Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 27.04.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 27.04.2026 aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-MFR: (399) Versammlungsgeschehen in der Nürnberger Innenstadt am 27.04.2026
Nürnberg (ost)
Am Montagabend (27.04.2026) fanden mehrere politische Versammlungen im Nürnberger Stadtgebiet statt. Die Polizei hat die verschiedenen politischen Lager konsequent getrennt und einen weitgehend störungsfreien Ablauf gewährleistet.
Ab etwa 18:30 Uhr versammelten sich unter dem Motto "Die Regierung zerstört unser Land - Neuwahlen jetzt!" etwa 60 Personen in der Waaggasse. Gleichzeitig bildeten sich in unmittelbarer Nähe mehrere Gegenproteste, an denen etwa 110 Personen teilnahmen. Die Polizei hat Absperrgitter eingesetzt, um die Teilnehmer der verschiedenen Versammlungen voneinander zu trennen.
Um 19:15 Uhr begann die erste Versammlung als Demonstrationszug durch die Nürnberger Innenstadt auf der genehmigten Route. Ein Großteil der Gegendemonstranten beteiligte sich ebenfalls an den angemeldeten Gegenveranstaltungen.
Im weiteren Verlauf kam es vereinzelt zu Blockadeaktionen. Einige Gegendemonstranten setzten sich auf die Straße, um den Zug zu blockieren. Die Polizeiführung hat dies als Versammlung betrachtet und sie eingeschränkt, indem sie die Teilnehmer mehrmals aufgefordert hat, die Straße freizumachen. Die Blockaden konnten entweder umgangen oder aufgelöst werden. Personen, die den wiederholten Aufforderungen nicht nachkamen, wurden von den Beamten beiseite getragen, damit der Demonstrationszug fortgesetzt werden konnte.
Um 21:15 Uhr haben die jeweiligen Versammlungsleiter die Versammlungen für beendet erklärt. Die Kriminalpolizei in Nürnberg prüft im Anschluss, ob weitere Verstöße im Zusammenhang mit den Versammlungen vorliegen und übernimmt die Ermittlungen zu den gemeldeten Straftaten.
Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Verkehrspolizei Nürnberg und der Kriminalpolizei im Einsatz.
Verfasst von: Michael Sebald
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Feuerwehr Nürnberg: Explosion in Apartmentwohnung - Feuerwehr rettet verletzte Person
Nürnberg (ost)
Am 27. April ereignete sich eine Explosion in einer Wohnung in Nordost-Nürnberg. Bei dem Vorfall wurde eine Person verletzt und es entstand erheblicher Sachschaden.
Um 18:30 Uhr wurden die Feuerwehrwachen 1 bis 4 der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwilligen Feuerwehren Boxdorf und Laufamholz von der Integrierten Leitstelle Nürnberg alarmiert.
Bereits auf dem Weg erkannten die ersten Einsatzkräfte das Ausmaß der Zerstörung. Die weit verstreuten Glassplitter vor dem Gebäude deuteten auf eine starke Druckwelle hin. Die Feuerwehr sperrte den Gefahrenbereich sofort ab und begann mit der Durchsuchung der betroffenen Wohnung. Dabei fanden sie eine verletzte Person, die gerettet und dem Rettungsdienst übergeben wurde.
Parallel dazu wurde die Ursache der Explosion identifiziert. Eine handelsübliche Flüssiggas-Kartusche mit etwa 300 Gramm Inhalt war durch Hitze so stark erhitzt worden, dass sie aufgrund des Druckanstiegs explodierte. Die Druckwelle war so stark, dass Teile eines Rollladens in einen benachbarten Baum geschleudert wurden. Zwei bodentiefe Fenster zersplitterten vollständig und die herumfliegenden Trümmer beschädigten mehrere geparkte Fahrzeuge.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes überprüften die Einsatzkräfte die Wohnung auf mögliche Gaskonzentrationen und führten dann Sicherungs- und Aufräumarbeiten durch.
Die Feuerwehr Nürnberg warnt in diesem Zusammenhang vor den Gefahren beim Umgang mit gasgefüllten Behältern. Gaskartuschen, Gasflaschen und andere Druckbehälter sollten nur bestimmungsgemäß verwendet und gelagert werden. Es ist auch wichtig, sie vor Hitze zu schützen, da bereits geringe Erwärmung zu gefährlichem Druckanstieg und im schlimmsten Fall zu Explosionen führen kann. (DK, RW).
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Feuerwehr Nürnberg
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Bundespolizeidirektion München: Unbekannte legen Betonbrocken auf SchienenHoher Sachschaden an Lok - Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs
Fischhausen / Neuhaus (ost)
Am Sonntag (26. April) überfuhr ein Regionalzug auf der Bahnstrecke Schliersee - Bayrischzell kurz vor dem Haltepunkt Fischhausen-Neuhaus zahlreiche Betonbrocken. Nach den ersten Erkenntnissen der Bundespolizei hatten unbekannte Täter die 16 Betonteile auf einer Strecke von etwa 70 Metern auf die Gleise gelegt. Die Lok wurde erheblich beschädigt.
Die platzierten Brocken, die einen Durchmesser von ungefähr 20 bis 30 Zentimetern hatten, könnten möglicherweise von einem nahegelegenen Schutthaufen stammen. Sie wurden von den Rädern der Lok zerquetscht oder weggeschleudert. Der Lokführer gab an, dass sich in der Nähe des ersten Hindernisses zwei junge Männer befanden. Diese tauchten kurz darauf wieder am Haltepunkt Fischhausen-Neuhaus auf, nachdem der Zug zum Stillstand gekommen war. Einer von ihnen trug einen schwarzen Kapuzenpullover und dunkle Hosen, der andere einen roten Pullover und ebenfalls dunkle Hosen. Vom Haltepunkt aus fuhren sie mit einem E-Scooter oder E-Roller in Richtung Fischbachau davon. Die Bundespolizei, die von der Notrufzentrale der Bahn informiert wurde, schließt nicht aus, dass es sich bei ihnen um die Täter dieses gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr handelt. Die Fahndung, die noch in derselben Nacht eingeleitet wurde und sogar von einem Polizeihubschrauber unterstützt wurde, verlief ergebnislos.
Die betroffene eingleisige Bahnstrecke war für knapp drei Stunden gesperrt. Die gesamten betrieblichen Verspätungen, die durch den Vorfall entstanden waren, beliefen sich auf etwa 260 Minuten. Der entstandene Schaden am Zug wird auf bis zu 50.000 Euro geschätzt. Neben dem Lokführer, der einen Schock erlitt, befanden sich drei weitere Passagiere im Zug. Sie kamen mit dem Schrecken davon.
Hinweise zu diesem gefährlichen Eingriff und den mutmaßlichen Tätern nimmt die Bundespolizeiinspektion Rosenheim telefonisch unter der Rufnummer 080 31 / 80 26 21 02 entgegen.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
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Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
Bundespolizeidirektion München: Sexuelle Belästigung im RegionalzugBundespolizei sucht Zeugen
Grafing / Rosenheim (ost)
Die Bundespolizei führt Ermittlungen wegen eines sexuellen Übergriffs, der laut ersten Erkenntnissen am Samstag (25. April) gegen 0:30 Uhr in einem Regionalzug zwischen München und Rosenheim stattfand. Nach Zeugenaussagen wurde eine junge Frau von einem bisher unbekannten jungen Mann in der Nähe von Grafing belästigt und dann sogar im Brustbereich berührt.
Ein Zeuge meldete den Vorfall der Polizei über den Notruf. Es wurde berichtet, dass mehrere offensichtlich betrunkene Personen den vermutlich jugendlichen Täter während des Übergriffs lautstark anfeuerten. Alle trugen Tracht. Es konnten jedoch keine detaillierten Beschreibungen der Personen abgegeben werden. Es wird vermutet, dass die Gruppe auf dem Rückweg vom Münchner Frühlingsfest war. Bundespolizisten führten in den Bahnhöfen Rosenheim, Bad Endorf und Prien Fahndungsmaßnahmen durch, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Verdächtige und seine Begleiter dort ausgestiegen sind. Die Suche verlief jedoch ergebnislos.
Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls oder zum mutmaßlichen Täter nimmt die Bundespolizeiinspektion Rosenheim telefonisch unter der Rufnummer 080 31 / 80 26 21 02 entgegen.
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sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Raubdelikt
Augsburg (ost)
Monheim - In der Nacht zum Samstag (25.04.2026) um 00.30 Uhr brachen vier Personen gewaltsam mit einem Baseballschläger bewaffnet in die Wohnung einer Familie ein und forderten Geld. Ein 35-jähriger Bewohner wurde dabei verletzt.
Die Einbrecher drangen zunächst gewaltsam in das Wohnhaus ein und gelangten dann gewaltsam durch die Wohnungstür in die Wohnung. Dort griffen sie den 35-Jährigen mit dem Baseballschläger an. Er wurde verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Eine weitere Bewohnerin und ihre Kinder blieben unverletzt. Anschließend flohen die Täter mit einem Auto vom Tatort. Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen noch in derselben Nacht.
Im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei Dillingen wurden mehrere Wohnungsdurchsuchungen im Landkreis Donau Ries durchgeführt.
Schließlich konnten alle vier Tatverdächtigen ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um drei Männer im Alter von 20, 20 und 45 Jahren sowie eine 44-jährige Frau. Gegen eine 26-jährige Frau wird ebenfalls ermittelt. Sie soll das Fluchtauto gefahren haben. Der Baseballschläger wurde bei einer Wohnungsdurchsuchung von Beamten der Kripo Dillingen gefunden und sichergestellt.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, versuchter Erpressung und Nötigung gegen die beiden Frauen und die drei Männer.
Die 20-jährigen Männer, der 45-Jährige sowie die beiden 26-jährigen und 44-jährigen Frauen haben die deutsche Staatsangehörigkeit.
Zeugen, die in der Nacht von Freitag auf Samstag in Monheim am Marktplatz gegen Mitternacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kripo Dillingen unter Tel.: 09071/56-0 zu melden.
Insbesondere Hinweise zu einem weißen Hyundai I30 und Beobachtungen von vier Personen, die möglicherweise zu Fuß unterwegs waren, sind relevant.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Schleierfahnder ermitteln nach Fahren ohne Fahrerlaubnis
Augsburg (ost)
Zusmarshausen / BAB 8 - Am Freitag (24.04.2026) führten Polizeibeamte der Fahndungskontrollgruppe der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg im Rahmen einer Schleierfahndung auf der Autobahn A 8 Kontrollen durch.
Um 14.15 Uhr überprüften Einsatzkräfte einen Mercedes GLA 200d, der vorbeifuhr. Bei der nachfolgenden Überprüfung des 56-jährigen Fahrers stellten die Beamten fest, dass gegen ihn mehrere aktuelle Fahrverbote sowie eine unangefochtene Entziehung der Fahrerlaubnis aus dem Jahr 2018 vorlagen.
Die Beamten stoppten die Weiterfahrt. Aufgrund der wiederholten vorsätzlichen Fahrten ohne Führerschein wurde das Fahrzeug von den Einsatzkräften zur Vorbereitung der Einziehung sichergestellt.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den 56-jährigen Mann.
Der 56-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei führt Schwerverkehrs- und Gefahrgutkontrollen durch
Augsburg (ost)
Gundelfingen an der Donau - Am Freitag (24.04.2026) haben Einsatzkräfte der Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth, Polizeiinspektion Dillingen, Verkehrspolizeiinspektion Augsburg, Autobahnpolizeistation Gersthofen sowie des Gewerbeaufsichtsamtes Augsburg eine gemeinsame Schwerlastkontrollstelle auf der Bundesstraße 16, Parkplatz Birkenried, eingerichtet.
Zwischen 09:00 Uhr und 13:30 Uhr wurden etwa 20 Fahrzeuge kontrolliert, darunter Pkw und Lkw, von denen drei Gefahrguttransporte waren.
Mehr als zehn Fahrer und zwei Unternehmer wurden von den Beamten wegen Verstößen belangt. Einige Verstöße betrafen Geschwindigkeitsüberschreitungen. Es wurden auch Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten sowie fehlende Lizenzen für den gewerblichen Güterverkehr festgestellt.
Besonders bemerkenswert war die Kontrolle eines deutschen 7,5-Tonnen-Kippers, bei der die Beamten feststellten, dass sich der georgische Fahrer illegal in Deutschland aufhielt. Außerdem fuhr er das Fahrzeug ohne die erforderliche Fahrerlaubnisklasse. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt unterbunden.
Im Zuge der Kontrollen wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von über 4.500 Euro erhoben.
Die Polizei ermittelt nun u. a. wegen unerlaubten Aufenthalts und Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen den georgischen Fahrer.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr
Augsburg (ost)
Göggingen - Am Sonntag (26.04.2026) ereignete sich in der Butzstraße ein Vorfall, bei dem in den Straßenverkehr eingegriffen wurde.
Zu etwa 22:30 Uhr versuchten zwei bisher unbekannte Täter, einen E-Scooter auf ein vorbeifahrendes Auto zu werfen. Der Fahrer konnte rechtzeitig bremsen und ausweichen, wodurch kein Schaden entstand. Anschließend flüchteten die Täter in einen benachbarten Park.
Die Beschreibung der Täter lautet wie folgt:
Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323 2710 entgegengenommen.
Die Polizei führt nun Ermittlungen unter anderem wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen die unbekannten Täter durch.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht
Augsburg (ost)
Universitätsviertel - Am Sonntag (26.04.2026) kollidierte eine bisher unbekannte Person mit einem unbekannten Fahrzeug mit einem Auto in der Dornierstraße.
Zwischen 13:00 Uhr und 18:30 Uhr wurde ein abgestellter grauer BMW beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 2.000 Euro geschätzt.
Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323 2310 entgegengenommen.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Fahrerflucht durch.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfall mit mehreren Fahrzeugen
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (26.04.2026) gab es am Klinkerberg einen Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.
Um 19:00 Uhr verlor ein 30-jähriger Fahrer unter starkem Alkoholeinfluss die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß mit drei geparkten Autos zusammen. Zwei der Autos wurden durch die Wucht des Zusammenstoßes auf den Bürgersteig geschleudert. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 30-Jährigen 1,5 Promille.
Der 30-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die vier anderen Insassen im Alter von 20, 27, 37 und 45 Jahren wurden schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Der Sachschaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Die Polizei beschlagnahmte das Fahrzeug und den Führerschein des 30-jährigen Fahrers.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen illegalen Straßenrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung gegen den 30-Jährigen.
Der 30-Jährige hat die rumänische Staatsbürgerschaft. Der 27-Jährige und der 45-Jährige haben ebenfalls die rumänische Staatsbürgerschaft, während der 20-Jährige und der 37-Jährige die syrische Staatsbürgerschaft besitzen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall mit Sachschaden
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (26.04.2026) gab es in der Halderstraße einen Verkehrsunfall. Es gab keine Verletzten.
Um 15:20 Uhr fuhr ein 50-jähriger Mann mit seinem Fahrzeug auf der Schießgrabenstraße, als er an einer Ampel anhalten musste. Ein nachfolgender Motorradfahrer fuhr auf das Auto auf.
Während der Unfallaufnahme stellten die Rettungskräfte fest, dass der 38-jährige Motorradfahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Außerdem zeigten die Beamten drogentypisches Verhalten bei dem 38-Jährigen. Die Beamten nahmen den Autoschlüssel in Verwahrung und veranlassten eine Blutentnahme.
Der Schaden wird auf ungefähr 1.000 Euro geschätzt.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen den 38-Jährigen.
Sowohl der 38-Jährige als auch der 50-Jährige besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (26.04.2026) gab es in einem Café in der Steingasse eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen.
Um 19.15 Uhr gerieten ein 38-jähriger Mann und sein 22-jähriger Begleiter in Streit mit einer Gruppe bestehend aus einem 26-Jährigen und drei bisher unbekannten Männern. Während des Streits schlugen und traten der 26-Jährige und die unbekannten Begleiter auf den 38-jährigen Mann ein. Außerdem griff einer der bisher unbekannten Täter den 22-jährigen Begleiter draußen mit einem Stuhl an.
Der 38-Jährige wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der 22-Jährige wurde ebenfalls leicht verletzt. Die Täter flohen danach in unbekannte Richtung. Eine Fahndung war bisher erfolglos.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323 2110 entgegen.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Körperverletzung gegen die drei unbekannten Täter.
Die Männer im Alter von 22, 26 und 38 Jahren haben die syrische Staatsangehörigkeit.
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Bundespolizeidirektion München: Ladendiebstahl am Nürnberger Hauptbahnhof: Mann hatte drei Messer und Dopingmittel dabei
Nürnberg (ost)
Nürnberg - Am Sonntagmorgen (26. April) beging ein 29-jähriger Weißrusse in einem Supermarkt am Hauptbahnhof Nürnberg einen Ladendiebstahl. Zusätzlich hatte er mehrere Messer griffbereit bei sich. Die Bundespolizei führt die Ermittlungen.
Am Sonntag um 12:00 Uhr stahl der 29-Jährige im Lidl am Hauptbahnhof Nürnberg zwei Getränke im Wert von 2,40 Euro und flüchtete aus dem Geschäft. Die bayerische Polizei schnappte ihn kurz darauf in der Nähe des Bahnhofs und übergab ihn an die Bundespolizei. Bei der Durchsuchung des Mannes wurden zwei griffbereite Messer mit jeweils 10 Zentimeter langer Klinge in seiner Umhängetasche gefunden. In der Hosentasche trug er zusätzlich ein Einhandmesser mit 8-Zentimeter-Klinge. Er konnte keinen plausiblen Grund für das Mitführen der Messer angeben. Zudem wurden verbotene Dopingmittel bei ihm entdeckt. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann nicht mehr nach Deutschland einreisen darf. Im April 2025 wurde gegen ihn ein dreijähriges Einreiseverbot verhängt. Er hatte bereits zuvor Probleme mit der Polizei. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Mann einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzt nun in der JVA Nürnberg-Fürth.
Gegen den 29-Jährigen wird wegen Diebstahls mit Waffen und unerlaubten Aufenthalts ermittelt. Die Untersuchungen zum Verstoß gegen das Anti-Doping-Gesetz werden von einer Spezialabteilung der bayerischen Polizei durchgeführt.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-MFR: (398) Pkw gestohlen - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Zwischen Donnerstagabend (23.04.2026) und Freitagmorgen (24.04.2026) wurde ein Audi in Nürnberg gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.
Ein schwarzer Audi Q5 mit dem Kennzeichen N-EM 1402 wurde am Donnerstag um 14:00 Uhr im Storchenweg in Nürnberg abgestellt. Am Freitagmorgen wurde festgestellt, dass das Fahrzeug gestohlen wurde.
Die Kriminalpolizei in Nürnberg führt die Untersuchungen durch und bittet Zeugen, die verdächtige Personen gesehen haben oder den schwarzen Audi Q5 seit dem Diebstahl beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing / mc
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POL-MFR: (397) 89-jähriger Johann C. aus Nürnberg vermisst - Öffentlichkeitsfahndung
Nürnberg (ost)
Seit Samstagmittag (25.04.2026) wird der 89-jährige Johann C. aus Nürnberg vermisst. Die Polizei ersucht um Informationen zum Verbleib des Vermissten.
Herr C. hat am Samstagmittag (25.04.2026) gegen 11:30 Uhr sein Altersheim in der Salzbrunner Straße zu Fuß verlassen. Seitdem ist er nicht zurückgekehrt. Trotz Suchaktionen der Nürnberger Polizeiinspektionen und des Einsatzes von Personensuchhunden konnte der Vermisste bisher nicht gefunden werden.
Unter folgendem Link finden Sie eine Beschreibung der Person sowie ein Lichtbild:
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/101926/index.html
Die Polizei ersucht die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach Johann C. Hinweise zum Aufenthaltsort des 89-Jährigen werden vom Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333, dem Polizeinotruf 110 und jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
Verfasst von: Oliver Trebing / mc
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POL-MFR: (396) Einbruch in Schule in Ansbach - Zeugen gesucht
Ansbach (ost)
Von Freitagmittag (24.04.2026) bis Sonntagmorgen (26.04.2026) drangen Unbekannte in eine Schule in Ansbach ein. Die Polizei bittet um Hinweise von Bürgern.
Zwischen 13:00 Uhr am Freitag und 07:00 Uhr am Sonntag betraten bisher unbekannte Täter ein Schulgebäude in der Breitstraße. Sie öffneten mehrere Schreibtische in den Räumen und stahlen unter anderem Bargeld aus einer Klassenkasse.
Zum Schaden, der durch Sachbeschädigung und Diebstahl entstanden ist, können derzeit keine genauen Angaben gemacht werden.
Das spezialisierte Fachkommissariat für Eigentumsdelikte der Kriminalpolizei Ansbach hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 zu melden.
Verfasst von: Michael Sebald / mc
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FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 24. bis 26. April 2026
München (ost)
Freitag, 24. April 2026; 22.24 Uhr - Lastwagen kollidiert mit Mittelleitplanke auf der Bundesautobahn A99 (Allach)
Am späten Freitagabend ereignete sich ein schwerer Unfall mit einem Lastwagen auf der A 99. Der Fahrer wurde bei dem Vorfall verletzt.
Um 22.24 Uhr kam ein Lastwagen aus bisher unbekannten Gründen kurz nach dem Allacher Tunnel in Richtung Lindau von der Fahrbahn ab und durchbrach die Mittelleitplanke. Das Fahrzeug kippte um. Die Feuerwehr München sicherte die Unfallstelle ab. Aufgrund von Fahrzeugteilen auf der Gegenfahrbahn musste die A 99 in beide Richtungen gesperrt werden. Der 45-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und mit einem Krankenwagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte pumpten den Kraftstoff aus dem Tank des Fahrzeugs ab.
Aufgrund der aufwendigen Bergungsarbeiten blieb die Autobahn bis in die Morgenstunden gesperrt. Die Feuerwehr konnte die Höhe des entstandenen Sachschadens nicht feststellen.
Samstag, 25. April 2026; 10.20 Uhr - Auto brennt vollständig Neurieder Straße (Fürstenried)
Am Samstagvormittag geriet ein Auto in Fürstenried in Brand. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.
Die Feuerwehr München wurde um 10.20 Uhr in die Neurieder Straße gerufen. Ein VW Golf stand vor Ort in Flammen. Passanten versuchten vergeblich, das Feuer zu löschen. Ein Atemschutztrupp brachte die Flammen schnell mit Löschschaum unter Kontrolle. Anschließend wurde das Auto mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester überprüft.
Die Ursache des Brandes und die Höhe des entstandenen Sachschadens sind der Feuerwehr nicht bekannt.
(bro)
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei am Wochenende stark gefordert // Mehrere Vorführungen beim Haftrichter
München (ost)
Am vergangenen Wochenende (24.-26. April) musste die Bundespolizei bei mehreren Einsätzen eingreifen. Es kam unter anderem zu Körperverletzungen am Hauptbahnhof München und am S-Bahnhalt Hirschgarten. Mehrere Verdächtige wurden dem Haftrichter vorgeführt.
* Vorfall am Hauptbahnhof Am Freitagmorgen (24. April) informierte ein Reisender am Münchner Hauptbahnhof gegen 4:45 Uhr eine Streife der Bundespolizei über eine verdächtige Person. Der Mann hatte offenbar mehrere Frauen belästigt. Nach einer Kontrolle und einem Platzverweis kehrte der 39-jährige Pole zum Hauptbahnhof zurück, wurde aber von den Beamten gestoppt. Dabei schlug er einem Polizisten ins Gesicht. Der Mann wurde festgenommen und auf die Wache gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab 3,20 Promille. Der Pole wurde am Samstag (25. April) dem Haftrichter vorgeführt und wieder freigelassen. Er muss sich wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
** Vorfall im Schnellrestaurant
Am Samstag (25. April) kam es in einem Schnellrestaurant im Münchner Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 31-jährigen Iraker, seinem 39-jährigen Begleiter und einem 29-jährigen Mann aus Malaysia. Der Iraker goss dem Malaysier sein Getränk über den Kopf und schlug ihn. Die Männer versuchten zu fliehen, wurden aber von der Polizei festgenommen. Drogentests fielen positiv aus. Nach Blutentnahmen und polizeilichen Maßnahmen wurden die Angreifer freigelassen. Der 31-jährige Iraker und sein Begleiter erwarten Anzeigen wegen Körperverletzung.
*** Vorfall im Regionalzug
Am Sonntag (26. April) griff eine 60-jährige Deutsche eine 39-jährige Reinigungskraft im Regionalzug am Hauptbahnhof an. Die Deutsche weigerte sich, Platz zu machen und trat die Reinigungskraft mehrmals, sodass sie gegen die Toilettentür prallte. Die Deutsche leistete Widerstand gegen die Polizei und wurde festgenommen. Die Reinigungskraft erlitt leichte Verletzungen. Die Deutsche wird wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.
**** Vorfall am S-Bahnhalt Hirschgarten
Am Sonntagabend (26. April) griff ein 25-jähriger Rumäne einen 43-jährigen Ukrainer am S-Bahnhalt Hirschgarten an. Der Ukrainer wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Rumäne wurde festgenommen und ein Atemalkoholtest ergab 1,33 Promille. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Körperverletzung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs.
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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Bundespolizeidirektion München: Mit Kopfhörern über die Gleise - Zug erfasst 16-Jährigen in Emskirchen
Nürnberg (ost)
Emskirchen - In der Nacht von Samstag auf Sonntag (26. April) hat ein 16-Jähriger am Bahnhof Emskirchen einen Streifzug durch einen ÖBB-Nightjet gemacht. Der Jugendliche überquerte die Gleise mit Kopfhörern und hörte den Zug nicht. Die Bundespolizei führt die Ermittlungen.
Um 3:00 Uhr am Sonntagmorgen kam ein 16-Jähriger mit der S-Bahn aus Nürnberg in Emskirchen an. Um zum gegenüberliegenden Bahnsteig zu gelangen, lief er entgegen den Regeln hinter der S-Bahn über die Gleise. Aufgrund seiner Kopfhörer bemerkte er den herannahenden Nightjet von Hamburg nach Wien nicht. Der 58-jährige Lokführer sah den Jugendlichen erst im letzten Moment und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Die Lok streifte den 16-jährigen Deutschen am Oberkörper, als er gerade den Bahnsteig erreichte. Mit Prellungen, Schürfwunden und einem Schock wurde er ins Klinikum Fürth gebracht. Der Nightjet setzte seine Fahrt mit seinen etwa 260 Passagieren fort, die bei der Schnellbremsung alle unverletzt blieben.
Die Bundespolizei ermittelt nun gegen den Jugendlichen, der bisher nicht polizeilich bekannt war, wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Schwarzfahrer leistet Widerstand am Nürnberger Hauptbahnhof
Nürnberg (ost)
In Nürnberg - Am Abend des 26. April leistete ein 42-jähriger Mann am Hauptbahnhof Nürnberg Widerstand gegen eine Maßnahme der Polizei und verletzte den Beamten leicht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Um 21:00 Uhr saß ein 21-jähriger Polizist der bayerischen Landespolizei in einem Regionalexpress am Bahnsteig 16. Obwohl er Uniform trug, war er nicht dienstlich tätig. Ein Zugbegleiter bat ihn um Hilfe, da ein Fahrgast betrunken wirkte, sich auffällig verhielt und sich weigerte, seinen Fahrschein zu zeigen. Das Zugpersonal sprach schließlich ein Fahrverbot aus. Erst als der Polizist den Mann leicht schob, verließ er den Zug. Auf dem Bahnsteig forderte der Beamte ihn dreimal auf, den Bahnhof zu verlassen. Als der Mann nicht reagierte, griff der Polizist ihn am Oberarm und versuchte, ihn hinauszuführen. Der Deutsche versuchte sich zu befreien und widersetzte sich. Der Polizist brachte ihn daraufhin zu Boden und legte ihm Handschellen an. Dabei erlitt der Beamte Schwellungen und leichte Schürfwunden an beiden Knien. Bis eine Streife der Bundespolizei eintraf, halfen zwei Bundeswehrsoldaten, den Mann am Boden zu halten. Anschließend brachten die Bundespolizisten den 42-Jährigen zur Dienststelle. Er ist bereits wegen eines Drogendelikts bei der Polizei bekannt. Nun wird ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
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E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Exhibitionist am Nürnberger Hauptbahnhof festgenommen
Nürnberg (ost)
In Nürnberg wurde am Freitag (24. April) ein 34-jähriger Mann aus dem Iran am Ostausgang des Nürnberger Hauptbahnhofs festgenommen, nachdem er sein Geschlechtsteil entblößt hatte. Die Bundespolizei griff ein.
Um 13:00 Uhr begann der Mann damit, unter seiner Kleidung an seinem Genital herumzuspielen und zeigte es dann Passanten. Zeugen alarmierten die Bundespolizei, die den Mann festnahm. Es stellte sich heraus, dass er per Haftbefehl gesucht wurde und er wird beschuldigt, gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen zu haben. Am Samstag wurde er dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Nürnberg vorgeführt und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Nürnberg. Der 34-Jährige war bereits wegen Eigentums-, Gewalt- und Drogendelikten im Gefängnis. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen exhibitionistischer Handlungen gegen ihn.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








