Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 30.07.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 30.07.2026 aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-M: Mehrere Brände im Stadtgebiet fordern die Münchner Feuerwehr
München (ost)
Donnerstag, 30. Juli 2026; 3.30 Uhr - Helligkeit im Hof Gundelindenstraße (Biederstein)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in einem Hof der Gundelindenstraße zu einem Feuer mit mehreren Holzpaletten. Aufmerksame Bewohner konnten das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr kontrollieren.
Um 3.30 Uhr bemerkten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses einen Brandgeruch im Treppenhaus und alarmierten die Notrufzentrale. Die Integrierte Leitstelle rief Feuerwehr- und Rettungskräfte an. Eine Polizeistreife in der Nähe des Einsatzortes konnte schnell die Ursache des Geruchs feststellen: Paletten brannten im Hof des Gebäudes.
Durch die Löschversuche der Bewohner konnte das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehrfahrzeuge unter Kontrolle gebracht werden. Eine weitere Gefahr wurde durch Nachlöscharbeiten ausgeschlossen.
Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden liegen der Feuerwehr München keine Informationen vor.
Mittwoch, 29. Juli 2026; 18.57 Uhr - Feuer in der Küche Hugo-Wolf-Straße (Harthof)
Bereits am Mittwochabend gab es im Stadtteil Harthof einen Küchenbrand. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden.
Kurz vor 19 Uhr gingen bei der Integrierten Leitstelle München mehrere Notrufe ein, die einen Brand in der Hugo-Wolf-Straße meldeten. Die Feuerwehreinheiten, die sofort entsandt wurden, stellten bereits im Treppenhaus eine leichte Rauchentwicklung fest. Unter schwerem Atemschutz betraten die Einheiten die Brandwohnung im dritten Stock und lokalisierten das Feuer in der Küche. Teile der Küchenzeile sowie mehrere Oberschränke standen bereits in Flammen, ausgehend vom Ofen.
Die Bewohnerin und ein Besucher, die aufgrund von Gehbeeinträchtigungen das Gebäude nicht verlassen konnten, brachten sich außerhalb der Wohnung in Sicherheit. Die Feuerwehr brachte sie in eine Nachbarwohnung und untersuchte sie medizinisch. Gleichzeitig wurde der Treppenraum mit einem Rauchvorhang und einem Hochdrucklüfter belüftet. Die Bewohnerin und ihr Gast konnten schließlich mithilfe eines Tragstuhls nach draußen gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Nachdem alle betroffenen Nachbarwohnungen überprüft und die Nachlöscharbeiten abgeschlossen waren, konnten die Einsatzkräfte gegen 20 Uhr abrücken. Insgesamt waren neun Atemschutzgeräteträger sowie ein C-Hohlstrahlrohr im Einsatz.
Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.
Mittwoch, 29. Juli 2026; 18.43 Uhr - Feuer im Wohnzimmer Ganghoferstraße (Sendling)
Nach dem Brand eines Sofas am frühen Mittwochabend ist eine Wohnung im Stadtteil Sendling nun unbewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Um 18.43 Uhr wurden Feuerwehreinheiten der Feuerwehr München zu einer Rauchentwicklung in einem Gebäude in der Ganghoferstraße gerufen. Vor Ort bestätigte sich die Meldung und die Einsatzkräfte konnten bereits bei ihrer Ankunft Rauch aus den Fenstern feststellen. Zudem drang Rauch unter der geschlossenen Wohnungstür ins Treppenhaus.
Unter schwerem Atemschutz betraten die Feuerwehrleute die Wohnung und identifizierten ein brennendes Sofa als Ursache des Feuers. Das Möbelstück konnte schnell mit einem C-Hohlstrahlrohr gelöscht werden. Nach den Belüftungsmaßnahmen stellte sich heraus, dass die starke Rauchentwicklung zu einer so starken Rußbildung in der Wohnung geführt hatte, dass diese nun nicht mehr bewohnbar ist.
Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.
(plo)
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Feuerwehr München
Pressestelle
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POL-MFR: (696) 52-jähriger Ralph B. aus Hersbruck vermisst - Öffentlichkeitsfahndung
Hersbruck (ost)
Seit dem Mittwochmittag (29.07.2026) wird Ralph B., 52 Jahre alt, aus Hersbruck (Lkrs. Nürnberger Land) vermisst. Die Polizei sucht nach Informationen über den Aufenthaltsort des Vermissten.
Am Mittwochmittag verließ der Vermisste sein Zuhause, um mit seinem Fahrzeug zur Arbeit zu fahren. Er ist dort jedoch nicht angekommen. Im Rahmen der Suchaktion wurde sein brauner VW-Passat im Straßengraben der ST2404 zwischen Kühnhofen und Aspertshofen gefunden.
Es besteht die Möglichkeit, dass Ralph B. zu Fuß unterwegs ist und eventuell dringend medizinische Hilfe benötigt.
Der Vermisste wird wie folgt beschrieben:
52 Jahre alt, kurze graue Haare, schlank, Kleidung unbekannt.
Ein Foto des Vermissten kann heruntergeladen und veröffentlicht werden.
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/106499/index.html
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach Ralph B. Hinweise zum Aufenthaltsort des 52-Jährigen werden vom Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911 2112-3333, dem Polizeinotruf 110 und allen anderen Polizeidienststellen entgegengenommen.
Verfasser: Michael Petzold /mc
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POL Schwaben Nord: Autobahn ermittelt nach Verkehrsunfallflucht
Augsburg (ost)
Untermeitingen, B17, Fahrtrichtung Süden - Am Mittwoch (29.07.2026) gegen 17.45 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B17 kurz vor der Ausfahrt Lagerlechfeld. Ein 35-jähriger Fahrer eines VW befand sich auf dem rechten Fahrstreifen der B17. Ein unbekannter Autofahrer überholte den 35-Jährigen auf der linken Spur. Im Bereich der Baustelle wechselte der unbekannte Autofahrer die Spur, wodurch der 35-Jährige ausweichen musste und die Baustellenabsicherung überfuhr. Anschließend entfernte sich der unbekannte Autofahrer mit einem schwarzen Auto von der Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 6.500 Euro. Die Autobahnpolizei leitet nun Ermittlungen wegen Fahrerflucht ein. Hinweise nimmt die Autobahnpolizei Gersthofen unter der Telefonnummer 0821/323-1910 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trunkenheit im Verkehr
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Am Donnerstag (30.07.2026) um 03.45 Uhr, fuhr ein junger Mann im Alter von 20 Jahren mit seinem E-Scooter auf dem Hohen Weg. Während einer Überprüfung bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab eine Promilleanzahl von über 1,3. Die Beamten stoppten die Fahrt, ordneten eine Blutentnahme an und konfiszierten den Führerschein. Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr aufgrund von Alkohol und Verstößen gegen das Straßenverkehrsgesetz ein. Der 20-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfallflucht
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Zwischen Montag (27.07.2026), 21.30 Uhr und Mittwoch (29.07.2026), 21.00 Uhr ereignete sich eine Verkehrsunfallflucht in der Perzheimstraße. Ein bisher unbekannter Täter beschädigte wahrscheinlich beim Ausparken einen geparkten weißen Audi und verließ dann unerlaubt den Unfallort. Der Sachschaden beträgt etwa 2.500 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste unter der Telefonnummer 0821/323-4710 entgegengenommen.
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Bundespolizeidirektion München: Unerlaubte Einreise mit der BahnBundespolizei bringt einen tunesischen Staatsangehörigen in Zurückweisungshaft
Lindau (ost)
Lindau - Am Sonntag (26. Juli) wurde ein tunesischer Staatsbürger, der zur Ausreise verpflichtet war, von der Bundespolizei im Zug kontrolliert. Der abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland befindet sich nun in Zurückweisungshaft. Bisher konnte aufgrund des ungeklärten Aufenthaltsorts keine Abschiebung durchgeführt werden.
Am Sonntagabend führten Bundespolizisten aus Lindau im EuroCity (Zugstrecke Zürich-München) eine Kontrolle bei einem tunesischen Staatsbürger durch. Der 21-Jährige versuchte, aus der Schweiz kommend, in die Bundesrepublik Deutschland einzureisen. Er konnte den Beamten jedoch weder einen Reisepass noch einen gültigen Aufenthaltstitel vorlegen. Die Bundespolizisten überprüften seine persönlichen Daten und stellten mehrere Fahndungsnotierungen fest. Unter anderem wurde er wegen fünf Aufenthaltsermittlungen aufgrund einer gefährlichen Körperverletzung sowie Diebstahl und Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz gesucht. Zudem lag ein Haftbefehl gegen ihn vor, da er sich unrechtmäßig in Deutschland aufhielt. Die Beamten fanden auch heraus, dass sein Asylantrag im Dezember 2022 rechtskräftig abgelehnt wurde und er somit zur Ausreise verpflichtet war. Eine Abschiebung in sein Heimatland war jedoch aufgrund des unbekannten Wohnsitzes/Aufenthaltsorts bisher nicht möglich. Die Bundespolizisten zeigten den Zugreisenden wegen versuchter illegaler Einreise an, brachten ihn vor den Richter am Amtsgericht Kempten und lieferten ihn gemäß richterlichem Beschluss in die Abschiebungshaftanstalt Hof ein. Dort wartet er nun auf seine Abschiebung in sein Heimatland.
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Bianca Ehnes
Bundespolizeiinspektion Kempten
Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten
E-Mail: bianca.ehnes@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren
Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und
Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um
grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu
verhindern.
Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91
Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden.
Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg
am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau,
sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen.
Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Widerstand und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Mittwoch (29.07.2026) gegen 15.30 Uhr widersetzte sich ein 27-Jähriger und griff Polizeibeamte am Königsplatz an. Beamte der Polizei kontrollierten den 27-Jährigen, weil er an einen Baum urinierte. Als die Beamten den Mann nach seinen Ausweisdokumenten durchsuchten, wehrte er sich, trat und spuckte nach einer Polizeibeamtin. Die Polizei ermittelt nun gegen den 27-Jährigen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz und das Ordnungswidrigkeitengesetz. Der 27-Jährige hat die Staatsangehörigkeit von Eritrea.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Gefährdung des Straßenverkehrs
Augsburg (ost)
Bärenkeller - Am Mittwoch (29.07.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall im Holzweg. Um etwa 19.15 Uhr fuhr ein 46-jähriger Mann mit seinem Mercedes auf dem Gelände einer Tankstelle rückwärts und kollidierte dabei mit dem Mazda eines 35-Jährigen. Bei der Überprüfung bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch beim 46-Jährigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 0,8 Promille. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 650 Euro. Die Polizei leitet nun Ermittlungen gegen den 46-Jährigen wegen Alkohol am Steuer ein. Der 46-Jährige ist deutscher Staatsbürger. Der 35-Jährige besitzt die griechische Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl
Augsburg (ost)
Lechhausen - Zwischen Sonntag (26.07.2026), 20.00 Uhr, und Montag (27.07.2026), 01.00 Uhr, wurde ein E-Bike in der Leipziger Straße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern gestohlen. Es handelte sich um ein schwarz-graues E-Bike der Marke Cube. Der Wert des gestohlenen Fahrrads beläuft sich auf einen Betrag im mittleren vierstelligen Bereich. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der 0821/323 - 2310 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach E-Scooter Diebstahl
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Mittwoch (29.07.2026) um etwa 14.15 Uhr wurde ein E-Scooter in der Donauwörther Straße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf einen Betrag im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei untersucht nun den Verdacht des Diebstahls eines Motorrads. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Nummer 0821/323 - 2510 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Autobahnpolizei ermittelt nach Verkehrsunfall
Augsburg (ost)
Am Mittwoch (29.07.2026) ereignete sich auf der A8 FR Stuttgart / AS Augsburg Ost ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Um 09.00 Uhr versuchte ein 33-jähriger Fahrer, von der rechten auf die mittlere Fahrspur zu wechseln. Zur gleichen Zeit fuhr ein 29-jähriger Autofahrer auf der mittleren Spur. Während des Spurwechsels musste der 33-Jährige aufgrund des Verkehrs stark bremsen. Der 29-Jährige versuchte daraufhin, auf die linke Spur auszuweichen, wo zu diesem Zeitpunkt ein 63-jähriger Fahrer fuhr. Dies führte zunächst zu einer Kollision zwischen den Fahrzeugen des 29-Jährigen und des 63-Jährigen und schließlich auch mit dem Auto des 33-Jährigen.
Bei dem Unfall wurden der 63-jährige Fahrer, der 29-jährige Fahrer und seine 28-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 73.000EUR. Die A8 in Richtung Stuttgart war für etwa 30 Minuten vollständig und anschließend für etwa 60 Minuten teilweise gesperrt. Die Polizei ermittelt nun gegen den 33-jährigen und den 29-jährigen Fahrer wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung. Der 33-jährige Fahrer ist irakischer Staatsbürger. Der 29-jährige Fahrer besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung
Augsburg (ost)
Bärenkeller - Am Mittwoch (29.07.2026) ereignete sich vor dem Eingang eines Schwimmbades im Oberen Schleisweg eine Auseinandersetzung, die in einer physischen Attacke endete. Um 19.00 Uhr geriet eine 62-jährige Frau mit einem unbekannten Angreifer in einen Streit. Im Verlauf des Streits griff der Unbekannte die Frau im Oberkörperbereich an, wodurch sie Schmerzen verspürte. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung durch. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg West unter der 0821/323 - 2510 zu melden.
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Bundespolizeidirektion München: Wegen Mordversuchs verurteiltKosovare bei Rückkehr verhaftet und ins Gefängnis gebracht
Kiefersfelden / Rosenheim (ost)
Am Mittwoch, den 29. Juli, wurde ein Kosovare von der Bundespolizei an der A93 in der Nähe von Kiefersfelden verhaftet. Er wurde wegen versuchten Mordes verurteilt und wird voraussichtlich bis Anfang Juli 2027 im Gefängnis sein.
Während der Überprüfung seiner Identität stellten die Beamten fest, dass der Beifahrer eines im Kosovo zugelassenen Fahrzeugs einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes hatte. Das Landgericht Ulm hatte den 38-jährigen Mann bereits 2014 zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt. Nachdem er einen Teil seiner Strafe in einer Justizvollzugsanstalt in Baden-Württemberg verbüßt hatte, wurde er in sein Heimatland abgeschoben. Er wurde informiert, dass er den Rest seiner Strafe verbüßen müsste, wenn er in die Bundesrepublik zurückkehren würde. Mit der Einreise über die deutsch-österreichische Grenze trat dieser Fall ein. Die Bundespolizei in Rosenheim brachte den kosovarischen Staatsbürger in die Justizvollzugsanstalt Bernau, wo er voraussichtlich 341 Tage bleiben muss.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (695) 20-jährige Bianca E. aus Ottensoos vermisst - Öffentlichkeitsfahndung
Lauf a.d. Pegnitz (ost)
Seit dem Abend des 29.07.2026 wird die 20-jährige Bianca E. aus Ottensoos (Lkrs. Nürnberger Land) vermisst. Die Polizei bittet um Informationen zum Verbleib der Vermissten.
Am Mittwochabend gegen 19:30 Uhr verließ die 20-Jährige das elterliche Zuhause und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Es ist möglich, dass sich die Vermisste in einer kritischen Situation befindet und dringend medizinische Hilfe benötigt.
Die Beschreibung der Vermissten lautet wie folgt:
20 Jahre alt, ungefähr 180 cm groß, etwa 50 kg schwer, mittellange glatte blonde Haare. Sie trug zuletzt ein schwarzes T-Shirt, eine kurze schwarze Sporthose und hatte einen dunkelroten Rucksack bei sich.
Ein Foto der Vermissten kann heruntergeladen und veröffentlicht werden.
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/106494/index.html
Die Polizei bittet um Unterstützung der Bevölkerung bei der Suche nach Bianca E. Hinweise zum Aufenthaltsort der 20-Jährigen nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333, der Polizeinotruf 110 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Verfasst von: Michael Petzold / mc
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POL-MFR: (694) Fahrradstreife deckt zahlreiche Verkehrsdelikte auf
Nürnberg (ost)
Eine Patrouille der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg entdeckte am Mittwochmorgen (29.07.2026) in Schweinau mehrere Verkehrsverstöße. Gegen einen 41-jährigen Mann wird nun wegen Urkundenfälschung, Trunkenheit am Steuer, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrzeugsteuergesetz ermittelt.
Um 10:55 Uhr überprüften Polizeibeamte in der Schweinauer Straße einen geparkten Mercedes mit Nürnberger Kennzeichen. Der Grund für die Kontrolle war ein abgelaufenes Hauptuntersuchungssiegel. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen nicht für den Mercedes, sondern für einen Hyundai ausgegeben waren.
Während der Kontrolle hielt der Fahrer eines vorbeifahrenden Mitsubishi an und behauptete, der Halter des kontrollierten Mercedes zu sein. Die Beamten bemerkten deutlichen Alkoholgeruch bei dem Mann. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,85 mg/l. Der 41-jährige russische Staatsbürger wurde zur Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg gebracht, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde.
Bei der Überprüfung des Mitsubishi, mit dem der 41-Jährige zur Kontrollstelle gefahren war, stellten die Beamten fest, dass auch an diesem Fahrzeug Kennzeichen angebracht waren, die für einen Citroën ausgegeben worden waren. Außerdem hatte der Mitsubishi weder eine gültige Zulassung noch eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Auch die Kfz-Steuer war nicht bezahlt worden.
Im Laufe der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass der 41-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Die Herkunft der genutzten Kennzeichen sowie die Hintergründe des Kennzeichenwechsels werden weiter untersucht.
Der 41-Jährige muss sich nun wegen mehrerer Verkehrsdelikte strafrechtlich verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden von der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg durchgeführt.
Verfasst von: Alexander Greil / mc
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HZA-R: Zoll deckt auf: Über ein Jahr ohne erforderlichen Aufenthaltstitel in Deutschland gearbeitet
Regensburg (ost)
Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) am Standort Weiden des Hauptzollamts Regensburg führten zur Aufdeckung der unerlaubten Beschäftigung eines 51-jährigen moldauischen Staatsangehörigen, der über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr ohne den erforderlichen Aufenthaltstitel einer Erwerbstätigkeit in Deutschland nachging. Das Amtsgericht Amberg verurteilte den Mann rechtskräftig wegen unerlaubten Aufenthalts zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten, deren Vollstreckung für drei Jahre zur Bewährung aus-gesetzt wurde.
Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens stellten Beamtinnen und Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit am Standort Weiden fest, dass eine tschechische Firma im Rahmen eines Werkvertrags mit einer Eisengießerei im Landkreis Regensburg drittstaatsangehörige Arbeitskräfte zum Reinigen und Schleifen von Metallgussteilen einsetzte. Dabei ergaben sich Hinweise, dass mehrere Beschäftigte nicht über den erforderlichen Aufenthaltstitel verfügten, der zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit in Deutschland berechtigte.
Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der 51-Jährige den Zollbeamten zwar einen erst ab Dezember 2023 gültigen rumänischen Reisepass vorlegte, jedoch bereits vom 1. Dezember 2022 bis zum 20. Dezember 2023 in Deutschland beschäftigt war. Während dieses Zeitraums besaß er ausschließlich die moldauische Staatsangehörigkeit und verfügte nicht über den erforderlichen Aufenthaltstitel, der ihn zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit in Deutschland berechtigte.
"Die Bekämpfung illegaler Beschäftigung umfasst auch die Einhaltung der aufenthaltsrechtlichen Vorschriften. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit prüft deshalb im Rahmen ihrer Kontrollen und Ermittlungen auch, ob die aufenthaltsrechtlichen Voraussetzungen für eine Beschäftigung in Deutschland vorliegen.", betont Leitender Regierungsdirektor René Matschke, Leiter des Hauptzollamts Regensburg
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Hauptzollamt Regensburg
Jürgen Schätzlein
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Bundespolizeidirektion München: Offene Haftbefehle vollstreckt
München (ost)
Am Abend des Mittwochs (29. Juli) und in der Nacht zum Donnerstag (30. Juli) hat die Bundespolizei zwei Haftbefehle vollstreckt. Eine 59-jährige Frau war zuvor am Hauptbahnhof München wegen Körperverletzung und Beleidigung auffällig geworden. Ein 42-jähriger Mann hatte zuvor bei der Bundespolizei nachgefragt, ob nach ihm gesucht wird.
Um 19:40 Uhr informierte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München die Bundespolizei über einen lautstarken Streit am Hauptbahnhof München. Eine 59-jährige Ungarin war in einen verbalen Streit mit einem 20-jährigen Deutschen und seiner 21-jährigen Begleiterin geraten. Sie soll den Deutschen geschlagen haben und versuchte die 21-Jährige anzugreifen. Die beiden jungen Erwachsenen blieben unverletzt. Während des Streits beleidigte die Frau die beiden Deutschen mehrmals. Die alarmierten Bundespolizisten übernahmen den Fall und brachten die Personen zur Dienststelle. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei der obdachlosen 59-jährigen Frau einen Wert von 1,70 Promille.
Bei der Identitätsfeststellung der Ungarin wurde ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen eines Drogendelikts festgestellt. Die geforderte Geldstrafe von 750 Euro konnte sie nicht bezahlen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Deutschen freigelassen, während die Ungarin inhaftiert wurde. Die Frau war bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Gewalttaten bekannt. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung.
Ein paar Stunden später vollstreckten Bundespolizisten einen weiteren Haftbefehl. Ein 42-jähriger Mann erschien gegen 01:00 Uhr (30. Juli) an der Dienststelle in der Denisstraße, um zu erfahren, ob gegen ihn gesucht wird. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass der italienische Staatsangehörige von mehreren Staatsanwaltschaften gesucht wurde. Ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Koblenz wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen lag gegen ihn vor. Da der Mann die geforderte Geldsumme von 1.884,50 Euro nicht zahlen konnte, muss er nun die Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen in einer Justizvollzugsanstalt verbüßen. Der 42-jährige Mann war bereits wegen mehrerer Vermögensdelikte polizeibekannt.
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Tim Oberfrank
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Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
HZA-A: Durchsuchungen in Nagelstudios, Imbissen und Supermarkt/Hauptzollamt Augsburg ermittelt wegen Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung
Augsburg/Kempten/Schwaben (ost)
Am gestrigen Tag führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls Durchsuchungen in verschiedenen Objekten in der Umgebung von Memmingen, Kempten, Lindau, Friedrichshafen und Immenstaad am Bodensee durch. Etwa 100 Einsatzkräfte der Hauptzollämter Augsburg und Ulm erhielten Unterstützung von der bayerischen Polizei und der Steuerfahndung. Sie konnten umfangreiches Beweismaterial in den Geschäftsräumen und Unterkünften der Beschuldigten sicherstellen.
Derzeit führt die Staatsanwaltschaft Kempten Verfahren gegen einen Verdächtigen, dem vorgeworfen wird, Arbeitnehmer nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet zu haben und Ausländer illegal zu beschäftigen. Bei den Durchsuchungen wurde Bargeld in Höhe von ungefähr 100.000 Euro sichergestellt. Nach Abschluss der Durchsuchungen werden die Beweismittel von den Einsatzkräften ausgewertet. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen bekannt gegeben werden.
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Hauptzollamt Augsburg
Adrian Kube
Telefon: 0821/5012 161
Mobil: 0151/209 941 84
E-Mail: presse.hza-augsburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
Bundespolizeidirektion München: Bilanz des Schwerpunkteinsatzes der Bundespolizei gegen Gewalt11 Verstöße gegen die Allgemeinverfügungen, 56 Platzverweise und 6 Anzeigen wegen Gewaltdelikten in Bayern
München/Nürnberg/Regensburg/Würzburg/Aschaffenburg (ost)
Am vergangenen Wochenende (24. - 26. Juli) hat die Bundespolizei erneut gezielt gegen Gewaltkriminalität an Bahnhöfen vorgegangen. Die Bundespolizeidirektion München in Bayern hatte zeitgleich mehr als 180 Beamtinnen und Beamte an den Bahnhöfen München, München-Ost, Nürnberg, Regensburg, Würzburg und Aschaffenburg im Einsatz.
Bei dem Schwerpunkteinsatz wurden 539 Identitätsfeststellungen, 21 Fahndungstreffer, 62 Gefährderansprachen, 56 Platzverweise und 12 Sicherstellungen von Messern, Pfeffersprays und einer Schreckschusspistole verzeichnet. Es gab auch 11 Verstöße gegen Allgemeinverfügungen der Bundespolizei, die das Mitführen von gefährlichen Gegenständen und Waffen an den 6 bayerischen Bahnhöfen untersagten. Zudem wurden 6 Ermittlungsverfahren wegen Gewaltdelikten eingeleitet.
Weitere Informationen zu bundesweiten Feststellungen am vergangenen Wochenende finden Sie in der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6322514
Bitte beachten Sie: Die statistischen Daten basieren auf einem Sondermeldedienst und können sich im Rahmen der Qualitätssicherung noch ändern. Symbolfoto "Bundespolizei-Streife im Bahnhof" für redaktionelle Zwecke freigegeben; Quelle: Bundespolizei.
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Matthias Knott
Pressestelle
Telefon: 089 12149-1019
E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Bundespolizeidirektion München: Malwettbewerb anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Bundespolizei
Nürnberg (ost)
"Was verbindest du mit der Bundespolizei?"
Die Bundespolizei ist täglich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz. Zu unseren Aufgaben gehören unter anderem der Schutz der Grenzen, die Sicherheit auf Bahnanlagen und in Zügen, die Unterstützung bei Großveranstaltungen sowie die Bekämpfung von Straftaten. Viele Menschen begegnen unseren Beamtinnen und Beamten im Alltag - am Bahnhof, auf Reisen oder bei Veranstaltungen.
Doch wie sehen Kinder und Jugendliche die Bundespolizei?
Am Wochenende vom 19. bis 20. September 2026 feiert die Bundespolizeiinspektion Nürnberg das 75-jährige Jubiläum der Bundespolizei im Rahmen von zwei besonderen Veranstaltungen.
Am 19.09.2026 September 2026 findet im Gemeinschaftshaus Langwasser ein Benefizkonzert mit dem Bundespolizeiorchester München für geladene Gäste statt.
Am 20.09.2026 veranstalten wir ein öffentliches Bundespolizei-Familienfest gemeinsam mit dem Tag der Schiene der Deutschen Bahn am Rangierbahnhof Nürnberg. Freuen Sie sich gemeinsam mit Familie und Freunden auf spannende Einblicke in die Arbeit der Bundespolizei, interessante Ausstellungen, Vorführungen und Mitmach-Aktionen für Groß und Klein.
Bei beiden Veranstaltungen werden Spenden für die gemeinnützige Organisation Schlupfwinkel e. V. gesammelt, die seit den 1980er-Jahren Kindern und Jugendlichen in der Metropolregion Nürnberg unter anderem bei psychischen Erkrankungen seelische Unterstützung und Hilfsangebote zur Verfügung stellt.
Aus diesem Anlass rufen wir, die Bundespolizeiinspektion Nürnberg, alle interessierten Kinder und Jugendlichen herzlich zur Teilnahme an einem Malwettbewerb auf.
Unter dem Motto "Was verbinde ich mit der Bundespolizei?" könnt Ihr Eurer Kreativität freien Lauf lassen. Ob persönliche Erlebnisse, Begegnungen mit Bundespolizistinnen und Bundespolizisten, spannende Einsätze, Fahrzeuge, Diensthunde oder einfach Eure eigene Vorstellung von Sicherheit, Hilfe und Zusammenhalt - alles, was die Bundespolizei für Euch bedeutet, darf auf Eurem Bild dargestellt werden. Gerne könnt ihr auch gemeinsam ein Bild gestalten.
Die eingereichten Kunstwerke werden im Rahmen beider Veranstaltungen ausgestellt und einem breiten Publikum präsentiert. Die schönsten, kreativsten oder originellsten Bilder werden ausgezeichnet. Die Jury besteht aus Angehörigen der Bundespolizeiinspektion Nürnberg.
Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten attraktive Preise sowie eine Ehrung im Rahmen des Familienfestes am 20. September 2026.
Alle eingereichten Bilder können während der Veranstaltungen gegen eine Spende für den guten Zweck erworben werden.
Teilnahmeinformationen
Teilnahmeberechtigt: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre aus der gesamten Region
Thema: "Was verbinde ich mit der Bundespolizei?"
Format: frei wählbar, mindestens DIN A4
Einsendeschluss: 14. September 2026
Einsendung an:
Bundespolizeiinspektion Nürnberg Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Bahnhofsplatz 6 90443 Nürnberg
Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann schnapp Dir Stifte, Farben und Pinsel - oder nutze alles, womit Du gerne kreativ bist - und zeig uns, was Du mit der Bundespolizei verbindest.
Wir freuen uns auf viele kreative Ideen und spannende Kunstwerke!
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








