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Berlin/Brandenburg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 20.03.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Berlin/Brandenburg vom 20.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.03.2026 – 13:46

BPOLD-B: Mann führt offen Schreckschusswaffe - Festnahme

Berlin - Mitte (ost)

Am Donnerstagabend wurde ein Mann von der Bundespolizei vorläufig festgenommen, weil er angeblich eine Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit getragen hatte.

Um 21 Uhr alarmierte ein Reisender den Notruf und meldete eine Person mit einer Schusswaffe auf einem Regionalbahnsteig des Bahnhofs Gesundbrunnen.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Bundespolizei trafen den Mann vor Ort an und nahmen ihn vorläufig fest. Eine Überprüfung der Videoaufnahmen zeigte, wie der 24-Jährige die Waffe in einen Mülleimer warf. Die Beamten fanden die Schreckschusswaffe bei der Durchsuchung des Abfallbehälters und stellten sie als Beweismittel sicher.

Weil der deutsche Staatsbürger keine Erlaubnis zum Umgang mit der Schusswaffe vorweisen konnte, bestand der Verdacht auf illegalen Besitz.

Die Bundespolizei leitete gegen den bereits polizeibekannten Mann ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz ein.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann von den Einsatzkräften freigelassen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof
Europaplatz 1
10557 Berlin
Tel. +49 (0) 30 2062293 - 17
E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

20.03.2026 – 13:41

BPOLD-B: Taschendieb festgenommen

Berlin - Mitte (ost)

Am Donnerstagnachmittag wurde ein Mann von der Bundespolizei vorübergehend festgenommen, nachdem er einem Reisenden die Geldbörse gestohlen hatte.

Um 15 Uhr bemerkten Ermittler eines Fachkommissariats des Landeskriminalamts der Polizei Berlin sowie zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei einen bereits polizeibekannten Taschendieb im Berliner Hauptbahnhof.

Ein Polizist stieg zusammen mit dem Mann in einen Aufzug und beobachtete eine vermeintliche Diebstahlshandlung. Nachdem der Verdächtige ausgestiegen war, befragte der Ermittler den vermeintlich Bestohlenen. Der 66-jährige australische Staatsbürger bestätigte, dass seine Geldbörse gestohlen worden war.

Weitere Einsatzkräfte der Polizei Berlin und der Bundespolizei nahmen den Taschendieb vorübergehend fest und brachten ihn zur weiteren Bearbeitung in die Diensträume.

Bei der Durchsuchung des rumänischen Staatsangehörigen fanden die Einsatzkräfte das zuvor gestohlene Portemonnaie und gaben es dem Besitzer zurück.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines besonders schweren Falls des Diebstahls gegen den 65-Jährigen ein. Die Beamten brachten ihn anschließend in Polizeigewahrsam.

Es ist geplant, den Mann im Laufe des Freitags einem Haftrichter vorzuführen, um einen Haftbefehl zu erwirken.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof
Europaplatz 1
10557 Berlin
Tel. +49 (0) 30 2062293 - 17
E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

20.03.2026 – 10:00

BPOLD 11: Presseeinladung: Übung des Flugdienstes der Bundespolizei zur Brandbekämpfung aus der Luft

Berlin / Blumberg (ost)

Am 26. März 2026 übt die Fliegergruppe der Bundespolizei in Blumberg die Bekämpfung von Bränden aus der Luft mit einem Polizeihubschrauber.

Abgesehen vom polizeilichen Flugbetrieb sind die Hubschrauber der Bundespolizei auch Teil der Not- und Katastrophenhilfe. Die Bundespolizei-Fliegergruppen trainieren regelmäßig entsprechende Einsatzverfahren, wie die Luftbrandbekämpfung, um optimal auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.

Der Flugdienst der Bundespolizei unterstützte in den letzten Jahren regelmäßig verschiedene Bundesländer bei der Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden aus der Luft. Besonders bei munitionsbelasteten oder schwer zugänglichen Brandgebieten ist die Luftbrandbekämpfung von großer Bedeutung. Die Einsätze werden von den jeweiligen Landesbehörden koordiniert und geleitet.

Im vergangenen Juli unterstützten mehrere Polizeihubschrauber des Flugdienstes der Bundespolizei durch Amtshilfe und warfen über 1.100.000 Liter Wasser in die Flammen.

Informationen zur Organisation:

Medienvertreter sind eingeladen, über den Termin zu berichten, nachdem sie sich zuvor akkreditiert haben. Die Einladung ist nicht personengebunden und kann daher weitergegeben werden.

Eine vorherige Akkreditierung bei der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der Bundespolizeidirektion 11 ist obligatorisch. Bitte übermitteln Sie bis spätestens 25. März 2026 (12 Uhr) per E-Mail an presse.bpold11@polizei.bund.de Ihren Namen, Ihre Redaktion/Ihr Medium und Ihre Telefonnummer. Wir können leider keine nachträglichen Anmeldungen berücksichtigen.

Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung Ihrer erfolgreichen Akkreditierung.

Bitte bringen Sie neben Ihrem Presseausweis auch Ihren gültigen Personalausweis mit.

Ablaufplan:

Datum: 26. März 2026

08:45 Uhr: Ankunft der angemeldeten Medienvertreter. Adresse: Bundespolizei-Fliegergruppe Blumberg -über Wache der Bundespolizeiabteilung Blumberg- Bundespolizeiallee 1 16356 Ahrensfelde

09:00 Uhr: Beginn der Veranstaltung mit theoretischer Einweisung in den Einsatz des Flugdienstes der Bundespolizei bei der Bekämpfung von Waldbränden.

10:00 Uhr: Praktische Vorführung der Luftbrandbekämpfung mittels Feuerlöschbehälter ("Bambi Bucket").

11:00 Uhr: Ende des Presseevents

Foto- und Videoaufnahmen sind gestattet. O-Töne können aufgenommen werden.

Hintergrundinformationen:

Die Bundespolizei-Fliegergruppe hat ihren Sitz in Sankt Augustin bei Bonn. Ihr untergeordnet sind der Instandhaltungsbetrieb, die Luftfahrerschule für den Polizeidienst und die sechs Bundespolizei-Fliegerstaffeln (BPOLFLS) in Oberschleißheim bei München, Fuldatal bei Kassel, Gifhorn bei Braunschweig, Blumberg bei Berlin, Fuhlendorf bei Hamburg und Sankt Augustin.

Die Fliegergruppe bietet Dienstleistungen für die Behörden und Dienststellen der Bundespolizei, anderer Bundes- und Landesbehörden mit Sicherheitsaufgaben sowie für internationale Behörden und Organisationen wie die Europäische Grenzschutzagentur FRONTEX an.

Sie betreibt derzeit 93 Hubschrauber unterschiedlicher Gewichtsklassen und ist damit nach der Lufthansa der zweitgrößte Betreiber ziviler Luftfahrzeuge in Deutschland sowie eine der größten polizeilichen Flugdienstorganisationen der Welt.

Der operative Flugbetrieb wird zur Unterstützung der täglichen Aufgaben der Bundespolizei, insbesondere bei der Grenz-, Bahn- und Seeüberwachung, genutzt.

Die regelmäßige Bereitstellung von Lufttransportkapazitäten für die Einsatzkräfte der Bundespolizei an Wochenenden ist einer der Schwerpunkte des Bundespolizeiflugdienstes. Diese Hubschrauber stehen auch für kurzfristige polizeiliche Einsätze und für Not- und Katastrophenhilfe zur Verfügung.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion 11
Christian Marx
Telefon: +49 30 417074-9210
E-Mail: presse.bpold11@polizei.bund.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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