Drei Personen wurden verletzt, darunter eine Frau mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallstelle war bis abends gesperrt.
Roth: Schwerer Verkehrsunfall auf B2, Verletzte und Sperrung nach Kollision zwischen BMW und Mercedes.

Roth (ost)
Am Freitagnachmittag (26.06.2026) ereignete sich auf der B2 bei Rednitzhembach (Lkrs. Roth) ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Die betroffene Strecke der B2 war bis in die Abendstunden abgesperrt. Die Verkehrspolizeiinspektion Feucht bittet um Hinweise von Unfallzeugen.
Um 14:40 Uhr kam es in Fahrtrichtung Weißenburg zwischen den Ausfahrten Rednitzhembach und Roth-Ost zu dem Unfall, bei dem ein BMW X6 aus unbekannten Gründen auf einen vorausfahrenden Mercedes auffuhr. Der Mercedes überschlug sich nach der Kollision und landete auf dem Dach. Der BMW blieb ebenfalls stark beschädigt im Grünstreifen stehen.
Die 61-jährige Fahrerin des Mercedes und ihre 60-jährige Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen. Der 39-jährige Fahrer des BMW musste ebenfalls vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Rettungshubschrauber wurde für den Transport der 61-jährigen Mercedes-Fahrerin eingesetzt.
Die Verkehrspolizeiinspektion Feucht hat den Unfall aufgenommen. Ein Sachverständiger unterstützt die Polizei auf Anweisung der Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen zum Unfallhergang und der -ursache. Die Unfallfahrzeuge wurden von den Beamten sichergestellt. An beiden Autos entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die Schadenssumme wird auf etwa 130.000 Euro geschätzt, einschließlich der Beschädigungen an der Leitplanke und dem Grünstreifen.
Die B2 in Richtung Weißenburg musste ab der Ausfahrt Rednitzhembach für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten gesperrt werden. Erst kurz nach 18:00 Uhr konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Die Verkehrspolizei Feucht sucht Zeugen, die Beobachtungen zum Unfallhergang gemacht haben. Sie können sich unter der Telefonnummer 09128 9197-0 an die Polizei wenden.
Verfasst von: Michael Konrad
Quelle: Presseportal








