Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 22.10.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 22.10.2026 aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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Bundespolizeidirektion München: Festnahme nach Flucht ins Stadtgebiet Traunstein
Traunstein (ost)
Mittwochabend (21. Oktober) nahmen Beamte der Bundespolizeiinspektion Freilassing eine hörbare Auseinandersetzung zwischen einem Zugbegleiter und einem Mann in einem gerade eingefahrenen Zug im Bahnhof Traunstein wahr. Plötzlich rannte er in das Stadtgebiet und war nach Verfolgung, Festnahme und Fesselung um zwei Strafanzeigen reicher.
Die Bundespolizisten beabsichtigten mit dem Regionalzug von Traunstein nach Freilassing zu fahren. Nachdem sich die Türen öffneten wurden sie auf einen wegrennenden Mann und einen Zugbegleiter aufmerksam, der den Mann aufforderte stehen zu bleiben. Zu einer körperlichen Auseinandersetzung soll es dabei nicht gekommen sein. Der Mann rannte dann in das Stadtgebiet und wurde von drei Einsatzkräften der Bundespolizei verfolgt und eingeholt. Dabei musste er zu Boden gebracht werden. Hier sperrte er sich gegen die Maßnahmen, sodass er zwangsweise gefesselt werden musste. Er wurde zur Sachverhaltsaufnahme zurück zum Bahnhof gebracht.
Nach gegenwärtigen Ermittlungsstand soll der 37-jährige Nigerianer bei der Kontrolle seines Fahrausweises ein Ticket auf seinem Mobiltelefon vorzeigt haben. Da er keinen Ausweis vorgelegt haben soll, sei ein Abgleich der Personaldaten nicht möglich gewesen. Er soll sich dann unvermittelt den Weg zur Tür im Zug freigemacht und sich der Kontrolle des Zugpersonals entzogen haben. Nach Öffnung der Türen rannte er davon. Das als Screenshot vorgezeigte Ticket gehört einer anderen Person. Es besteht daher der Verdacht des Betruges sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Der Nigerianer mit Wohnsitz im Landkreis Traunstein konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seine Reise fortsetzen.
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Jan-Uwe Vogt
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf. Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von
insgesamt 225 Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und
Haltepunkte in den Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion
mit einem Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern. Neben dem Inspektionssitz in Freilassing besteht ein
weiterer Standort beim Bundespolizeirevier in Mühldorf am Inn.
Bundespolizeidirektion München: Sicher unterwegs in die Herbstferien - Bundespolizei gibt Tipps für Bahnreisende
München (ost)
Die Tage werden kürzer, die Herbstferien stehen vor der Tür: Mit der Zeitumstellung am kommenden Sonntag (25. Oktober) wird es abends wieder eine Stunde früher dunkel. Gleichzeitig nutzen zahlreiche Familien die bayerischen Herbstferien vom 2. bis 6. November für Ausflüge und Reisen. Die Bundespolizeiinspektion München nimmt dies zum Anlass, um auf mögliche Gefahren an Bahnhöfen und im Bahnverkehr aufmerksam zu machen. Mit einigen einfachen Verhaltensregeln können Reisende dazu beitragen, sicher und entspannt an ihr Ziel zu kommen.
Aufmerksam bleiben - besonders am Bahnsteig
Gerade in der dunklen Jahreszeit ist erhöhte Aufmerksamkeit gefragt. Smartphones und Kopfhörer können dazu führen, dass herannahende Züge, Warnsignale oder Lautsprecherdurchsagen nicht rechtzeitig wahrgenommen werden. Reisende sollten deshalb insbesondere an Bahnsteigen und Bahnübergängen ihre Umgebung im Blick behalten und ausreichend Abstand zur Bahnsteigkante halten. Das Betreten der Gleisanlagen ist lebensgefährlich und verboten. Züge können sich nahezu geräuschlos nähern und haben aufgrund ihres Gewichts und ihrer Geschwindigkeit einen langen Bremsweg. Auch vermeintliche Abkürzungen über die Gleise können tödlich enden.
Wertsachen und Reisegepäck im Auge behalten
Insbesondere beim Ein- und Aussteigen sowie im Gedränge bieten sich Taschendieben Gelegenheiten. Die Bundespolizei empfiehlt, Geldbörsen, Mobiltelefone und andere Wertgegenstände möglichst körpernah in verschlossenen Taschen aufzubewahren. Rucksäcke sollten in unübersichtlichen Situationen vor dem Körper getragen werden. Auch Koffer und Reisetaschen sollten nicht unbeaufsichtigt bleiben. Gerade bei längeren Bahnreisen empfiehlt es sich, das Gepäck so zu verstauen, dass es möglichst im Blick behalten werden kann.
Mit Kindern sicher unterwegs
Für Familien, die in den Herbstferien mit der Bahn verreisen, empfiehlt die Bundespolizei, bereits vor Reiseantritt mit den Kindern über das richtige Verhalten am Bahnhof zu sprechen. Dazu gehört insbesondere, nicht zu rennen, ausreichend Abstand zur Bahnsteigkante zu halten und niemals eigenständig die Gleise zu betreten. Eltern sollten mit ihren Kindern zudem besprechen, was zu tun ist, wenn sie sich im Gedränge verlieren. Kinder können sich in einer solchen Situation an uniformierte Polizeikräfte oder Mitarbeitende der Bahn wenden. Hilfreich ist es, wenn Kinder die Telefonnummer einer vertrauten Bezugsperson kennen oder bei sich tragen.
Sicher unterwegs - auch am Abend
Auch in den Abendstunden sollen sich Reisende an Bahnhöfen und in Zügen sicher fühlen. Mit einigen einfachen Verhaltenstipps lässt sich das eigene Sicherheitsempfinden zusätzlich stärken:
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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (903) Günther H. aus Nürnberg-Werderau vermisst - Öffentlichkeitsfahndung
Nürnberg (ost)
Seit dem 07.10.2026 wird der 65-jährige Günther H. aus dem Nürnberger Stadtteil Werderau vermisst. Die Polizei bitte um Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten.
Herr H. wurde zuletzt am 07.10.2026 an seiner Arbeitsstelle gesehen. Seitdem ist er unbekannten Aufenthalts. Alle bisherigen polizeilichen Maßnahmen erbrachten keine Erkenntnisse zum Verbleib der Person.
Personenbeschreibung:
etwa 1,75 m groß; etwa 90 kg schwer; graumelierte Haare; schlanke Gestalt mit stark hervortretendem Bauch; Herr H. hat eine Gehbehinderung und auffällig krumme Beine.
Ein Bild des Vermissten steht unter folgendem Link als Download zur Veröffentlichung zur Verfügung:
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/110307/index.html
Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333, der Polizeinotruf 110 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Erstellt durch: Marc Siegl / mc
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
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Freitag
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Sonntag
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Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








