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Schäferhund “Bo” verstärkt Landshuter Zoll

Tierische Verstärkung: Belgischer Schäferhund “Bo” und Hundeführerin kontrollieren Verkehrswege nach zweijähriger Ausbildung.

Bild: Zollhundeführerin Theresa mit Zollhund "Bo" Bildquelle: Hauptzollamt Landshut
Foto: Presseportal.de

Landshut (ost)

Das Hauptzollamt Landshut freut sich über tierische Verstärkung. Zollhund “Bo”, ein Belgischer Schäferhund und seine Hundeführerin verstärken künftig die Kontrolleinheit Verkehrswege des Landshuter Zolls.

Nach einer fast zweijährigen intensiven Spezialausbildung hat “Bo” seine Ausbildung zum Rauschgiftspürhund erfolgreich abgeschlossen. An der Zollhundeschule in Neuendettelsau stellte er nach bestandener Probezeit und mehreren Prüfungen sein Können unter Beweis. Mit seinem ausgeprägten Geruchssinn ist “Bo” darauf spezialisiert, versteckte Betäubungsmittel aufzuspüren und leistet damit einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Drogenschmuggel.

Dass “Bo” für seine neue Aufgabe bestens gerüstet ist, zeigte sich bereits bei seinen ersten Einsätzen. Mitte August bewies der Vierbeiner bei einer Fahrzeugkontrolle seinen Spürsinn und deckte im Fahrzeug versteckte Betäubungsmittel auf.

“Mit “Bo” bekommen wir eine wertvolle Verstärkung. Dank seines außergewöhnlichen Geruchssinns kann er selbst gut versteckte Drogen aufspüren und unterstützt seine Kolleginnen und Kollegen auf ganz besondere Weise. Für seine bevorstehende Dienstzeit wünschen wir Bo und seiner Hundeführerin viel Erfolg, Freude bei der gemeinsamen Arbeit und stets den richtigen Riecher”, so Petra Seidl, Leiterin des Hauptzollamts Landshut.

Herzlich Willkommen!

Ausblick:

Um Interessierten einen umfassenden Einblick in die vielseitigen Aufgabenbereiche des Zolls zu ermöglichen, veranstaltet das Hauptzollamt Landshut am 12. September 2026 in Altdorf einen Zollinfotag – Karriere mit Tag der offenen Tür – “Wir sind der Zoll”.

Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit, die vielfältigen Tätigkeiten sowie die unterschiedlichen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten beim Zoll kennenzulernen.

Anmeldung per E-Mail unter zollinfotag.hza-landshut@zoll.bund.de möglich!

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Bayern für 2022/2023

Die Drogenraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 50012 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 50746 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 46698 auf 46959. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 41572 auf 40924 zurück. Unter den Verdächtigen waren 35704 Männer und 5868 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 35301 Männer und 5623 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 13630 auf 15083. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 50.012 50.746
Anzahl der aufgeklärten Fälle 46.698 46.959
Anzahl der Verdächtigen 41.572 40.924
Anzahl der männlichen Verdächtigen 35.704 35.301
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 5.868 5.623
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 13.630 15.083

Quelle: Bundeskriminalamt

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