Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 11.03.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 11.03.2026 aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-MFR: (231) Polizei betreute Spontanversammlung am Nürnberger Jakobsplatz
Nürnberg (ost)
Am Abend des Mittwochs (11.03.2026) fand in Nürnberg eine Versammlung statt, die im Zusammenhang mit den heutigen Durchsuchungsmaßnahmen von Staatsanwaltschaft und Polizei stand.
Am Abend des Mittwochs (11.03.2026) versammelten sich ab 16:30 Uhr etwa 150 Teilnehmer aus dem linken politischen Spektrum auf dem Jakobsplatz. Die Versammlung mit dem Thema "Antifaschismus" stand im Zusammenhang mit den vorherigen Durchsuchungsmaßnahmen der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und der Polizei in Mittelfranken am selben Tag. Die Kundgebung mit verschiedenen Reden wurde von der Polizeiinspektion Nürnberg-West mit Einsatzkräften betreut. Die Veranstaltung verlief friedlich und endete gegen 17:30 Uhr.
Verfasser: Oliver Trebing
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
POL-MFR: (230) Verdacht des Landfriedensbruchs - Polizeipräsidium Mittelfranken vollzieht Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Nürnberg
Nürnberg (ost)
Wie in den Pressemeldungen 422 und 613 aus dem Jahr 2025 erwähnt, ereigneten sich am 26. April 2025 bei einer Versammlung in der Nürnberger Innenstadt gewalttätige Vorfälle, die von einer Menschenmenge ausgingen. Es besteht der Verdacht auf Landfriedensbruch gemäß § 125 StGB. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und das Kommissariat 14 der Kriminalpolizei Nürnberg führen die Ermittlungen durch. Basierend auf den bisherigen Ermittlungsergebnissen hat das Amtsgericht Nürnberg Durchsuchungsbeschlüsse erlassen. Bei einem anderen Objekt ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth während des Einsatzes eine Durchsuchung aufgrund von Gefahr im Verzug an. Das Polizeipräsidium Mittelfranken setzte die Anordnungen heute mit vielen Einsatzkräften um. Insgesamt wurden 24 Objekte durchsucht, hauptsächlich in Nürnberg. Weitere Objekte befanden sich in Erlangen, Fürth, Hersbruck, Heroldsbach, Baiersdorf, Passau, Senden, Leipzig und Münster. Alle Durchsuchungen verliefen ohne besondere Zwischenfälle. Bei zwei Objekten musste die Tür gewaltsam geöffnet werden, wodurch leichte Schäden entstanden. Es gab keine Verletzten. Während der Maßnahmen wurde eine Verdächtige im Nürnberger Stadtgebiet angetroffen. Sie versuchte, sich der Festnahme zu entziehen, wurde jedoch vorläufig festgenommen. Bei den Durchsuchungen wurden Beweismittel wie Tatkleidung und Mobiltelefone sichergestellt. In einem Fall wurde ein Mobiltelefon beschlagnahmt, nachdem eine Verdächtige versucht hatte, das Gerät zu manipulieren. Außerdem wurden mehrere erkennungsdienstliche Behandlungen durchgeführt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und des Kommissariats 14 der Kriminalpolizei Nürnberg dauern an.
Verfasst von: Oliver Trebing
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
POL-MFR: (229) 53-jähriger Rene Jens V. aus Erlangen vermisst - Öffentlichkeitsfahndung
Erlangen (ost)
Seit dem 06.03.2026 wird Rene Jens V., 53 Jahre alt, aus Erlangen vermisst. Die Polizei sucht nach Informationen über seinen Aufenthaltsort.
Es besteht die Möglichkeit, dass der 53-Jährige in einer Notlage ist und dringend Medikamente benötigt. Es ist derzeit unklar, wo er sich befinden könnte.
Gewöhnlich trägt er eine dunkle Softshell-Jacke, Halbschuhe oder Wanderschuhe und hat einen schwarzen oder blauen Rucksack bei sich. Er ist etwa 170 cm groß, hat braune Haare und eine kräftige Statur.
Ein Foto des Vermissten finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/099659/index.html
Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Erlangen unter der Telefonnummer 09131 760 120 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Verfasst von: Michael Sebald
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
DPolG Bayern: Polizei wird hingehalten - Doppeltes Sonderopfer ist ein Schlag ins Gesicht
München (ost)
"Das ist Sparwut auf dem Rücken der Polizei", erklärt Jürgen Köhnlein, bayerischer Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) zur Entscheidung des Ministerpräsidenten Markus Söder und seiner Staatsregierung, die Übertragung des Tarifergebnisses der Länder (TV-L) nicht zeitgleich auf die bayerischen Beamtinnen und Beamten zu übernehmen. Nachdem bereits alle Beschäftigten fünf Leermonate im Tarifvertrag akzeptieren mussten, sollen Beamtinnen und Beamte nun weitere sechs Monate warten - insgesamt elf Monate Verzögerung seit dem Abschluss der Tarifverhandlungen." "Das ist ein unzumutbarer Zustand und ein fatales Signal an die Kolleginnen und Kollegen, die Tag und Nacht für die Sicherheit in Bayern sorgen", erklärt Köhnlein. "Während in anderen Bundesländern längst ausgezahlt wird, lässt die Staatsregierung ausgerechnet diejenigen im Regen stehen, die in Uniform an vorderster Linie stehen. Das ist kein Verantwortungsbewusstsein - das ist Sparwut auf dem Rücken der Polizei!" Ein klares doppeltes Sonderopfer! Polizistinnen und Polizisten halten trotz wachsender Herausforderungen tagtäglich den Kopf hin und sollen nun warten. Diese doppelte Hinhaltetaktik untergräbt das Vertrauen in die Verlässlichkeit der Staatsregierung. Und widerspricht klar den Ankündigungen im Koalitionsvertrag von CSU und FW. "Fast ein Jahr Verzug ist gerade in Zeiten massiv steigender Lebenshaltungskosten nicht zu vermitteln. Der Staat darf sich nicht auf Kosten seiner eigenen Leute sanieren - schon gar nicht auf Kosten der Polizei!", so Köhnlein.
Hier geht es zur Originalquelle
DPolG Bayern
Markus Haiß
Telefon: 08955279490
E-Mail: socialmedia@dpolg-bayern.de
https://www.dpolg-bayern.de
POL-MFR: (227) Brand an Schule in Herzogenaurach
Herzogenaurach (ost)
Am Mittwochmorgen (11.03.2026) brach auf dem Gelände einer Schule in Niederndorf, einem Gemeindeteil von Herzogenaurach, ein Feuer aus, das Teile einer Holzhütte und der Fassade eines Schulgebäudes beschädigte. Während des Feuerwehreinsatzes wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt.
Um 04:40 Uhr entdeckte eine Zeugin das Feuer an der Schule in der Lohhofer Straße und alarmierte die Rettungskräfte. Als die ersten Polizeibeamten der Polizeiinspektion Herzogenaurach und die Feuerwehr eintrafen, standen bereits eine Holzhütte und ein Teil der Fassade des Schulgebäudes in Flammen.
Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Während des Einsatzes erlitt ein Feuerwehrmann leichte Verletzungen.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.
Weitere Untersuchungen, einschließlich der noch ungeklärten Brandursache, werden vom zuständigen Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei durchgeführt.
Verfasst von: Michael Sebald
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
POL-MFR: (228) Raub in Fliesengeschäft - Zeugenaufruf
Baiersdorf (ost)
Am Mittwochmorgen (11.03.2026) fand ein Raubüberfall in einem Fliesengeschäft in Baiersdorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) statt. Die Polizei bittet um Hilfe von Zeugen.
Um 10:00 Uhr betrat ein bisher unbekannter Mann das Fliesengeschäft in der Straße An der Galgenbrücke. Der Täter bedrohte einen Mitarbeiter angeblich mit einem Messer und verlangte Bargeld. Danach floh er mit der Beute in östliche Richtung zur Autobahnbrücke über die A73.
Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen mit einem Polizeihubschrauber konnte der Täter nicht gefunden werden. Seine Beschreibung lautet wie folgt:
Männlich, etwa 30 bis 40 Jahre alt, ungefähr 180 bis 190 cm groß, trug einen blauen Hoodie, einen schwarzen Schlauchschal, schwarze Handschuhe und Jeans.
Die zuständige Abteilung der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Mann vor oder nach der Tat gesehen haben oder Hinweise zur Identität des Unbekannten geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 an die Polizei zu wenden.
Verfasst von: Michael Sebald
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl eines Transporters
Augsburg (ost)
Nordendorf - Am Montag (09.03.2026) wurde ein Transporter auf einem Firmengelände in der Schaezlerstraße gestohlen. Zwischen 21:15 Uhr und 22:00 Uhr drangen mehrere unbekannte Täter widerrechtlich auf das Gelände ein und stahlen einen weißen Iveco-Transporter sowie das Kennzeichen eines anderen dort geparkten Fahrzeugs.
Die Polizei ermittelt wegen schwerem Bandendiebstahl eines Kraftfahrzeugs.
Hinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Mittwoch (11.03.2026) wurde ein 34-jähriger E-Scooter-Fahrer in der Pferseer Str. unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen erwischt. Um 00:45 Uhr führte eine Streifenbesatzung eine Kontrolle des Mannes durch. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 34-Jährige Alkohol konsumiert hatte und auch Cannabis konsumiert hatte. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und ordnete eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 34-Jährigen. Der 34-Jährige hat die deutsche und brasilianische Staatsbürgerschaft.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Bedrohung
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Dienstag (10.03.2026) ereignete sich ein Zwischenfall in der Hirblinger Straße, bei dem es zu einem Streit innerhalb einer Familie kam. Um 19:30 Uhr geriet ein Mann im Alter von 60 Jahren in einen psychischen Ausnahmezustand und begann, gegen Türen im Haus zu schlagen. Später griff er zu einem Beil. Die Polizei umzingelte das Gebäude und konnte schließlich Kontakt zu dem 60-Jährigen herstellen. Daraufhin verließ er das Haus ohne das Beil. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er ins Krankenhaus gebracht. Es gab keine Verletzten. Der Mann im Alter von 60 Jahren ist deutscher Staatsbürger. Die Polizei ermittelt nun wegen Bedrohung gegen ihn.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
In Hochzoll - Am Dienstag (10.03.2026) wurde ein Auto in der Hochzoller Straße beschädigt. Eine 40-jährige Frau parkte gegen 19:15 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Ein Unbekannter warf Steine auf das Auto der Frau und verursachte Schäden. Der Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. Der Täter wird als kindlich oder jugendlich aussehend beschrieben. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung gegen den Unbekannten. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
Lechhausen - Zwischen Montag (09.03.2026) und Dienstag (10.03.2026) wurde in der Linken Brandstraße ein geparktes Auto beschädigt. Eine 25-jährige Fahrerin parkte ihren Opel gegen 21:20 Uhr am Straßenrand. Als sie am 10.03.2026 gegen 09:00 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, entdeckte sie eine tiefe Kratzspur auf der rechten Seite des Autos. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun gegen einen unbekannten Täter wegen Sachbeschädigung. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfallflucht
Augsburg (ost)
Lechhausen - Zwischen Freitag (06.03.2026) und Dienstag (10.03.2026) ereignete sich in der Schellingstraße ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Eine 45-jährige Fahrerin parkte ihren roten VW an der Straße. Als sie am 10.03.2026 gegen 15:45 Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, bemerkte sie einen Schaden an der linken hinteren Seite. Dies führte zu einem Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Der Verursacher des Unfalls verließ den Ort, ohne eine Nachricht zu hinterlassen oder die Polizei zu informieren. Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Nummer 0821/323-2310 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Veröffentlichung Polizeiliche Kriminalstatistik
Augsburg (ost)
Am Montag, dem 16.03.2025, gibt der bayerische Innenminister Joachim Herrmann die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 bekannt. Das Polizeipräsidium Schwaben Nord plant die Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) am Donnerstag, dem 26.03.2025, um 10:00 Uhr, in der Gögginger Straße 43, 86159 Augsburg, im Polizeipräsidium Schwaben Nord. Während des Medientermins werden Polizeipräsident Martin Wilhelm und der Leitende Kriminaldirektor Mario Huber über die Kriminalitätslage informieren. Eine frühzeitige Anmeldung - spätestens bis zum 22.03.2025 um 12.00 Uhr - ist erforderlich und kann per E-Mail an pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de oder telefonisch bei der Pressestelle erfolgen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
FW-M: Mülltonnenhäuschen in Brand (Obergiesing)
München (ost)
Am Dienstag, den 10. März 2026, um 21.06 Uhr
Fockensteinstraße
Spät am Dienstagabend wurde die Feuerwehr München zu einem Brand in einem Mülltonnenhäuschen gerufen. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer schnell löschen.
Einige Notrufe gingen gegen 21 Uhr in der Integrierten Leitstelle ein. Aufgrund der Beschreibungen der Anrufer wurde ein Feuerwehrzug zur Fockensteinstraße geschickt. Als die Feuerwehr eintraf, stand das Mülltonnenhäuschen bereits in Flammen. Durch den schnellen Einsatz von zwei Seiten konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Wohnhaus verhindert werden. Zwei Gebäude wurden auf Rauchentwicklung überprüft, aber es konnte schnell Entwarnung für die Bewohner gegeben werden.
Zur Ursache des Brandes und zur Höhe des Schadens liegen der Branddirektion München keine Informationen vor. Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt.
(rec)
Hier geht es zur Originalquelle
Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/
HZA-A: Augsburger Zoll prüft das BaugewerbeBundesweite Schwerpunktprüfung
Augsburg/Lindau/Kempten/Ingolstadt/Schwaben/Oberbayern (ost)
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg beteiligte sich gestern an einer landesweiten Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Baubranche. Die Beamten kontrollierten im gesamten Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Augsburg, ob Arbeitgeber ihre Mitarbeiter ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder die Mindestlöhne eingehalten werden. Die FKS überprüfte zehn Unternehmen und befragte über 90 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen. Es wurden bereits zwei Bußgeldverfahren und zwei Strafverfahren unter anderem wegen illegalen Aufenthalts eingeleitet. Diese Zahlen könnten steigen, da umfangreiche Nachprüfungen nach den durchgeführten Befragungen folgen. Für 20 Fälle sind noch detailliertere Prüfungen durch die FKS erforderlich.
Zusätzliche Information
Die FKS führt regelmäßig landesweite sowie regionale Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Grundlage des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese koordinierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Verringerung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich zur Aufdeckung und Bestrafung von Verstößen bei.
HINWEIS: Der Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Augsburg umfasst den gesamten Regierungsbezirk Schwaben und Teile von Oberbayern, wie den Raum Ingolstadt.
Weitere Informationen zu den Aufgaben des Zolls finden Sie unter www.zoll.de Der Zoll bietet Ausbildungen an: www.zoll-karriere.
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Augsburg
Adrian Kube
Telefon: 0821/5012 161
Mobil: 0151/209 941 84
E-Mail: presse.hza.augsburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei schnappt Dieb am Nürnberger Hauptbahnhof
Nürnberg (ost)
In Nürnberg wurde am Dienstagabend (10. März) am Hauptbahnhof ein Verdächtiger nach einem Diebstahl in der Stadt erkannt und verhaftet.
Zu später Stunde am 10. März 2026 wurde am Gleis 1 des Nürnberger Hauptbahnhofs ein möglicher Dieb von Beamten der Bundespolizei identifiziert und festgehalten. Gegen 23:30 Uhr erkannten Bundespolizisten den Mann bei einer Live-Überwachung des Videomaterials.
Nach einem Diebstahl in der Innenstadt bat die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken um Hilfe von der Bundespolizei. Der gesuchte Mann soll den Nürnberger Hauptbahnhof mehrmals durch den Südeingang betreten und verlassen haben.
Durch eine nachträgliche Analyse der Videoaufnahmen konnten Bilder des Verdächtigen gewonnen und an die Einsatzleitung übermittelt werden. Während einer Live-Videoüberwachung gelang es, den Mann auf dem Bahnsteig 1 zu identifizieren.
Ein Einsatzteam der Bundespolizei eilte zum Bahnsteig und nahm den 21-jährigen syrischen Staatsbürger vorläufig fest.
Bei der Übergabe an die Landespolizei wurde bekannt gegeben, dass der Mann bereits wegen Betrugs-, Gewalt- und Eigentumsdelikten sowie mehrerer schwerer Sexualstraftaten polizeilich bekannt ist.
Hier geht es zur Originalquelle
Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Gefälschter Führerschein und erschlichenes Visum - Bundespolizei Freilassing verhindert Einreise
Freilassing (ost)
Freilassing - Eine Kontrolle durch die Grenzpolizei auf der B21 führte am Dienstagmittag (10. März) zur Entdeckung mehrerer Verstöße bei der Einreise. Beamte der Bundespolizei stoppten um 12:30 Uhr ein Auto mit zwei chinesischen Bürgern und verhinderten deren Einreise nach Deutschland.
Der 50-jährige Fahrer identifizierte sich mit einem chinesischen Reisepass und einem spanischen Aufenthaltstitel. Darüber hinaus legte er einen internationalen nigerianischen Führerschein vor. Eine genaue Überprüfung der Polizeibeamten ergab jedoch schnell, dass der Führerschein eine Fälschung war.
Auch bei der 52-jährigen Beifahrerin gab es Unstimmigkeiten. Obwohl sie einen chinesischen Reisepass und ein französisches Schengen-Visum für einen Kurzaufenthalt besaß, stellten die Beamten während der Einreisebefragung fest, dass das Visum anscheinend durch falsche Angaben erhalten worden war. Es bestand der Verdacht, dass die Frau versucht hatte, illegal einzureisen und das Visum erschlichen hatte.
Gegen den Fahrer wird nun wegen Urkundenfälschung und des Verdachts der Beihilfe zur versuchten illegalen Einreise ermittelt.
Die Bundespolizisten brachten beide Personen zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei in Freilassing. Nach Abschluss der Maßnahmen mussten sie jeweils eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Zudem erhielten beide ein vierjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot.
Anschließend wiesen die Beamten die beiden chinesischen Bürger nach Österreich zurück.
Hier geht es zur Originalquelle
Carolin Nowag
Telefon: 08654 7706-105
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.
HZA-SW: Großeinsatz des Zolls auf Frankens Baustellen - Hauptzollamt Schweinfurt zieht Bilanz der Schwerpunktprüfung
Aschaffenburg / Bamberg / Schweinfurt / Würzburg (ost)
Am gestrigen Dienstag hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt mit 94 Einsatzkräften zahlreiche Baustellen in der Region überprüft. Diese Aktionen waren Teil einer koordinierten bundesweiten Schwerpunktprüfung des Zolls zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung im Baugewerbe.
Der Fokus der Beamten lag auf verschiedenen Bauprojekten in Unter- und weiten Teilen Oberfrankens. Insgesamt wurden fast 230 Arbeitnehmer zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. Besonderes Augenmerk lag auf der Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, legaler Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte, dem Bezug von Sozialleistungen und der korrekten Zahlung der Mindestlöhne.
Das vorläufige Ergebnis der Schwerpunktprüfung:
Während der Maßnahmen vor Ort leiteten die Einsatzkräfte über 30 Ermittlungsverfahren aufgrund von Verstößen gegen ausländerrechtliche Bestimmungen ein. In vielen Fällen bestand der Verdacht auf illegalen Aufenthalt und Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte ohne gültige Arbeitsgenehmigung. In fast 70 weiteren Fällen gab es konkrete Hinweise auf Verstöße, die nun weiterführende Ermittlungen nach sich ziehen werden:
Nach den Kontrollen vor Ort folgt nun die detaillierte Auswertung der gesammelten Daten. Die FKS wird diese in den kommenden Wochen mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der betroffenen Unternehmen abgleichen. Das Hauptzollamt Schweinfurt arbeitet eng mit Partnerbehörden wie der Deutschen Rentenversicherung und den Ausländerbehörden zusammen.
Zusätzliche Information:
Die FKS führt regelmäßig bundesweite und regionale Schwerpunktprüfungen auf Grundlage eines risikoorientierten Ansatzes durch. Diese koordinierten Aktionen sind ein wichtiges Mittel, um die Akzeptanz von Schwarzarbeit zu verringern und faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten. Die Baubranche ist von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zählt zu den Branchen, in denen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung häufig vorkommen. Daher wird in diesen Bereichen besonderer Wert auf Kontrollen gelegt.
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Schweinfurt
Pressesprecher
Benedikt Danz
Tel.: 09721/6464-1030
E-Mail: presse.hza-schweinfurt@zoll.bund.de
www.zoll.de
Bundespolizeidirektion München: Mit Haftbefehl ins Bundespolizeirevier spaziert - Mann in JVA eingeliefert
Nürnberg (ost)
In Augsburg - Am Dienstag (10. März) wurde ein Haftbefehl gegen einen 39-jährigen Mann von Bundespolizisten im Revier Augsburg vollstreckt. Er hatte sich freiwillig auf der Dienststelle gemeldet.
Der Mann, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, erschien um 16 Uhr im Bundespolizeirevier Augsburg, um einen Vorfall zu melden. Nach Überprüfung seiner Daten stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Gera wegen Diebstahls vorlag.
Die Ersatzfreiheitsstrafe von 142 Tagen hätte durch Zahlung einer Geldstrafe vermieden werden können. Da der Mann den geforderten Betrag jedoch nicht aufbringen konnte, wurde er von den Bundespolizisten an die Justizvollzugsanstalt Augsburg-Gablingen übergeben.
Hier geht es zur Originalquelle
Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-MFR: (226) Dachstuhl eines Doppelhauses in Vollbrand - Eine Person leicht verletzt
Emskirchen (ost)
Am frühen Dienstagnachmittag (10.03.2026) brach in Emskirchen (Lkrs. Neustadt a. d. Aisch) ein Brand in einem Doppelhaus aus, was zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei führte. Eine Bewohnerin erlitt eine Rauchgasvergiftung. Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen.
Um 14:00 Uhr meldete ein Zeuge bei der Notrufzentrale der Polizei Mittelfranken den Brand des Dachstuhls einer Hälfte eines Doppelhauses in der Mozartstraße. Bei Ankunft von Polizei und Feuerwehr standen beide Dachstühle in Flammen und es war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Die Feuerwehr brachte das Feuer unter Kontrolle und löschte den Brand.
Eine 74-jährige Anwohnerin (deutsch) erlitt eine Rauchgasvergiftung durch den Brand und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.
Der Sachschaden wird derzeit auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt.
Die Ursache des Feuers ist noch unklar und wird nun von dem zuständigen Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei untersucht.
Verfasst von: Gloria Güßbacher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
POL-MFR: (225) Verdacht des Landfriedensbruchs - Polizeipräsidium Mittelfranken vollzieht Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Nürnberg
Nürnberg (ost)
Aufgrund des Verdachts auf Landfriedensbruch im Zusammenhang mit den Versammlungen am 26.04.2025 in Nürnberg führt das Polizeipräsidium Mittelfranken am heutigen Mittwoch (11.03.2026) mehrere Durchsuchungen gemäß den Beschlüssen des Amtsgerichts Nürnberg durch.
Wie in den Pressemeldungen 422 und 613 erwähnt, kam es am 26. April 2025 während einer Versammlung in der Nürnberger Innenstadt zu Gewalttätigkeiten seitens einer Menschenmenge. Es besteht der Verdacht auf Landfriedensbruch gemäß § 125 StGB. Das Kommissariat 14 der Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Basierend auf den bisherigen Ermittlungsergebnissen hat das Amtsgericht Nürnberg Durchsuchungsbeschlüsse erlassen, nach eigenständiger Prüfung durch die Richter. Das Polizeipräsidium Mittelfranken setzt diese gerichtlichen Anordnungen heute in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth um.
Verfasst von: Michael Konrad
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








