Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Berlin/Brandenburg vom 05.10.2026
Berlin/Brandenburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.10.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLD-B: Festnahmen nach Glasflaschenangriffen am S-Bahnhof
Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ost)
Am Samstagabend haben Beamte der Bundespolizei zwei Männer am S-Bahnhof Berlin Warschauer Straße vorläufig festgenommen, die sich zuvor gegenseitig mit Glasflaschen angegriffen haben.
Um 22:35 Uhr sollen zwei Personen am S-Bahnhof Warschauer Straße in Streit geraten sein, bei dem ein 35-Jähriger versucht haben soll, einen 44-Jährigen zu treten. Der 44-Jährige soll dem Angriff ausgewichen sein und dem 35-Jährigen mit einer bereits in der Hand gehaltenen Glasflasche gegen den Kopf geschlagen haben. Der 35-Jährige soll daraufhin auch eine Glasflasche nach dem 44-Jährigen geworfen haben, ohne ihn zu treffen. Kurz darauf nahm die Bundespolizei beide Personen vorläufig fest. Der 35-Jährige erlitt eine blutende Kopfplatzwunde durch den Angriff, lehnte jedoch medizinische Hilfe ab.
Die Bundespolizei hat Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen den 44-jährigen marokkanischen bzw. den 35-jährigen portugiesischen Staatsangehörigen eingeleitet. Der 44-jährige Marokkaner hielt sich zudem illegal im Bundesgebiet auf, daher wird auch wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz gegen ihn ermittelt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen von den Einsatzkräften freigelassen.
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Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof
Lange Straße 30
10243 Berlin
Tel. +49 (0) 30 2936188-103
Mobil: +49 (0) 175 90 22 405
E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de
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BPOLD-B: Festnahme nach Schüssen mit Schreckschusswaffe in Südbrandenburg
Falkenberg (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag hat ein Mann angeblich mehrmals mit einer Schreckschusswaffe am Falkenberg Bahnhof geschossen. Nach einem Tipp konnten die Einsatzkräfte den Mann am Finsterwalde Bahnhof festnehmen.
Um 00:20 Uhr informierte ein Lokführer die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn über den Vorfall. Angeblich stieg der Mann nach den Schüssen in den Regionalexpress 10, der in Richtung Cottbus Hauptbahnhof fuhr. Während der Fahndungsmaßnahmen entdeckten die alarmierten Bundes- und Landespolizeikräfte den Mann und seinen Begleiter im sitzenden Zug am Finsterwalde Bahnhof. Der Mann trug eine Schreckschusswaffe und dazugehörige Munition in einem verschlossenen Waffenkoffer bei sich. Er behauptete, die Waffe in Berlin gekauft zu haben. Der 24-jährige Deutsche konnte jedoch keine erforderliche Genehmigung vorweisen.
Die Beamten beschlagnahmten die Schreckschusswaffe, das Zubehör und weitere Patronen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Einleitung von Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren gemäß dem Waffengesetz durfte der 24-Jährige seine Reise fortsetzen.
Der 21-jährige deutsche Begleiter war zur Aufenthaltsermittlung wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten von der Staatsanwaltschaft Potsdam gesucht. Nachdem seine ladungsfähige Adresse festgestellt wurde, durfte auch er seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Forst
Bahnhofstraße 53
03149 Forst
Tel. +49 (0) 3562 6936 - 120
E-Mail: bpoli.forst.controlling@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








