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Unbekannte beschädigen Zugscheibe in Neunkirchen am Sand

Bundespolizei sucht Zeugen. Eine Regionalbahn wurde durch Steinwurf beschädigt. Zeugenhinweise werden dringend benötigt.

Foto: unsplash

Neunkirchen am Sand / Nürnberg (ost)

Am Montagmittag (8. Juni) haben bisher unbekannte Täter die Fensterscheibe einer Regionalbahn am Bahnhof Neunkirchen am Sand durch das Werfen eines Steins zerstört. Die Bundespolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Nach den bisherigen Informationen betrifft der Vorfall die Regionalbahn-Linie RB 31 (Schnaittachtalbahn) auf dem Weg von Nürnberg Hauptbahnhof nach Simmelsdorf-Hüttenbach. Der Zug erreichte den Bahnhof Neunkirchen am Sand wie geplant um 12:28 Uhr. Während der regulären Wartezeit vor der Abfahrt ereignete sich der Vorfall. Die Fahrgäste wurden durch einen lauten Knall aufmerksam und informierten sofort eine Bahnmitarbeiterin über das Geschehene. Der Lokführer und seine Kollegin entdeckten daraufhin den Schaden an der Fensterscheibe und informierten umgehend die Bundespolizeiinspektion Nürnberg über die Sachbeschädigung.

Für die weiteren Untersuchungen ist die Bundespolizei auf Informationen aus der Bevölkerung angewiesen. Gesucht werden Zeugen, die am Montagmittag im Bereich des Bahnhofs Neunkirchen am Sand oder an den umliegenden Gleisanlagen verdächtige Personen beobachtet haben. Auch hilfreiche Hinweise zum Steinwurf selbst oder zur Fluchtrichtung der Täter unterstützen die Ermittler. Informationen nimmt die Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter der Rufnummer 0911 / 205551 – 0 oder per E-Mail unter bpoli.nuernberg@polizei.bund.de entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bayern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Bayern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 388.817 Unfälle. Davon endeten 49.463 Unfälle mit Personenschaden, was 12,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 7.460 Unfälle aus, was 1,92% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 2.153 Fällen, also 0,55%, vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 84,81%, waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 37.412 Unfälle (9,62%), außerorts (ohne Autobahnen) 20.411 Unfälle (5,25%) und auf Autobahnen 5.035 Unfälle (1,29%). Insgesamt gab es 499 Getötete, 9.257 Schwerverletzte und 53.102 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 388.817
Unfälle mit Personenschaden 49.463
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 7.460
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 2.153
Übrige Sachschadensunfälle 329.741
Ortslage – innerorts 37.412
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 20.411
Ortslage – auf Autobahnen 5.035
Getötete 499
Schwerverletzte 9.257
Leichtverletzte 53.102

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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