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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 27.02.2026 aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 27.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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27.02.2026 – 14:17

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

Adelsried / Autobahn 8 / Richtung Stuttgart - Am Freitag (27.02.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Pannenfahrzeug auf der A 8 zwischen der Ausfahrt Neusäß und der Ausfahrt Adelsried. Zwei Personen wurden dabei schwer verletzt.

Um 11.00 Uhr standen ein 24-Jähriger und ein 59-Jähriger mit ihrem Transporter aufgrund einer Panne auf dem Seitenstreifen. Der 44-jährige Lastwagenfahrer fuhr auf dem rechten Fahrstreifen. Offenbar kam er zu weit nach rechts und kollidierte mit dem Transporter. Dabei wurden der 24-Jährige und der 59-Jährige von ihrem Transporter erfasst. Beide wurden schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird derzeit ermittelt.

Während der Unfallaufnahme war die Fahrbahn für etwa eine Stunde voll gesperrt. Anschließend waren sowohl der rechte als auch der mittlere Fahrstreifen für rund anderthalb Stunden gesperrt. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den 44-Jährigen.

Der 24-Jährige und der 59-Jährige haben die türkische Staatsangehörigkeit. Der 44-Jährige besitzt die rumänische Staatsangehörigkeit.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

27.02.2026 – 14:16

POL Schwaben Nord: Nach Verkehrsunfall - Polizei sucht Zeugen

Augsburg (ost)

Am Freitag (27.02.2026) kam es auf der A8 in Richtung Stuttgart zu einem Verkehrsunfall zwischen einem unbekannten Kleintransporter und einem Porsche Taycan.

Um 08.00 Uhr fuhr der 37-jährige Fahrer des Porsche mit ca. 120 km/h auf dem linken Fahrstreifen zwischen der Anschlussstelle Dasing und Friedberg. In Bitzenhofen wechselte der Kleintransporter vom rechten auf den mittleren und dann auf den linken Fahrstreifen, ohne den Porsche zu bemerken. Dieser musste ausweichen und touchierte die Betongleitwand. Der Kleintransporter fuhr danach weiter. Der Schaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.

Der Kleintransporter war wahrscheinlich ein Handwerkerfahrzeug und der Fahrer war vermutlich männlich.

Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Zeugenhinweise werden von der Autobahnpolizeistation Gersthofen unter der Telefonnummer: 0821/323-1910 entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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27.02.2026 – 14:16

POL Schwaben Nord: Polizei vollzieht Durchsuchungsbeschlüsse im Zusammenhang mit Rauschgiftdelikten

Augsburg (ost)

In Aichach fand am Donnerstag (26.02.2026) eine geplante und groß angelegte Durchsuchungsaktion statt, die von der Kriminalpolizei Augsburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg geleitet wurde. Ab 06:00 Uhr wurden insgesamt 13 Objekte im Raum Aichach und in Oberbayern von Beamten der Kriminalpolizei und der Bereitschaftspolizei durchsucht. Dabei konnten umfangreiche Beweismittel, Kokain im zweistelligen Grammbereich, mehrere hundert Gramm Cannabis und Waffen sichergestellt werden.

Zwei Verdächtige im Alter von 38 und 19 Jahren wurden aufgrund von Haftbefehlen des Amtsgerichts Augsburg festgenommen. Im Fall eines 46-jährigen deutschen Staatsbürgers, bei dem eine große Menge Betäubungsmittel sichergestellt wurde, wurde ein Haftbefehl beim Amtsgericht Augsburg beantragt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Augsburg und der Polizeiinspektion Aichach dauern an.

Die drei Verdächtigen werden am Donnerstagnachmittag (26.02.2026) einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Augsburg vorgeführt.

Die drei Verdächtigen erschienen am Donnerstag (26.02.2026) vor einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht. Der Richter ordnete die Inhaftierung des 19-Jährigen und des 46-Jährigen an. Der Haftbefehl gegen den 38-Jährigen wurde ausgesetzt. Der 19-Jährige und der 46-Jährige befinden sich nun in Haft.

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27.02.2026 – 14:15

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht

Augsburg (ost)

Bärenkeller - Am Donnerstag (26.02.2026) hat eine Person, deren Identität bisher unbekannt ist, einen Sensor der SWA im Holzweg überfahren.

Um 11.15 Uhr haben Angestellte der SWA einen Sensor auf der Straße installiert, um einen Wasserrohrbruch zu lokalisieren. Ein Autofahrer, dessen Identität bisher unbekannt ist, hat den Sensor anscheinend übersehen und überfahren. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Zeugenhinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.

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27.02.2026 – 14:15

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Donnerstag (26.02.2026) ereignete sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen, deren Identität bisher unbekannt ist, und einem 9-jährigen Kind.

Um 12.30 Uhr beobachtete der 9-Jährige zwei unbekannte Jugendliche, die scheinbar Wahlplakate beschädigten. Der 9-Jährige sprach die beiden daraufhin an. Daraufhin griffen die Unbekannten den Jungen an. Einer der Täter trat in Richtung des Jungen. Der andere Täter kratzte das Kind im Gesicht mit einem Gegenstand. Der 9-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen. Anschließend flüchteten die beiden Jugendlichen.

Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben:

Person 1:

Person 2:

Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung durch. Zeugenhinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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27.02.2026 – 12:59

POL-MFR: (187) Brand einer Sattelzugmaschine in Roßtal

Roßtal (ost)

Früh am Freitagmorgen (27.02.2026) gab es in Roßtal (Landkreis Fürth) einen Brand in einer Sattelzugmaschine. Die Feuerwehr löschte das Feuer, was zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr führte.

Um 01:30 Uhr bemerkte der 47-jährige Fahrer des Sattelzuges, dass mehrere Warnleuchten in seinem Fahrzeug aufleuchteten und er Brandgeruch wahrnahm. Er parkte sein Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand und informierte die Integrierte Leitstelle Nürnberg.

Als die Beamten der PI Stein eintrafen, stand das Führerhaus bereits in Flammen. Mehrere Feuerwehren aus der Gemeinde Roßtal und der Stadt Stein brachten das Feuer unter Kontrolle. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf einen Großteil der geladenen Wurstwaren verhindert werden.

Um die aufwendigen Nachlösch- und Bergungsarbeiten durchzuführen, sperrten Polizei und Feuerwehr die B14 für mehrere Stunden vollständig und leiteten den Verkehr großräumig um. Der Brand zerstörte die Sattelzugmaschine und verursachte einen Sachschaden von rund 300.000 Euro. Mittlerweile fließt der Verkehr auf der B14 wieder reibungslos.

Verfasser: Oliver Trebing

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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

27.02.2026 – 12:59

POL-MFR: (187) Brand einer Sattelzugmaschine in Roßtal

Roßtal (ost)

Früh am Freitagmorgen (27.02.2026) gab es in Roßtal (Landkreis Fürth) einen Brand in einer Sattelzugmaschine. Die Feuerwehr löschte das Feuer, was zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr führte.

Um 01:30 Uhr bemerkte der 47-jährige Fahrer des Sattelzuges, dass mehrere Warnleuchten in seinem Fahrzeug aufleuchteten und er Rauch roch. Er parkte sein Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand und informierte die Integrierte Leitstelle Nürnberg.

Als die Beamten der PI Stein eintrafen, stand das Führerhaus bereits in Flammen. Mehrere Feuerwehren aus der Gemeinde Roßtal und der Stadt Stein brachten das Feuer unter Kontrolle. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf einen Großteil der geladenen Wurstwaren verhindert werden.

Um die aufwendigen Löscharbeiten und Bergungsarbeiten durchzuführen, sperrten Polizei und Feuerwehr die B14 für mehrere Stunden komplett und leiteten den Verkehr großräumig um. Der Brand zerstörte die Sattelzugmaschine und verursachte einen Schaden von etwa 300.000 Euro. Mittlerweile läuft der Verkehr auf der B14 wieder reibungslos.

Verfasst von: Oliver Trebing

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27.02.2026 – 12:14

Bundespolizeidirektion München: Streckensperrung und ZugverspätungenErmittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

Bernau / Rosenheim (ost)

Am Mittwochabend, den 25. Februar, wurde der Zugverkehr zwischen Rosenheim und Salzburg durch einen offensichtlich gefährlichen Eingriff gestört. Die Bundespolizei ermittelt gegen eine oder mehrere bislang unbekannte Personen, die in Bernau Steine auf die Gleise gelegt haben und damit die Möglichkeit eines größeren Sach- oder Personenschadens in Kauf genommen haben.

Die Bundespolizei wurde von der Notfallleitstelle der Bahn über einen Güterzug informiert, der im Bereich des Bernauer Bahnhofs über ein Hindernis gefahren war. Der Zug kam nach einer sofortigen Bremsung des Lokführers etwa 500 Meter nach dem Bahnhof zum Stillstand. An der Lok wurden Anhaftungen festgestellt, die höchstwahrscheinlich von zermahlenen Steinen stammen. Ähnliche Spuren waren auch auf den Schienen im Bereich des Bahnhofs Bernau zu sehen. Eine Suche des näheren Umfelds durch die Beamten brachte keine weiteren Erkenntnisse.

Der Notfallmanager der Bahn, der ebenfalls vor Ort war, gab die Gleise der Strecke Rosenheim Salzburg, die ab etwa 18:50 Uhr gesperrt waren, gegen 19:30 Uhr wieder für den Zugverkehr frei. Der betroffene Güterzug konnte seine Fahrt Richtung Freilassing fortsetzen. Die Gleissperrung führte zu direkten Auswirkungen auf 18 Züge und einer Gesamtverspätung von etwa 740 Minuten.

Die Bundespolizei in Rosenheim warnt eindringlich davor, sich im Gleisbereich aufzuhalten oder das Platzieren von Gegenständen auf den Schienen als harmlosen Streich abzutun. Züge fahren mit hohen Geschwindigkeiten, haben lange Bremswege und können nicht ausweichen. Sie werden in der Regel erst sehr spät wahrgenommen. Steine oder Gegenstände, die auf den Schienen platziert sind und den Zügen im Weg stehen, werden durch einen Zusammenstoß zu unberechenbaren, lebensgefährlichen Geschossen. Im schlimmsten Fall kann auch eine Zugentgleisung in Betracht gezogen werden.

Zeugen, die Hinweise auf mögliche Täter im Zusammenhang mit dem Vorfall am Mittwochabend am Bahnhof Bernau geben können, werden gebeten, sich an die Bundespolizeiinspektion Rosenheim (Tel.: 0 80 31 / 80 26 21 02) zu wenden.

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Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

27.02.2026 – 12:02

Bundespolizeidirektion München: Haftbefehl, Springmesser im Auto, falscher Führerschein und unerlaubt eingereist: Bundespolizeiinspektion Freilassing stellt mehrere Verstöße fest

Freilassing (ost)

Freilassing - Während einer Grenzpolizeikontrolle am Mittwoch, dem 25. Februar, wurde ein 30-jähriger ungarischer Staatsbürger an der A94 von der Bundespolizei überprüft. Der Mann wies sich mit einem ungarischen Ausweis aus. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde ein Springmesser in der Mittelkonsole gefunden und beschlagnahmt. Der 30-jährige wurde wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.

Am selben Morgen kontrollierten Einsatzkräfte auf der A94 bei Neuötting eine 44-jährige bulgarische Staatsbürgerin, die als Mitfahrerin in einem PKW mit rumänischer Zulassung unterwegs war. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Frau eine gültige rumänische ID-Karte vorlegte, jedoch einen gefälschten bulgarischen Führerschein besaß. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde eine Sicherheitsleistung erhoben. Der gefälschte Führerschein wurde beschlagnahmt und die Frau konnte nach Abschluss der Maßnahme ihre Reise fortsetzen.

Einige Stunden später überprüfte die Bundespolizei Freilassing einen 27-jährigen Mann in einem Einreisezug am Bahnhof Freilassing. Der Mann konnte weder Ausweisdokumente noch ein Zugticket vorlegen. Es besteht der Verdacht des Leistungsbetrugs. Während der Kontrolle gab der 27-Jährige zunächst an, irakischer Staatsbürger zu sein und machte entsprechende Angaben. Eine Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab jedoch, dass er somalischer Staatsbürger ist und als ausreisepflichtiger Ausländer durch das Regierungspräsidium Karlsruhe gesucht wird. Zudem besteht seit Dezember 2025 ein fünfjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot gegen ihn. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und zur Dienststelle der Bundespolizei in Freilassing gebracht. Am selben Tag wurde er nach Österreich zurückgewiesen. Einen Tag später versuchte er erneut über die Saalbrücke einzureisen. Nach einer erneuten Kontrolle wurde er einem Richter vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen.

Am 26. Februar kontrollierte die Bundespolizei Freilassing ebenfalls auf der Saalbrücke eine 42-jährige österreichische Staatsbürgerin. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Essen wegen Betrugs. Da die Frau die geforderte Geldstrafe von 800 Euro nicht bezahlen konnte, wurde sie in eine nahegelegene Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Carolin Nowag
Telefon: 08654 7706-105
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de


Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.

27.02.2026 – 11:36

HZA-RO: ZOLL entdeckt Drogen bei Zugfahrer Richtung Salzburg - Strafverfahren eingeleitet

Rosenheim, Traunstein, Prien, Salzburg (ost)

Ein ganzes Sortiment an Betäubungsmitteln fand der Traunsteiner ZOLL vor kurzem bei einem aus Frankfurt kommenden Reisenden im Rahmen einer nachmittäglichen Kontrolle im Zug Richtung Salzburg. Auf Höhe Prien befragten die Zöllnerinnen und Zöllner den serbischen Staatsangehörigen, ob dieser unter anderem Betäubungsmittel bei sich habe. Obwohl er die Frage verneint hatte, stellte die Kontrolleinheit Verkehrswege Traunstein in dessen Koffer drei Tabletten Alprazolam 2,7 Gramm Crystal Meth, 3,8 Gramm Amphetamin und 20 Milliliter Liquid Ecstasy fest. Gegen den 32-Jährigen leiteten die Beschäftigten des Hauptzollamts Rosenheim noch vor Ort ein Strafverfahren ein und stellten die Drogen sicher. Als Sicherheitsleistung wurde ein Betrag in Höhe von 1.500 Euro einbehalten.

"Mit jedem aus dem Verkehr gezogenen Betäubungsmittel verhindern wir möglicherweise weitere Folgen. Mit dem sichergestellten Liquid Ecstasy - oder auch bekannt unter "K. O.-Tropfen" - könnten Opfer wehrlos gemacht werden, wenn dieses unbemerkt in Getränke gemischt wird.", so Pressesprecherin Marion Dirscherl vom Hauptzollamt Rosenheim.

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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
www.zoll.de

27.02.2026 – 10:00

HZA-SW: Ein Kofferraum voller ungekühlter Pizzen - Schweinfurter Zoll stoppt "Lebensmittel-Kurier" auf der Autobahn

Schweinfurt / Würzburg / Nürnberg (ost)

Beamte der Verkehrskontrolleinheit des Hauptzollamts Schweinfurt haben am letzten Mittwoch an der Autobahnraststätte Würzburg-Süd (BAB 3) einen gefährlichen Lebensmitteltransport gestoppt. Fast 70 Kilogramm leicht verderbliche Waren wurden ohne Kühlung in einem rumänischen Auto transportiert.

Während der Fahrzeugkontrolle fanden die Zöllner im Kofferraum unter anderem Tiefkühlpizzen und Arancini, bei denen die Kühlkette bereits stark unterbrochen war. Erste Ermittlungen zeigten, dass die Lebensmittel in Würzburg von einem Kurier übernommen wurden und für den gewerblichen Verkauf in einem Bistro in der Nähe von Nürnberg bestimmt waren. Aufgrund des Verdachts auf Verstoß gegen das Lebensmittelrecht wurde sofort der Fachbereich Verbraucherschutz / Veterinärwesen / Lebensmittelüberwachung der Stadt Würzburg hinzugezogen.

Die Experten der Stadt Würzburg ordneten die sofortige Vernichtung der gesamten Ladung an. Gegen die Verantwortlichen wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet; sie müssen nun mit rechtlichen Konsequenzen und Bußgeldern rechnen.

"Verdorbene Lebensmittel im gewerblichen Verkauf sind kein Kavaliersdelikt. Unser Eingreifen hat hier eine konkrete Gesundheitsgefahr für die Verbraucher verhindert", erklärt Benedikt Danz, Sprecher beim Hauptzollamt Schweinfurt.

Zusätzliche Informationen:

Die Verkehrskontrolleinheit (KEV) des Zolls ist rund um die Uhr auf Autobahnen und Bundesstraßen im Einsatz, um den Schmuggel von verbotenen Waren wie Drogen, Waffen oder unversteuerten Zigaretten zu stoppen. Darüber hinaus tragen die Beamten durch ihre Kontrollen dazu bei, gefährliche Produkte oder - wie in diesem Fall - gesundheitsgefährdende Lebensmittel rechtzeitig aus dem Verkehr zu ziehen. Allgemeine Informationen zur Arbeit des Zolls finden Sie auch auf www.zoll.de.

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Hauptzollamt Schweinfurt
Pressesprecher
Benedikt Danz
Tel.: 09721/6464-1030
E-Mail: presse.hza-schweinfurt@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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