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Schwanthalerhöhe: Aktion Münchner Fahrgäste lädt zum Verhaltenstraining ein

Ab März starten kostenlose Zivilcourage-Trainings. Anmeldung für Kurse mit Polizeibeamten für sicheres Verhalten in Gefahrensituationen.

Bundespolizei
Foto: Presseportal.de

München (ost)

Ab März werden erneut kostenlose monatliche Zivilcourage-Schulungen angeboten. Registrieren Sie sich jetzt für die Zivilcourage-Kurse in diesem Jahr. Jeder ist von Zivilcourage betroffen. Wie sollte man sich in Gefahrensituationen richtig verhalten, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen? Wie kommt man sicher nach Hause, auch spät in der Nacht? Erfahrene Polizeibeamte geben beim Verhaltenstraining für Fahrgäste Antworten auf diese und andere Fragen.

Ab dem 23. März werden erneut kostenlose Zivilcourage-Trainings angeboten:

Das Polizeipräsidium München, die Bundespolizeiinspektion München und die Aktion Münchner Fahrgäste veranstalten erneut kostenlose Zivilcourage-Kurse. Diese Kurse sind seit Jahren sehr beliebt. Im Fokus stehen die Vermeidung von Gefahrensituationen und das angemessene Verhalten. Die kostenlosen Kurse finden im Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Schwanthalerhöhe (Haupteingang, Halle 1, Am Bavariapark 5, 80339 München an der Alten Messe/Theresienhöhe) statt. Anmeldung ab sofort unter www.fahrgaeste.de/training/ im Internet. Der nächste Kurs findet bereits am Montag, den 23. März von 13-17 Uhr statt.

Die Kurse sind auch für Jugendliche geeignet. Neben theoretischer Erklärungen werden auch praktische Rollenspiele durchgeführt, um das richtige Verhalten anschaulich zu vermitteln. „Wir wollen, dass es gar nicht erst zu Situationen kommt, in denen Fahrgäste zu Schaden kommen“, sagt Martin Marino, einer der Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste.

Es werden einfach zu erlernende Tipps zur Selbstbehauptung und Zivilcourage vermittelt. Man lernt, wie man Gefahrensituationen vermeidet oder wie man Rettungs- und Hilfseinrichtungen wie Defibrillatoren oder Notrufanlagen benutzt. Die vierstündigen Kurse bieten eine abwechslungsreiche Mischung aus theoretischer Unterweisung und praktischen Tipps, z.B. in Form von Rollenspielen. Fragen wie: Wann begehe ich unterlassene Hilfeleistung? Was ist Notwehr? Darf ich jemanden festnehmen? werden beantwortet. Ebenso wird das richtige Meldeverhalten vermittelt sowie hilfreiche Tipps, welche Details bei einer Personenbeschreibung wichtig sind.

Anmeldung im Internet unter www.fahrgaeste.de.

Kurstermine 2026 jeweils 13 – 17 Uhr:

Montag, 23. März Mittwoch, 15. April Mittwoch, 20. Mai Donnerstag, 11. Juni Donnerstag, 16. Juli Samstag, 22. August Dienstag, 13. Oktober Donnerstag, 12. November Mittwoch, 9. Dezember

Die Aktion für Zivilcourage und Selbstsicherheit wird unterstützt von:

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Bayern für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 15889 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 16397 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 5068 auf 5737. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 3974 auf 4098, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 2795 höher war als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen mit 1303. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 1266 relativ konstant. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 15.889 16.397
Anzahl der aufgeklärten Fälle 5.068 5.737
Anzahl der Verdächtigen 3.974 4.098
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.801 2.795
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.173 1.303
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.276 1.266

Quelle: Bundeskriminalamt

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