Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 28.04.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 28.04.2026 aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-M: Notarzteinsatz per Winde: Rettung auf der A99 (Neuherberg)
München (ost)
Am Dienstag, den 28. April 2026, um 11.07 Uhr
A99
Am Dienstag haben verschiedene Rettungsorganisationen in und um München erfolgreich zusammengearbeitet, um bei einem medizinischen Notfall auf der Autobahn zu helfen.
Die Feuerwehr München wurde am späten Vormittag zu einem Einsatz auf der A99 gerufen. Auf einem Rastplatz kurz vor Neuherberg gab es in einem Reisebus einen medizinischen Notfall.
Aufgrund der lokalen Gegebenheiten konnte der Rettungshubschrauber nicht landen, also wurden der Notarzt und der Notfallsanitäter per Winde aus dem Hubschrauber abgeseilt. Die Feuerwehr München sicherte die Einsatzstelle mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug ab und sperrte den Rastplatz. Ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Unterschleißheim unterstützte ebenfalls bei den Sicherheitsmaßnahmen.
Die medizinische Versorgung wurde von einem Rettungswagen der Werkfeuerwehr der TU Garching durchgeführt. Die etwa 72-jährige Patientin wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus in München gebracht.
Die Feuerwehr München hat derzeit keine Informationen über den weiteren Gesundheitszustand der betroffenen Person.
(ret)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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Bundespolizeidirektion München: Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung im Bahnverkehr
Freilassing (ost)
Am Wochenende (25./ 26. April) gab es in der Gegend der Bahnhöfe Freilassing und Bischofswiesen Polizeieinsätze der Bundespolizei.
Am Sonntagmorgen (26. April) gegen 09:10 Uhr wurde ein 23-jähriger rumänischer Staatsbürger ohne gültigen Fahrschein in einem Regionalzug von Berchtesgaden nach Freilassing erwischt. Nachdem er aufgefordert wurde, den Zug zu verlassen und ausgestiegen war, soll er sich sofort umgedreht, die Zugbegleiterin beleidigt und bedroht sowie in ihre Richtung gespuckt haben. Kurz darauf wurde der Verdächtige am Bahnhof Freilassing von einer Streife der Bundespolizei identifiziert. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung, Beleidigung und Schwarzfahren ermittelt.
Schon am Samstagabend (25. April) gegen 20:30 Uhr soll es zu einem gewalttätigen Vorfall in einem Regionalzug und später am Bahnsteig in Bischofswiesen gekommen sein. Laut bisherigen Informationen soll ein 27-jähriger ukrainischer Staatsbürger einen anderen Fahrgast geschlagen und mehrmals gegen den Kopf getreten haben. Ein weiterer Fahrgast, ein 29-Jähriger, versuchte die beiden zu trennen, was jedoch scheiterte, da sich der Streit auf den Bahnsteig verlagerte. Dort soll der Verdächtige auch die Glasscheibe einer Anzeigetafel stark beschädigt haben.
Zusätzlich soll der 27-Jährige, gemäß Aussagen des Zugbegleiters, im Zug mehrmals exhibitionistische Handlungen begangen haben, die er dann auch gegenüber den anwesenden Polizeibeamten fortsetzte. Der Verdächtige zeigte sich während der polizeilichen Maßnahmen durchgehend aggressiv, unter anderem bespuckte und beleidigte er einen Bundespolizisten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem Ukrainer verlief negativ.
Der 27-Jährige muss sich nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie exhibitionistischen Handlungen verantworten.
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Jan-Uwe Polte
Telefon: 08654 7706-104
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf. Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von
insgesamt 225 Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und
Haltepunkte in den Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion
mit einem Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern. Neben dem Inspektionssitz in Freilassing besteht ein
weiterer Standort beim Bundespolizeirevier in Mühldorf am Inn.
POL Schwaben Nord: Tag der offenen Tür bei der Polizei Augsburg West - 09.05.2026
Augsburg (ost)
Augsburg - Am 09.05.2026 lädt die Polizeiinspektion Augsburg West im Rahmen des Westparkfestes Besucher ein, ihre Türen zu öffnen.
Nach der festlichen Eröffnung Ende Januar 2026 haben Interessierte nun die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Polizei Augsburg West zu werfen. Vor Ort freuen sich viele Kollegen der Polizei Augsburg West sowie aus verschiedenen Bereichen der Polizei auf Ihren Besuch.
Von 10.00 bis 17.00 Uhr können Besucher unter anderem den Hubschraubersimulator, unsere Kinderpolizeiwache und die Reiterstaffel besichtigen. Bei einer Tasse Kaffee am Coffee with a Cop - Stand können Besucher mit unseren Kollegen sprechen und sich über verschiedene Themen informieren. Auch unsere Mobile Wache, die Verkehrspolizei und die Einstellungsberater mit der Sportchallenge sind vor Ort. "Polizei zum Anfassen" bietet auch die Ausrüstung unserer Einsatzhundertschaft.
Ein detailliertes Rahmenprogramm wird bald veröffentlicht.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Medienvertreter sind herzlich eingeladen, den Tag der offenen Tür zu begleiten. Bitte melden Sie sich vorher bei der Pressestelle des PP Schwaben Nord an.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl
Augsburg (ost)
Hammermühle - Am Montag (27.04.2026) wurde von einem Passanten am Nordufer des Autobahnsees in der Mühlhauser Straße ein aufgebrochener Möbeltresor gemeldet. Um 15:30 Uhr informierte ein 40-jähriger Mann über den Tresor, der offensichtlich aus einem Diebstahl stammt. Der Tresor war ursprünglich an einer Wand oder am Boden eines Schranks befestigt und wurde anscheinend gewaltsam geöffnet. Der Inhalt wurde gestohlen. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Diebstahls gegen unbekannte Täter. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323 2310 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Jakobervorstadt - Am Montag (27.04.2026) ereignete sich in der Jakoberstraße ein Konflikt zwischen einem 49-jährigen Mann und zwei anderen Männern. Um etwa 19:15 Uhr entstand ein Streit zwischen den Männern, nachdem der 49-Jährige behauptete, dass die anderen beiden seinen Rucksack gestohlen hatten. Im Verlauf des Streits beschädigte der 49-jährige Mann ein Fahrrad und warf eine Bierflasche, die knapp an mehreren unbeteiligten Personen vorbeiflog. Etwa zehn Minuten später kehrte er mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet zurück. Er bedrohte einen der Männer und zerstörte dessen Fahrradreifen. Die Polizei konnte den Mann vor Ort festnehmen. Es stellte sich heraus, dass die Pistole zwar echt war, aber unbrauchbar gemacht wurde. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen den 49-jährigen Mann durch. Der 49-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen mehrerer Delikte
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Freitag (24.04.2026) ereignete sich in der Karlstraße ein Verkehrsunfall und anschließend verschiedene weitere Straftaten durch den alkoholisierten Fahrer eines Krankenfahrstuhls. Um 15.00 Uhr fuhr ein 50-jähriger Mann mit seinem Krankenfahrstuhl auf dem Gehweg der Karlstraße. Dabei berührte er ein am rechten Fahrbahnrand geparktes Auto. Ein 55-jähriger Passant beobachtete den Vorfall und versuchte zu verhindern, dass der 50-jährige Mann flieht. Der 50-Jährige schlug jedoch den 55-Jährigen ins Gesicht, ließ seinen Krankenfahrstuhl am Unfallort zurück und flüchtete zu Fuß. Bei einer sofortigen Fahndung wurde der 50-Jährige von einer Polizeistreife gefunden. Der Mann verhielt sich bereits verbal aggressiv gegenüber den Polizeibeamten. Zur weiteren Bearbeitung sollte der 50-Jährige zur Polizeistation gebracht werden. Da er sich weigerte, in das Streifenfahrzeug zu steigen und weiterhin aggressiv war, wurde er gefesselt.
Bei der Polizeistation beruhigte sich der Mann nicht. Er versuchte weiterhin, Polizeibeamte zu schlagen und zu treten. Außerdem beleidigte er die anwesenden Polizeibeamten mehrmals. Dabei wurden drei Beamte verletzt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,7 Promille. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der 50-Jährige am Samstag (25.05.2026) einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den 50-Jährigen wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr in Verbindung mit weiteren Straftaten und setzte diesen um. Der 50-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Trunkenheit im Verkehr - aufgrund von Alkohol - gegen den 50-Jährigen. Der 50-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Bundespolizeidirektion München: 19-Jährige mutmaßlich von Betrunkenem sexuell belästigtBundespolizei ermittelt nach unsittlichem Übergriff am Rosenheimer Bahnhof
Rosenheim (ost)
Die Bundespolizei führt Ermittlungen gegen einen 46-Jährigen durch, dem vorgeworfen wird, am Sonntag (26. April) eine junge Frau am Bahnhof in Rosenheim sexuell belästigt zu haben. Der alkoholisierte Mann wurde vorläufig festgenommen.
Nach einem Hinweis eines Zeugen soll sich der aufdringliche Betrunkene über eine 19-Jährige gelegt haben, die auf einer Wartebank saß, und sie am Gesäß und an den Oberschenkeln berührt haben. Die Bundespolizisten trafen den Mann, der ihnen beschrieben wurde, kurz darauf in der Bahnhofshalle an. Er wurde von den Beamten zur örtlichen Dienststelle gebracht. Es stellte sich heraus, dass der ungarische Staatsbürger, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, erst fünf Tage zuvor am Münchner Ostbahnhof wegen einer offensichtlichen exhibitionistischen Handlung aufgefallen war und angezeigt wurde.
Auf die Anschuldigung, eine junge Frau unsittlich berührt zu haben, reagierte er, indem er keine Aussagen machte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa zwei Promille bei dem Verdächtigen. Der Ungar verhielt sich im weiteren Verlauf zunehmend unkooperativ gegenüber den Beamten. Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er die Dienststelle verlassen. Von der Bundespolizei erhielt er einen Platzverweis für den Bahnhofsbereich.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: +49 8031 8026-2200
Fax: +49 30 204561-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (400) 89-jähriger Johann C. aus Nürnberg vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung
Nürnberg (ost)
Wie bereits in Meldung 397 erwähnt, wurde der 89-Jährige seit Samstagmittag (25.04.2026) vermisst. In der Zwischenzeit wurde er jedoch gefunden und es geht ihm gut. Die öffentliche Suche wird daher eingestellt.
Verfasser: Oliver Trebing
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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
FW-M: Lkw-Fahrerhaus in Vollbrand (Oberföhring/Unterföhring)
München (ost)
Am Dienstag, den 28. April 2026, um 6.12 Uhr
Effnerstraße + M3
In den frühen Morgenstunden des Dienstags ereignete sich an der Einfahrt von der Effnerstraße zur M3 ein Brand eines Lastwagens. Die Feuerwehr München und die Freiwillige Feuerwehr Unterföhring waren im Einsatz.
Ein Feuerwehrmann aus München war auf dem Weg zur Arbeit, als er den brennenden Lastwagen bemerkte. Da die Feuerwache 8 in unmittelbarer Nähe lag, begab er sich sofort dorthin und informierte seine Kollegen von dort aus. Gleichzeitig wurde die Integrierte Leitstelle benachrichtigt.
Schon beim Ausrücken war eine deutliche Rauchsäule zu sehen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Müllwagen in Flammen und das Feuer hatte bereits auf die Fahrerkabine übergegriffen. Der Fahrer des Lastwagens konnte sich rechtzeitig retten und blieb unverletzt.
Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten. Zunächst wurde ein C-Strahlrohr eingesetzt. Um eine schnelle Löschwirkung zu erzielen, wurde ein Gemisch aus Wasser und Schaum verwendet. Kurz darauf trafen auch die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Unterföhring ein und unterstützten die Maßnahmen. Mit insgesamt zwei Schläuchen konnte das Feuer innerhalb weniger Minuten gelöscht werden.
Während der Löscharbeiten musste die Einfahrt vorübergehend komplett gesperrt werden.
Die Ursache des Brandes ist derzeit unklar. Informationen über die Höhe des entstandenen Sachschadens können von Seiten der Feuerwehr nicht gegeben werden.
(ret)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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Telefon: 089 / 2353 31311
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12:00 Uhr)
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Bundespolizeidirektion München: Angriff auf Einsatzkräfte nach Schlägerei am Ostbahnhof
München (ost)
Am Montagmorgen (27. April) gab es am Ostbahnhof in München eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, bei der ein 37-jähriger Deutscher anschließend Einsatzkräfte der Bundespolizei und Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit angriff und bedrohte. Um 10:20 Uhr ging bei der Bundespolizei die Meldung über eine Schlägerei am Gleis 5 des Ostbahnhofs ein. Nach bisherigen Informationen kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen dem 37-Jährigen und einem bisher unbekannten Mann. Dann begannen beide sich zu schlagen. Der unbekannte Beteiligte verließ den Ort noch vor dem Eintreffen der alarmierten Streifen. Der 37-jährige Mann aus München blieb vor Ort und sollte von den Einsatzkräften der Bundespolizei kontrolliert werden. Er zeigte sich sofort unkooperativ und griff die Beamten verbal aggressiv an. Aufgrund seines bedrohlichen Verhaltens musste er aus Sicherheitsgründen gefesselt werden. Während des Transports zur Dienststelle griff der Beschuldigte die Bundespolizisten und die Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit an. Auch auf der Dienststelle beruhigte sich der Mann nicht. Dort bedrohte er mehrere Einsatzkräfte mit dem Tod und beleidigte sie fortlaufend. Ein 28-jähriger Bundespolizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Er wurde vorsorglich in ein Münchner Krankenhaus gebracht, blieb aber einsatzfähig. Der Beschuldigte wurde vom Rettungsdienst untersucht. Eine weitere medizinische Behandlung war nicht erforderlich. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,32 Promille. Außerdem reagierte ein Drogenschnelltest positiv. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung.
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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
FW-M: Kellerbrand in Wohnanwesen (Obermenzing)
München (ost)
Am Montag, den 27. April 2026, um 17.32 Uhr in der Tschaikowskystraße
Am Montagabend brach in einem Zweifamilienhaus ein Feuer im Keller aus, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde.
Als die Rettungskräfte eintrafen, wartete der Besitzer bereits vor dem Gebäude und wies die Feuerwehr ein. Der Einsatzleiter bestätigte den Kellerbrand bereits am Eingang des Hauses, da das gesamte Treppenhaus stark verraucht war.
Ein Atemschutztrupp betrat sofort den verwinkelten Keller mit einem C-Rohr. Da die Rettungskräfte nichts sehen konnten, wurden von außen zwei Kellerfenster eingeschlagen, um für Belüftung zu sorgen. Ein Hochleistungslüfter wurde ebenfalls eingesetzt, um die Sichtverhältnisse zu verbessern.
Später wurde ein Luftbefeuchter als Brandursache identifiziert. Das Feuer wurde schnell gelöscht.
Die Belüftungsarbeiten dauerten jedoch eine Weile. Während der Brandbekämpfung wurde ein weiterer Atemschutztrupp eingesetzt, um die beiden Wohnungen im Gebäude zu überprüfen.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt, aufgrund der starken Rußbildung und der beschädigten Elektrik im Keller.
Die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. (ret)
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Feuerwehr München
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(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








