Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Berlin/Brandenburg vom 16.02.2026
Berlin/Brandenburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLD-B: Bundespolizei stellt Graffiti-Duo
Berlin - Marzahn-Hellersdorf (ost)
Am Samstagmorgen wurden zwei Graffiti-Sprayer von der Bundespolizei vorläufig festgenommen, nachdem sie zuvor eine abgestellte S-Bahn am S-Bahnhof Ahrensfelde besprüht haben sollen.
Um 3:40 Uhr entdeckten verdeckte Einsatzkräfte der Bundespolizei drei Personen in der Abstellanlage am S-Bahnhof Ahrensfelde. Die Personen machten Fotos von einer besprühten S-Bahn auf etwa 35 Quadratmetern und flohen vom Tatort. Die Bundespolizei konnte es schaffen, zwei der drei Täter in der Nähe des Tatortes festzunehmen.
Die 37- und 38-jährigen polnischen Staatsbürger hatten Farbspuren an ihrer Kleidung und trugen eine Fotokamera sowie ein Wärmebildgerät bei sich. In unmittelbarer Nähe des Festnahmeortes fanden die Einsatzkräfte auch Taschen mit Spraydosen.
Die Bundespolizei ermittelt gegen die beiden Personen, von denen der 37-Jährige bereits wegen ähnlicher Straftaten polizeilich bekannt ist, sowie gegen den flüchtigen, unbekannten Verdächtigen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Polen von den Beamten freigelassen.
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Bundespolizeidirektion Berlin
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BPOLD-B: Schleusung auf der Autobahn 15 aufgedeckt
Forst (ost)
Am Samstagabend entdeckte die Bundespolizei im Zuge der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen den Schmuggel von fünf Personen auf der Autobahn 15. Die Einsatzkräfte nahmen den vermeintlichen Schleuser vorläufig fest.
Um 18:45 Uhr überprüften Beamte der Bundespolizei bei der Einreisekontrolle einen ukrainischen Fahrer eines in Polen zugelassenen Kleinbusses. Der 40-jährige Mann zeigte eine polnische DIIA-App vor. Die anderen Insassen, zwei Erwachsene und drei Kinder im Alter von 5 bis 34 Jahren, wiesen jeweils ein griechisches Schengenvisum der Kategorie C vor, gültig für 10 Tage und eine einmalige Einreise.
Aufgrund von Unstimmigkeiten zwischen den angegebenen Einreisegründen und dem mitgeführten Gepäck der armenischen Familie im Vergleich zu den vorgelegten Dokumenten entstand der Verdacht der Visaerschleichung.
Bei der Durchsuchung des Fahrers fanden die Beamten ein verbotenes Reizstoffsprühgerät, zwei Mobiltelefone und Bargeld in verschiedenen Währungen.
Im Fahrzeug fanden die Beamten auch ein hochwertiges Tablet und einen USB-Stick. Da der Besitzer unbekannt war, wurde das Tablet zur Sicherung des Eigentums beschlagnahmt und das Reizstoffsprühgerät, der USB-Stick und die Mobiltelefone als Beweismittel sichergestellt.
Die Beamten nahmen den mutmaßlichen Schleuser vorläufig fest und brachten die Geschleusten in Gewahrsam, um sie zur Bearbeitungsstelle in Klein Bademeusel zu bringen.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf falsche oder unvollständige Angaben zur Erlangung von Aufenthaltstiteln sowie unerlaubter Einreise gegen die strafmündigen Personen ein.
Die Bundespolizei ermittelt gegen den mutmaßlichen ukrainischen Schleuser wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Personen nach Polen zurückgeschickt.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








