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Verkehrspolizei Augsburg kontrolliert Busse

Die Verkehrspolizei Augsburg führte am Zentralen Omnibusbahnhof eine Schwerpunktkontrolle durch. Dabei wurden Verstöße gegen das Waffengesetz und unerlaubten Handel mit Cannabis festgestellt.

Foto: unsplash

Augsburg (ost)

Augsburg – Letztes Wochenende führte die Verkehrspolizei Augsburg eine intensive Überprüfung am Zentralen Omnibusbahnhof in Augsburg durch. Die Polizisten kontrollierten verschiedene Fern- und Reisebusse im Rahmen einer speziellen Aktion zur Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität und zur Steigerung der öffentlichen Sicherheit. Dabei wurden mehrere Verstöße festgestellt. Hier sind einige Ergebnisse: – Ein Gesetzesverstoß gegen das Waffengesetz: Ein 35-jähriger Mann mit polnischer Staatsangehörigkeit wurde mit einem Messer erwischt. – Illegale Drogenaktivitäten: Bei einem 32-jährigen deutschen Staatsbürger wurden drogenbezogene Utensilien sowie eine beträchtliche Menge Cannabis gefunden. Die Verkehrspolizei betrachtet die Kontrollaktion als erfolgreich. Solche Schwerpunktkontrollen sind ein wichtiges Mittel im Kampf gegen grenzüberschreitende Kriminalität und zur Steigerung der Sicherheit im öffentlichen Verkehr.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Bayern für 2022/2023

Die Drogenraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 50.012 Fälle aufgezeichnet, von denen 46.698 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 41.572, wobei 35.704 männliche und 5.868 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus gab es 13.630 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 50.746, wobei 46.959 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 40.924 zurück, wobei 35.301 männliche und 5.623 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 15.083. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 50.012 50.746
Anzahl der aufgeklärten Fälle 46.698 46.959
Anzahl der Verdächtigen 41.572 40.924
Anzahl der männlichen Verdächtigen 35.704 35.301
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 5.868 5.623
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 13.630 15.083

Quelle: Bundeskriminalamt

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