Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 26.05.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 26.05.2026 aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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Bundespolizeidirektion München: Ereignisreiches Pfingstwochenende für die Bundespolizeiinspektion Freilassing
Freilassing (ost)
Über das vergangene Pfingstwochenende (22. bis 25. Mai) musste die Bundespolizeiinspektion Freilassing viele Einsätze bewältigen. Bei den Grenzkontrollen wurden verschiedene Straftaten festgestellt und mehrere Haftbefehle vollstreckt.
Am Samstag, dem 23. Mai 2026, überprüften Bundespolizisten einen 33-jährigen polnischen Staatsbürger als Reisenden in einem grenzüberschreitenden Zug am Bahnhof Traunstein. Es stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl sowie eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Kempten im Allgäu vorlagen. Der Mann war jedoch nicht mit den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen einverstanden. Als sie versuchten, ihn zur Dienststelle zu bringen, leistete er Widerstand und beleidigte die Beamten. Da er auch kein gültiges Zugticket hatte, muss er sich nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen verantworten. Nach der Vorführung beim Richter wurde der Mann inhaftiert.
Ein paar Stunden später überprüften Beamte am Grenzübergang Schwarzbach auf der A 8 in Bad Reichenhall einen 59-jährigen kroatischen Staatsbürger als Fahrer eines PKW. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Einsatzkräfte fest, dass der vorgelegte Führerschein gefälscht war. Der Mann konnte keinen gültigen Führerschein vorweisen. Außerdem ergab ein freiwilliger Atemalkoholtest, dass er betrunken war. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Urkundenfälschung, Beschaffung von gefälschten amtlichen Ausweisen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz ermittelt.
Gegen einen 16-jährigen Österreicher wird wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Der Jugendliche wurde am Samstagnachmittag am Grenzübergang Hammerau kontrolliert. Dabei fanden Bundespolizisten aus Freilassing einen Schlagring in seiner Hosentasche.
Am Sonntag leiteten die Bundespolizisten aus Freilassing auch ein Ermittlungsverfahren gegen einen 58-jährigen rumänischen Staatsbürger ein. Der Mann wurde als Fahrer eines PKW am Grenzübergang Schwarzbach auf der A 8 kontrolliert. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten ein verbotenes Springmesser. Außerdem stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß.
Insgesamt kann die Bundespolizeiinspektion Freilassing auf ein ereignisreiches Pfingstwochenende zurückblicken: mehr als 30 unerlaubte Einreisen, verschiedene Waffen-, Urkunden- und Straßenverkehrsdelikte sowie neun Haftbefehle mit einbehaltenen Geldstrafen in Höhe von rund 9.500 EUR.
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Carolin Nowag
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Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.
POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch
Augsburg (ost)
Küssen - Zwischen Samstag (23.05.2026), 18.00 Uhr, und Sonntag (24.05.2026), 11.00 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in eine Doppelhaushälfte in der Zugspitzstraße.
Ein oder mehrere unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Doppelhaushälfte ein. Der entstandene Sachschaden wird derzeit ermittelt. Es wurde ein Beuteschaden im unteren fünfstelligen Bereich verursacht.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahls durch. Hinweise von Zeugen werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Zwischen Sonntag (24.05.2026), 19.30 Uhr, und Montag (25.05.2026), 06.30 Uhr, wurden zwei Parkbänke in einem Park in der Rote-Torwall-Straße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern beschädigt.
Die Täter rissen die Parkbänke aus ihrer Verankerung und entwendeten sie offensichtlich anschließend.
Der Schaden beläuft sich auf etwa 1.000 EUR.
Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach mehreren Fahrraddiebstählen
Augsburg (ost)
Lechhausen - Zwischen Sonntag (24.05.2026), 17.00 Uhr, und Montag (25.05.2026), 09.30 Uhr, wurde ein abgeschlossenes Pedelec der Marke Cube vom Fahrradabstellplatz in der Euler-Chelpin-Straße gestohlen, von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.
Lechhausen - Zwischen Sonntag (24.05.2026), 18:30 Uhr, und Montag (25.05.2026), 09.30 Uhr, wurde ein abgeschlossenes Mountainbike der Marke Cube in der Stralsunder Straße gestohlen, von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen bis mittleren vierstelligen Betrag.
Firnhaberau - Am Montag (25.05.2026), zwischen 01.30 Uhr und 07.30 Uhr, wurde ein abgeschlossenes Pedelec der Marke Cube in der Schillstraße gestohlen, von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag.
Die Polizei führt nun Ermittlungen in allen Fällen wegen des besonders schweren Diebstahls eines Fahrrads durch. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Montag (25.05.2026) ereignete sich eine gefährliche Körperverletzung in der Straßenbahn Linie 1 in Richtung Lechhausen.
Um 16.00 Uhr stieg ein bislang unbekannter Mann einige Haltestellen nach dem Königsplatz in die Straßenbahn ein. Der Unbekannte beleidigte Passanten, rauchte in der Straßenbahn, machte eine bedrohliche Geste und warf eine Flasche auf ein 9-jähriges Mädchen. Das Mädchen wurde dabei leicht verletzt.
Die Beschreibung des Unbekannten lautet wie folgt:
Etwa 46 Jahre alt, ungefähr 175 cm groß, schlank, dunkle kurze Haare, braune Augen, keine Brille
Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung mit strafrechtlichem Hintergrund. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Raub
Augsburg (ost)
Kriegshaber - Am Montag (25.05.2026) ereignete sich ein Raubüberfall in der Reeseallee.
Um 02.20 Uhr forderte ein bisher unbekannter Täter einen 23-jährigen Radfahrer auf, stehen zu bleiben. Unter Vorhalt eines Messers verlangte der Unbekannte den Geldbeutel des 23-Jährigen. Der 23-Jährige versuchte zu entkommen. Dabei verletzte der Täter den 23-Jährigen leicht mit dem Messer.
Die Beschreibung des Unbekannten lautet wie folgt:
männlich, etwa 185 cm groß, kurze dunkelblonde Haare, vermutlich weißes T-Shirt, spricht akzentfreies Deutsch
Die sofortige Suche der Polizei war erfolglos.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen versuchter räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung. Zeugen, die Hinweise zum Täter oder dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 zu melden.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Bundespolizeidirektion München: Für rund 750 Tage ins GefängnisGesuchter Rumäne bei Kontrollen an A93 gefasst
Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)
Seit Pfingsten befindet sich ein gesuchter Rumäne in Bernau im Gefängnis. Die Bundespolizei hatte ihn an der A93 nahe Kiefersfelden in einem Fernreisebus gefasst. Er wird bis Mitte Juni 2028 "hinter Gittern" bleiben müssen.
Bei der Einreisekontrolle stellten die Bundespolizisten mithilfe der Personalien des rumänischen Staatsangehörigen fest, dass dieser mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Demnach hatte das Amtsgericht Darmstadt den Mann bereits 2023 wegen gewerbsmäßiger Fälschung von Zahlungskarten zu einer 32-monatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Hiervon waren etwas mehr als sieben Monate abzuziehen, die er vorab in Untersuchungshaft verbracht hatte. Somit sind rund 750 Tage verblieben, die er noch verbüßen muss.
Außerdem hätten bei dem Rumänen wegen Computerbetrugs in über zehn Fällen laut gerichtlicher Anordnung 8.000 Euro gepfändet werden sollen. Da der Verhaftete bei seiner Busreise jedoch kaum Bargeld und auch keine Wertgegenstände mitführte, konnte die Vollstreckung nicht vollzogen werden. Die Beamten lieferten den 33-Jährigen in die Justizvollzugsanstalt Bernau ein.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (511) Raub an S-Bahn-Haltestelle - Zwei Verletzte
Erlangen (ost)
Zwei Männer wurden in der Nacht zum Samstag an der S-Bahn-Station Eltersdorf von einer Gruppe angegriffen und ausgeraubt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Die beiden jungen Männer, 16 und 23 Jahre alt, stiegen am Samstag (23.05.2026) gegen 02:45 Uhr an der S-Bahn-Haltestelle Eltersdorf aus. Dort wurden sie von vier unbekannten Männern plötzlich attackiert und dem 23-Jährigen seine Baseballkappe mit dem FC-Bayern-München-Logo abgenommen.
Einer der beiden schaffte es, den Polizeinotruf zu wählen. Als die Angreifer das bemerkten, ergriffen sie sofort die Flucht und ließen das gestohlene Gut in der Nähe des Tatorts zurück.
Beamte der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt starteten sofort Fahndungsmaßnahmen, aber die Täter konnten unerkannt entkommen.
Die beiden Männer erlitten leichte Verletzungen und wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Das Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die hilfreiche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing / bl
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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POL-MFR: (510) Raub in der Nürnberger Innenstadt - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Ein junger Mann im Alter von 20 Jahren wurde in der Innenstadt von Nürnberg mit einem Messer bedroht und seiner Wertsachen beraubt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
In den frühen Morgenstunden des Sonntags (24.05.2026) wurden einem 20-jährigen Mann (amerikanischer Staatsbürger) in der Grünanlage am Jakobstor von zwei unbekannten Personen seine Wertsachen unter Vorhalt eines Messers abgenommen. Die Diebe erbeuteten eine Bauchtasche und eine Goldkette im Gesamtwert von etwa 3.800 Euro. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung.
Die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte trafen vor Ort ein und begannen mit den ersten Maßnahmen. Sie suchten in der Umgebung nach den Verdächtigen, jedoch bisher ohne Erfolg.
Die beiden Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Person 1 (männlich): trägt eine schwarze Daunenjacke Person 2 (weiblich): trägt ein rosa Oberteil und eine schwarze Hose
Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen in der Grünanlage am Jakobstor gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing / bl
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Bundespolizeidirektion München: International gesuchter Straftäter am Flughafen München festgenommen
Flughafen München (ost)
Am Samstag (24. Mai) wurde am Flughafen München ein international gesuchter Straftäter von der Bundespolizei festgenommen. Der Festgenommene ist ein 31-jähriger Schweizer, gegen den ein internationaler Haftbefehl der Schweizer Behörden vorlag.
Der Mann wurde in der Schweiz unter anderem wegen mehrfacher Vergewaltigung, Drogendelikten und schwerer Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von über sechs Jahren verurteilt.
Der 31-Jährige kam aus Thailand über Bahrain und Abu Dhabi nach München. Aufgrund von Informationen aus der sogenannten PDD (Passenger Data Database / Passagierdatenübermittlung) hatten die Beamten bereits Kenntnis über die geplante Einreise des Gesuchten. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den Mann daher unmittelbar nach der Landung noch am Flugzeug fest.
Nach der Festnahme wurde der Schweizer dem Amtsgericht Landshut vorgeführt. Danach wurde er in die Justizvollzugsanstalt Landshut gebracht. Er befindet sich nun in Auslieferungshaft, die von der Generalstaatsanwaltschaft München durchgeführt wird, und wartet auf seine Überstellung in die Schweiz.
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Stefan Bayer
Bundespolizei Flughafen München
Nordallee 2 - 85356 München-Flughafen
Telefon: 089/97307-9020
E-Mail: bpol.muc.stsoea@polizei.bund.de
Die Bundespolizei am Flughafen München ist mit ihren gut 1.600
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte
Flughafendienststelle der Bundespolizei in Deutschland. Ihre
polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen
Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der
grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der
Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, sowie
Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit
des zivilen Luftverkehrs. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-MFR: (508) Vollbrand einer Gartenhütte
Nürnberg (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag (26.05.2026) brach ein Feuer in einer Gartenhütte im Stadtgebiet Nürnbergs aus. Es gab keine Verletzten bei dem Vorfall.
Um etwa 00:30 Uhr entdeckte eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost den Brand einer Gartenlaube in einer Kleingartenanlage im Horneckerweg.
Die Berufsfeuerwehr Nürnberg konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Eine Gartenhütte brannte vollständig nieder und eine weitere wurde beschädigt. Die Feuerwehr verhinderte, dass sich die Flammen auf andere Gebäude in der Kleingartenanlage ausbreiteten.
Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten Ermittlungen vor Ort durch. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.
Verfasst von: Michael Sebald / bl
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 22. Mai bis 25. Mai 2026
München (ost)
Samstag, 23. Mai 2026; 22.10 Uhr - Feuer in Kirche führt zu starkem Rauch in Preysingstraße (Haidhausen)
Spät am Samstagabend kam es in Haidhausen zu einer starken Rauchentwicklung in der evangelischen Kirche. Diese wurde durch ein Feuer in der Toilette verursacht.
Um 22.10 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle der Stadt München die Feuerwehr aufgrund von Rauch in der Kirche in der Preysingstraße. Die ersten ankommenden Einheiten bestätigten sofort eine starke Rauchausbreitung im Gebäude und begannen mit dem Aufbau einer Löschleitung. Dies war aufgrund der beengten Verhältnisse schwieriger als gewöhnlich.
Mit insgesamt drei Trupps unter schwerem Atemschutz und einem C-Hohlstrahlrohr konnte das Feuer, das den Rauch verursachte, lokalisiert und gelöscht werden. Eine umfassende Durchsuchung der Kirche ergab, dass sich keine Personen im Gebäude befanden.
Um den Rauch aus dem Gebäude zu entfernen, wurde gegen 22.20 Uhr ein Großlüfter angefordert. Dies half dabei, den Rauch aus dem weitläufigen Kirchengebäude erfolgreich zu entfernen. Dadurch konnten die letzten Einsatzkräfte gegen 0.15 Uhr die Einsatzstelle verlassen.
Die Polizei ermittelt die Ursache des Feuers. Die Feuerwehr hat keine Informationen über die Schadenshöhe.
Sonntag, 24. Mai 2026; 15.59 Uhr - Unklarer Rauch im Dachbereich erfordert Einsatz in Schneeglöckchenstraße (Fasanerie)
Am Sonntagnachmittag kam es zu einem Brand in der Dachisolierung unter einer Solarthermieanlage an einem Wohnhaus in der Schneeglöckchenstraße.
Die Integrierte Leitstelle alarmierte um 15.59 Uhr die Feuerwehr München aufgrund von Rauch im Dachbereich im Stadtteil Fasanerie. Der Melder war der Nachbar des betroffenen Einfamilienhauses.
Um die Ursache des Rauchs zu ermitteln, begab sich ein Trupp unter Atemschutz mit der Drehleiter auf das Dach. Ein weiterer Trupp ging im Inneren des Gebäudes bis zum Dachgeschoss vor. Die Einsatzkräfte auf dem Dach entfernten drei Solarthermie-Module und öffneten die darunterliegende Dachhaut. Schließlich entdeckten sie den Brandherd in der Isolierung unter dem Dach, entfernten sie großflächig und löschten das Feuer.
Die Branddirektion hat keine Informationen über die Brandursache oder die Höhe des Schadens. Die Einsatzstelle konnte gegen 18.00 Uhr den Eigentümern übergeben werden.
(plo)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
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POL-MFR: (507) Containerbrand im Fürther Hafen
FÜRTH (ost)
Am Montagabend (25.05.2026) ereignete sich ein Containerbrand auf dem Gelände einer Recyclingfirma im Fürther Hafen. Aufgrund des Feuers entstand eine starke Rauchentwicklung.
Um 21:00 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Nürnberg über den Brand eines Containers auf dem Gelände einer Recyclingfirma in der Hafenstraße informiert.
Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Fürth und der Polizeiinspektion Fürth war bereits viel Rauch zu sehen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Zum entstandenen Sachschaden können derzeit noch keine genauen Angaben gemacht werden.
Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Fürth hat die Ermittlungen, insbesondere zur bisher ungeklärten Brandursache, aufgenommen.
Verfasst von: Michael Sebald / bl
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Bundespolizeidirektion München: Auseinandersetzung zwischen Fußballfans // Flaschenwurf am Hauptbahnhof München
München (ost)
Am Abend des Samstags (23. Mai) kam es am Hauptbahnhof München zu einer physischen Auseinandersetzung zwischen Fans von zwei Münchner Fußballvereinen. Dabei wurde ein Anhänger durch einen Flaschenwurf leicht verletzt. Gegen 23:30 Uhr informierte eine Zeugin eine Streife der Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung am nördlichen Ausgang des Hauptbahnhofs. Ersten Untersuchungen zufolge gerieten ein 31-jähriger Unterstützer des TSV 1860 München und ein 33-jähriger Fan des FC Bayern München zunächst in einen verbalen Streit. Ein 48-jähriger Begleiter des 33-jährigen Deutschen soll anschließend Wasser auf den 31-Jährigen - ebenfalls Deutscher - gespritzt haben. Daraufhin soll der 31-Jährige eine leere Glasflasche in Richtung seines 33-jährigen Gegners geworfen haben. Dieser konnte den Wurf abwehren, erlitt jedoch leichte Verletzungen an der Hand. Die Beteiligten konnten von Einsatzkräften der Bundes- und Landespolizei gestellt und identifiziert werden. Freiwillige Atemalkoholtests ergaben Werte von 1,36 Promille beim 31-Jährigen und 2,17 Promille beim 33-Jährigen. Der 48-Jährige wies einen Wert von 2,20 Promille auf. Der leicht Verletzte benötigte keine ärztliche Behandlung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die Deutschen die Dienststelle ohne weitere Konsequenzen verlassen. Gegen den 31-Jährigen hat die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.
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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 ? 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
HZA-A: Augsburger Zoll kontrolliert Döner- und Imbissläden
Augsburg/Schwaben (ost)
Letzte Woche Dienstag führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg Kontrollen in mehreren Döner- und Imbissläden in Augsburg durch. Die Bundespolizei, die zuständige Ausländerbehörde, die Familienkasse und das Technische Hilfswerk Augsburg unterstützten die Prüfungen.
Der Fokus lag auf der Bekämpfung von Schwarzarbeit, illegaler Beschäftigung und der Einhaltung ausländerrechtlicher Vorschriften. Die identifizierten Mitarbeiter wurden erfasst und zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. Aufgrund weiteren Prüfbedarfs bei mehreren ausländischen Arbeitnehmern wurden diese im Technischen Hilfswerk Augsburg umfassend überprüft. Dort erfolgte eine vertiefte Bearbeitung im Zusammenhang mit dem Ausländerrecht.
Vor Ort wurden zwei Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt eingeleitet.
Zusätzliche Information:
Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen sowie örtliche Prüftage auf Grundlage eines risikoorientierten Ansatzes durch. Es wird unter anderem überprüft, ob Arbeitgeber ihre Mitarbeiter ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, der Mindestlohn eingehalten wird, Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden, Ausländer über die erforderliche Genehmigung oder Aufenthaltstitel für die Beschäftigung verfügen oder ob sogar ausbeuterische Arbeitsbedingungen, Zwangsarbeit oder Menschenhandel im Zusammenhang mit der Beschäftigung vorliegen. Die FKS leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung der Sozialsysteme und ermöglicht faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen.
HINWEIS: Der Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Augsburg umfasst den gesamten Regierungsbezirk Schwaben und Teile von Oberbayern, wie den Raum Ingolstadt.
Weitere Informationen zu den Aufgaben des Zolls finden Sie unter www.zoll.de
Der Zoll bietet Ausbildungen an: www.zoll-karriere.de
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Hauptzollamt Augsburg
Adrian Kube
Telefon: 0821 5012 161
E-Mail: presse.hza-augsburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








