag, 07.08.2026, führte die Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth Geschwindigkeitskontrollen auf der Kreisstraße DON 20 bei Fünfstetten durch. Insgesamt wurden 61 Fahrer wegen zu schnellen Fahrens erwischt. Von ihnen waren 48 im Anzeigenbereich, und 2 davon müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Der traurige Rekordhalter war ein VW-Fahrer aus dem Zulassungsbezirk Donau-Ries, der mit 169 km/h unterwegs war. Ihn erwarten nun 1200 Euro Geldstrafe, 2 Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von zwei Monaten.
Am Samstag, 08.08.2026, wurden Geschwindigkeitskontrollen auf der Bundesstraße 2 bei Donauwörth durchgeführt. Insgesamt wurden 113 Fahrer wegen zu schnellen Fahrens erwischt. Von ihnen waren 36 im Anzeigenbereich, und auch hier müssen 2 Fahrer mit einem Fahrverbot rechnen. Der traurige Spitzenreiter war ein Mercedes-Fahrer aus dem Zulassungsbezirk Donau-Ries, der mit 177 km/h unterwegs war. Ihn erwarten ebenfalls 1200 Euro Geldstrafe, 2 Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von zwei Monaten.
Am Sonntag, 09.08.2026, fand eine weitere Geschwindigkeitskontrolle auf der B16 bei Staudheim statt. Insgesamt wurden 84 Fahrer erwischt. Von ihnen erwarten 47 eine Anzeige wegen zu schnellen Fahrens, wobei 2 davon ein Fahrverbot erhalten. Der traurige Spitzenreiter in diesem Fall war ein Pkw aus dem Zulassungsbezirk Donau-Ries, der mit 159 km/h unterwegs war.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach tödlichem Verkehrsunfall
Augsburg (ost)
Am Sonntag (09.08.2026) ereignete sich auf der B300 bei Oberzell ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer tragisch ums Leben kam. Um 15.30 Uhr fuhr ein 58-jähriger Mann mit seinem Auto auf der B300 in Richtung Friedberg. Zur gleichen Zeit war ein 52-jähriger Motorradfahrer in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Der 52-jährige Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der 58-jährige Autofahrer wurde leicht verletzt und zur medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden in Höhe von etwa 10.500 Euro. Weder das Auto noch das Motorrad waren nach dem Unfall fahrbereit.
Um die genaue Unfallursache zu klären, ordnete die Staatsanwaltschaft Augsburg die Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens sowie die Sicherstellung beider Fahrzeuge an. Die B300 musste für die Dauer der Unfallaufnahme, der Gutachtenerstellung, des Abschleppens der Fahrzeuge und der anschließenden Fahrbahnreinigung bis etwa 19.30 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Polizeiinspektion Friedberg ist mit der Untersuchung des Unfallhergangs betraut. Beide Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach tödlichem Verkehrsunfall
Augsburg (ost)
Am Samstag (08.08.2026) ereignete sich auf der B466 zwischen Oettingen und Westheim ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen ihr Leben verloren haben. Um 17.00 Uhr fuhr ein 54-jähriger Mann mit einem Lieferwagen auf der Bundesstraße. Laut aktuellen Ermittlungen geriet das Fahrzeug zuerst nach links auf den Straßenrand, kam dann ins Schleudern und fuhr schließlich nach rechts von der Fahrbahn ab, wo es frontal gegen einen Baum prallte. Der 54-jährige Fahrer und seine 75-jährige Beifahrerin wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen erlagen beide Insassen ihren schweren Verletzungen noch am Unfallort. Der Sachschaden am Lieferwagen beläuft sich auf mindestens 22.000 Euro. Um die genaue Unfallursache zu klären, ordnete die Staatsanwaltschaft Augsburg die Expertise eines Unfallanalytikers an. Die B466 wurde für die Zeit der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme bis etwa 20.45 Uhr vollständig gesperrt. Die Polizeiinspektion Nördlingen untersucht nun die Unfallursache.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt wegen Brand von Pkw
Augsburg (ost)
In Schwabmünchen brach in der Nacht zum Sonntag (09.08.2026) ein Feuer an einem geparkten Auto in der Nußbaumstraße aus. Um 23.34 Uhr entdeckte ein Bewohner Flammen an einem Geländewagen, der am Straßenrand abgestellt war. Der Zeuge versuchte sofort, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, und alarmierte die Freiwillige Feuerwehr Schwabmünchen, die den Brand erfolgreich löschte. Der Schaden am geparkten Fahrzeug wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Augsburg hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen, da vorsätzliche Brandstiftung derzeit nicht ausgeschlossen werden kann. Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0821/323-3821 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung an mehreren Fahrzeugen - Zeugen gesucht
Augsburg (ost)
In Hammerschmiede wurden zwischen Samstag (08.08.2026) und Sonntag (09.08.2026) mehrere Pkw vorsätzlich beschädigt. Ein unbekannter Täter zerkratzte zwischen Samstag, 22.30 Uhr, und Sonntag, 09.00 Uhr, insgesamt neun ordnungsgemäß geparkte Fahrzeuge auf der rechten Seite. Die betroffenen Autos waren in der Schweriner Straße, der Magdeburger Straße und der Dr.-Schmelzing-Straße abgestellt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizeiinspektion Augsburg Ost hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0821/323-2310 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt u.a. wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte
Augsburg (ost)
Kriegshaber - In der Nacht von Sonntag auf Montag (10.08.2026) griff ein aufgebrachter Mann Polizeibeamte während eines Einsatzes an. Um 03.18 Uhr wurde die Polizei wegen einer Auseinandersetzung in die Semmelweisstraße gerufen. Als die Streifenwagen eintrafen, zeigte sich ein 64-jähriger Bewohner feindselig und offensichtlich betrunken. Als die Beamten versuchten, den Mann zu fesseln, um weitere Angriffe zu verhindern, leistete er heftigen Widerstand und musste zu Boden gebracht werden. Während des folgenden Transports bedrohte und beschimpfte der 64-Jährige kontinuierlich die Beamten. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde der Mann in ein Spezialkrankenhaus gebracht. Die beteiligten Polizisten blieben unverletzt. Die Polizeiinspektion Augsburg West ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts auf tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte. Der 64-Jährige hat die kroatische Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt u.a. wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen
Augsburg (ost)
Universitätsviertel / B17 - In der Nacht von Freitag auf Samstag (08.08.2026) entzog sich ein 17-jähriger Fahrer einer Verkehrskontrolle und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit über die B17. Um 02.24 Uhr bemerkte eine Streifenbesatzung in der Rumplerstraße ein Auto, das zu schnell unterwegs war. Anstatt auf die Anhaltesignale der Polizei zu reagieren, beschleunigte der Fahrer in Richtung Norden auf die B17 und flüchtete mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. In der Nähe von Gersthofen konnte das Fahrzeug kontrolliert verlangsamt und gestoppt werden. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 17-Jährige den Wagen unbefugt benutzt hatte und nur einen Führerschein der Klasse A1 besaß. Außerdem wurde eine Alkoholisierung festgestellt. Es entstand kein Sachschaden. Die Polizei konfiszierte den Führerschein und ordnete eine Blutentnahme an. Die Polizeidienststelle Augsburg Süd führt nun Ermittlungen unter anderem wegen eines illegalen Autorennens durch. Der 17-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt u.a. wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am frühen Samstagmorgen (08.08.2026) verursachte ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren einen Verkehrsunfall mit dem Auto seiner Mutter und floh danach. Um 01.25 Uhr meldeten Zeugen ein stark beschädigtes Fahrzeug und Trümmerteile in der Steinmetzstraße. Die anwesende Streife stellte fest, dass ein Auto zuvor gegen einen geparkten Kleintransporter und ein weiteres Auto geprallt war. Der Unfallverursacher flüchtete vom Unfallort, obwohl an seinem Fahrzeug vermutlich ein Vorderreifen fehlte und er auf der Felge weiterfuhr. Etwa 200 Meter weiter fanden die Beamten das abgestellte, stark beschädigte Auto. Der Fahrzeughalter wurde ermittelt; der 17-jährige Sohn stellte sich als mutmaßlicher Fahrer heraus, der keine Fahrerlaubnis besaß und unter Alkoholeinfluss stand. Am nächsten Tag erschien der Jugendliche mit einem Erziehungsberechtigten auf der Dienststelle und gestand. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 27.000 Euro.
Die Polizeiinspektion Augsburg Ost ermittelt nun unter anderem wegen Fahrerflucht. Der 17-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs nach Zusammenstoß
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Sonntag (09.08.2026) ereignete sich auf der Lechhauser Straße ein Verkehrsunfall zwischen einem Mofa und einem Pkw. Um 18.30 Uhr fuhr ein 68-jähriger Mann mit seinem Mofa über die Ulrichsbrücke in nördlicher Richtung auf dem rechten Fahrstreifen. Als er aufgrund einer Spurverengung auf den linken Fahrstreifen wechseln wollte, übersah er den Pkw einer 25-Jährigen, der dort fuhr. Es kam zu einer seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge. Niemand wurde verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Polizeiinspektion Augsburg Ost fest, dass der 68-jährige Mofafahrer alkoholisiert war. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an. Die Polizeiinspektion Augsburg Ost ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Der 68-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Liebesbetrug ("Love-Scamming")
Augsburg (ost)
Stadtgebiet - Ein 73-jähriger Mann fiel im Verlauf des letzten Jahres einem sogenannten Love-Scamming-Fall zum Opfer und verlor dabei einen Geldbetrag im fünfstelligen Bereich. Seit etwa einem Jahr hielt der Betroffene regelmäßigen Kontakt mit einer unbekannten Person über soziale Netzwerke. Der Täter gab dem Mann vor, in einer Liebesbeziehung zu stehen. Unter diesem Vorwand schaffte es der Betrüger im Laufe der Zeit, den Mann dazu zu bringen, Guthabenkarten im Gesamtwert von einem niedrigen fünfstelligen Betrag zu übermitteln. Erst nachträglich erstattete der Mann Anzeige bei der Polizei. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt nun wegen des Verdachts des Betrugs.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor den Risiken des "Love- oder Romance-Scamming": - Seien Sie skeptisch: Seien Sie wachsam bei Internetbekanntschaften, die schnell starke Gefühle bekunden, aber persönliche Treffen immer wieder unter Vorwänden verschieben. - Kein Geld überweisen: Überweisen Sie niemals Geld und geben Sie keine Gutscheincodes (z. B. Steam, Apple, Paysafecard) an Personen weiter, die Sie noch nie persönlich getroffen haben. - Beweise sichern & Hilfe suchen: Beenden Sie den Kontakt sofort, sichern Sie den Chatverlauf und Zahlungsnachweise und erstatten Sie sofort Anzeige bei der Polizei.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Betrugsversuchen am Telefon
Augsburg (ost)
Stadtgebiet - Am Freitag (07.08.2026) gab es mehrere Betrugsversuche durch sogenannte Schockanrufe im Stadtgebiet. In sämtlichen Fällen gaben die Anrufer am Telefon vor, Angehörige zu sein, die angeblich in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt waren oder schwer verletzt im Krankenhaus lagen. Später übernahmen vermeintliche Staatsanwälte oder Richter das Gespräch und forderten Geld- oder Kautionszahlungen im fünfstelligen Bereich. Die angerufenen Bürger reagierten jedoch vorbildlich: Sie erkannten den Betrug, beendeten die Anrufe rechtzeitig und informierten die Polizei. Es entstand kein finanzieller Schaden. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts von Betrugsversuchen.
Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang erneut: - Beenden Sie solche Anrufe sofort. - Geben Sie am Telefon niemals Informationen über Ihre finanzielle Situation oder Wertsachen preis. - Überprüfen Sie direkt bei Ihren Angehörigen die bekannte Telefonnummer. - Geben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte weiter. Die Polizei oder Justiz verlangt niemals Kautionszahlungen am Telefon.
Hinweis auf Präventionsangebote vor Ort: Bei den Aktionstagen der Mobilen Wache der Polizei erhalten Sie persönliche Beratung und wertvolle Tipps zum Schutz vor Call-Center-Betrug: - 17.08.2026 (13.30 - 16.30 Uhr) in Königsbrunn (Königsallee 1) - 18.08.2026 (09.30 - 12.30 Uhr) in Augsburg (vor der City-Galerie) - 19.08.2026 (12.30 - 15.30 Uhr) in Mering (Marktplatz)
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt u.a. wegen Urkundenfälschung und Besitz von Betäubungsmitteln
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Freitag (07.08.2026) führten Polizisten in der Donauwörther Straße eine Kontrolle an einem 41-jährigen Autofahrer durch, der gefälschte Dokumente und eine große Menge Betäubungsmittel bei sich hatte. Um etwa 16.50 Uhr stoppten die Beamten das Fahrzeug in der Nähe einer Tankstelle für eine Verkehrskontrolle. Der 41-jährige Fahrer zeigte einen gefälschten Führerschein und ein gefälschtes Ausweisdokument vor. Es stellte sich heraus, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Bei weiteren Überprüfungen entdeckten die Polizisten eine beträchtliche Menge Betäubungsmittel. Im Auto wurden Heroin im mittleren dreistelligen Grammbereich sowie kleine Mengen Kokain und Crack gefunden und beschlagnahmt. Die Polizisten nahmen den 41-Jährigen vorübergehend fest. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der Verdächtige dem Ermittlungsrichter zur Haftprüfung vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen unter anderem des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und setzte ihn in Vollzug. Der 41-jährige Verdächtige ist deutscher Staatsbürger.
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FW-M: Freistadt 2026 - Großübungstage der Feuerwehr München
München (ost)
Montag, 3. August 2026 bis Freitag, 7. August 2026 Geretsried
Vom 3. bis 7. August 2026 fand die Großübung "Freistadt 2026" der Feuerwehr München statt. Unter dem Motto "Wir helfen gemeinsam, wir üben gemeinsam" trainierten bis zu 230 Einsatzkräfte täglich in realitätsnahen Szenarien, um die Einsatzfähigkeit bei komplexen Lagen weiter zu stärken.
In einer Kolonne von insgesamt 26 Feuerwehrfahrzeugen begab sich die Feuerwehr München am vergangenen Montag auf den Weg nach Geretsried im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Ziel war die dortige Feuerwehrschule, auf dessen Gelände die Branddirektion eine Woche lang in knapp 100 Übungslagen für den Ernstfall trainierte. Beteiligt waren unter anderem Ausbildungsbeamt*innen der zweiten und dritten Qualifikationsebene, Teilnehmer*innen des Gruppenführerlehrgangs von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Auszubildende zum*zur Notfallsanitäter*in, Einsatzdienstpersonal, Rettungsdiensteinheiten, Leitstellenmitarbeiter*innen sowie das Drohnenteam der Feuerwehr München und die BMW-Werkfeuerwehr mit Drehleiter.
Am Montag und am Dienstag wurden die Übungseinsätze so gestaltet, dass jeweils ein bis zwei Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur Abarbeitung des Szenarios ausreichten. Am Mittwoch und am Donnerstag erhöhte die Übungsleitung den Umfang und die Komplexität der Einsätze und disponierte bis zu zwei Löschzüge, den Einsatzführungsdienst sowie ein Großaufgebot von Rettungsdienst auf die fiktiven Szenarien. Zu den Einsatzszenarien zählten unter anderem technische Hilfeleistungen und Brandereignisse mit realistisch geschminkten Verletzten, ein Gefahrguteinsatz mit Chlorgasaustritt im Bahnbereich sowie Brände in Objekten mit pflegebedürftigen Personen. Der Funkbetrieb wurde von Kolleg*innen der Integrierten Leitstelle München sichergestellt. Das Drohnenteam unterstützte durch Luftbilder den Einsatzführungsdienst. Im Fokus zweier Übungen stand das neue Vorauslöschfahrzeug (VLF) und dessen Zusammenarbeit mit dem Löschzug. Das Projekt "Blitz", das sich mit der Konzeptionierung des VLF beschäftigte, stellte am Mittwochnachmittag der Fachpresse sowie den Übungsteilnehmenden die Details des VLF vor.
Die Verantwortlichen der Großübung zogen eine positive Bilanz: Die Nachwuchskräfte konnten wertvolle Erfahrungen sammeln und auch der Einsatz des VLF konnte weiter beübt werden. Die Übungen, die Einsatzkonzepte und die Ausbildung haben sich bewährt und tragen dazu bei, eine moderne Feuerwehr zu formen.
(plo)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
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DPolG Bayern: Politische Zielsetzungen für Polizei in Gefahr - Stellenmoratorium muss korrigiert werden
München (ost)
"Die Folgen des Stellenmoratoriums zeigen sich bei der Bayerischen Polizei in ganzer Breite", stellt Jürgen Köhnlein, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft ernüchternd fest. Die Bayerische Landesregierung hatte für die Legislaturperiode 2023-2028 insgesamt 2.000 neue Stellen für die Bayerische Polizei zugesagt, davon 1.000 Stellen für die Landespolizei, 500 für die Bayerische Grenzpolizei und 500 für die Bereiche Verwaltung und Tarif. Von diesen wurden bislang aber erst knapp 850 Stellen ausgebracht und gut 1.150 Stellen einem Stellenmoratorium unterworfen. "Das erschwert die Aufgabenerfüllung unserer Kolleginnen und Kollegen in Anbetracht weiter steigender Herausforderungen und notwendiger Organisationsänderungen enorm", beleuchtet Köhnlein diese zunehmend prekäre Lage und stellt eine weitere Forderung in den Raum: "Das Stellenmoratorium muss in dieser Form nicht nur überdacht werden, es braucht zwingend weitere Stellen für die Innere Sicherheit des Freistaates!" Die finanzielle Lage im Freistaat ist angespannt. Ein Stellenmoratorium ist nachvollziehbar. Nun zeigt sich aber in aller Härte, dass ein Stellenmoratorium in dieser Quantität auch zum Moratorium für die Arbeit der Bayerischen Polizei wird. Die Stelleneinsparungen führen momentan dazu, dass die Bayerische Polizei ab 2027 nicht mehr gesichert ihre eigenen Polizei-Azubis übernehmen kann. Gleichzeitig wirkt es sich jetzt schon bei bislang selbstverständlichen Grundsätzen, wie Erhöhung von Teilzeitanteilen, Verlängerung von Lebensarbeitszeiten, die Wiedereinstellung nach Kündigungen oder Verbeamtung von Tarifkräften, negativ aus. "All diese Tatsachen und schlechter werdende Perspektiven schwächen die Bayerische Polizei in ihrer Struktur. Die Attraktivität unseres Berufs leidet und die Konkurrenzsituationen zur freien Wirtschaft und anderen Sicherheitsbehörden verschärfen sich", konstatiert der DPolG-Bayern-Chef. "Die Aussicht, dass wir womöglich unsere eigenen Auszubildenden nicht mehr übernehmen könnten, ist das absolute Worst-Case-Szenario für die Bayerische Polizei und kommt einem Offenbarungseid gleich!" Neue sicherheitspolitische Herausforderungen, wie die Drohnenabwehr oder der Bevölkerungsschutz, binden viele Stellen. Die Bayerische Polizei baut aktuell ein Drohnen-Kompetenz- und Abwehrzentrum auf. Parallel dazu stellt das Stellenmoratorium dringend notwendige Organisations- und Strukturänderungen, die auf Grund massiv steigender Fallzahlen (z.B. Betrug, Kinderpornografie) bei der Bayerischen Polizei erforderlich sind, in Frage. Der bayernweit geplante Ausbau der Digitalen Anzeige- und Servicestellen (DAS) benötigt dringend solche neuen Stellen, durch z.B. die gezielte Erhöhung von Teilzeitanteilen. Politisch sind diese Änderungen gewollt und werden regelmäßig bejubelt. "Das Stellenmoratorium muss in dieser Form zurückgenommen werden und der im Koalitionsvertrag von CSU und Freien Wählern zugesicherte Stellenzuwachs muss zwingend fortgeführt werden!", so Köhnlein.
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DPolG Bayern
Markus Haiß
Telefon: 08955279490
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https://www.dpolg-bayern.de
POL-MFR: (736) Anreiseverkehr Summer Breeze Open Air - Verkehrshinweise
Dinkelsbühl (ost)
Am kommenden Dienstag (11.08.2026) und am Mittwoch (12.08.2026) wird der Verkehr für das diesjährige Summer Breeze Open Air in Dinkelsbühl erwartet. Personen, die nicht am Festival teilnehmen, sollten versuchen, den Bereich auf der B25 zu umgehen.
Die Besucher des Festivals werden an beiden Tagen hauptsächlich über die B25 aus beiden Richtungen zum Veranstaltungsort in Sinbronn anreisen. Es könnte zu vorübergehenden Staus auf der Bundesstraße kommen. Personen, die nicht am Festival teilnehmen, wird empfohlen, den Abschnitt der B25 und B29 von der A6 Feuchtwangen-Nord bis zur A7 Aalen/Westhausen zu meiden. Insbesondere Lkw-Fahrer auf der Autobahn werden gebeten, im Falle von Verzögerungen die A7 nicht über die Bundesstraßen 25 und 29 zu umfahren.
Verfasser: Marc Siegl
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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Bundespolizeidirektion München: Streitigkeit eskaliert: 61-Jährige soll mit Schuh auf zwei Männer eingeschlagen haben
Würzburg (ost)
In der Nacht zum Sonntag (9. August) hat eine Patrouille der Bundespolizei im Hauptbahnhof Würzburg einen Streit zwischen drei Personen bemerkt. Nach ersten Informationen soll eine 61-jährige Würzburgerin aus bisher unbekannten Gründen mit zwei männlichen Geschädigten im Alter von 16 und 20 Jahren in einen verbalen Konflikt geraten sein. Während des Streits soll es zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen sein: Die Beschuldigte soll ihren Schuh ausgezogen und damit auf die Brust des 20-jährigen Mannes geschlagen haben. Als ein Zeuge schlichtend eingreifen wollte, soll die Frau dem 16-jährigen Helfer zudem mit der Schuhsohle ins linke Gesicht geschlagen haben.
Die beiden Männer erlitten Rötungen am Unterarm und am Ohr durch die Schläge. Eine ärztliche Behandlung war nicht notwendig. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte die 61-Jährige ihre Reise fortsetzen.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
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Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
Tel.: 0931 32259-1061
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Zugbegleiter sexuell belästigt
München (ost)
Am Sonntagnachmittag (9. August) hat ein 67-jähriger Mann, der der Polizei bekannt ist, am Hauptbahnhof München einen Zugführer der Deutschen Bahn sexuell belästigt. Zuvor hatte er bereits andere Passagiere in einem Zug belästigt.
Um 14:40 Uhr fiel der Mann in einer S-Bahn am Hauptbahnhof München durch lautes Schreien auf. Mitreisende fühlten sich von dem offensichtlich verwirrten Mann gestört. Mitarbeiter des Kontrolldienstes der Deutschen Bahn wurden auf den Münchner aufmerksam und überprüften seinen Fahrschein. Da der 67-Jährige keinen gültigen Fahrschein hatte, sollte er von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Plötzlich griff er einen der Bahnmitarbeiter, einen 21-jährigen Deutschen, im Intimbereich an. Am Hauptbahnhof München verließen die Beteiligten den Zug und warteten auf die alarmierte Bundespolizei. Diese brachte den Mann zur Dienststelle in der Denisstraße. Der 21-Jährige musste seinen Dienst aufgrund des Vorfalls abbrechen. Der Mann, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, war in der Vergangenheit bereits wegen Betrugs und eines Gewaltverbrechens polizeilich bekannt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er freigelassen. Die Bundespolizeiinspektion München ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung.
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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
HZA-R: Zoll stellt Amphetamin bei Einreisekontrolle sicher Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
Regensburg (ost)
Während einer Einreisekontrolle an der Grenze Furth im Wald-Schafberg haben Mitarbeiter der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Regensburg bei einem 39-jährigen polnischen Staatsbürger 6,4 Gramm Amphetamin entdeckt. Gegen den Fahrer eines aus Tschechien eingereisten Kleintransporters haben die Einsatzkräfte ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz in Verbindung mit Bannbruch eingeleitet.
Der 39-Jährige erklärte den Zollbeamten, dass er gewerbliche Waren von Polen nach Deutschland transportiere. Als er nach mitgeführten Waffen oder Betäubungsmitteln gefragt wurde, verneinte er zunächst. Bei der folgenden Kontrolle fanden die Einsatzkräfte jedoch zwei in Alufolie verpackte weiße Substanzstücke in einer Zigarettenschachtel, die sich in einer Bauchtasche über dem Beifahrersitz befanden. Sowohl ein Drogenschnelltest der sichergestellten Substanz als auch ein freiwillig durchgeführter Drogenurintest waren positiv auf Amphetamin. Der Beschuldigte gab anschließend zu, dass es sich um Amphetamin handelte. Amphetamin ist ein synthetisches Aufputschmittel, das umgangssprachlich als "Speed" bekannt ist.
Das Betäubungsmittel wurde konfisziert. Bei der folgenden körperlichen Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte keine weiteren Drogen. Der Beschuldigte machte im weiteren Verlauf des Verfahrens von seinem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch. Für das Strafverfahren wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4.000 Euro festgesetzt.
Nach Abschluss der zollrechtlichen Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte den 39-Jährigen an die Grenzpolizei Furth im Wald. Es bestand auch der Verdacht, dass er den Kleintransporter unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren hatte.
"Kontrollen an den Grenzübergängen leisten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität. Jeder aufgedeckte Schmuggelversuch verhindert, dass illegale Betäubungsmittel in den Verkehr gelangen. Gleichzeitig tragen unsere Kontrollen dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung zu stärken.", betont Leitender Regierungsdirektor René Matschke, Leiter des Hauptzollamts Regensburg.
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Hauptzollamt Regensburg
Jürgen Schätzlein
Telefon: 0941 / 2086 - 1520
E-Mail: Presse.HZA-Regensburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
Feuerwehr Nürnberg: Gewitterzelle mit Regen und heftigen Windböen - Äste und umgestürzte Bäume im Osten der Stadt fordern die Feuerwehr
Nürnberg (ost)
Am Sonntagabend letzte Nacht zog eine Gewitterzelle über den nördlichen Teil von Nürnberg mit starkem Regen und starken Windböen. Besonders betroffen von dem kurzen Unwetter waren die Stadtteile Buchenbühl, Almoshof, Erlenstegen und Schoppershof mit Laufamholz. Die Auswirkungen der Windböen waren abgebrochene Äste und entwurzelte oder abgeknickte Bäume. Einige Straßen wurden auch überschwemmt. Zwischen 19:00 und etwa 19:25 Uhr entstanden etwa 30 Einsatzstellen, die von der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Feuerwehren aus Buchenbühl, Almoshof, Buch und Laufamholz bearbeitet werden mussten. In diesem Fall waren die Schäden durch das Unwetter gering, aber der Regen war ein Segen für die Natur. [SL/SK]
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Feuerwehr Nürnberg
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POL-MFR: (735) Tödlicher Verkehrsunfall im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
Dietersheim (ost)
Am Sonntagabend (09.08.2026) fand in Dietersheim (Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim) ein schwerer Verkehrsunfall statt. Drei Personen verloren am Unfallort ihr Leben aufgrund schwerer Verletzungen.
Um 21:30 Uhr fuhr der Fahrer eines Mercedes (36, deutsch) auf der B 470 von Neustadt a.d. Aisch in Richtung Bad Windsheim. Die Fahrerin eines Opel war auf der Gegenfahrbahn unterwegs in Richtung Neustadt. Etwa 500 Meter vor der Ortseinfahrt Dottenheim geriet der Mercedes-Fahrer aus bisher unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn, was zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Opel führte.
Beide Fahrzeuge wurden von der Straße geschleudert und landeten in den angrenzenden Feldern.
Im Opel saßen neben der 73-jährigen Fahrerin (deutsch) noch zwei weitere Frauen (deutsch) im Alter von jeweils 69 Jahren. Alle drei Insassinnen wurden im Auto eingeklemmt und starben aufgrund ihrer schweren Verletzungen noch am Unfallort.
Der allein im Auto befindliche Mercedes-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Ein vorläufiger Alkoholtest ergab einen Wert von über einem Promille Alkohol im Blut.
Polizeibeamte der Polizeiinspektion Neustadt führten die Unfallaufnahme vor Ort durch. Sie wurden von zahlreichen Einsatzkräften der umliegenden Feuerwehren und des Rettungsdienstes unterstützt. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, um die Unfallursache zu klären.
Die B 470 war während der Unfallaufnahme für mehrere Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
Verfasst von: Marc Siegl
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HZA-A: Änderung der Telefonnummern beim Hauptzollamt Augsburg
Augsburg/Schwaben (ost)
Ab dem 19. August 2026 werden die bisherigen Telefonnummern an allen Standorten des Hauptzollamts Augsburg geändert. Die Mitarbeiter des Hauptzollamts Augsburg und der anderen Standorte erhalten in Zukunft eine vierstellige Durchwahl (0821 5012-xxxx). Die Zentrale ist dann unter 0821 5012-0 erreichbar. Für eine kurze Übergangszeit bleiben die Mitarbeiter jedoch auch über die bisherigen Ortsrufnummern erreichbar. Die Pressestelle des Hauptzollamts Augsburg ist ab sofort unter der Telefonnummer 0821 5012-1890 erreichbar, die Finanzkontrolle Schwarzarbeit unter den Telefonnummern 0821 5012-5000 (Augsburg), 0821 5012-5600 (Ingolstadt), 0821 5012-5400 (Kempten) und 0821 5012-5800 (Lindau), deren Hinweistelefone 0821 5012-5900 (Augsburg), 0821 5012-5901 (Ingolstadt), 0821 5012-5902 (Kempten) und 0821 5012-5803 (Lindau), und die KFZ-Steuer Festsetzungsstelle unter der Rufnummer 0821 5012-2500. Durch die Umstellung der Telefonanlage wird die telefonische Erreichbarkeit am 19. August 2026 eingeschränkt sein. Die E-Mail-Kommunikation ist hiervon nicht betroffen (E-Mail-Adresse des Hauptzollamtes Augsburg: poststelle.hza-augsburg@zoll.bund.de).
HINWEIS: Das Gebiet des Hauptzollamts Augsburg umfasst den gesamten Regierungsbezirk Schwaben und Teile von Oberbayern, wie den Raum Ingolstadt. Weitere Informationen zu den Aufgaben des Zolls finden Sie unter www.zoll.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








