Bundespolizei sucht Zeugen. Eine Regionalbahn wurde durch Steinwurf beschädigt. Zeugenhinweise werden dringend benötigt.
Unbekannte beschädigen Zugscheibe in Neunkirchen am Sand

Neunkirchen am Sand / Nürnberg (ost)
Am Montagmittag (8. Juni) haben bisher unbekannte Täter die Fensterscheibe einer Regionalbahn am Bahnhof Neunkirchen am Sand durch das Werfen eines Steins zerstört. Die Bundespolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.
Nach den bisherigen Informationen betrifft der Vorfall die Regionalbahn-Linie RB 31 (Schnaittachtalbahn) auf dem Weg von Nürnberg Hauptbahnhof nach Simmelsdorf-Hüttenbach. Der Zug erreichte den Bahnhof Neunkirchen am Sand wie geplant um 12:28 Uhr. Während der regulären Wartezeit vor der Abfahrt ereignete sich der Vorfall. Die Fahrgäste wurden durch einen lauten Knall aufmerksam und informierten sofort eine Bahnmitarbeiterin über das Geschehene. Der Lokführer und seine Kollegin entdeckten daraufhin den Schaden an der Fensterscheibe und informierten umgehend die Bundespolizeiinspektion Nürnberg über die Sachbeschädigung.
Für die weiteren Untersuchungen ist die Bundespolizei auf Informationen aus der Bevölkerung angewiesen. Gesucht werden Zeugen, die am Montagmittag im Bereich des Bahnhofs Neunkirchen am Sand oder an den umliegenden Gleisanlagen verdächtige Personen beobachtet haben. Auch hilfreiche Hinweise zum Steinwurf selbst oder zur Fluchtrichtung der Täter unterstützen die Ermittler. Informationen nimmt die Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter der Rufnummer 0911 / 205551 – 0 oder per E-Mail unter bpoli.nuernberg@polizei.bund.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bayern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Bayern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 388.817 Unfälle. Davon endeten 49.463 Unfälle mit Personenschaden, was 12,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 7.460 Unfälle aus, was 1,92% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 2.153 Fällen, also 0,55%, vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 84,81%, waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 37.412 Unfälle (9,62%), außerorts (ohne Autobahnen) 20.411 Unfälle (5,25%) und auf Autobahnen 5.035 Unfälle (1,29%). Insgesamt gab es 499 Getötete, 9.257 Schwerverletzte und 53.102 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 388.817 |
| Unfälle mit Personenschaden | 49.463 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 7.460 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 2.153 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 329.741 |
| Ortslage – innerorts | 37.412 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 20.411 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 5.035 |
| Getötete | 499 |
| Schwerverletzte | 9.257 |
| Leichtverletzte | 53.102 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








