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Stein: Einbruch in Oberasbach – Polizei sucht Zeugen

Ein unbekannter Täter brach in ein Wohnhaus ein und verursachte Sach- und Diebstahlschaden. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Stein (ost)

Am Samstag (10.10.2026) wurde in ein Wohnhaus in Oberasbach (Lkrs. Fürth) eingebrochen, der Täter ist unbekannt. Die Kriminalpolizei bittet um jegliche Hinweise.

Der Einbruch fand zwischen 18:00 und 21:30 Uhr statt. Der Täter gelangte anscheinend durch eine Terrassentür in das Reihenhaus im Taubenweg und verursachte dabei einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Danach entwendete der Einbrecher Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro.

Die Spurensicherung wurde vom Kriminaldauerdienst Mittelfranken durchgeführt. Die Ermittler der Kriminalpolizei Fürth bitten um Hinweise. Personen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen im Taubenweg bemerkt haben, könnten wichtige Zeugen sein. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon erreichbar.

Verfasst von: Michael Konrad

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Bayern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Bayern stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 2844 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 3436 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 599 auf 888. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 654 auf 757, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 533 auf 655 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 121 auf 102 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 284 auf 422. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.844 3.436
Anzahl der aufgeklärten Fälle 599 888
Anzahl der Verdächtigen 654 757
Anzahl der männlichen Verdächtigen 533 655
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 121 102
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 284 422

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Bayern für 2022/2023

Die Mordraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 sind relativ stabil geblieben. Im Jahr 2022 wurden 403 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 420 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 380 im Jahr 2022 auf 405 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 448 konstant, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 403 420
Anzahl der aufgeklärten Fälle 380 405
Anzahl der Verdächtigen 449 448
Anzahl der männlichen Verdächtigen 370 390
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 79 58
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 185 185

Quelle: Bundeskriminalamt

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