Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 23.02.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.02.2026 aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-MFR: (173) Versammlungsgeschehen in der Nürnberger Innenstadt am 23.02.2026
Nürnberg (ost)
In der Innenstadt von Nürnberg fanden am Montagabend (23.02.2026) mehrere politische Versammlungen statt. Die Polizei hat die verschiedenen politischen Gruppen konsequent getrennt und einen weitgehend störungsfreien Ablauf der Versammlungen gewährleistet.
Unter dem Titel "Die Martenstein-Situation: Nur Faschisten verbieten die Opposition!" versammelten sich ab etwa 18:30 Uhr insgesamt etwa 60 Teilnehmer rund um den Sebalder Platz. In der Nähe bildeten sich Gegenproteste, an denen etwa 165 Personen teilnahmen. Um direkte Konfrontationen zwischen den politischen Lagern zu verhindern, setzten die Einsatzkräfte Absperrgitter ein.
Gegen 19:05 Uhr begannen die Teilnehmer der ersten Versammlung einen Marsch durch die Innenstadt, woraufhin auch der Gegenprotest in Bewegung geriet.
In der Königstraße (Höhe Adlerstraße) setzten sich mehrere Personen zu einer Sitzblockade nieder und verhakten sich. Die Polizei betrachtete dieses Verhalten als Versammlung und beschränkte sie, indem sie insgesamt sechs Teilnehmer mehrmals aufforderte, die Strecke zu verlassen, auch über Lautsprecherdurchsagen. Da die Personen den wiederholten Aufforderungen nicht folgten, wurden sie von den Beamten weggetragen. Die Einsatzkräfte identifizierten dann die Personalien der Betroffenen und leiteten entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Zwei Frauen und ein Mann, die keine Ausweisdokumente bei sich hatten, wurden zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte gebracht.
Kurz darauf versuchten Mitglieder des Gegenprotests, den Demonstrationszug in der Augustinerstraße zu blockieren. Die Einsatzkräfte leiteten den Zug über den Gehweg an der Blockade vorbei.
Gegen 20:30 Uhr erklärten die jeweiligen Leiter die Versammlungen für beendet. Die Kriminalpolizei Nürnberg prüft nun, ob es nachträglich weitere Verstöße im Zusammenhang mit den Versammlungen gegeben hat.
Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren Kräfte der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Verkehrspolizei Nürnberg sowie der Kriminalpolizei Nürnberg im Einsatz.
Verfasst von: Christian Seiler
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei bringt gesuchte Männer hinter GitterRumäne, Italiener und Serbe müssen ins Gefängnis
Rosenheim / A93 (ost)
Die Bundespolizei in Rosenheim hat zwischen Sonntag und Montag (22./23. Februar) drei Männer aus Rumänien, Italien und Serbien ins Gefängnis gebracht. Diese Männer waren von der Justiz gesucht und über die deutsch-österreichische Grenze gereist. Die Beamten stoppten ihre Reiseabsichten auf der Inntalautobahn beziehungsweise am Bahnhof in Rosenheim.
Während der Grenzkontrollen trafen die Bundespolizisten an der A93 nahe Kiefersfelden auf einen Rumänen, der mit einem slowakischen Reisebus in Richtung Rosenheim unterwegs war. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass er im Jahr 2021 vom Landgericht Siegen wegen Vergewaltigung zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt worden war. Er muss noch 191 Tage im Gefängnis verbringen. Der 43-Jährige wurde am Montagvormittag in die Justizvollzugsanstalt Bernau gebracht.
Am Bahnhof in Rosenheim wurde ein 36-jähriger Mann festgenommen. Er behauptete zunächst, seine Papiere verloren zu haben und zeigte nur ein Foto seines slowenischen Ausweises auf seinem Handy vor. Die Bundespolizisten erkannten, dass es sich um eine Fälschung handelte. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks fanden sie die gefälschten Dokumente. Anhand der Fingerabdrücke konnte die wahre Identität des mutmaßlichen Urkundenfälschers festgestellt werden. Der Serbe wurde wegen illegaler Einreise festgenommen und in die Traunsteiner Haftanstalt gebracht.
Ein Italiener, der mit dem Zug von Österreich nach München unterwegs war, wurde ebenfalls ins Gefängnis nach Bernau gebracht. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass er 6.000 Euro Justizschulden hatte. Das Amtsgericht Sonthofen hatte gegen ihn eine Geldstrafe wegen Beleidigung verhängt. Da er nicht zahlen konnte, wurde eine Freiheitsstrafe von 50 Tagen angeordnet. Die Bundespolizei stoppte die Zugreise des 44-Jährigen am Bahnhof in Rosenheim.
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Dr. Rainer Scharf
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Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (172) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 24.02.2026 - Verkehrslagemeldung
Nürnberg (ost)
Am Dienstagvormittag (24.02.2026) gibt es eine Versammlung mit Aufzug im Stadtgebiet von Nürnberg. Es wird erwartet, dass Verkehrsteilnehmer auf Verzögerungen stoßen.
Der Demonstrationszug wird sich zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr entlang der folgenden Route bewegen:
Start: Kornmarkt - Hallplatz - Königstraße - Bahnhofstraße - Gleißbühlstraße - Marienstraße - Flaschenhofstraße
Rund um diese Strecke können Verkehrssperrungen und Verzögerungen für den Autoverkehr auftreten. Fahrer werden gebeten, den Anweisungen der Polizeibeamten zu folgen und den Bereich zur genannten Zeit bestmöglich zu umfahren.
Verfasser: Michael Sebald
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POL-MFR: (171) Aggressiver Mann verletzt drei Polizeibeamte
Fürth (ost)
Am frühen Sonntagmorgen (22.02.2026) führte ein Vorfall in Fürth zu einem Polizeieinsatz, bei dem eine aggressive Person beteiligt war. Während der Festnahme widersetzte sich ein 38-jähriger Mann und verletzte dabei drei Polizeibeamte.
Um 03:55 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei darüber, dass sich eine aggressive Person vor einer Bar in der Erlanger Straße aufhielt, lautstark schrie und Flaschen auf den Boden warf. Die Streifenbeamten trafen vor Ort auf einen 38-jährigen deutschen Mann.
Aufgrund seines aggressiven Verhaltens gegenüber den Beamten beschlossen die Einsatzkräfte, den offensichtlich betrunkenen Mann in Gewahrsam zu nehmen. Der 38-Jährige wehrte sich jedoch so heftig dagegen, dass er drei Polizeibeamte verletzte. Schließlich brachten die Beamten den Mann zur Polizeiinspektion Fürth, wo er festgehalten wurde. Zudem bedrohte und beleidigte er die Polizeibeamten.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Die verletzten Beamten blieben trotz des Vorfalls dienstfähig.
Der 38-jährige Mann muss sich nun wegen des Verdachts auf tätlichen Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor Gericht verantworten.
Verfasst von: Michael Sebald
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POL-MFR: (170) Diebstahl eines Sattelaufliegers - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Am Sonntagmorgen (22.02.2026) wurde am Hafen von Nürnberg ein Sattelauflieger gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.
Der Leiter eines Logistikunternehmens am Hafen von Nürnberg entdeckte, dass gegen 04:20 Uhr ein voll beladener Sattelauflieger mit dem Kennzeichen A-RM956 vom Firmengelände in der Koperstraße gestohlen wurde. Die Täter hatten die Zufahrt zum Gelände manipuliert, sodass die Tore nicht mehr schlossen.
Der Gesamtwert des Sattelaufliegers und seiner Ladung wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Der Auflieger war mit Glätteisen beladen und trug eine weiße Plane mit dem Schriftzug "Roman Mayer Logistik Group" in Rot und Blau.
Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Nürnberg hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Personen oder einen Sattelzug ohne Auflieger in der Koperstraße gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.
Verfasst von: Kai Schmidt
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizeiinspektion Freilassing stoppt illegale Aktivitäten: Waffen, Drogen und Einreiseverstöße bei Wochenendkontrollen festgestellt
Freilassing (ost)
Freilassing - Am Freitag (20. Februar) wurde an der Saalbrücke in Freilassing ein 35-jähriger deutscher Staatsbürger als Fahrer eines PKW mit deutscher Zulassung kontrolliert. Im Kofferraum seines Fahrzeugs entdeckten die Beamten eine Druckluftpistole ohne Prüfzeichen. Die Waffe wurde konfisziert und der 35-Jährige wurde wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.
Am nächsten Tag, Samstag (21. Februar), wurde an der Kontrollstelle auf der A8 im Rahmen einer Einreisekontrolle ein Fahrzeug mit rumänischer Zulassung überprüft. Das Auto war mit sechs rumänischen Staatsbürgern besetzt, von denen fünf gültige rumänische Ausweise vorzeigen konnten. Ein 25-jähriger konnte nur ein Foto seines Ausweises auf seinem Handy zeigen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten mehrere Gegenstände, die auf geplante Eigentumsdelikte hindeuteten. Unter anderem wurden auch Schuhe entdeckt, deren Profil - vermutlich, um keine Spuren zu hinterlassen - manipuliert worden war. Eine Überprüfung ergab, dass vier der Insassen bereits in Deutschland wegen Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Bandendiebstahls bekannt waren. Eine Auswertung der Handys ergab Hinweise auf geplante illegale Aktivitäten in Frankreich und Deutschland. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde die Einreise verweigert und die Männer nach Österreich zurückgeschickt.
Am Sonntag (22. Februar) wurde ein 65-jähriger deutscher Staatsbürger in einem Fernverkehrszug kontrolliert. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bayreuth vor, aufgrund seiner Verurteilung wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen. Zudem gab es einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen des Erschleichens von Leistungen. Da der Mann die Geldstrafe von 900,00 EUR nicht bezahlen konnte, wurde er inhaftiert.
Am selben Tag wurde bei einer weiteren Kontrolle ein 35-jähriger Bangladescher bei einer grenzpolizeilichen Einreisekontrolle im Zug am Bahnhof Freilassing überprüft. Der Mann konnte keine gültigen Ausweisdokumente vorzeigen und zeigte nur ein Foto seines bangladeschischen Reisepasses. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann bereits 2019 abgeschoben worden war und bis zum Frühjahr 2022 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot hatte. Bei der Durchsuchung wurden 40 Tabletten Zolium und 230 Tabletten Sizodom sichergestellt, was den Verdacht auf Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Arzneimittelgesetz erhärtete. Nach Abschluss der rechtlichen Maßnahmen wurde der Mann nach Österreich zurückgeschickt.
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Carolin Nowag
Telefon: 08654 7706-105
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Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.
FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 20. bis 22. Februar 2026
München (ost)
Freitag, 20. Februar 2026; 17.54 Uhr - Brand wie weggeblasen Hofmannswaldaustraße (Waldperlach)
Am Freitagabend ereignete sich im östlichen Teil von München ein Kaminbrand. Bei dem Vorfall, bei dem niemand verletzt wurde, musste eine recht ungewöhnliche Löschmethode angewendet werden.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Rauch aus einem Kamin austritt. Wenn jedoch auch Flammen sichtbar sind, sollte unbedingt die Feuerwehr gerufen werden, da es sich offensichtlich um einen Kaminbrand handelt. Ein Anrufer reagierte entsprechend und alarmierte die Feuerwehr im Stadtteil Waldperlach am ersten Abend des Wochenendes.
Innere Ablagerungen in einem Kamin eines Mehrfamilienhauses hatten Feuer gefangen. Als die alarmierten Kräfte eintrafen und sich der Bericht bestätigte, versuchten sie sofort, den zuständigen Schornsteinfeger über die Leitstelle hinzuzuziehen. Gleichzeitig wurde das gesamte Gebäude auf eine mögliche Ausbreitung von Feuer und Rauch überprüft, was jedoch ausgeschlossen werden konnte. Da kein Schornsteinfeger erreichbar war, entschied sich der Zugführer, ein Sonderlöschfahrzeug anzufordern. Diese Fahrzeuge sind immer mit speziellen Schornsteinfegerwerkzeugen ausgestattet. Über die Drehleiter wurde der Kamin freigeräumt, die brennenden Ablagerungen nach draußen gebracht und gelöscht. Diese Methode, das Brandgut zu entfernen, ist selten, aber bei einem Kaminbrand oft das effektivste Mittel. Ein Löschangriff mit Wasser wäre in diesem Fall katastrophal gewesen, da sich das Wasser beim Verdampfen schnell ausbreitet und enormen Druck verursachen kann, der zu erheblichen Schäden am Gebäude führen würde.
Nach etwa anderthalb Stunden war der Einsatz für 20 Einsatzkräfte beendet.
Samstag, 21. Februar 2026; 17.59 Uhr - Vorzeigehafte Rettungskette bei Wasserrettung Isar (Oberföhring)
Am Samstagabend kam es zu einer bemerkenswerten Zusammenarbeit von Ersthelfern sowie haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften, als es darum ging, eine junge Frau aus der Isar zu retten. Die Feuerwehrkräfte handelten dabei teilweise unter erheblicher Gefahr für sich selbst.
Gegen 18 Uhr meldete eine Anruferin der Integrierten Leitstelle eine Person, die im Stadtteil Oberföhring auf Höhe der Opitzstraße in der Isar trieb und um Hilfe rief. Sofort wurden zahlreiche Rettungskräfte alarmiert, darunter ein Intensivtransport- und ein Polizeihubschrauber, die Hubschraubertaucheinheit der Berufsfeuerwehr, die Wasserrettung sowie der nächstgelegene Löschzug und die zuständige Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr München. Die Anruferin blieb am Telefon und lief entlang der Heinrich-Mann-Allee an der Isar, immer auf Höhe der Person im Wasser, und übermittelte fortlaufend die aktuelle Position.
Fünf Minuten nach der Alarmierung traf ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Berufsfeuerwehr als erste Einheit vor Ort ein, wo Passanten bereits mit Taschenlampen auf sich aufmerksam machten. Der Notfallsanitäter, der das NEF steuerte, erkannte die Dringlichkeit der Situation, zog seine Schutzkleidung aus und begab sich sofort ins Wasser. Aufgrund der Strömung und der schlechten Sicht musste der Beamte den Rettungsversuch abbrechen. Kurz darauf traf ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) der Freiwilligen Feuerwehr München ein. Trotz der Anfahrt der ehrenamtlichen Einheiten zum Gerätehaus war dieses Fahrzeug bereits drei Minuten nach der Alarmierung einsatzbereit und um etwa 18.10 Uhr als erste Feuerwehreinheit nach dem NEF vor Ort. Eine Einsatzkraft hatte sich als Strömungsretter mit Neoprenanzug, Schutzweste und Helm ausgerüstet und sprang sofort in die Isar.
Da die Frau immer wieder unterging und die Sicht in einem Fließgewässer bei Dunkelheit stark eingeschränkt war, mussten die anderen Einsatzkräfte den Strömungsretter durch Zurufe leiten.
Kurz bevor die Strömung nahe des Föhringer Stauwehrs eine Rettung erschwert hätte, gelang es dem Wasserretter, die junge Frau zu fassen und mit Hilfe der anderen Helfenden an Land zu bringen. Bevor die Meldung über Funk an die Leitstelle übermittelt werden konnte, informierte die Anruferin, die bis zur Rettung in der Leitung geblieben war, den Disponenten am Telefon über die erfolgreiche Aktion - genau zehn Minuten nach dem Alarm.
Die gerettete Frau, die sichtlich unter Schock stand, aber bei Bewusstsein war, wurde anschließend in Begleitung des Notarztes mit einem Rettungswagen unterkühlt in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Die eintreffenden Einheiten, Spezialkräfte und die beiden Hubschrauber konnten den Einsatz teilweise noch vor dem Eintreffen an der Einsatzstelle beenden.
Die Feuerwehr hat keine Informationen darüber, wie und wo die Frau ins Wasser geraten ist. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Sonntag, 22. Februar 2026; 12.54 Uhr - Verkehrsunfall mit Straßenbahn endet glücklich Dachauer Straße (Ebenau)
Am Sonntagmittag kam es an der Kreuzung Dachauer Straße und Landshuter Alle zu einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Auto.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich zum Glück nicht die zunächst gemeldete Entgleisung der Straßenbahn aufgrund des Unfalls. Die Linie 21, die in Richtung St.-Veit-Straße unterwegs war, kollidierte im Kreuzungsbereich mit einem weißen Fahrzeug, wodurch das Auto auf der Fahrerseite stark beschädigt wurde und die Airbags auslösten. Auch die Straßenbahn wurde im Frontbereich beschädigt. Während die Feuerwehr die Unfallstelle sicherte, wurden zwei leicht verletzte Personen in einem Rettungswagen untersucht. Nach einer kurzen Versorgung konnten beide vor Ort bleiben und mussten nicht ins Krankenhaus. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei half die Feuerwehr beim Freiräumen der Fahrbahn.
Nach einer halben Stunde war der Einsatz für rund 20 Einsatzkräfte beendet. Die Branddirektion hat keine Informationen zum Unfallhergang und zur Schadenssumme. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
(pes)
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Feuerwehr München
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POL-MFR: (169) Politisches Graffiti gesprüht - Zeugenaufruf
Nürnberg (ost)
Bislang sind unbekannte Täter zwischen Freitagabend (20.02.2026) und Samstagvormittag (21.02.2026) in Langwasser in Nürnberg aufgetaucht, um einen politischen Spruch anzubringen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
In der Zeit zwischen 21:00 Uhr (Freitag) und 09:30 Uhr (Samstag) haben die Täter einen politischen Spruch auf eine Garage im Rauschbergweg gesprüht. Informationen über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor.
Die zuständige Abteilung der Nürnberger Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 zu melden.
Verfasst von: Michael Sebald / mc
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POL-MFR: (168) Brand eines Taubenschlags
Höchstadt a.d.Aisch (ost)
Früh am Montagmorgen (23.02.2026) wurde in Höchstadt an der Aisch ein Taubenschlag zerstört durch Feuer. Die Polizei in Erlangen sucht jetzt nach der Ursache des Brandes.
Um 04:45 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle Nürnberg ein Feuer im Erlenweg gemeldet. Als die Feuerwehr am Ort des Brandes eintraf, stand der Taubenschlag in Flammen.
Die Feuerwehren in Höchstadt an der Aisch und Etzelskirchen reagierten schnell und effizient. Trotzdem gelang es den Einsatzkräften nicht, die Zuchttauben aus den Flammen zu retten. Der Taubenschlag brannte bis auf die Grundmauern nieder.
Die Kriminalpolizei in Erlangen untersucht jetzt, wie es zu dem Feuer kommen konnte.
Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Wert der verendeten Zuchttauben auf einen hohen fünfstelligen Betrag. Die Beamten schätzen den reinen Sachschaden am Gebäude auf ungefähr 25.000 Euro.
Verfasst von: Oliver Trebing / mc
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POL-MFR: (167) Bei Einbruch in Baumarkt beobachtet - Festnahme
Diespeck (ost)
Ein aufmerksamer Augenzeuge entdeckte am frühen Sonntagabend (22.02.2026) verdächtige Aktivitäten an einem Baumarkt in Diespeck, Landkreis Neustadt an der Aisch/ Bad Windsheim. Dank dieser Information konnten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Neustadt an der Aisch kurz darauf die vermeintlichen Einbrecher festnehmen.
Der Zeuge beobachtete eine Person auf dem Gelände des Baumarktes, die mit einem Hubwagen mehrere Objekte herumfuhr. Ebenso fiel ihm ein verdächtiges Fahrzeug auf dem Parkplatz des Geschäfts auf. Sofort alarmierte er den Polizeinotruf. Die eintreffenden Beamten der Polizeiinspektion Neustadt an der Aisch konnten einen Mann (27, deutsch) auf dem Gelände des Baumarktes und einen weiteren Mann (23, deutsch) im Fahrzeug vorläufig festnehmen.
Außerhalb des Geländes waren bereits mehrere Kartons mit Grills im Wert von mehreren tausend Euro bereitgestellt, um abtransportiert zu werden.
Da der 27-jährige Mann ein Messer bei sich trug, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls mit Waffen und Hausfriedensbruch eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Ansbach stellte einen Haftantrag gegen den 27-jährigen Mann. Im Laufe des Tages wird er einem Ermittlungsrichter vorgeführt, um die Haftfrage zu klären.
Verfasser: Oliver Trebing / mc
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
In der City - Am Sonntag (22.02.2026) haben ein 25-Jähriger und ein 45-Jähriger Graffiti in der Dominikanergasse gesprüht.
Früh am Morgen hat eine Passantin die beiden beobachtet und die Polizei informiert. Während einer Suche konnten die Männer von einer Streife gefunden und kontrolliert werden. Bei der Kontrolle wurden unter anderem Sprühdosen gefunden. Die Höhe des Sachschadens wird derzeit ermittelt.
Die Polizei ermittelt nun gegen den 25-Jährigen und den 45-Jährigen wegen Sachbeschädigung. Zeugenhinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.
Sowohl der 25-Jährige als auch der 45-Jährige sind deutsche Staatsbürger.
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POL-MFR: (166) An Bremsanlage manipuliert - Zeugenaufruf
Hersbruck (ost)
An einem Fahrzeug, das im Hubertussteig abgestellt war, wurde zwischen Montag (09.02.2026) und Samstag (14.02.2026) absichtlich die Bremsanlage manipuliert. Die Polizei in Schwabach bittet um Zeugenhinweise.
Die 33-jährige Besitzerin des Fahrzeugs bemerkte bei ihrem schwarzen VW Caddy eine starke Beeinträchtigung der Bremsleistung und brachte das Auto in eine Werkstatt. Dort wurde festgestellt, dass die Schäden an der Bremsanlage auf einen absichtlichen äußeren Einfluss zurückzuführen sind. Die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach hat Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des abgestellten VW Caddys gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing / mc
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht
Augsburg (ost)
In Kriegshaber ereignete sich am Sonntag (22.02.2026) ein Verkehrsunfall zwischen einem unbekannten Fahrer mit einem Auto-Anhänger-Gespann und einem 73-jährigen Autofahrer in der Dr.-Dürrwanger-Straße.
Um 13.15 Uhr musste der 73-jährige Fahrer an der Ampel anhalten. Der Unbekannte bemerkte dies zu spät und fuhr mit seinem Gespann auf das Auto des älteren Fahrers auf. Anschließend setzte der Unbekannte seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen Fahrerflucht aufgenommen. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegen.
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POL-MFR: (165) Zeugenaufruf nach Einbruch in Wohnhaus
Erlangen (ost)
Von Samstagabend (21.02.2026) bis Sonntagmittag (22.02.2026) drangen bisher unbekannte Täter in ein Wohnhaus im Stadtteil Büchenbach in Erlangen ein. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet die Öffentlichkeit um Hilfe.
Von Samstag (18:00 Uhr) bis Sonntag (13:15 Uhr) verschafften sich bisher unbekannte Einbrecher gewaltsam Zugang zu einem Anwesen im Demlingweg. Sie durchsuchten mehrere Räume und stahlen Wertgegenstände im Gesamtwert eines mittleren fünfstelligen Betrags.
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte am Tatort eine Spurensicherung durch. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen übernahm die weitere Bearbeitung des Falles.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in diesem Zusammenhang bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112 3333 an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu wenden.
Verfasst von: Michael Sebald / mc
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POL-MFR: (164) Passant kam zwei jungen Mädchen zu Hilfe und wurde selbst verletzt - Zeugenaufruf
Fürth (ost)
Ein Herr, der in den frühen Morgenstunden des Sonntags (22.02.2026) zwei jungen Mädchen in Fürth half, wurde selbst zum Opfer. Die Polizei sucht die beiden Mädchen und bittet um Zeugenhinweise.
Um 02:30 Uhr bemerkte ein 41-jähriger Deutscher, wie drei bis vier Männer zwei etwa 14-jährige Mädchen an der Bushaltestelle in der Königstraße belästigten. Als er eingriff, attackierten die Männer ihn unerwartet. Danach flohen die Täter. Der 41-Jährige wurde zum Glück nur leicht verletzt. Die beiden etwa 14 Jahre alten Mädchen stiegen in den Bus und fuhren weg.
Im Zuge der eingeleiteten Fahndung trafen Streifen der Polizei zwei Verdächtige an und kontrollierten sie. Es handelte sich um einen 27-jährigen Deutschen und einen 44-jährigen Griechen. Während der Kontrolle störten ein 25-jähriger Eritreer und ein 46-jähriger Grieche die polizeilichen Maßnahmen so sehr und verhielten sich so aggressiv, dass sie schließlich in Gewahrsam genommen werden mussten.
Zu den jungen Mädchen und den unbekannten Tätern liegen keine Beschreibungen vor.
Die weiteren Untersuchungen werden von der Polizeiinspektion Fürth durchgeführt. Die beiden Männer müssen sich wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 75905-0 zu melden. Insbesondere werden die beiden jungen Mädchen gesucht, denen der Geschädigte am Sonntagmorgen in der Königstraße zu Hilfe kam. Auch sie werden gebeten, sich unter der o. g. Rufnummer als Zeuginnen zur Verfügung zu stellen.
Erstellt von: Kai Schmidt / mc
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