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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 13.03.2026 aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 13.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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13.03.2026 – 14:39

Bundespolizeidirektion München: Start der gemeinsamen Informationskampagne "Sicher unterwegs" der Münchner Polizei, Bundespolizei, MVG und Deutsche Bahn

München (ost)

Am Freitag, 13.03.2026, wurde in einer gemeinsamen Pressekonferenz der Beginn der Informationskampagne "Sicher unterwegs" verkündet. Sie soll über Sicherheitseinrichtungen an Bahnhöfen, in Bussen und Bahnen sowie über wichtige Verhaltenshinweise informieren.

München ist die sicherste Großstadt Deutschlands. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, mehr als halb so gering ist, wie in anderen Großstädten wie Berlin, Frankfurt oder Hamburg

Doch trotz der objektiv hohen Sicherheit können Menschen den öffentlichen Raum als unsicher empfinden - so auch in Verkehrsmitteln, in Bahnhöfen oder auf den Wegen von und zu Haltestellen. Dieses Gefühl kann bereits durch Alltagssituationen entstehen, beispielsweise durch laute Pöbeleien oder alkoholisierte Personen. Solche Erlebnisse können das Sicherheitsgefühl sogar dann beeinträchtigen, wenn man selbst nicht direkt betroffen ist.

Auf Initiative des Polizeipräsidiums München zusammen mit der MVG in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei und der Deutschen Bahn wurden Lösungen erarbeitet, um das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Personennahverkehr zu stärken.

Über den Notruf 110 erreicht man die Polizei rund um die Uhr - und der Streifenwagen ist in dringenden Fällen im Schnitt nach vier Minuten vor Ort.

Neben Beamtinnen und Beamten der Münchner Polizei sowie der Landes- und Bundespolizei sind jeden Tag rund 200 Sicherheitskräfte von MVG und DB in Zügen und an Bahnhöfen im Großraum München präsent.

Zusätzlich steht das Service- und Fahrpersonal der beiden Unternehmen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Zudem können die Fahrgäste in den U- und S-Bahnen jederzeit per Sprechstelle an den Türen Kontakt mit dem Fahrpersonal aufnehmen oder gezielt mitreisende Fahrgäste ansprechen und um Unterstützung bitten.

An allen U-Bahnhöfen stehen außerdem mindestens zwei rote Notrufsäulen am Bahnsteig und eine im Zwischengeschoss bereit. Per Knopfdruck kann ein Notruf oder Inforuf direkt in die MVG Leitstelle abgesetzt werden. Über die in den Stelen verbauten Kameras hat das Personal in der Leitstelle die Situation live im Blick. An den Notrufsäulen sind auch der Nothalt, mit dem der Zugverkehr gestoppt werden kann, ein Feuerlöscher sowie pro Bahnhof mindestens ein Defibrillator zu finden.

Und schließlich sorgen insgesamt mehr als 15.000 Kameras an Bahnhöfen und Haltestellen sowie in Bussen, Trambahnen, S- und U-Bahnen von MVG bzw. DB für zusätzliche Sicherheit und im Falle von Straftaten eine beweiskräftige Strafverfolgung.

Mit der Kampagne "Sicher unterwegs" informieren die Partner ab sofort auf Monitoren in den U- und S-Bahnen und an den jeweiligen Bahnhöfen über wichtige Verhaltenstipps und vorhandene Sicherheitseinrichtungen Auch die jeweiligen Media-Kanäle informieren vertieft zum Thema Sicherheit.

Der Start von "Sicher unterwegs" ist nur der Auftakt. In den nächsten Monaten werden weitere Inhalte auf den Monitoren, bei Social Media und auf den Internetseiten der Partner veröffentlicht, etwa zum Thema Zivilcourage. Aktionen und Veranstaltungen werden die Kampagne zu-dem begleiten.

Polizeipräsident Thomas Hampel, Polizeipräsidium München: "Sicherheit ist ein Gemeinschaftsprojekt, sowohl mit den hier Beteiligten, als auch gesamtgesellschaftlich. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Menschen nicht nur sicher sind, sondern sich auch so fühlen. Unsere Botschaft an die Bürgerinnen und Bürger ist klar: Wir sind für Sie da!" (#wirfürEuch)

Ingo Wortmann, MVG-Chef:

"Die öffentlichen Verkehrsmittel sind ein Teil des öffentlichen Raums. Unsere U-Bahnhöfe und Verkehrsmittel verfügen durchgängig über Sicherheitseinrichtungen: Notrufsäulen, Sprechstellen, Sicherheitspersonal und Kameras. Darüber hinaus sorgen wir dafür, dass diese möglichst hell beleuchtet und die Zuwegungen übersichtlich sind. Nicht alle wissen das. Das nehmen wir daher sehr ernst und schaffen mit der Kampagne 'Sicher unterwegs' mehr Aufklärung darüber. Es freut mich, dass wir mit dem Polizeipräsidium München, der Bundespolizei und der Deutschen Bahn dieses wichtige Thema gemeinsam vorantreiben, um den Fahrgästen ein gutes Gefühl zu geben, bei uns einzusteigen. Gleichzeitig ist uns die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig. Wir prüfen unter anderem den Einsatz von Bodycams."

Leitender Polizeidirektor Steffen Quaas, Bundespolizeiinspektion München: "Gerade im öffentlichen Personenverkehr ist es wichtig, dass sich die Menschen sicher fühlen - unabhängig von Tageszeit oder Route. Die Bundespolizei ist gemeinsam mit unseren Partnern täglich in Zügen und Bahnhöfen präsent. Mit der Kampagne 'Sicher unterwegs' wollen wir zeigen: Hilfe ist schnell erreichbar, sei es durch uniformierte Einsatzkräfte, Sicherheitspersonal oder technische Notrufmöglichkeiten. Zögern Sie nicht, diese Angebote zu nutzen - wir sind da, wenn Sie uns brauchen."

Heiko Büttner, DB-Konzernbevollmächtigter für den Freistaat Bayern und Chef der S-Bahn München: "Die S-Bahn ist ein sicheres Verkehrsmittel. Damit das so bleibt, erhöhen wir mit unserem bundesweiten DB Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen die Präsenz von DB Sicherheit und bauen die Videoüberwachung aus. Saubere, übersichtliche Fahrzeu-ge sowie mehr Reinigung und schnellere Reparaturen an Bahnhöfen sorgen dafür, dass sich unsere Fahrgäste sicher und wohl fühlen. Mit 'sicher unterwegs' machen wir gemeinsam mit MVG, Bayerischer Polizei und Bundespolizei unser Engagement für Sicherheit im Münchner ÖPNV sichtbar und informieren, wie unsere Fahrgäste im Ernstfall handeln können. Am Herzen liegt uns aber auch die Sicherheit unserer Mitarbeitenden, denen wir künftig Bodycams anbieten wollen. Unsere Fahrkartenkontrolleure sind außerdem immer in Teams unterwegs und werden intensiv geschult."

Ab sofort stehen auch im Internet zielgerichtete Hinweise zur Verfügung:

Polizeipräsidium München:

Die Bayerische Polizei - Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls im öffentlichen Raum https://www.facebook.com/polizeimuenchen https://www.instagram.com/polizeimuenchen/ https://x.com/PolizeiMuenchen https://www.tiktok.com/@polizeimuenchen http://www.whatsapp.com/channel/0029VafkZ4UG3R3j7FrukR25

Bundespolizeiinspektion München: https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/reisehinweise-der-bundespolizei https://x.com/bpol_by

Münchner Verkehrsgesellschaft:

mvg.de/sicherunterwegs facebook.com/mvg.mobil instagram.com/muenchen.mvg

Deutsche Bahn:

www.s-bahn-muenchen.de/sicherunterwegs www.facebook.com/DeineSBahnMuenchen www.instagram.com/deine_sbahnmuenchen

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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

13.03.2026 – 14:24

POL-MFR: (239) Brand an Schule in Herzogenaurach - Zeugenaufruf

Herzogenaurach (ost)

Wie bereits in Meldung 227 erwähnt, brachen auf dem Gelände der Montessorischule in Niederndorf, einem Ortsteil von Herzogenaurach, ein Feuer in einer Holzhütte und an Teilen der Schulgebäudefassade aus.

Der Vorfall ereignete sich am 11.03.2026 (Mittwoch) um 04:30 Uhr in der Lohhofer Straße. Laut den aktuellen Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats der Kriminalpolizei Erlangen kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in diesem Zusammenhang beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu wenden.

Verfasst von: Michael Sebald

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13.03.2026 – 14:16

POL-MFR: (238) Brand einer Doppelhaushälfte - Vier Personen verletzt

Nürnberg (ost)

Früh am Freitagmorgen (13.03.2026) brach in Nürnberg-Weiherhaus ein Feuer in einer Doppelhaushälfte aus. Die Feuerwehr konnte die Bewohner mithilfe der Drehleiter retten.

Um 01:45 Uhr alarmierte eine Bewohnerin die Integrierte Leitstelle Nürnberg und meldete einen Brand in ihrem Wohnhaus. Die Nürnberger Feuerwehr traf schnell ein und konnte die drei Bewohner aus dem Haus retten, wobei eine Drehleiter verwendet wurde.

Die drei Bewohner wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung in Nürnberger Krankenhäuser gebracht.

Während der Löscharbeiten im Haus verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht. Auch er wurde in ein Nürnberger Krankenhaus gebracht, konnte es aber mittlerweile wieder verlassen.

Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden am Wohnhaus kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Verfasst von: Oliver Trebing

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13.03.2026 – 13:53

POL-MFR: (237) Polizeieinsatz am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Lauf an der Pegnitz

Lauf an der Pegnitz (ost)

Am Freitagmorgen (13.03.2026) gab es am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Lauf an der Pegnitz einen größeren Polizeieinsatz. Es wurde angeblich eine Schusswaffe gesichtet.

Um 10:45 Uhr informierte die Schulleitung die Einsatzleitstelle der mittelfränkischen Polizei. Ein Schüler hatte zuvor gemeldet, dass er eine vermeintliche Schusswaffe bei einem Mitschüler gesehen hatte. Nachdem die Schüler das Gebäude ordnungsgemäß verlassen hatten, begannen Einsatzkräfte mit der Durchsuchung der Schule.

Die Durchsuchung wurde von Beamten der Polizeiinspektion Lauf an der Pegnitz sowie des mittelfränkischen Unterstützungskommandos (USK) durchgeführt. Bei der Durchsuchung wurden weder eine Schusswaffe noch andere gefährliche Gegenstände gefunden.

Die Ermittlungen in diesem Fall werden von der Polizeiinspektion Lauf an der Pegnitz durchgeführt.

Verfasst von: Oliver Trebing

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13.03.2026 – 13:47

POL Schwaben Nord: Polizei vollzieht Durchsuchungsbeschlüsse im Stadtgebiet

Augsburg (ost)

Augsburg - Am Donnerstag (12.03.2026) fand eine geplante Durchsuchungsaktion der Kriminalpolizei Augsburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg statt.

Um 10:30 Uhr durchsuchten Polizeibeamte sechs Standorte in Augsburg. Die durchsuchten Standorte waren sowohl privat als auch gewerblich.

Die Ermittler der Abteilung für Betäubungsmittel- und Organisierte Kriminalität hatten seit mehreren Monaten intensive Untersuchungen durchgeführt, unter anderem wegen des Verdachts des illegalen Drogenhandels und des illegalen Waffenbesitzes.

Während des Einsatzes wurden insgesamt zwei Haftbefehle vollstreckt. Ein 46-jähriger kroatischer Staatsbürger wurde wegen Drogenhandels und eines Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz festgenommen.

Ein 34-jähriger polnischer Staatsbürger hatte einen Haftbefehl gegen ihn.

Bei einem anderen Verdächtigen fanden die Beamten verschiedene Drogen (Amphetamin, Ecstasy-Tabletten, Marihuana) in mittleren Mengen und stellten sie sicher. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg wird der 44-Jährige wegen Drogenhandels in nicht geringer Menge am Freitag (13.03.2026) einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Der 44-Jährige besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

Zusätzlich wurden mehrere Einheiten Kokain sowie Mobiltelefone und Datenträger von den Beamten sichergestellt.

Die Kriminalpolizei Augsburg erhielt Unterstützung von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei und des Polizeipräsidiums Schwaben Nord.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Augsburg dauern an.

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13.03.2026 – 13:46

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Bombendrohung

Augsburg (ost)

Kriegshaber - Am Donnerstag (12.03.2026) wurde am Universitätsklinikum Augsburg eine Bombendrohung per Telefon gemeldet, woraufhin die Polizei informiert wurde.

Um 15:20 Uhr informierte der Sicherheitsdienst des Universitätsklinikums über eine Bombendrohung per Telefon.

Die Polizei reagierte sofort und schickte zahlreiche Einsatzkräfte an den Ort des Geschehens.

Nach den Ermittlungen vor Ort gab es keine Anzeichen für eine tatsächliche Bedrohung. Der Polizeieinsatz konnte bereits um 16:30 Uhr beendet werden.

Die Polizei ermittelt nun wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten sowie Bedrohung im Zusammenhang mit dem Täter und den Hintergründen der Tat.

Die Ermittlungen zu diesem Vorfall dauern an.

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13.03.2026 – 13:45

POL Schwaben Nord: Polizei kontrolliert Autofahrer und stellt mehrere Verstöße fest

Augsburg (ost)

Campusviertel - Am 12.03.2026 wurde ein 24-jähriger Autofahrer von einer Polizeistreife kontrolliert, als er die Haunstetter Straße in Richtung Norden befuhr.

Um 18:00 Uhr führten die Polizisten eine Verkehrskontrolle durch und stellten fest, dass der 24-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Außerdem waren die am Auto angebrachten Kennzeichen nicht zugelassen. Um eine Zulassung vorzutäuschen, wurden die Kennzeichen mit dem Zulassungssiegel und HU-Stempel eines anderen Fahrzeugs versehen. Das Auto und die Kennzeichen wurden beschlagnahmt.

Während der Kontrolle bemerkten die Polizisten auch drogentypische Anzeichen bei dem 24-Jährigen. Ein Drogentest ergab positiv auf Kokain. Deshalb wurde auf der Wache eine Blutentnahme durchgeführt.

Der 24-Jährige wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz angezeigt.

Der 24-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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13.03.2026 – 13:44

POL Schwaben Nord: Einladung E-BikePedelec fahren - aber sicher!

Augsburg (ost)

Augsburg - Personen ab 50 Jahren, die ein E-Bike oder Pedelec fahren, haben die Möglichkeit, an einem individuellen Fahrradtraining der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg teilzunehmen.

Es werden sowohl theoretische als auch praktische Inhalte vermittelt, um Gefahrenstellen zu erkennen, Verkehrssicherheitstipps zu erhalten und Fahrradübungen durchzuführen.

Das Fahrradtraining ist kostenfrei und findet am:

Montag, 30.03.2026 von 15:00 bis 17:00 Uhr in der Jugendverkehrsschule Senkelbach (Senkelbachstraße 10, 86153 Augsburg) statt, unabhängig vom Wetter, und erfolgt auf eigenes Risiko. Das eigene Fahrrad und der Fahrradhelm müssen selbst mitgebracht werden.

Die Anmeldung kann erfolgen per:

pp-swn.augsburg.vpi.va-senkelbach@polizei.bayern.de oder telefonisch unter 0821/324-2398

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13.03.2026 – 13:44

POL Schwaben Nord: Polizei gegen Antisemitismus - Veranstaltungsjahr des PP Schwaben Nord

Augsburg (ost)

PP Schwaben Nord - Unter dem Motto "Polizei gegen Antisemitismus" finden auch in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen beim PP Schwaben Nord statt. In diesem Rahmen bietet das PP Schwaben Nord Fortbildungsveranstaltungen für Polizeibeamte und Polizeiangestellte. Seit dem Jahr 2024 realisierte das PP Schwaben Nord bereits verschiedene Veranstaltungsformate. So fanden bereits Fortbildungsreihen zu "Polizei in der NS-Zeit" sowie "Jüdisches Leben in Augsburg" statt.

Am gestrigen Donnerstag (12.03.2026) eröffnete Polizeipräsident Martin Wilhelm die Wanderausstellung "Antisemitismus in Bayern - Judenhass heute" der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern). Ergänzt wird diese RIAS-Ausstellung durch die Ausstellung der Stadt Augsburg "Die Stadt ein Feuermeer".

Neben zahlreichen geladenen Gästen durften wir auch Herrn Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Frau Barbara Schretter, Regierungspräsidentin Regierung von Schwaben, Frau Sigrid Atzmon, Vizepräsidentin IKG Schwaben-Augsburg sowie Herrn Tobias Eisch, RIAS Bayern, im Polizeipräsidium Schwaben Nord begrüßen.

Für die Dienststellenleitungen sowie deren Vertreter finden sogenannte "World Cafés" statt. Gemeinsam mit den Beauftragten gegen Hasskriminalität des BLKA soll ein offener Austausch aller Beteiligten stattfinden.

Für Mitglieder der jüdischen Gemeinde findet in Kooperation mit dem Sachgebiet E 3 - Kriminalitätsbekämpfung - sowie dem Beauftragten gegen Hasskriminalität des BLKA, Selbstbehauptungskurse statt. Außerdem bietet das PP Schwaben Nord einen Vortrag zum Thema "Sicherheitsempfinden und Antisemitismus" bei der IKG Schwaben - Augsburg an.

Höhepunkt des Aktionsjahres wird eine Podiumsdiskussion unter dem Motto "Drei Staatsgewalten gegen Antisemitismus" mit Oberstaatsanwalt Andreas Franck, Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Justiz, bilden.

Den feierlichen Abschluss dieses Veranstaltungsjahres bildet das Benefizkonzert des Polizeiorchesters Bayern zugunsten der Synagoge Augsburg, am Sonntag, den 25.10.2026.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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13.03.2026 – 13:43

POL-MFR: (236) Brand eines Einfamilienhauses - Eine Person verletzt

Weißenburg i.Bay. (ost)

Früh am Freitagmorgen (13.03.2026) brach ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Weißenburg (Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) aus. Der Bewohner wurde leicht verletzt. Es entstand erheblicher Schaden.

Um 06:00 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf das Feuer in einem Einfamilienhaus im Schmalwieser Weg. Bei Ankunft von Polizei und Feuerwehr stand das Haus bereits in Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen und löschen.

Der 60-jährige Bewohner erlitt leichte Verletzungen durch das Feuer und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Der Sachschaden wird derzeit auf etwa 500.000 Euro geschätzt.

Die Ursache des Feuers ist noch unklar und wird nun von der zuständigen Abteilung der Ansbacher Kriminalpolizei untersucht.

Verfasst von: Michael Sebald

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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13.03.2026 – 12:47

Bundespolizeidirektion München: Erfolgreiche Familienzusammenführung durch die Bundespolizei

Nürnberg (ost)

In Nürnberg wurde am Donnerstagabend (12. März) ein 6-jähriger Junge, der alleine unterwegs war, am Hauptbahnhof angetroffen. Die Bundespolizei konnte das Kind wieder seinem Vater übergeben.

Um 18:10 Uhr sprach eine 39-jährige Brasilianerin eine Streife der Bundespolizei an. Sie übergab den 6-jährigen Jungen und erklärte, dass sie das offensichtlich alleinreisende Kind vor dem Bahnhof in Nürnberg gefunden hatte. Der Junge erzählte den Bundespolizisten, dass er in der Nähe des Hauptbahnhofs an einem Sportkurs teilgenommen hatte. Als sein Vater ihn dort nicht zur vereinbarten Zeit abholte, machte sich der 6-Jährige alleine auf den Heimweg. Vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofs geriet das Kind in Panik, woraufhin sich die 39-Jährige um ihn kümmerte und ihn der Bundespolizei übergab.

Die Bundespolizisten suchten nach Kinder- und Jugendeinrichtungen in der Umgebung des Hauptbahnhofs in Nürnberg. Bereits in der ersten Sporteinrichtung fanden sie den Vater des Jungen. Er sprach die Beamten sofort an und erklärte, dass er seinen Sohn vermisste.

Die Bundespolizei konnte Vater und Sohn am Hauptbahnhof in Nürnberg wieder zusammenführen. Somit endete das Abenteuer des 6-Jährigen glücklich.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

13.03.2026 – 10:41

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei schnappt Dieb nach kurzer Fahndung

Nürnberg (ost)

Die Bundespolizei hatte am Donnerstagmorgen (12. März) einen schnellen Fahndungserfolg im Hauptbahnhof Nürnberg. Nach einem Diebstahl in einem Drogeriemarkt konnten die Beamten den flüchtigen Verdächtigen kurz darauf vorläufig festnehmen. Dabei wurden weitere Straftaten entdeckt.

Um 09:50 Uhr alarmierten Angestellte eines Drogeriemarktes die Bundespolizei, weil ein Mann ein Parfüm im Wert von 95 Euro in seine Jackentasche gesteckt und das Geschäft ohne Bezahlung verlassen hatte. Eine Streife begab sich sofort auf die Suche nach dem Mann, konnte ihn jedoch vorerst nicht im Bahnhof finden. Nach der Auswertung der Videoaufnahmen hatten die Beamten ein Foto des Mannes. Sie fanden den Verdächtigen kurz darauf im Bereich des Ostausgangs des Bahnhofs und nahmen ihn vorläufig fest. Die Mitarbeiter des Drogeriemarktes teilten außerdem mit, dass der 43-jährige Deutsche bereits am Vortag ein weiteres Parfüm im Wert von 85 Euro gestohlen haben soll und dass er ein Hausverbot für das Geschäft hat. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs eingeleitet.

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Hubert Grimm
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg,
Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche
Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der
Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und
Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken,
Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim.
Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.
Die Nürnberger Bundespolizei ist rund um die Uhr für Sie im Einsatz
und unter 0911 2055510 erreichbar.

13.03.2026 – 10:40

POL-MFR: (235) Mehrere Autos in Dinkelsbühl und Feuchtwangen angegangen - Warnhinweise der Polizei

Dinkelsbühl/Feuchtwangen (ost)

In der Nacht vom Dienstag, den 10. März, auf Mittwoch, den 11. März 2026, wurden Wertgegenstände aus geparkten Fahrzeugen in Dinkelsbühl gestohlen. Auch die Polizei Feuchtwangen verzeichnete in der Zeit von Donnerstag, den 12. März, auf Freitag, den 13. März 2026, mehrere Autoeinbrüche. Die Polizei warnt vor der aktuellen Vorgehensweise der Täter und bittet um Zeugenhinweise.

Zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen wurden im südwestlichen Stadtgebiet von Dinkelsbühl bisher 15 Diebstähle aus geparkten Autos angezeigt. Die unbekannten Täter stahlen gezielt Wertgegenstände aus den Innenräumen der auf Straßen oder in Carports abgestellten Fahrzeuge. Der Gesamtschaden beläuft sich derzeit auf rund 200 Euro.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden in Feuchtwangen insgesamt elf geparkte Fahrzeuge von Unbekannten angegangen. In einigen Fällen drangen die Täter gewaltsam in die Fahrzeuge ein, in anderen blieb es beim Versuch. In einem Fall wurden zwei Geldbörsen aus dem Handschuhfach gestohlen.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte vor Ort Spurensicherungsmaßnahmen durch.

Die Kriminalpolizei Ansbach hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Es wird untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den Fällen in Dinkelsbühl und Feuchtwangen gibt. Zeugen, die Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu wenden.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei ausdrücklich vor der Vorgehensweise der Täter und rät zu erhöhter Vorsicht.

Verfasser: Gloria Güßbacher / bl

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13.03.2026 – 10:35

FW-M: Vier Pfoten auf Abwegen - Feuerwehr rettet Hund aus Isar (Oberföhring)

München (ost)

Donnerstag, 12. März 2026, 10.35 Uhr

Isarwehr Oberföhring

Ein junger Vierbeiner landete im kühlen Wasser, als er versuchte, eine Taube zu fangen. Die Feuerwehr München rettete den Hund aus seiner misslichen Lage.

Am Donnerstagmorgen spazierte die Besitzerin mit ihrem Vierbeiner in der Nähe des Isarwehrs in Oberföhring. Als der Hund die Chance sah, eine Taube zu fangen, riss er sich los und begann zu jagen. Als er an das Geländer der Wehranlage gelangte, folgte der schwarze Weimaraner seinen Instinkten und sprang mutig der Taube hinterher. Der Flug endete etwa sechs Meter tiefer im kalten Wasser - ohne Taube. Entsetzt über sein Scheitern und die Kälte der Isar rettete sich der Hund auf einen Vorsprung des Wehrs. Passanten hielten die besorgte Besitzerin davon ab, selbst ins Wasser zu springen, um ihren treuen Begleiter zu retten.

Die Feuerwehr, die gerufen wurde, setzte speziell ausgebildete Strömungsretter ein. Ein Feuerwehrtaucher schwamm gesichert an einer Leine zu dem verängstigten Vierbeiner. Nachdem sich Retter und Tier auf dem Vorsprung des Wehrs kennengelernt hatten, schwammen sie gemeinsam zurück ans Ufer. Dort wurde der Hund freudig seiner Besitzerin übergeben.

Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt. Über das Schicksal der gejagten Taube liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.

Achtung Lebensgefahr!

Das Baden und Schwimmen in der Nähe von Wehranlagen ist extrem gefährlich. Unsichtbare Strömungen an der Wasseroberfläche bedeuten auch für erfahrene Schwimmer Lebensgefahr. Halten Sie ausreichend Abstand zu Ein- und Ausbauten in fließenden Gewässern.

(rec)

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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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13.03.2026 – 10:04

POL-MFR: (234) Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 - Einladung zum Pressegespräch am Dienstag, 17.03.2026

Mittelfranken (ost)

Der Polizeipräsident Gernot Rochholz und der Leitende Kriminaldirektor Holger Stein präsentieren die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für das Polizeipräsidium Mittelfranken am

Dienstag, den 17.03.2026, um 10:00 Uhr, im Polizeipräsidium Mittelfranken, Jakobsplatz 5, 90402 Nürnberg, (Raum 0.30) während eines Pressegesprächs.

Journalisten sind herzlich eingeladen, an diesem Termin teilzunehmen.

Um die räumliche Planung zu erleichtern, bitten wir um eine kurze Vorabanmeldung bis Montag, den 16.03.2026, um 14:00 Uhr per E-Mail an pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de oder telefonisch unter 0911/ 2112 - 1030.

Verfasst von: Oliver Trebing

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D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

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07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

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Außerhalb der Bürozeiten:

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Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
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13.03.2026 – 09:51

Bundespolizeidirektion München: Jahresbilanz der Bundespolizeiinspektion Rosenheim 2025Entwicklungen im grenz- und bahnpolizeilichen Bereich

Rosenheim (ost)

Die Bilanz der Bundespolizeiinspektion Rosenheim für das Jahr 2025 zeigt einige bemerkenswerte Entwicklungen im Vergleich zum Vorjahr. Diese betreffen sowohl den grenz- als auch den bahnpolizeilichen Bereich.

Im Bereich der Grenzpolizei zwischen Chiemsee und Zugspitze hat die Bundespolizei Rosenheim im Jahr 2025 etwa 2.300 Personen festgestellt, die versucht hatten, ohne die erforderlichen Papiere einzureisen. Im Vergleich zu den etwa 3.300 unerlaubten Einreisen im Jahr 2024 ist dies ein Rückgang um fast 30 Prozent. Damit ist das Niveau der irregulären Migration wieder fast auf dem Stand von 2020.

Mehr Zurückweisungen im Verhältnis

Angesichts dieses Rückgangs ist auch die Anzahl der Zurückweisungen von 2024 auf 2025 gesunken, von etwa 1.900 auf etwas über 1.600. Das Verhältnis der Zurückweisungen bei den unerlaubten Einreisen ist jedoch von 60 Prozent im Jahr 2024 auf 70 Prozent im Jahr 2025 gestiegen. Diese Steigerung ist unter anderem auf das im Mai 2025 vom Bundesministerium des Innern angepasste Verfahren bei Grenzkontrollen zurückzuführen, wonach unerlaubt einreisende Personen auch bei Stellung eines Asylgesuchs zurückgewiesen werden können, es sei denn, sie gehören einer vulnerablen und damit besonders schutzbedürftigen Gruppe an.

Zu den Hauptursprungsländern der Personen, die 2025 wegen eines unerlaubten Einreiseversuchs angezeigt wurden, gehören die Ukraine, Syrien, Albanien, Afghanistan und die Türkei. Auffällig ist, dass der Anteil der syrischen Staatsangehörigen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als die Hälfte gesunken ist. Während 2024 noch 23 Prozent der illegal Einreisenden aus Syrien stammten, waren es 2025 nur noch neun Prozent.

Im Verantwortungsbereich der Bundespolizei Rosenheim hat sich das Bild der Verkehrsmittel, die für die irreguläre Migration genutzt wurden, fast nicht verändert. In 45 Prozent der Fälle nutzten Personen Reisebusse für ihren illegalen Einreiseversuch, etwa 30 Prozent kamen mit dem Zug und ungefähr 20 Prozent versuchten mit dem Auto unerlaubt einzureisen.

Mehr mutmaßliche Schleuser

Im Jahr 2025 hat die Bundespolizei Rosenheim im Durchschnitt alle drei Tage einen mutmaßlichen Schleuser festgenommen. Obwohl die Anzahl der unerlaubten Einreiseversuche gesunken ist, wurden im letzten Jahr etwa 140 Personen wegen Einschleusens von Ausländern angezeigt. Das sind rund 50 mehr als im Jahr 2024. Die festgenommenen Personen wegen Schleusungsverdachts waren hauptsächlich Ukrainer, Syrer, Italiener, Pakistaner und Chinesen.

Die Urkundendelikte sind um etwas mehr als 10 Prozent zurückgegangen. Etwa 180-mal wurden im letzten Jahr gefälschte oder falsche Dokumente entlarvt. Die Anzahl der Betäubungsmitteldelikte ist jedoch innerhalb eines Jahres von 290 auf etwa 380 gestiegen. Die Kontrollbeamten und Fahnder der Bundespolizei konnten über das Jahr verteilt 391 Haftbefehle vollstrecken, 25 mehr als im Vorjahr.

Zunahme von Gewaltdelikten

Die bahnpolizeiliche Zuständigkeit der Bundespolizeiinspektion Rosenheim erstreckt sich auf etwa 70 Bahnhöfe und Haltepunkte entlang von etwa 370 Bahnkilometern in verschiedenen Landkreisen.

Im gesamten Verantwortungsbereich ist die Anzahl der Körperverletzungen von 2024 auf 2025 um fast 50 Prozent auf etwa 90 gestiegen. Die Widerstände gegen Polizeivollzugsbeamte haben um etwa 60 Prozent zugenommen. 2025 wurden etwa 60 Gewalttaten gegen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rosenheim registriert, wobei sich etwa zwei Drittel bei der Bahnpolizei und ein Drittel bei der Grenzpolizei ereigneten.

Die von der Bundespolizei Rosenheim erfassten Eigentumsdelikte wie Diebstähle oder Unterschlagungen haben sich mehr als verdoppelt. Im letzten Jahr wurden fast 90 solcher Taten zur Anzeige gebracht. Die Zahl der Sachbeschädigungen ist mit etwas über 90 Feststellungen im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr fast gleich geblieben. Die Anzahl der Betrugsdelikte ist minimal zurückgegangen, darunter fallen auch Leistungserschleichungen und insbesondere Zugfahrten ohne Fahrscheine. Im letzten Jahr wurden etwa 720 solcher Fälle festgestellt, knapp 10 weniger als 2024.

Fazit des Inspektionsleiters

Der Leiter der Bundespolizeiinspektion Rosenheim Stefan Kurth zieht mit Blick auf die Zahlen des Jahres 2025 folgendes Fazit: "Der bundesweite Trend rückläufiger Zahlen bei den versuchten unerlaubten Einreisen lässt sich im Jahr 2025 auch im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim nachvollziehen. Gleichzeitig hat die Intensivierung unserer Grenzkontrollmaßnahmen seit Mai zu einer Steigerung bei den Feststellungen von Haftbefehlen und Betäubungsmitteldelikten geführt. Eine Häufung von Migrantengruppen, die auf Ladeflächen befördert und dann abgesetzt worden wären, konnte 2025 im Gegensatz zu den Vorjahren im Übrigen nicht mehr verzeichnet werden. Wir werden diese Entwicklung im Rahmen der Grenzkontrollen sowie der Fahndungsmaßnahmen im grenznahen Raum weiter sehr aufmerksam beobachten. Im bahnpolizeilichen Zuständigkeitsbereich mussten wir im Jahr 2025 eine Zunahme der Gewaltdelikte feststellen - eine Veränderung, die wir sehr ernst nehmen. Wir haben hierauf bereits frühzeitig mit einer verstärkten polizeilichen Präsenz, regelmäßigen Schwerpunkteinsätzen und einem behördenübergreifenden Präventionsansatz reagiert. Diese Maßnahmen führt die Bundespolizeiinspektion Rosenheim auch 2026 fort."

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Ausgewählte Fälle des Jahres 2025:

13.01.2025 - Mittenwald: Türkische Migrantengruppe in Gewahrsam genommen https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/5948076

22.01.2026: Mehr Insassen als Sitzplätze - Chinese schleust offenbar neun Landsleute https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/5954721

03.02.2025 - Kiefersfelden: In zwei Tagen zweimal wegen Schleuserei angezeigt https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/5963011

24.02.2026 - Reitmehring: Volltrunken, ausfällig und aggressiv https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/5977869

02.04.2025 - Garmisch-Partenkirchen: Mutmaßlichen Menschenhändler festgenommen https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6004416

04.04.2025 - Kiefersfelden: Bundespolizei bringt Slowaken für zwei Jahre ins Gefängnis https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6006278

07.04.25 - Ostermünchen: Bundespolizei nimmt elfköpfige Personengruppe in Gewahrsam https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6007799

28.04.2025 - Rosenheim: Achtköpfige Migrantengruppe mit Schleuser im Zug https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6021656

16.05.2025 - Rosenheim: Bundespolizei nimmt neunköpfige Gruppe in Gewahrsam https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6035974

19.05.2025 - Kiefersfelden: Drei mutmaßliche Schleuser an Inntalautobahn gefasst https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6037635

11.06.2025 - Raubling: Migranten zu Fuß auf A8 unterwegs https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6053392

01.07.2025 - Kiefersfelden: Mutmaßlicher Schleuser will sich "aus dem Staub machen" https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6067585

03.07.2025 - Kiefersfelden: Über vier Jahre ins Gefängnis https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6069249

09.07.2025 - Garmisch-Partenkirchen: Streit eskaliert offenbar am Bahnhof https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6073277

15.07.2025 - Kiefersfelden: International wegen Totschlags gesucht https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6077319

28.07.2025 - Kreuth: Georgier mit vier Begleiterinnen festgenommen https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6085711

07.08.2025 - Windshausen: Schleuser auf frischer Tat ertappt https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6092428

01.09.2025 - Kiefersfelden: Ermittlungen wegen Einschleusens von zwei Migrantengruppen https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6108382

15.09.2025 - Mittenwald: Bundespolizei fasst mutmaßliche Schleuser auf B2 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6118133

06.10.2025 - Kiefersfelden: Mehrere Syrer im Grenzgebiet abgesetzt https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6132051

30.12.2025 - Garmisch-Partenkirchen: Mutmaßliche Schleuser auf B2 festgenommen https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6187924

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Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: +49 8031 8026-2200

E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

13.03.2026 – 09:43

Bundespolizeidirektion München: Herrenloser Koffer löst Großeinsatz am Bahnhof Neuburg aus - Am Ende nur Wäsche drin

Nürnberg (ost)

Neuburg an der Donau - Ein verlassener Koffer am Bahnsteig im Bahnhof Neuburg (Donau) sorgte am Donnerstagvormittag (12. März) für Aufregung. Die Bundespolizei wurde informiert und schickte den Entschärfungsdienst, da der Fund als potenziell gefährlich angesehen wurde.

Ein Mitarbeiter am Gleis 1 entdeckte den herrenlosen Hartschalenkoffer und befragte die Passagiere, aber niemand gab an, der Besitzer zu sein.

Ein Team der Bundespolizei Nürnberg kam an und fand den Koffer neben den Fahrkartenautomaten. Sie sperrten den Bereich ab und forderten die Spezialkräfte an.

Die Spezialisten überprüften den Koffer, stellten fest, dass er ungefährlich war, und öffneten ihn schließlich.

Was war drin? Nur Kleidung. Keine Hinweise auf den Besitzer. Der Koffer mit dem Inhalt wurde daher dem Mitarbeiter übergeben.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

13.03.2026 – 09:16

Bundespolizeidirektion München: Drei Haftbefehle in nur drei Stunden vollstreckt - Bundespolizei Waidhaus liefert zwei Gesuchte in Justizvollzugsanstalt ein

Waidhaus (ost)

Waidhaus - Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus haben am Donnerstag (12. März 2026) während Grenzkontrollen auf der Autobahn A6 innerhalb von drei Stunden drei Haftbefehle durchgesetzt. Zwei gesuchte Kriminelle mussten ins Gefängnis, während ein anderer seine Geldstrafe bezahlen und weiterreisen konnte.

Um 09:30 Uhr überprüften die Beamten einen 18-jährigen Rumänen, der noch Schulden bei der Staatsanwaltschaft Mannheim hatte. Das Amtsgericht Mannheim hatte den Mann im Oktober 2025 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 400 Euro verurteilt. Da er bisher nicht gezahlt hatte, wurde ein Haftbefehl ausgestellt. Der 18-Jährige beglich den offenen Betrag sofort und konnte seine Reise fortsetzen.

Nur etwa eine Stunde später wurde ein 49-jähriger Bulgare von der Bundespolizei ins Visier genommen. Die Staatsanwaltschaft Mainz suchte nach ihm, da er eine Geldstrafe aus einem Betrugsfall nicht beglichen hatte. Das Amtsgericht Worms hatte eine Geldstrafe von 3.500 Euro verhängt. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er festgenommen und zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Weiden gebracht.

Kurz vor Mittag gab es einen dritten Fahndungserfolg. Bei der Kontrolle eines Reisebusses entdeckten die Beamten einen 32-jährigen Rumänen, der von der Staatsanwaltschaft Ravensburg gesucht wurde, um eine Haftstrafe anzutreten. Das Amtsgericht Bad Saulgau hatte ihn wegen Diebstahls mit Bedrohung verurteilt. Unter anderem hatte er mehrere Waren im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen. Eine Mitarbeiterin hatte ihn dabei erwischt und er hatte sie mit einer eindeutigen Geste bedroht, indem er sich mit der Hand über den Hals strich. Insgesamt verhängte das Gericht eine Geldstrafe von 6.000 Euro sowie Verfahrenskosten von 172,50 Euro. Da er den Betrag nicht bezahlen konnte, wurde er bei der Einreise aus Tschechien auf der A 6 festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt Weiden gebracht.

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Rückfragen bitte an:

Alexander Högen
____________________________________________
Bundespolizeiinspektion Waidhaus | Pressestelle
Vohenstraußer Straße 14 | 92726 Waidhaus

Telefon: 09652 8206-108 | Fax: 09652 8206-49
E-Mail: alexander.hoegen@polizei.bund.de
E-Mail: presse.waidhaus@polizei.bund.de


Der Zuständigkeitsbereich der Inspektion umfasst die Landkreise
Neustadt an der Waldnaab, Tirschenreuth sowie die kreisfreie Stadt
Weiden und wird charakterisiert durch zahlreiche Hauptverkehrsadern.
Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung
und die Gewährleistung der Sicherheit von Bahnreisenden.
Auf der Grundlage des Schengener Grenzkodex bekämpfen die Waidhauser
Bundespolizisten grenzüberschreitende Kriminalität in enger
Zusammenarbeit mit der bayerischen und tschechischen Polizei sowie
dem Zoll.
Im bahnpolizeilichen Aufgabenspektrum setzt die BPOLI Waidhaus einen
Schwerpunkt bei der Kriminalprävention und der Gefahrenvorsorge.

13.03.2026 – 08:55

HZA-RO: Zoll nimmt Baugewerbe in den FokusHauptzollamt Rosenheim kontrolliert 16 Betriebe im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung

Rosenheim, Bad Reichenhall, Traunstein, Altötting, Mühldorf am Inn, Ebersberg, Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Landsberg am Lech, Starnberg (ost)

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) ging am 10.03.2026 im gesamten Bundesgebiet verstärkt gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigungsverhältnisse in der Baubranche vor.

Beim Hauptzollamt Rosenheim waren zahlreiche Kräfte der FKS-Standorte Rosenheim, Traunstein und Weilheim im Einsatz, um zu überprüfen, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, ob Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder wurden, ob Ausländer die für die Aufnahme einer Beschäftigung erforderlichen Arbeitsgenehmigungen bzw. Aufenthaltstitel haben und ob die Mindestlöhne eingehalten werden.

Die Zöllnerinnen und Zöllner befragten insgesamt über 200 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen und führten bei 16 Arbeitgebern Prüfungen durch. Schlussendlich ergaben sich aus den Befragungen und Prüfungen in 42 Fällen Anhaltspunkte für mögliche Verstöße im Hinblick auf die Einhaltung der Zahlung des Mindestlohnes sowie Scheinselbständigkeit als auch fehlender Anmeldungen zur Sozialversicherung.

"Aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung legt der ZOLL einen besonderen Fokus auf das Baugewerbe. So sind bundesweit rund 60 Prozent der im Jahr 2025 durch die FKS festgestellten Schadenssumme auf die Baubranche zurückzuführen", erklärt Marion Dirscherl, Pressesprecherin des Hauptzollamts Rosenheim. Die FKS hat im Jahr 2025 im Bauhaupt- und Baunebengewerbe inklusive der Branchen des Dachdecker-, Elektro-, Gerüstbauer-, Maler- und Lackiererhandwerks sowie des Steinmetz- und Steinbildhauergewerbes bundesweit über 10.000 Strafverfahren und knapp 7.900 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. (alle Jahresergebnisse der FKS: https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-illegalen-Beschaeftigung/Statistikveroeffentlichung/statistikveroeffentlichung_node.html#vt-sprg-4)

Die Prüfungen vor Ort sind oft nur der Auftakt für tiefgreifende Prüfungen oder sogar strafrechtliche Ermittlungen der FKS. Dass diese zu empfindlichen Strafen führen können, zeigt ein Strafverfahren vor dem Landgericht München I von Dezember 2025, das den Hauptangeklagten zu einer Haftstrafe von fünf Jahren verurteilte, weil er mit seinem Bauunternehmen im großen Stile Arbeitsentgelt vorenthalten hatte. Die Ermittler deckten dabei einen Gesamtschaden von rund neun Millionen Euro auf.

Zusatzinformation

Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Basis des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese konzertierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich zur flächendeckenden Aufdeckung und Ahndung von Verstößen bei. Im Dachdecker-, Elektro-, Gerüstbauer- sowie Maler- und Lackiererhandwerk gelten branchenspezifische Mindestlöhne. In allen anderen Branchen des Baugewerbes gilt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn, der seit dem 1. Januar 2026 13,90 Euro pro Stunde beträgt.

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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
www.zoll.de

13.03.2026 – 08:30

HZA-LA: Weltverbrauchertag am 15. März 2026 Der ZOLL leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger

Landshut (ost)

Eines der grundlegendsten Verbraucherrechte ist das Recht auf Sicherheit. Die Überwachung des internationalen Warenverkehrs durch den ZOLL nach oder aus Deutschland trägt hierzu erheblich bei. Stellt der ZOLL dabei bedenkliche Waren fest, werden diese der jeweiligen Fachbehörde zur Prüfung übergeben. Wenn die Waren nicht gesetzeskonform oder sogar gefährlich sind, werden sie aus dem Verkehr gezogen, um die Bürger und Bürgerinnen vor Schaden zu bewahren. Zu Unrecht verwendete Prüfsiegel, unsicheres Kinderspielzeug oder nicht zugelassene Arzneimittel sind nur einige Beispiele, warum der ZOLL bei den Kontrollen genau hinschaut und eng mit den Fachbehörden zusammenarbeitet. Häufig handelt es sich bei solchen Waren auch um Produktfälschungen. Für solche Produkte übernehmen die anonymen Hersteller natürlich weder Haftung noch Verantwortung. "Verbraucher sind stets gut beraten Originalprodukte zu kaufen, bei denen die Hersteller eine Garantie bieten und die Waren vor allem nicht zur versteckten Gefahr für Gesundheit und Leben werden", so Elvira Enders-Beetschen, Pressesprecherin des Hauptzollamts Landshut. Anfang März konnten Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Landshut 533 Dopingmittel mit anabolen Steroiden in Ampullen und als Tabletten sicherstellen. Die Substanzen überschritten den Schwellenwert der nicht geringen Menge für Dopingmittel um das über 80-fache. Bei der Kontrolle des PKWs mit bulgarischer Zulassung auf der BAB 3 gab der 20-jährige Fahrer auf Befragen an, keine Waren dabeizuhaben, die Verboten und Beschränkungen unterliegen. Die Beamten wurden aber in der Reisetasche sowie im Ablagefach des Erste-Hilfe Kastens fündig. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Anti-Doping-Gesetz eingeleitet, das bei der Staatsanwaltschaft München I geführt wird. Bereits der Besitz und das Verbringen von bestimmten Dopingmitteln in nicht geringer Menge nach oder durch Deutschland ist verboten, wenn sie zum Doping beim Menschen im Sport bestimmt sind. Die Festsetzung der "nicht geringen Menge" für die einzelnen Stoffe erfolgt durch die Dopingmittel-Mengen-Verordnung. Die missbräuchliche Anwendung dieser Mittel kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben.

Haben wir Ihr Interesse an der Arbeit des Zolls geweckt? Zollinfotage - Karriere des Hauptzollamts Landshut finden am 25. April 2026 an der Dienststelle Robert-Bosch-Straße 1 in 94447 Plattling und am 9. Mai 2026 an der Dienststelle Spitalhofstraße 67 in Passau statt.

Anmeldung ist hierfür möglich unter: zollinfotag.hza-landshut@zoll.bund.de.

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Hauptzollamt Landshut
Pressesprecherin
Telefon: 0871-806-1031
E-Mail: presse.hza-landshut@zoll.bund.de
www.zoll.de

13.03.2026 – 06:34

Feuerwehr Nürnberg: Massiver Kellerbrand in einer Doppelhaushälfte in Weiherhaus

Nürnberg (ost)

Am Freitag, den 13. März 2026, gab es am frühen Morgen einen Brand im Keller einer Doppelhaushälfte im Stadtteil Weiherhaus in Nürnberg.

Etwa um 01:30 Uhr wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr Nürnberg und die Freiwillige Feuerwehr Nürnberg-Worzeldorf von der Integrierten Leitstelle Nürnberg unter dem Einsatzstichwort "Rauchentwicklung im Gebäude, Personen in Gefahr" alarmiert. Während der Anfahrt wurde den Einsatzkräften per Funk mitgeteilt, dass sich drei Personen in dem Gebäude befinden sollten.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurden die Bewohner an einem Dachfenster sichtbar, darunter auch ein Kind. Die Feuerwehr rettete sie mit einer Drehleiter aus dem Gebäude und übergab sie dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung.

Die Brandbekämpfung gestaltete sich zunächst schwierig. Dichter Rauch hatte sich im Gebäude ausgebreitet und die Orientierung erschwert. Trupps mit Atemschutzgeräten betraten das Haus, um den Brandherd zu finden und die Räume nach weiteren Personen zu durchsuchen. Nachdem feststand, dass niemand mehr im Gebäude war, konzentrierten sich die Einsatzkräfte ganz auf die Brandbekämpfung.

Ein weiterer Atemschutztrupp, der über eine Außentreppe in den Keller vordrang, konnte schließlich den Brandherd ausfindig machen. Durch das Öffnen mehrerer Abluftöffnungen und den Einsatz eines Hochleistungslüfters gelang es, das Feuer schließlich unter Kontrolle zu bringen.

Die drei geretteten Personen wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Während der Löscharbeiten stürzte ein Feuerwehrmann der Berufsfeuerwehr auf einer Treppe und verletzte sich am Rücken. Auch er wurde ins Krankenhaus gebracht.

In der Anfangsphase waren insgesamt sieben Trupps mit Atemschutz im Einsatz. Gleichzeitig evakuierte die Feuerwehr das benachbarte Gebäude und überprüfte es auf Rauchausbreitung.

Zur Unterstützung und für logistische Aufgaben waren auch die Feuerwachen 1 und 2 der Berufsfeuerwehr Nürnberg sowie die Freiwilligen Feuerwehren Nürnberg-Werderau und Nürnberg-Almoshof eingebunden.

Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, führten weitere Atemschutztrupps Nachlöscharbeiten durch. Der Energieversorger unterbrach außerdem die Strom- und Wasserzufuhr zum Gebäude.

Während dieser Arbeiten ging eine weitere Meldung über Rauchentwicklung aus einem Gebäude im Stadtteil Eibach ein. Vor Ort stellte sich heraus, dass Essen angebrannt war. Aufgrund dieser Alarmierung waren vorübergehend alle Feuerwachen der Berufsfeuerwehr Nürnberg im Einsatz.

Insgesamt waren etwa 60 Feuerwehrleute der Feuerwehr Nürnberg an der Einsatzstelle tätig. Der Rettungsdienst war mit fünf Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen vor Ort.

Nach Abschluss der Kontrollen konnten die Bewohner des benachbarten Hauses wieder zurückkehren.

Die Polizei sperrte die Einsatzstelle ab. Der Kriminaldauerdienst begann mit den ersten Ermittlungen. Informationen über die Höhe des Sachschadens lagen zunächst nicht vor. (HD, DK).

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Feuerwehr Nürnberg
Pressestelle
Telefon: +49 (0)911 231-6400
Fax: +49 (0)911 231-6405
E-Mail: fw-pressestelle@stadt.nuernberg.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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