Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 29.09.2026 aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 29.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

29.09.2026 – 17:26

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Eigentumsdelikt und fahndet nach Täterin

Augsburg (ost)

Universitätsviertel - Am Dienstagmittag (29.09.2026) ereignete sich in der Universitätsstraße ein Vorfall, der einen Polizeieinsatz erforderte. Um 12.45 Uhr traf ein junger Mann im Alter von 18 Jahren auf zwei Personen, die er flüchtig kannte. Diese beiden Personen waren ein 20-jähriger Mann und eine Frau, die ihn begleitete. Während des Treffens entwendeten die beiden Verdächtigen dem 18-Jährigen unter Drohung mit einem Messer Bargeld und flohen anschließend. Die Polizei nahm im Zuge der Fahndung den 20-jährigen Mann fest. Dabei gab die Polizei einen Warnschuss in den Boden ab. Die zweite, weibliche Person konnte entkommen. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die genaue Höhe des Diebstahlschadens wird derzeit von der Kriminalpolizei ermittelt. Die Kriminalpolizei leitet nun Ermittlungen wegen eines Diebstahls gegen den 20-jährigen Mann und die unbekannte Frau ein. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wird der 20-Jährige morgen dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Frau wird wie folgt beschrieben: Ca. 19 Jahre alt, etwas kräftiger gebaut, ca. 160 cm groß, braune, lange Haare, die zu zwei Zöpfen geflochten waren, trug eine schwarze, lange Hose, ein schwarzes T-Shirt mit roter Aufschrift und eine schwarze Baseballkappe. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei unter der 0821/323-3821 entgegen. Der 20-jährige ist deutscher Staatsbürger. Der 18-jährige ist ebenfalls deutscher Staatsbürger.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

29.09.2026 – 15:32

POL-MFR: (850) 14-jähriger Enrico G. aus Tuchenbach vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

Zirndorf (ost)

Wie bereits in Meldung 849 erwähnt, wurde der 14-Jährige seit Montagnachmittag (28.09.2026) vermisst. Am frühen Dienstagnachmittag (29.09.2026) wurde der Jugendliche glücklicherweise wohlbehalten gefunden.

Die Suche nach dem Vermissten wird hiermit eingestellt.

Verfasst von: Alexander Greil

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

29.09.2026 – 15:23

FW-M: Verkehrsunfall mit technischer Rettung (Forstenried)

München (ost)

Am Dienstag, den 29. September 2026, um 8.30 Uhr

In der Liesl-Karlstadt-Straße

Heute Morgen gab es einen Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto im Stadtteil Forstenried.

Ein Lastwagen kollidierte seitlich mit einem Auto im Kreuzungsbereich der Liesl-Karlstadt-Straße. Um die 41-jährige Fahrerin des Opels zu retten, wurde die Feuerwehr vom Rettungsdienst angefordert. Die Feuerwehr und die Rettungskräfte arbeiteten zusammen, um eine patientenorientierte und schonende Rettung durchzuführen und weitere Verletzungen zu vermeiden.

Die Fahrerin wurde aus dem Fahrzeug befreit und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus in München gebracht. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt.

Die Feuerwehr hat keine weiteren Informationen zum genauen Unfallhergang und zum Schaden. Die Polizei übernimmt die Unfallaufnahme und Ermittlungen.

(vdl)

Hier geht es zur Originalquelle

Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de

Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/

29.09.2026 – 14:08

Bundespolizeidirektion München: Betrug, Diebstahl und Fahren ohne FahrerlaubnisOhne Führerschein unterwegs - Mann muss rund sieben Monate ins Gefängnis

Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)

Am Montag (28. September) wurde ein gesuchter Österreicher von der Bundespolizei an der A93 bei Kiefersfelden festgenommen. Der Mann wird für 215 Tage ins Gefängnis müssen. Außerdem wird er voraussichtlich bald mit einem Strafverfahren konfrontiert sein.

Während der grenzpolizeilichen Kontrolle des österreichischen Autofahrers stellte sich heraus, dass er keinen gültigen Führerschein besitzt. Daher musste er seine Fahrt unterbrechen und den Polizeibeamten den Autoschlüssel übergeben. Er wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt.

Die Überprüfung seiner Identität ergab zudem, dass der 49-jährige Mann in Deutschland mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde: Das Amtsgericht in Rotenburg (Wümme) hatte im September 2023 wegen Betrugs eine Geldstrafe von etwa 6.800 Euro gegen ihn verhängt. Außerdem muss er 450 Euro, die er durch Betrug erlangt hatte, an die Staatskasse zahlen. Das Amtsgericht in Laufen hatte im Juli 2024 eine Geldstrafe von 4.500 Euro wegen Diebstahls festgelegt. Da der Tiroler die fünfstelligen Justizschulden nicht begleichen konnte, musste er die Ersatzfreiheitsstrafen antreten. Die Bundespolizisten brachten ihn in die Justizvollzugsanstalt Bernau, wo er voraussichtlich sieben Monate verbringen wird.

Hier geht es zur Originalquelle

Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

29.09.2026 – 13:34

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach unerlaubtem Entfernen vom Unfallort

Augsburg (ost)

Friedberg / Autobahn A8 / FR München - Am Dienstag (29.09.2026) ereignete sich auf der Autobahn A8, zwischen den Anschlussstellen Augsburg-Ost und Friedberg, in Fahrtrichtung München, ein Verkehrsunfall, nach welchem sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt von der Unfallörtlichkeit entfernt hat.

Um 03.00 Uhr fuhr ein unbekannter Fahrer eines weißen Kleintransporters vom mittleren Fahrstreifen auf den rechten Fahrstreifen und kollidierte mit dem Pkw eines 38-Jährigen. Der 38-Jährige fuhr dann auf den Standstreifen und stoppte kurz vor der Anschlussstelle Friedberg. Der bisher unbekannte Unfallbeteiligte hielt zunächst auf dem Ausfädelungsstreifen vor dem 38-Jährigen an, setzte jedoch nach kurzer Zeit seine Fahrt fort, ohne sich um seine gesetzlichen Pflichten zu kümmern. Die linke Seite des 38-Jährigen wurde durch den Unfall beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich.

Die Polizei ermittelt nun wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Hinweise von Zeugen nimmt die Autobahnpolizeistation Gersthofen unter der Telefonnummer 0821/323-1910 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

29.09.2026 – 13:33

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigungen

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Sonntag (27.09.2026) um 14.00 Uhr und Montag (28.09.2026) um 07.00 Uhr wurde die Wand eines Gebäudes am Ulrichsplatz von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern mit roter Farbe beschmiert. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch. Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

29.09.2026 – 13:33

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Samstag (26.09.2026), 19.00 Uhr, und Montag (28.09.2026), 18.00 Uhr, wurde ein verschlossenes Pedelec der Marke i:SY in der Konrad-Adenauer-Allee von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern gestohlen.

Der Schaden beläuft sich auf einen Betrag im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun wegen des schweren Diebstahls eines Fahrrades.

Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

29.09.2026 – 13:32

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Beleidigung und Bedrohung

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Montag (28.09.2026) wurden drei bislang unbekannte Täter gemeldet, die die Angestellte einer Tankstelle im Gablinger Weg beleidigten und bedrohten.

Um 16.45 Uhr betraten drei bislang unbekannte männliche Täter das Gebäude der Tankstelle und gerieten während eines Verkaufsgesprächs mit einer Verkäuferin in einen Streit. Im Verlauf des Streitgesprächs beleidigten und bedrohten die Männer die Mitarbeiterin.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Beleidigung und Bedrohung durch. Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

29.09.2026 – 13:32

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach körperlichem Übergriff

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Mittwoch (23.09.2026) ereignete sich auf dem Alten Ostfriedhof ein physischer Angriff auf eine 15-Jährige. Um 18.00 Uhr bemerkte das 15-jährige Mädchen einen bisher unbekannten Mann. Dieser schien sich in einer hilflosen Situation zu befinden und lag betrunken in einem Brunnen. Das Mädchen half dem Mann aus dem Brunnen. Daraufhin griff der Unbekannte das Mädchen am Nacken und drückte ihren Kopf gegen den Brunnen. Ein anderer bisher unbekannter Mann im Rollstuhl kam dem 15-Jährigen zu Hilfe, wodurch sie sich aus dem Griff befreien konnte. Der unbekannte Täter konnte entkommen. Auch der Rollstuhlfahrer verließ den Ort.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 30 - 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, blaue Jeans, beiges Holzfällerhemd, dunkle Weste ohne Ärmel, schwarze Schirmmütze, Armbanduhr mit blauem Armband. Deutsche Sprache mit osteuropäischem Akzent.

Der unbekannte Rollstuhlfahrer wird wie folgt beschrieben: Kräftiger Mann mit kurzen grauen Haaren. Akzentfreie deutsche Sprache. Er war mobil mit einem rötlichen elektrischen Rollstuhl mit Bedienhebel, aber auch gehfähig.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0821/323-3821 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

29.09.2026 – 13:23

HZA-RO: Bundesweite SchwerpunktprüfungZöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Rosenheim prüfen in Friseurstudios und Barbershops

Landkreise Ebersberg, Miesbach, Rosenheim, Berchtesgadener Land, Mühldorf am Inn, Traunstein, Garmisch-Partenkirchen, Landsberg am Lech, Weilheim-Schongau (ost)

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) ging am Samstag den 26.09.2026 im gesamten Bundesgebiet im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigungsverhältnisse im Friseur- und Kosmetikgewerbe vor. Im Fokus standen dabei Friseurstudios und Barbershops. Bundesweit waren 2.200 Kräfte des ZOLLs im Einsatz.

Im Bezirk des Hauptzollamt Rosenheim nahmen Zöllnerinnen und Zöllner der FKS-Standorte Rosenheim, Traunstein und Weilheim insgesamt 23 Objekte, vorwiegend Friseurstudios und Barbershops, in Augenschein. Anhand der Befragung von 28 angetroffenen Arbeitskräften wurde insbesondere geprüft, ob deren Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, ob Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder wurden, ob Ausländer die für die Aufnahme einer Beschäftigung erforderlichen Arbeitsgenehmigungen bzw. Aufenthaltstitel haben, ob die Mindestlöhne eingehalten werden oder ob Fälle von Scheinselbständigkeit vorliegen könnten. Zu Auffälligkeiten kam es etwa im Zuständigkeitsbereich der FKS Weilheim. Dort wurden neun Friseur- und Barbershops in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen, Landsberg am Lech und Weilheim-Schongau überprüft. Ein ausländischer Arbeitnehmer wurde ohne entsprechende Arbeits- beziehungsweise Aufenthaltstitel beim Haareschneiden angetroffen. Gegen ihn und gegen seinen Arbeitgeber leitete das Hauptzollamt Rosenheim noch vor Ort ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Dieser hatte mutmaßlich auch gegen die Meldepflichten bei den Sozialversicherungsträgern verstoßen. Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen konnten die Arbeitgeber eines Friseurladens und eines Barbershops keine Arbeitszeitaufzeichnungen für ihre Beschäftigten vorweisen. Gegen die beiden Arbeitgeber wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Ob der gesetzliche Mindestlohn (derzeit 13,90 EUR pro Stunde) gezahlt wurde, wird sich noch im Laufe der weiteren Überprüfungen herausstellen. "Das Friseur- und Kosmetikgewerbe fällt seit diesem Jahr, wie auch viele andere Branchen, unter die Risikobereiche nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz", erklärt Marion Dirscherl, Pressesprecherin des Hauptzollamts Rosenheim. "es sind daher besondere Pflichten zu erfüllen. Neu ist, dass auch in dieser Branche Stundenaufzeichnungen für alle Beschäftigten zu führen sind. Das heißt, nicht nur - wie bisher - für die geringfügig Beschäftigten." Weitere Prüfungen erfolgten in den Landkreisen Ebersberg, Miesbach, Rosenheim, Berchtesgadener Land, Mühldorf und Traunstein. Die Feststellungen aus den Befragungen und Prüfungen sind nun der Startschuss für tiefergehender Recherchen insbesondere dahingehend, ob weitere Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten, Scheinselbständigkeit, Mindestlohnunterschreitungen sowie Sozialleistungsmissbrauch gegeben sein könnten.

Zusatzinformation

Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Basis des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese konzertierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich zur flächendeckenden Aufdeckung und Ahndung von Verstößen bei. In der Friseur- und Kosmetikbranche gilt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn, der seit dem 1. Januar 2026 13,90 Euro pro Stunde beträgt.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
www.zoll.de

29.09.2026 – 11:40

POL-MFR: (849) 14-jähriger Enrico G. aus Tuchenbach vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

Zirndorf (ost)

Seit Montag (28.09.2026) wird Enrico G., 14 Jahre alt, aus Tuchenbach (Lkr. Fürth) vermisst. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen konnte er bisher nicht gefunden werden. Die Polizei bittet um Hinweise zu seinem aktuellen Aufenthaltsort.

Enrico verließ sein Zuhause in der Herzogenauracher Straße gegen 14:00 Uhr und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Es besteht die Möglichkeit, dass er in einer hilflosen Situation ist.

Die Polizeiinspektion Zirndorf hat bereits intensiv nach dem Jungen gesucht, jedoch bisher ohne Erfolg. Es gibt keine Hinweise auf seinen Aufenthaltsort.

Beschreibung der Person:

Enrico ist ungefähr 175 Zentimeter groß und schlank. Er hat kurze braune Haare. Informationen über seine Kleidung liegen derzeit nicht vor.

Ein Foto des Vermissten kann unter folgendem Link heruntergeladen und veröffentlicht werden.

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/109240/index.html

Wenn Sie Informationen über den Aufenthaltsort von Enrico G. haben, wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Zirndorf unter der Telefonnummer 0911 96927-0, den Polizeinotruf 110 oder jede andere Polizeidienststelle.

Erstellt von: Alexander Greil / mc

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

29.09.2026 – 10:27

POL-MFR: (848) 91 Dosen Energydrink gestohlen - Haftantrag gestellt

Nürnberg (ost)

Am Montagnachmittag (28.09.2026) wurde ein Mann von einem Ladendetektiv beim Diebstahl von 91 Dosen Energydrink in einem Supermarkt im Nürnberger Westen beobachtet. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat einen Haftantrag gegen den 25-Jährigen gestellt.

Um 14:10 Uhr steckte der 25-jährige Iraner die Getränkedosen in einen Rucksack und eine Umhängetasche. Danach verließ er den Kassenbereich, ohne zu bezahlen. Der Wert der Dosen beträgt etwa 158 Euro. Die hinzugezogenen Polizeibeamten dokumentierten den Vorfall. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth soll der Verdächtige noch heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Verfasst von: Alexander Greil / bl

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

29.09.2026 – 09:05

HZA-SW: Schwerpunktprüfung im Friseur- und Kosmetikgewerbe - Hauptzollamt Schweinfurt zieht Bilanz

Aschaffenburg / Bamberg / Schweinfurt / Würzburg (ost)

Im Kampf gegen illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls am vergangenen Samstag landesweit mit etwa 2.200 Einsatzkräften umfassend die Arbeitsverhältnisse im Friseur- und Kosmetikgewerbe überprüft. Auch das Hauptzollamt Schweinfurt war mit etwa 70 Einsatzkräften an dieser landesweiten Schwerpunktprüfung beteiligt und in ganz Unter- und weiten Teilen Oberfrankens unterwegs. Dabei wurden 47 Betriebe überprüft und mehr als 90 Personen zu ihren Arbeitsbedingungen befragt.

Das Ziel der Kontrollen in Barbershops, Nagelstudios sowie in klassischen Friseur- und Kosmetiksalons war insbesondere die Überprüfung der Einhaltung der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten, die Aufdeckung möglicher illegaler Beschäftigung sowie die Kontrolle der ordnungsgemäßen Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns.

Die ersten Ergebnisse zeigen, dass in der Branche ein erhöhtes Risiko für Unregelmäßigkeiten besteht: Trotzdem die Vor-Ort-Befragungen erst den Auftakt für weiterführende Prüfungen bilden, ergaben sich bereits in über 40 Fällen konkrete Anhaltspunkte für Verstöße:

In 18 weiteren Fällen wurden Beanstandungen festgestellt, die hauptsächlich Verstöße gegen Melde- und Aufzeichnungspflichten betreffen. Der Zoll arbeitete bei den Kontrollen eng mit Partnerbehörden wie den Handwerkskammern, Ordnungsämtern und Ausländerbehörden zusammen.

Neben den konkreten Kontrollen steht bei Schwerpunktprüfungen dieser Größenordnung vor allem die Prävention im Vordergrund: Hoher Kontrolldruck soll Verstößen vorbeugen und fairen Wettbewerb in der Branche schützen.

An die Vor-Ort-Kontrollen schließen sich nun umfangreiche Nachprüfungen an. Dabei gleicht die Finanzkontrolle Schwarzarbeit die erhobenen Daten mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Arbeitgeber ab und wertet weitere Geschäftsunterlagen aus. Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern an.

Zusatzinformation:

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt das ganze Jahr über regelmäßig sowohl bundesweite als auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch, um den besonderen präventiven Charakter einer hohen Anzahl an Prüfungen in bestimmten Branchen beizubehalten. Die Prüfungen des Zolls erfolgen risikoorientiert. Dabei führen die Beschäftigten des Zolls sowohl stichprobenweise als auch vollständige Prüfungen aller Beschäftigten eines Arbeitgebers durch.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Schweinfurt
Pressesprecher
Benedikt Danz
Tel.: 09721/6464-1030
E-Mail: presse.hza-schweinfurt@zoll.bund.de
www.zoll.de

29.09.2026 – 09:00

HZA-N: Über kurz oder lang: Nürnberger ZOLL prüft Barbershops und NagelstudiosBundesweite Schwerpunktprüfung im Friseur- und Kosmetikgewerbe

Nürnberg (ost)

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) hat mit rund 2.200 Kräften am Samstag im gesamten Bundesgebiet eine risikoorientierte Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Friseur- und Kosmetikbranche durchgeführt.

Auch das Hauptzollamt Nürnberg beteiligte sich mit über 50 Beschäftigten an der Maßnahme und prüfte in Mittelfranken insbesondere Barbershops und Nagelstudios. "Seit Anfang des Jahres zählt das Friseur- und Kosmetikgewerbe auch gesetzlich zu den besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen. Seitdem gelten hier zusätzliche Auflagen wie Sofortmelde-, Stundenaufzeichnungs- und Ausweismitführungspflichten", so Lara Schütte, stellvertretende Pressesprecherin des Hauptzollamts Nürnberg.

Die Beschäftigten der FKS kontrollierten zusätzlich zu den sozialversicherungsrechtlichen Pflichten insbesondere auch die Einhaltung des Mindestlohns und den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen sowie die illegale Beschäftigung von Ausländern. In 42 Betrieben wurden 88 Arbeitnehmende zu ihrem Arbeitsverhältnis befragt und bereits vor Ort Einsicht in die Geschäftsunterlagen genommen.

Noch vor Ort leiteten die Zöllnerinnen und Zöllner sechs Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts beziehungsweise der Beihilfe dazu und 18 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Davon wurden in neun Fällen die Ausweise nicht mitgeführt. In vier weiteren Fällen hat der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer nicht auf die Ausweismitführungspflicht hingewiesen.

In rund 40 Fällen ergaben sich schon am Einsatztag Hinweise auf Verstöße, die weitere Ermittlungen erfordern. So gab es zum Beispiel in zehn Fällen Anhaltspunkte dafür, dass der Meldepflicht zur Sozialversicherung nicht oder nicht ausreichend nachgekommen wurde, in drei Fällen steht der Verdacht von Leistungsmissbrauch im Raum. Eine Unterschreitung des Mindestlohns wird ebenfalls in drei Fällen vermutet. Es ergaben sich auch Hinweise auf Sofortmeldepflichtverstöße. "Während einer Prüfung wurde zum Beispiel versucht, einen nicht gemeldeten Arbeitnehmer als Probearbeiter auszugeben. Das spielt wegen der Sofortmeldepflicht allerdings keine Rolle. Ob hier tatsächlich ein Verstoß vorliegt, prüfen die Kollegen nun im Anschluss", so Schütte.

An die durchgeführten Prüfungen schließen sich umfangreiche Nachermittlungen an. Gerade bei der Aufdeckung von Mindestlohnverstößen sind die vor Ort erfassten Aussagen der befragten Arbeitnehmenden oft erst der Einstieg in tiefergehende Geschäftsunterlagenprüfungen insbesondere der Lohn- und Finanzbuchhaltung. Hierbei steht der Zoll in engem Informationsaustausch mit den verschiedenen Zusammenarbeitsbehörden wie der Rentenversicherung.

Zusatzinformationen:

Neben den Prüfungen im Tagesgeschäft führt die FKS regelmäßig bundesweite sowie regionale Schwerpunkt- und Sonderprüfungen durch, um den besonderen präventiven Charakter einer höheren Anzahl an Prüfungen in bestimmten Branchen zu erhalten. Strategisches Ziel der FKS ist es, durch eine risikoorientierte Wahrnehmung der Prüfungs- und Ermittlungstätigkeiten die Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung weiter zu intensivieren und dadurch stärker zur Sicherung der Sozialsysteme und Steuereinnahmen beizutragen. Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn liegt aktuell bei 13,90 Euro brutto pro Stunde.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Nürnberg
Lara Schütte
Telefon: 0911/9463 1233
Mobil: 0171 8331233
E-Mail: Lara.Schuette@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24