Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Berlin/Brandenburg vom 21.08.2026
Berlin/Brandenburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 21.08.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLD-B: Wohnungsdurchsuchung und Haftrichtervorführung: Bundespolizei nimmt Kabeldiebe fest
Berlin - Pankow (ost)
Am Donnerstagmorgen wurden drei Männer von der Bundespolizei festgenommen, nachdem sie etwa 20 Meter Signalkabel an der Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Bornholmer Straße und Berlin-Pankow abgeschnitten und gestohlen hatten.
Um 7:30 Uhr informierte das Personal der Deutschen Bahn die Bundespolizei über Aktivitäten an der Bahnstrecke in Berlin-Pankow. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte wurden drei Männer in der Nähe der Bahnstrecke entdeckt und vorläufig festgenommen.
Bei der Durchsuchung fanden die Beamten bei dem 38-jährigen Deutschen und dem 37-jährigen Russen verschiedene Schneidwerkzeuge sowie jeweils eine Dose mit verdächtigen Betäubungsmitteln. Das Trio wurde zur weiteren Bearbeitung zwecks erkennungsdienstlicher Maßnahmen zur Dienststelle gebracht.
Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung des 43-jährigen Deutschen, die von der Staatsanwaltschaft Berlin angeordnet wurde, wurden weiteres Tatwerkzeug, Kabelreste, vier Messer, Speichermedien, eine Gasdruckwaffe sowie Patronen gefunden. Die Beamten beschlagnahmten die gefundenen Gegenstände, die verdächtigen Betäubungsmittel und mehrere Mobiltelefone.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren gegen das Trio wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls und Sachbeschädigung ein, sowie gegen den 38-jährigen Deutschen und den russischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die beiden Deutschen von den Beamten entlassen.
Am Freitag wird die Vorführung des 37-jährigen, polizeibekannten Russen vor einem Haftrichter zur Erlassung eines Haftbefehls avisiert.
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BPOLD-B: Aktionswoche zum Waffen- und Messerverbot im öffentlichen Personennahverkehr
Berlin (ost)
Von 24. bis 28. August 2026 führen die Behörden in Berlin zusammen mit der Bundespolizei eine großangelegte Aktion zur Durchsetzung des Verbots von Waffen und Messern im öffentlichen Nahverkehr der Stadt durch. Dabei erhalten die Beamten Unterstützung von Mitarbeitern der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Das Ziel ist es, die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen, Verstöße konsequent zu verfolgen und die Bevölkerung Berlins für die Gefahren des Mitführens von Waffen und Messern im ÖPNV zu sensibilisieren.
Die Verordnung des Berliner Senats, die das Tragen von Waffen und Messern in den Verkehrsmitteln und Einrichtungen des öffentlichen Nahverkehrs (Bahnhöfe, Bahnsteige und begrenzte Zugänge) verbietet, trat am 17. Juli 2025 in Kraft.
Das Ziel des Berliner Verbots von Waffen und Messern im Nahverkehr besteht darin, Angriffe mit Waffen und Messern zu reduzieren, die Sicherheit im Nahverkehr zu erhöhen und die Kriminalität zu verringern.
Am Montag, den 24. August 2026, beginnen die Kontrollen im Nahverkehr im Bereich der Polizeidirektion 2 (West).
Während der gesamten Aktionswoche werden die Polizeidirektionen 1 bis 5 jeweils eigene Schwerpunkteinsätze durchführen, um verschiedene Bereiche des Berliner Nahverkehrs gezielt zu kontrollieren.
Die Kontrollen haben sowohl das Ziel, Verstöße festzustellen und zu bestrafen, als auch die sichtbare Präsenz der Polizei im öffentlichen Nahverkehr zu verstärken.
Mit der Aktionswoche intensiviert die Polizei Berlin ihre Kontrollen in der gesamten Stadt und macht gleichzeitig auf die seit Juli 2025 geltenden Vorschriften aufmerksam. Denn ein sicherer Nahverkehr ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sich alle Menschen in Berlin frei und sicher bewegen können.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








