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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.02.2026 aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 18.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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18.02.2026 – 15:22

POL Schwaben Nord: Geschwindigkeitsmessungen der VPI Augsburg

Augsburg (ost)

Am Faschingswochenende (13. bis 15.02.2026) fanden drei Geschwindigkeitskontrollen der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg auf den Strecken A8 Gersthofen und B17 Stadtbergen statt.

Von den insgesamt 23.793 gemessenen Fahrzeugen waren mehr als 520 Fahrzeuge deutlich zu schnell unterwegs. Bei etwa 230 Fahrern wird daher ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Darüber hinaus wird bei 12 Fahrern ein Fahrverbot verhängt.

Der traurige Spitzenreiter wurde auf der A8 mit 185 km/h bei erlaubten 120 km/h erwischt. Er überschritt die Höchstgeschwindigkeit um 65 km/h und muss nun mit einem Monat Fahrverbot, zwei Punkten in Flensburg und einer Geldbuße von 480 Euro rechnen.

Zu schnelles Fahren oder nicht angepasste Geschwindigkeiten sind seit langem die Hauptursache für schwere und tödliche Verkehrsunfälle. Die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg appelliert daher dringend an alle Verkehrsteilnehmer, die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten immer einzuhalten, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

18.02.2026 – 15:20

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch

Augsburg (ost)

Neusäß - Am Montag (16.02.2026), verschafften sich gegen 18.00 Uhr vier bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Straße "Am Eichenwald" Zutritt. Die Unbekannten durchsuchten die Wohnung. Der Beuteschaden sowie der entstandene Sachschaden werden derzeit abgeklärt.

Die Polizei ermittelt nun wegen Einbruchsdiebstahls. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Gersthofen unter der Telefonnummer 0821/323-1810 entgegen.

Die Polizei hat folgende Tipps, um sich vor Einbrüchen zu schützen:

- Informieren Sie Ihre Nachbarn über Ihre Abwesenheit und bieten Sie an gegenseitig "aufzupassen".

- Notieren Sie sich Kennzeichen von fremden oder nicht bekannten Personen bzw. Fahrzeugen. - Sprechen Sie unbekannte Personen gezielt an, wen oder was sie - suchen, wenn sie sich auffällig für ein Haus interessieren. - Verständigen Sie umgehend den Polizeinotruf 110, wenn jemand auffällig um das Haus schleicht oder das Grundstück betritt. - Wenn möglich, halten Sie die Rollläden untertags geöffnet und nutzen vor Allem in der Dämmerung Zeitschaltuhren. - Hinterlegen Sie keinen Hausschlüssel auf dem Grundstück und verschließen Sie alle Fenster. - Schließen Sie die Türe zweimal ab, anstatt sie nur ins Schloss zu ziehen.

Neben den genannten Tipps, kommt die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle auch zu kostenlosen Beratungsterminen zu Bürgerinnen und Bürgern nach Hause. Dabei werden Lösungen empfohlen, die das Risiko Opfer eines Einbruchs zu werden, minimieren. Ebenso bietet die Polizei in regelmäßigen Abständen Vorträge zum Thema Einbruchsschutz an, zu denen Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Ein Informationsvideo zum Thema Einbruchsschutz finden Sie auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Schwaben Nord. Der Link hierzu lautet:

https://www.facebook.com/watch/?v=3327387310844814&ref=sharing

Dabei geht Kriminalhauptkommissar Thomas Schuster von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle auf wesentliche Punkte in Sachen Einbruchschutz ein. Ausführlicher erklärt Thomas Schuster im Podcast "Polcast110" des Polizeipräsidiums Schwaben Nord die Thematik.

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18.02.2026 – 15:18

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Fahrer unter Alkoholeinfluss

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Dienstag (17.02.2026) wurde ein 58-jähriger Fahrer in der Elisabethstraße wegen Trunkenheit am Steuer erwischt.

Um 23.15 Uhr wurde der 58-Jährige von einer Polizeistreife kontrolliert. Die Polizisten bemerkten Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,2 Promille.

Die Polizei stoppte die Fahrt und nahm den Autoschlüssel des Fahrers in Verwahrung. Außerdem wurde eine Blutprobe bei dem 58-Jährigen angeordnet.

Die Behörden ermitteln nun wegen Trunkenheit am Steuer. Der Fahrer ist bosnisch-herzegowinischer Staatsbürger.

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18.02.2026 – 15:17

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trickdiebstahl

Augsburg (ost)

Kriegshaber - Am Dienstag (17.02.2026) hat sich ein Unbekannter unter einem Vorwand Zugang zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus verschafft.

Um 13.00 Uhr klingelte ein vermeintlicher Wasserinstallateur an der Tür einer 88-jährigen Frau. Anschließend gelang es ihm, unter einem Vorwand in die Wohnung zu gelangen. Nachdem der Täter die Wohnung verlassen hatte, stellte die Frau fest, dass ihre Geldbörse fehlte. Der finanzielle Schaden beläuft sich auf einen niedrigen dreistelligen Betrag.

Die Polizei ermittelt nun wegen Trickdiebstahls. Die 88-jährige Frau hat die deutsche Staatsbürgerschaft.

Die Polizei gibt daher folgende Ratschläge, um sich vor solchen Betrügereien zu schützen:

- Bevor Sie die Tür öffnen, prüfen Sie unbekannte Besucher durch den Türspion oder das Fenster genau. - Öffnen Sie die Tür nur mit vorgelegtem Riegel und wenn Sie die Person kennen. - Seien Sie misstrauisch gegenüber Fremden: Lassen Sie nur Personen in die Wohnung, von denen Sie sicher sind, wer sie sind und warum sie da sind (Firmenausweis, Ausweis oder Gewerbeschein zeigen lassen, Rückruf beim Auftraggeber/Unternehmen usw.). Bestellen Sie im Zweifelsfall diese unbekannte Person zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. - Wehren Sie sich energisch gegen aufdringliche Besucher, sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe. - Informieren Sie bei verdächtigen Feststellungen sofort den Polizeinotruf 110.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug/

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18.02.2026 – 15:16

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung durch Graffiti

Augsburg (ost)

In Hochzoll beschädigten unbekannte Täter am Montag (16.02.2026) um 17.30 Uhr eine Hauswand in der Grüntenstraße mit Graffiti.

Es wird noch über den entstandenen Sachschaden ermittelt.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch. Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Nummer 0821/323-2310 entgegengenommen.

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18.02.2026 – 15:15

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Betrug

Augsburg (ost)

Augsburg - Am Montag (16.02.2026) wurde eine 56-jährige Frau von einem bisher unbekannten Täter um einen niedrigen sechsstelligen Betrag betrogen. Die Dame erhielt eine SMS-Benachrichtigung über eine nicht autorisierte Online-Abbuchung und wurde aufgefordert, sich telefonisch mit einem angeblichen Kundenservice einer Handelsplattform in Verbindung zu setzen.

Nach dem Telefonat überwies die 56-Jährige letztendlich einen niedrigen sechsstelligen Betrag.

Die Polizei ermittelt nun wegen Betrugs gegen Unbekannt. Die 56-jährige Frau und ihr Ehemann sind deutsche Staatsbürger.

Zusätzlich gibt die Polizei folgende Ratschläge, um sich vor solchen Betrügereien zu schützen:

Recherchieren Sie immer selbst die Telefonnummer des Auftraggebers/Unternehmens/der Behörde und wählen Sie die Nummer selbst.

Weitere Tipps und Informationen finden Sie unter diesem Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

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18.02.2026 – 15:13

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch

Augsburg (ost)

Universitätsviertel - Zwischen Montag (16.02.2026), 18.00 Uhr, und Dienstag (17.02.2026), 08.30 Uhr, drangen ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam in Büros in der Straße "Am Messezentrum" ein.

Die Täter durchsuchten die Räume und stahlen einen ganzen Safe. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Schaden auf einen niedrigen bis mittleren vierstelligen Betrag. Die Polizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegen.

Die Polizei hat folgende Ratschläge, um sich vor Einbrüchen zu schützen: - Informieren Sie Ihre Nachbarn über Ihre Abwesenheit und bieten - Sie an gegenseitig "aufzupassen". Bitten Sie Nachbarn den - Briefkasten zu leeren und geleerte Mülltonnen zu wegräumen. - Notieren Sie sich Kennzeichen von fremden oder nicht bekannten - Personen bzw. Fahrzeugen. - Sprechen Sie unbekannte Personen gezielt an, wen oder was sie - suchen, wenn sie sich auffällig für ein Haus interessieren. - Verständigen Sie umgehend den Polizeinotruf 110, wenn jemand - auffällig um das Haus schleicht oder das Grundstück betritt. - Wenn möglich, halten Sie die Rollläden untertags geöffnet und - nutzen vor Allem in der Dämmerung Zeitschaltuhren. - Hinterlegen Sie keinen Hausschlüssel auf dem Grundstück und - verschließen Sie alle Fenster. - Schließen Sie die Türe zweimal ab, anstatt sie nur ins Schloss zu ziehen.

Neben den genannten Tipps bietet die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle auch kostenlose Beratungstermine für Bürgerinnen und Bürger zu Hause an. Dabei werden Lösungen empfohlen, um das Risiko eines Einbruchs zu minimieren. Die Polizei bietet auch regelmäßig Vorträge zum Thema Einbruchsschutz an, zu denen Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Ein Informationsvideo zum Thema Einbruchsschutz finden Sie auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Schwaben Nord. Der Link lautet:

https://www.facebook.com/watch/?v=3327387310844814&ref=sharing

Kriminalhauptkommissar Thomas Schuster von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle geht in dem Video auf wichtige Punkte zum Einbruchsschutz ein. Thomas Schuster erklärt die Thematik ausführlicher im Podcast "Polcast110" des Polizeipräsidiums Schwaben Nord.

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18.02.2026 – 14:36

POL-MFR: (158) Mit gefälschten Rezepten Medikamente erlangt - Untersuchungshaft

Nürnberg / Fürth (ost)

Es wird vermutet, dass eine 46-jährige Frau seit dem vergangenen Freitag (13.02.2026) in verschiedenen Apotheken in Nürnberg und Fürth gefälschte Rezepte vorgelegt hat, um an ein teures Medikament zu gelangen. Die Verdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.

Insgesamt sieben Apotheken in Nürnberg und Fürth wurden von einer zunächst unbekannten Frau aufgesucht, die Rezepte einreichte und das verschreibungspflichtige Medikament "Mounjaro" bestellte, das als "Abnehmspritze" bekannt ist. In vier Fällen erhielt sie das Medikament und zahlte lediglich die Rezeptgebühr von 10 Euro. Der entstandene Schaden beläuft sich insgesamt auf etwa 5800 Euro.

Bei der internen Überprüfung der Rezepte stellten mehrere Apotheken fest, dass die vorgelegten Rezepte gefälscht waren. Zudem stimmten die angegebenen persönlichen Daten nicht mit den Daten überein, die bei der Krankenkasse hinterlegt waren. Daraufhin informierten die Geschädigten die Polizei. Die umliegenden Apotheken wurden vor dieser Vorgehensweise gewarnt. Obwohl die Unbekannte weiterhin versuchte, Rezepte einzulösen, wurde ihr das Medikament nicht mehr ausgehändigt. Stattdessen informierten die Mitarbeiter die Polizei.

Zivilbeamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte gelang es schließlich am Dienstagabend (17.02.2026), die 46-jährige Verdächtige in der Nürnberger Innenstadt vorläufig festzunehmen.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen durch. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei, das für Betrugs-, Vermögens- und Fälschungsdelikte zuständig ist, übernahm die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Betrugs. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde die 46-jährige Frau der zuständigen Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Nürnberg vorgeführt, die einen Untersuchungshaftbefehl erließ.

Verfasst von: Christian Seiler

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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
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18.02.2026 – 14:34

Bundespolizeidirektion München: Wenn der Staat ernst macht - Vollstreckungshaftbefehl am Hauptbahnhof Augsburg

Augsburg (ost)

Am 16.02.2026 wurde ein Ukrainer von der Bundespolizei wegen wiederholten Schwarzfahrens festgenommen, aufgrund eines Haftbefehls. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Gablingen gebracht, um seine Strafe zu verbüßen.

In der Nacht vom 16.02.2026 überprüften Beamte am Augsburger Hauptbahnhof einen ukrainischen Bürger. Es stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankenthal wegen Leistungserschleichung vorlag. Die Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen wurde angeordnet, die durch Zahlung von 600,00 EUR vermieden werden konnte. Der Ukrainer konnte das Geld jedoch nicht aufbringen und verbüßt nun seine Strafe in der Justizvollzugsanstalt Gablingen.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: Fridolin.Schuerer@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

18.02.2026 – 13:53

POL-MFR: (157) Brief enthielt verdächtige Substanz - Einsatz am Kornmarkt

Nürnberg (ost)

Am Mittwochvormittag (18.02.2026) wurde im Gewerkschaftsgebäude am Nürnberger Kornmarkt eine verdächtige Substanz in einem Brief entdeckt, was zu einem größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr führte. Eine Analyse des unbekannten Stoffs steht noch aus.

Gegen 10:30 Uhr wurde die verdächtige Substanz im Brief entdeckt. Da unklar ist, ob von der Substanz eine Gefahr ausgeht, wurde der Bereich vorsorglich abgesperrt. Die Berufsfeuerwehr Nürnberg ist vor Ort für eventuelle Dekontaminationsmaßnahmen. Bis zu elf Personen sind von dieser Vorsichtsmaßnahme betroffen.

Die Polizei hat die Ermittlungen vor Ort zu den Hintergründen - insbesondere zum Absender des Briefes und zur unbekannten Substanz - aufgenommen. Eine Analyse des Stoffs steht noch aus.

Verfasst von: Marc Siegl

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18.02.2026 – 13:51

Bundespolizeidirektion München: Mehrere Fahndungserfolge bei Kontrollen im Grenzraum

Freilassing (ost)

Am Dienstagmorgen (17. Februar) wurde ein 37-jähriger Staatsbürger aus Gambia von den Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Freilassing kontrolliert, als er sich in einem grenzüberschreitenden Fernverkehrszug befand. Bei der Kontrolle konnte der Mann keine Ausweisdokumente vorzeigen. Eine Überprüfung seiner persönlichen Angaben ergab, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Konstanz gegen ihn vorlag, da er gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hatte. Daher muss der Mann eine Freiheitsstrafe von 9 Monaten verbüßen. Es lagen auch zwei weitere Ausschreibungen gegen ihn vor. Eine Überprüfung im Ausländerzentralregister ergab, dass ein Einreise- und Aufenthaltsverbot gegen den 37-Jährigen bis September 2028 besteht. Aufgrund dieser Tatsachen besteht der Verdacht einer versuchten unerlaubten Einreise trotz eines bestehenden Einreise- und Aufenthaltsverbots. Bei der folgenden Durchsuchung wurde eine Mischung aus Marihuana und Tabak im Gewicht von 1,56 Gramm gefunden. Daher besteht auch der Verdacht eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 37-Jährige noch am selben Tag in eine nahe gelegene Justizvollzugsanstalt gebracht.

Am selben Tag wurde ein 37-jähriger Staatsbürger aus Rumänien am Bahnhof Freilassing kontrolliert. Die Überprüfung ergab einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München I zur Strafvollstreckung wegen räuberischen Diebstahls. Der Verurteilte muss eine Reststrafe von 354 Tagen aus einer Gesamtstrafe von zwei Jahren und elf Monaten verbüßen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann ebenfalls in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

An der Kontrollstelle auf der BAB 8 wurde ein 23-jähriger Staatsbürger aus der Türkei kontrolliert, der sich in einem kroatischen Reisebus befand. Der Mann weigerte sich, seine Ausweisdokumente vorzulegen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden sein türkischer Reisepass in der Unterhose und seine türkische ID-Karte in einer Socke gefunden. Die Beamten stellten fest, dass eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen den Mann wegen des Erschleichens von Leistungen vorlag. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 23-Jährige wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise nach Österreich zurückgewiesen.

Ebenfalls am Dienstagabend (17. Februar) wurde ein 21-jähriger Staatsbürger aus Russland in einem Nahverkehrszug kontrolliert, der nur eine österreichische Asylverfahrenskarte vorweisen konnte. Eine Überprüfung seiner persönlichen Angaben ergab eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Nürnberg wegen des Verdachts einer Körperverletzung. Es wurde auch festgestellt, dass eine Ausweisungsverfügung der Ausländerbehörde Kempten gegen den Mann vorlag. Das damit verbundene Einreise- und Aufenthaltsverbot ist bis Dezember 2031 befristet. Aufgrund des Verdachts einer unerlaubten Einreise trotz eines bestehenden Einreise- und Aufenthaltsverbots wurde der 21-Jährige nach Österreich zurückgewiesen.

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Carolin Nowag
Telefon: 08654 7706-105
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de


Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.

18.02.2026 – 09:44

POL-MFR: (156) Wer hatte Grünlicht? Verkehrspolizei sucht Unfallzeugen

Nürnberg (ost)

Am späten Dienstagabend (17.02.2026) hat sich im nordöstlichen Teil von Nürnberg ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Die Polizei sucht nach Personen, die Informationen zum Unfallablauf haben.

Um 22:30 Uhr fuhr der 26-jährige Fahrer (syrisch/deutsch) eines weißen Seat Ibiza die Äußere Bayreuther Straße in Richtung Stadtzentrum. Der Mann überquerte die Kreuzung zur Hintermayrstraße nach eigenen Angaben bei Grünlicht. Die 72-jährige Fahrerin eines braunen VW Polo (deutsch) fuhr gleichzeitig die Welserstraße in Richtung Nordring. Auch sie gibt an, bei grüner Ampelschaltung die Kreuzung befahren zu haben.

Beim Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge im Kreuzungsbereich erlitten der 26-Jährige und die 72-Jährige leichte Verletzungen, weshalb sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden mussten. An den beiden Autos entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.

Die Verkehrspolizei Nürnberg hat den Unfall vor Ort aufgenommen und sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Personen, die Informationen zum Unfallhergang oder zur Ampelschaltung geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 6583-1530 zu melden.

Ersteller: Gloria Güßbacher / mc

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18.02.2026 – 08:46

POL-MFR: (155) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 19.02.2026 - Verkehrslagemeldung

Nürnberg (ost)

Am Donnerstagabend (19.02.2026) wird in Nürnberg eine Versammlung mit einem Aufzug stattfinden. Es ist zu erwarten, dass Verkehrsteilnehmer durch Verzögerungen beeinträchtigt werden.

Der Demonstrationszug wird von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr auf der folgenden Route verlaufen:

Start: Gostenhofer Hauptstraße / Plärrer - Am Plärrer - Ludwigstor - Ludwigstraße - Jakobsplatz - Ludwigsplatz - Karolinenstraße - Lorenzkirche - Königstraße - Königstor - Bahnhofsplatz - Celtisunterführung - Pillenreuther Straße - Peter-Henlein-Straße - Aufseßplatz

Es ist wahrscheinlich, dass es rund um diese Strecke zu Straßensperrungen und Verkehrsbehinderungen kommen wird. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Anweisungen der Polizeibeamten zu folgen und den Bereich während der genannten Zeit zu meiden.

Verfasst von: Christian Seiler / mc

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18.02.2026 – 08:37

POL-MFR: (154) Vorsicht! Polizei warnt vor falschen Handwerkern

Mittelfranken (ost)

In den letzten Wochen haben sich vermeintliche Diebe in Nürnberg, Schwabach, Lauf an der Pegnitz und Wendelstein wiederholt als Handwerker ausgegeben und versucht, Zugang zu Wohnhäusern zu bekommen. Die Polizei ermittelt und gibt wichtige Warnhinweise an die Bevölkerung weiter.

Die Täter sprachen mehrere ältere Damen an und behaupteten, die Dachziegel überprüfen zu müssen, da Wasser durch den Schneefall eindringen könnte. Unter diesem Vorwand konnten sie die Häuser betreten und nach Wertgegenständen suchen. In einigen Fällen stahlen sie Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro.

Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt mittlerweile in zahlreichen Fällen von sogenannten Trickdiebstählen. Die Beamten haben festgestellt, dass die bislang unbekannte Gruppe in Nürnberg, Schwabach, Lauf an der Pegnitz und Wendelstein aktiv war.

Die Polizei gibt nun folgende Warnhinweise an die Öffentlichkeit weiter:

Weitere Informationen und Tipps finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/.

Erstellt von: Christian Seiler / mc

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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