Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 21.04.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.04.2026 aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Brand
Augsburg (ost)
Ellgau - Am Dienstag (21.04.2026) gab es einen Brand in einer Autowerkstatt in der Straße "Gewerbering" in Ellgau. Es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr hat das Feuer gelöscht. Der Schaden wird gerade untersucht. Während der Löscharbeiten wurden vorübergehend Straßensperrungen auf der Hauptstraße eingerichtet und es kam zu Rauchentwicklung. Die Kriminalpolizei Augsburg führt die Ermittlungen zur Brandursache durch.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (19.04.2026) um 00:15 Uhr hat ein 34-jähriger Mann absichtlich den Weg eines fahrenden Rettungswagens (RTW) in der Bahnhofstraße gekreuzt, was dazu führte, dass dieser anhalten musste. Danach schlug der Mann auf die Motorhaube des RTW und rief um Hilfe. Anschließend öffnete er die Fahrertür, griff die 23-jährige Rettungssanitäterin an und versuchte, sie aus dem Fahrzeug zu ziehen. Außerdem versuchte er, das Lenkrad zu erreichen und ins Führerhaus zu gelangen. Ein 47-jähriger Notfallsanitäter stieg aus, um seiner Kollegin zu helfen. Daraufhin flüchtete der Mann. Ein anderer Rettungssanitäter nahm die Verfolgung auf, verlor den Mann jedoch aus den Augen. Nach einer Suche entdeckte eine Streife den Mann zwei Stunden später in der Holzbachstraße/Ackermannstraße. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Nötigung gegen den 34-jährigen Mann. Der 34-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei stoppt E-Scooter Fahrer
Augsburg (ost)
Am Montag (20.04.2026) gegen 23:45 Uhr entkamen ein junger Mann im Alter von 20 Jahren und ein bislang unbekannter Täter auf Elektrorollern einer Verkehrskontrolle in der Sommestraße. Beide Personen ignorierten die Anweisung der Polizei, stehen zu bleiben, und flüchteten über den Parkplatz der Bischof-Ulrich-Realschule. Während der Verfolgung warf der unbekannte Täter eine Bierflasche auf den Boden und ließ seinen Elektroroller sowie persönliche Gegenstände zurück. Der 20-jährige Mann steuerte auf einen Polizisten zu, der sich durch einen Sprung zur Seite retten musste. Schließlich konnte der Mann auf einem Parkplatz in der Reinöhlstraße gestoppt werden. Bei dem 20-Jährigen stellten die Beamten fest, dass er unter Alkoholeinfluss stand und sich drogentypisch verhielt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,3 Promille. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain und THC. Die Polizei beschlagnahmte den Elektroroller und ordnete eine Blutentnahme bei dem 20-Jährigen an.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung gegen den 20-jährigen Mann. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegen. Der 20-jährige Mann ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstählen
Augsburg (ost)
Oberhausen - Zwischen Freitag (17.04.2026) um 14.00 Uhr und Samstag (18.04.2026) um 04.00 Uhr wurde ein E-Bike von einem Fahrradständer in der Joseph-Mayer-Straße gestohlen, von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern. Das Fahrradschloss wurde beschädigt und zurückgelassen. Der Sachschaden wird auf etwa 20 Euro geschätzt, während der Beuteschaden im hohen dreistelligen Bereich liegt. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Diebstahls durch. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegen. Stadtbergen - Zwischen Donnerstag (16.04.2026) um 22.00 Uhr und Freitag (17.04.2026) um 08.00 Uhr wurde ein Mountainbike von einer Garage in der Nordenstraße gestohlen, von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern. Der Beuteschaden liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Diebstahls durch. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Raub
Augsburg (ost)
Stadtbergen - Am Montag (20.04.2026) gegen 09:45 Uhr haben zwei Jugendliche im Alter von 14 und 17 Jahren einen 89-jährigen Mann auf dem Bürgersteig der Pferseer Straße angesprochen und um Geldwechsel gebeten. Als der Mann seine Brieftasche herausnahm, haben die beiden Jugendlichen sie ihm entrissen und sind geflohen. Der Mann blieb unverletzt. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen zweistelligen Betrag. Eine Streife konnte die beiden Jugendlichen später im Rahmen einer Fahndung festnehmen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg wurden der 14-Jährige und der 17-Jährige am Dienstag (21.04.2026) einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser hat Haftbefehl wegen Raubes erlassen und vollstreckt. Die beiden befinden sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen schweren Raubes und anderen Straftaten gegen die beiden Jugendlichen.
Die Kriminalpolizei Augsburg bittet nun die Passanten, die dem 89-Jährigen geholfen haben und so zur Identifizierung der Täter beigetragen haben, sich bei der Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 zu melden. Der 14-Jährige ist deutscher Staatsbürger. Der 17-Jährige hat die bulgarische Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach sexueller Belästigung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Samstag (18.04.2026) gegen 22:30 Uhr berührte ein bisher unbekannter Mann einer 26-jährigen Frau auf dem Bürgersteig der Rote-Torwall-Straße am Gesäß. Der Täter suchte bewusst Blickkontakt zu der Frau und griff sie unangemessen an. Danach flüchtete er in Richtung Haunstetter Straße. Die Frau blieb unverletzt. Die Beschreibung der Person lautet wie folgt: - ca. 25 Jahre alt - schlank - 165 cm groß - braune Augen - kein Bart - keine Brille - südländisches Aussehen - schwarzer Hoodie mit weißer Schrift auf dem Rücken - Sneaker Die Polizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung gegen einen bisher unbekannten Täter. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL-MFR: (383) Überfall auf Juwelier - Tatverdächtiger festgenommen
Herzogenaurach (ost)
Am Dienstagmorgen (21.04.2026) haben zwei zunächst unbekannte Männer einen Juwelier in Herzogenaurach überfallen. Ein 31-jähriger Verdächtiger wurde von der Polizei festgenommen. Der zweite Täter ist auf der Flucht. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenaussagen. Gegen 10:00 Uhr informierte ein aufmerksamer Zeuge den Polizeinotruf, weil zwei maskierte Männer in die Hauptstraße ein Juweliergeschäft betraten. Nach ersten Ermittlungen setzten die Täter Pfefferspray gegen zwei Angestellte ein und verließen das Geschäft dann mit Bargeld und Schmuck.
Polizeibeamte der Polizeiinspektion Herzogenaurach nahmen in der Nähe des Tatorts einen 31-jährigen Litauer fest, nachdem sie ihm mit ihrer Dienstwaffe gegenübertraten. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Pfefferspray und Diebesgut.
Gleichzeitig führte die Polizeiinspektion Herzogenaurach umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem zweiten Täter durch. Dieser flüchtete in Richtung "An der Schütt" und wurde zuletzt dort gesehen. Neben vielen Streifenwagen benachbarter Dienststellen waren an der Fahndung auch ein Diensthundeführer und ein Hubschrauber der Bayerischen Bereitschaftspolizei beteiligt. Bisher führten die Maßnahmen jedoch nicht zur Festnahme des zweiten Täters.
Beschreibung des Täters:
Schlank, schwarze Kleidung, schwarze Turnschuhe mit weißen Seitenapplikationen und weißen Streifen an der Sohle, schwarze Maske.
Die beiden Angestellten erlitten leichte Verletzungen im Gesicht durch das Pfefferspray und wurden medizinisch in einem Krankenhaus behandelt. Der Wert des Diebesguts kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Beamten brachten den 31-Jährigen zur Dienststelle, wo eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt wurde. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte zudem einen Haftantrag gegen den Verdächtigen.
Die Kriminalpolizei Erlangen führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen am Tatort durch und übernahm die weitere Bearbeitung. Die Beamten bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.
Zeugen,
werden gebeten, sich umgehend mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet. Personen, die Videoaufnahmen oder Fotos gemacht haben, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, diese an die Polizei weiterzuleiten.
Verfasst von: Gloria Güßbacher / bl
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Bundespolizeidirektion München: Mit geladener Pistole über die GrenzeBundespolizei stellt bei grenzpolizeilicher Kontrolle geladene Waffe sicher
Mittenwald / Garmisch-Partenkirchen (ost)
Am Montag, den 20. April, hat die Bundespolizei an der B2 in der Nähe von Mittenwald in einem Auto mit italienischem Kennzeichen eine geladene Pistole gefunden. Weder der Fahrer noch der Beifahrer konnten Informationen über die Herkunft der Waffe geben. Aus diesem Grund wurden sie in Untersuchungshaft genommen.
Während einer routinemäßigen Durchsuchung des Fahrzeuginnenraums im Rahmen einer grenzpolizeilichen Kontrolle entdeckten die Beamten die einsatzbereite Pistole unter dem Beifahrersitz. Das Magazin war in die Waffe eingesetzt. Weder der Fahrer noch der Beifahrer hatten eine Erlaubnis zum Besitz oder Tragen dieser Pistole. Als sie gefragt wurden, wie die Waffe ins Auto gelangt sei, gaben der 37-jährige und der 41-jährige Mann an, keine Ahnung zu haben oder schwiegen.
Die Bundespolizei in Garmisch-Partenkirchen ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II wurden die beiden Italiener auf richterliche Anordnung hin in Untersuchungshaft genommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (382) Fanschal geraubt - Zeugenaufruf
Höchstadt a.d. Aisch (ost)
Am Sonntagabend (19.04.2062) wurde einem Mann in Höchstadt a. d. Aisch von Unbekannten sein Fanschal gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Der 29-jährige Mann fuhr mit dem Bus der Linie 205 nach Höchstadt a. d. Aisch und stieg gegen 22:00 Uhr an der Haltestelle "Bechhofener Weg (B470)" aus. Zwei der drei Täter waren auch im Bus und stiegen mit ihm aus. Zu diesem Zeitpunkt trug der 29-jährige Deutsche eine Jacke und einen Fußballvereinsschal.
Kurz darauf wurde er in der Carl-Benz-Straße von drei Männern angesprochen und aufgefordert, den Schal herauszugeben. Als er sich weigerte, schlugen die Täter auf ihn ein, raubten den Schal und flohen.
Die sofort eingeleitete Suche nach den Tätern verlief ergebnislos.
Beschreibung der Täter:
männlich, ca. 18-23 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kräftig, deutsches Aussehen, gekleidet in einem grauen Hoodie, dunkler Hose und weißen Sneakern.
männlich, ca. 18-23 Jahre alt, ca. 175 cm groß, muskulös, deutsches Aussehen, trug eine dunkle Übergangsjacke, ein graues Langarmshirt und dunkle Hose.
männlich, ca. 18-23 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, trug eine schwarze Jacke und schwarze Hose.
Die weiteren Untersuchungen wurden vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Erlangen übernommen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich zu melden. Insbesondere wird eine junge Frau gesucht, die ebenfalls an der Haltestelle aus dem Linienbus 205 ausgestiegen ist und den Vorfall beobachtet haben könnte. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 entgegen.
Verfasser: Kai Schmidt
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Bundespolizeidirektion München: "Red Notice" - International gesuchter Schleuser nach Deutschland überstellt - Grenzübergreifende Zusammenarbeit führt zum Erfolg
Weiden i. d. Oberpfalz (ost)
Weiden in der Oberpfalz - Ein Hauptbeschuldigter, der wegen bandenmäßigen Einschleusens gesucht wurde, wurde am Montag (20. April) nach Deutschland überführt, nachdem jahrelange internationale Ermittlungen durchgeführt wurden. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Weiden durchgeführt.
Die Staatsanwaltschaft Weiden und die Bundespolizeiinspektion Waidhaus konnten einen wichtigen Fahndungserfolg im Kampf gegen organisierte Schleuserkriminalität verzeichnen. Unter ihrer Leitung wurde ein international gesuchter Hauptbeschuldigter aus dem Libanon nach Deutschland überstellt.
Das Amtsgericht Weiden hatte bereits am 14. September 2021 Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten angeordnet. Ihm wird vorgeworfen, in 45 Fällen Ausländer bandenmäßig eingeschleust zu haben, wobei er sie lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt hat. Insgesamt soll er an der Einschleusung von 829 Personen beteiligt gewesen sein. 580 Personen konnten im Verfahren identifiziert werden. Das Amtsgericht Weiden ordnete die Untersuchungshaft gegen den Hauptbeschuldigten an, eine sogenannte "Red Notice".
Zielfahnder der Bundespolizei hatten den Beschuldigten im Libanon aufgespürt. Durch die enge Zusammenarbeit verschiedener nationaler und internationaler Behörden konnte der Mann im August 2025 im Libanon festgenommen werden. Die Auslieferung nach Deutschland wurde persönlich vom libanesischen Staatspräsidenten Joseph Khalil Aoun genehmigt.
Am 20. April erfolgte schließlich die Überführung nach Deutschland. Zielfahnder der Bundespolizei begleiteten den Beschuldigten über den Flughafen Frankfurt am Main nach Weiden in der Oberpfalz. Dort übernahmen Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus den Mann und brachten ihn am Dienstag (21. April) vor den zuständigen Haftrichter. Dieser ordnete die Inhaftierung des Beschuldigten an.
Unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Weiden in der Oberpfalz waren Ermittler der Bundespolizeiinspektion Waidhaus maßgeblich an dem Verfahren beteiligt. Sie arbeiteten eng mit nationalen und internationalen Partnerbehörden zusammen und trugen entscheidend zur Identifizierung und Zerschlagung der Täterstrukturen bei.
Dem Verfahren lag ein umfangreicher, internationaler Ermittlungskomplex zugrunde: Deutsche und rumänische Behörden hatten gemeinsam mit weiteren europäischen Partnern ein weit verzweigtes Schleusernetzwerk aufgedeckt. Dieses organisierte den Transport von Migranten aus dem Nahen Osten über Südosteuropa bis nach Westeuropa - oft unter lebensgefährlichen Bedingungen in Lastkraftwagen. Insgesamt wurden rund 580 geschleuste Personen identifiziert und mehr als 30 Tatverdächtige ermittelt. Mehrere Beteiligte waren bereits in verschiedenen europäischen Staaten festgenommen und verurteilt worden.
"Der Fall hat eindrucksvoll gezeigt, dass organisierte Schleuserkriminalität nur durch konsequente internationale Zusammenarbeit wirksam bekämpft werden kann. Die erfolgte Überstellung stellt einen bedeutenden Erfolg der beteiligten Behörden dar und ist ein klares Signal der Rechtsstaatlichkeit", erklärte Staatsanwalt Matthias Bauer von der Staatsanwaltschaft Weiden.
Die Staatsanwaltschaft Weiden war als verfahrensleitende Behörde maßgeblich für die Steuerung des Verfahrens verantwortlich und unterstrich die enge sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Bundespolizei und internationalen Partnern. Beide Behörden werden auch künftig entschlossen gegen Schleuserkriminalität vorgehen.
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Alexander Högen
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Bundespolizeiinspektion Waidhaus | Pressestelle
Vohenstraußer Straße 14 | 92726 Waidhaus
Telefon: 09652 8206-108 | Fax: 09652 8206-49
E-Mail: Alexander.Hoegen@polizei.bund.de
E-Mail: presse.waidhaus@polizei.bund.de
Der Zuständigkeitsbereich der Inspektion umfasst die Landkreise
Neustadt an der Waldnaab,
Tirschenreuth sowie die kreisfreie Stadt Weiden und wird
charakterisiert durch zahlreiche
Hauptverkehrsadern.
Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung
und die Gewährleistung der
Sicherheit von Bahnreisenden.
Auf der Grundlage des Schengener Grenzkodex bekämpfen die Waidhauser
Bundespolizisten
grenzüberschreitende Kriminalität in enger Zusammenarbeit mit der
bayerischen und tschechischen
Polizei sowie dem Zoll.
Im bahnpolizeilichen Aufgabenspektrum setzt die BPOLI Waidhaus einen
Schwerpunkt bei der
Kriminalprävention und der Gefahrenvorsorge.
Bundespolizeidirektion München: Zwei Vollstreckungshaftbefehle vollstreckt // Kontrollen am Stachus und Hauptbahnhof führen zu Festnahmen
München (ost)
Am Montag (20. April) hat die Bundespolizei in zwei Fällen Haftbefehle vollstreckt. Nach Kontrollen wurden beide Personen festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim gebracht.
Um 01:20 Uhr wurde ein 66-jähriger Deutscher am Karlsplatz (Stachus) von Einsatzkräften überprüft. Es wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München I vorlag. Der Mann wurde wegen Leistungsbetrugs zu einer Geldstrafe von 750 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen verurteilt. Da er den Betrag nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt gebracht. Um 10:50 Uhr wurde ein 28-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger am Hauptbahnhof München von Bundespolizisten überprüft. Auch hier lag ein Haftbefehl vor, ausgestellt von der Staatsanwaltschaft Traunstein. Aufgrund einer Verurteilung wegen Betrugs war eine Geldstrafe von 14.400 Euro oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen ausstehend. Da der Mann den Betrag nicht zahlen konnte, erfolgte ebenfalls die Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim.
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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (381) Abgelaufenes Kennzeichen führt zu Festnahmen - Schusswaffe und Drogen sichergestellt
Nürnberg (ost)
Am Montagnachmittag (20.04.2026) hat die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte in der Gleißbühlstraße einen Pkw kontrolliert, der mit einem abgelaufenen Kurzzeitkennzeichen unterwegs war. Während der Überprüfung der drei Insassen entdeckten die Beamten verbotene Waffen und Betäubungsmittel.
Der Beifahrer, ein 39-jähriger tschechischer Staatsbürger, hatte eine scharfe Schusswaffe, mehrere Pfeffersprays und eine beträchtliche Menge Methamphetamin bei sich, die von den Beamten sichergestellt wurden.
Bei der Mitfahrerin, einer 24-jährigen tschechischen Staatsbürgerin, wurden ein verbotenes Einhandmesser, verbotenes Pfefferspray und ebenfalls Methamphetamin gefunden.
Der Fahrer, ein 35-jähriger ukrainischer Staatsbürger, zeigte Anzeichen von Drogenkonsum. Ein Schnelltest ergab ein positives Ergebnis für verschiedene verbotene Substanzen. Zusätzlich besaß der Mann keine gültige Fahrerlaubnis für den Pkw und fuhr ohne die erforderliche Versicherung. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen und wird wegen verschiedener Verkehrsdelikte strafrechtlich verfolgt.
Alle drei Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen die beiden tschechischen Staatsbürger stellte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth einen Haftantrag. Sie werden heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Fahrer wurde nach der Blutentnahme freigelassen.
Die weiteren Untersuchungen bezüglich Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz werden von der zuständigen Abteilung der Nürnberger Kriminalpolizei durchgeführt.
Verfasst von: Oliver Trebing / bl
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FW-M: Neurologischer Notfall auf Baustelle - Patient per Baukran gerettet (Ludwigsvorstadt)
München (ost)
Montag, 20. April 2026, 15.15 Uhr
Bayerstraße
Am Montagnachmittag gab es einen Rettungseinsatz auf einer Baustelle in der Bayerstraße. Ein Bauarbeiter erlitt in der Nähe des Hauptbahnhofs einen neurologischen Notfall.
Der Vorfall ereignete sich im fünften Stockwerk der Baustelle. Dieses Stockwerk war nur über ein Gerüst erreichbar. Um den Rettungsdienst zu unterstützen, wurde die Feuerwehr alarmiert. Nach der medizinischen Erstversorgung und Stabilisierung des Patienten wurde er in eine Schleifkorbtrage umgelagert, um einen schonenden Transport zu gewährleisten.
Um eine patientengerechte Rettung zu gewährleisten, wurde der Patient vom Notfallort auf der Baustelle bis zu einem befestigten Bereich mithilfe eines Baukrans abtransportiert. Während des Transports in der Luft wurde der Patient von einem Feuerwehrmann betreut. Die Höhenrettungsgruppe unterstützte die Maßnahmen vor Ort. Die Bedienung des Krans wurde von dem Kranführer der Baufirma übernommen.
Nach der erfolgreichen Rettung wurde der Patient dem Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik gebracht.
(schf2/ret)
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Feuerwehr München
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POL-MFR: (380) Wohnungsbrand in Schweinau - Eine Person verletzt
Nürnberg (ost)
Früh am Montagabend (20.04.2026) brach aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer in einer Wohnung im Nürnberger Stadtteil Schweinau aus. Ein Mann wurde dabei verletzt.
Um 17:45 Uhr ging über die Integrierte Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst die Meldung über einen Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Lochnerstraße ein. Als mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-West und die Einsatzkräfte der Nürnberger Berufsfeuerwehr eintrafen, stand die Wohnung im 5. OG bereits in Vollbrand.
Die Feuerwehrleute begannen sofort mit der Brandbekämpfung und konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen, um ein Übergreifen auf weitere Wohnungen zu verhindern.
Der 93-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung konnte diese eigenständig verlassen, erlitt jedoch eine behandlungsbedürftige Rauchgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit nicht genau beziffert werden. Die besagte Wohnung im 5. OG ist vorübergehend nicht bewohnbar.
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte vor Ort die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen durch. Die Ursache für den Brand ist bisher noch unklar und wird nun von dem zuständigen Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei untersucht.
Verfasst von: Gloria Güßbacher / bl
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Bundespolizeidirektion München: Schwarzfahrt endet hinter Gittern
Nürnberg (ost)
Nürnberg - Die Bundespolizei hat am Montagabend (20. April) eine 39-jährige Frau am Hauptbahnhof in Nürnberg festgenommen, nachdem sie wegen Schwarzfahrens kontrolliert wurde. Es wurde nach ihr wegen Diebstahls gesucht.
Um 20:30 Uhr wurde die Dame von Einsatzkräften der Bundespolizei auf Bahnsteig 1 kontrolliert, nachdem sie sich geweigert hatte, sich gegenüber den Sicherheitskräften der Deutschen Bahn auszuweisen. Es wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen Diebstahls gegen die 39-Jährige vorlag. Daraufhin wurde sie von den Bundespolizisten festgenommen. Am nächsten Tag wurde die Frau in das Gefängnis in Nürnberg gebracht, wo sie eine zweimonatige Freiheitsstrafe absitzen muss.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle bei Grenzkontrollen
Freilassing (ost)
Während der Grenzkontrollen wurden gestern (20. April) mehrere Personen überprüft, die von den Beamten der Bundespolizeiinspektion Freilassing gesucht wurden.
Ein 50-jähriger Georgier, der von der Staatsanwaltschaft Tübingen gesucht wurde, wurde bei den Grenzkontrollen auf der A8 am Montagmorgen von der Bundespolizei verhaftet. Da er die Geldstrafe von 1.800 Euro wegen Diebstahls mit Waffen, die vom Amtsgericht Reutlingen verhängt wurde, nicht bezahlen konnte, musste er eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten und wurde von Bundespolizisten inhaftiert.
Auf dem Schloßberg in Marzoll wurde ein 39-jähriger Kroate von der Bundespolizei entdeckt. Bei der Überprüfung seiner Identität stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Traunstein nach ihm wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis suchte. Das Amtsgericht Laufen hatte zuvor einen Strafbefehl über 2.000 Euro gegen ihn erlassen. Er konnte die Geldstrafe begleichen und seine Reise später auf seinem E-Scooter fortsetzen.
Ähnliche Vorfälle ereigneten sich am frühen Abend bei den Grenzkontrollen auf der A8 in der Kontrollstelle der Bundespolizei. Der Beifahrer in einem Auto wurde überprüft und es wurde ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München I festgestellt. Der 35-jährige Grieche wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angeklagt und das Amtsgericht München verhängte eine Geldstrafe von 2.000 Euro gegen ihn. Auch er konnte die Geldstrafe bezahlen und einer Ersatzfreiheitsstrafe entgehen.
Der erste Fahndungserfolg wurde von den Beamten der Bundespolizeiinspektion Freilassing kurz nach Mitternacht erzielt. Ein 46-jähriger Spanier, der von der Staatsanwaltschaft Freiburg wegen Diebstahls gesucht wurde, konnte die Geldstrafe von 780 Euro nicht bezahlen und wurde daher am Bahnhof Freilassing verhaftet und inhaftiert.
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Jan-Uwe Polte
Telefon: 08654 7706-104
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf. Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von
insgesamt 225 Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und
Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz in Freilassing besteht ein weiterer
Standort beim Bundespolizeirevier in Mühldorf am Inn.
Bundespolizeidirektion München: Schwarzfahrer versucht Reisendem glühende Zigarette ins Auge zu drücken
Nürnberg (ost)
Am Montagmorgen (20. April) hat ein Mann, der der Polizei bekannt ist, am Bahnhof Donauwörth versucht, einen Reisenden mit einer Zigarette zu verletzen. Darüber hinaus hat er sein Opfer rassistisch beleidigt. Die Bundespolizei führt die Ermittlungen durch.
Ein 55-jähriger Deutscher konnte bei der Fahrscheinkontrolle kein Ticket vorweisen. Anstelle dessen bedrohte er den Bahnmitarbeiter mit Gesten. Aus diesem Grund wurde er am Bahnhof Donauwörth aus dem Zug verwiesen. Auf dem Bahnsteig trat der Mann dann unerwartet einem 44-jährigen Reisenden gegen das Schienbein und versuchte, ihm einen noch glühenden Zigarettenstummel ins Auge zu drücken. Zusätzlich beleidigte der Angreifer sein Opfer aufgrund seiner Herkunft. Ein mutiger anderer Reisender griff ein, um dies zu verhindern und mögliche weitere Verletzungen zu verhindern. Der Zugbegleiter alarmierte die Bundespolizei. Bei der Durchsuchung des 55-jährigen Mannes stellten die Beamten ein Smartphone sicher, das als gestohlen gemeldet war. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der Verdächtige nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wieder freigelassen. Er ist der Polizei bereits wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte und eines sexuellen Übergriffs bekannt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
ZOLL-M: Ermittlungen wegen mutmaßlicher Tabaksteuerhinterziehung in Millionenhöhe.
München (ost)
Am 09.04.2026 haben Beamte des Zollfahndungsamtes München bayernweit zehn Standorte durchsucht, darunter Büros und Privatwohnungen von Führungskräften und Zeugen, aufgrund des Verdachts der Tabaksteuerhinterziehung. Es wird vermutet, dass ein Unternehmen im südbayerischen Raum Steuerzeichen für Wasserpfeifentabak aus Dubai (VAE) verwendet hat, die für rauchenden Tabak mit niedrigerer Steuerbelastung bestimmt waren. Dadurch könnte die Tabaksteuer in Höhe von über einer Million Euro verkürzt worden sein. Der geschätzte Umfang des Vorfalls beläuft sich auf etwa 60 Tonnen Wasserpfeifentabak seit 2022.
Die Ermittlungen richten sich gegen drei Verdächtige im Alter von 42 und 51 Jahren, die bei der Anbringung der Steuerbanderolen für den importierten Wasserpfeifentabak die Tabaksteuer für rauchenden Tabak bezahlt haben. Wasserpfeifentabak unterliegt einer Zusatzsteuer von 23 Euro pro Kilogramm.
Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel wie schriftliche Unterlagen und digitale Speichermedien sichergestellt, sowie knapp 400 Kilogramm Wasserpfeifentabak mit unzulässigen Steuerzeichen.
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Zollfahndungsamt München
Pressesprecher
Christian Schüttenkopf
Telefon: 089 99568 1710
E-Mail: presse@zfam.bund.de
www.zoll.de
Bundespolizeidirektion München: 54-Jähriger bedroht Bahn-Mitarbeiterin mit Messer
Nürnberg (ost)
Nürnberg - Am Montagnachmittag (20. April) hat ein 54-jähriger Herr an der Information des Hauptbahnhofs in Nürnberg eine Angestellte der Deutschen Bahn mit einem Messer bedroht. Die Bundespolizei ermittelt gegen den bereits bekannten Mann.
Um 14 Uhr forderte ein 54-jähriger Passagier am Schalter der Bahn am Hauptbahnhof Nürnberg ein neues Ticket, da sein altes abgelaufen war. Da er den ungültigen Fahrschein nicht vorzeigen konnte, weigerte sich die 50-jährige Mitarbeiterin des Service, ein neues Ticket auszustellen. Daraufhin legte der 54-jährige Deutsche ein Messer mit einer Klingenlänge von etwa 14,5 Zentimetern auf den Tresen und drohte, jemanden zu erstechen. Danach steckte er das Messer weg und flüchtete.
Nach einem Hinweis der Deutschen Bahn leitete die Bundespolizei sofort eine Fahndung ein und konnte den stark alkoholisierten Verdächtigen kurz darauf festnehmen. Das Messer wurde bei der Durchsuchung sichergestellt. Der Mann äußerte sich nicht zur Sache. Der 54-Jährige ist bereits wegen Gewaltverbrechen polizeibekannt. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Bedrohung und Nötigung ermittelt.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
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Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
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Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
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Bundespolizeidirektion München: Tätlicher Angriff auf Bundespolizisten am Hauptbahnhof Hof - die Bundespolizeiinspektion Selb ermittelt.
Selb (ost)
Gewalttätiger Angriff auf Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Hof - die Bundespolizeiinspektion Selb führt die Ermittlungen durch.
Hof, 21.04.2026
Am Montag, dem 20. April, führte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Selb gegen 19 Uhr eine Kontrolle an einem 30-jährigen Deutschen durch, der sich mit einer Begleiterin direkt vor dem Bundespolizeirevier Hof aufhielt. Der Mann zeigte von Anfang an Aggressivität und verweigerte die Zusammenarbeit. Da eine polizeiliche Maßnahme gegen ihn im Fahndungssystem registriert war, wurde er gebeten, mit zur Wache zu kommen. Zögerlich kam er dieser Bitte nach und gab zudem an, Kokain und Amphetamin bei sich zu haben. Während der folgenden Durchsuchung griff er einen Bundespolizisten an, wurde überwältigt und festgenommen. Darüber hinaus beleidigte er einen weiteren Bundespolizisten. Bei der Durchsuchung wurde ein Einhandmesser entdeckt, das in einem Schulterholster versteckt war.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann, der seinen Wohnsitz in Potsdam hat, seine Reise fortsetzen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet. Betäubungsmittel hatte er übrigens nicht bei sich.
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Reinhard Maschewski
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








