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Berlin: Diebstahl im ICE, Festnahmen nach gemeinschaftlichem Diebstahl einer Smartwatch im Zug. Bundespolizei nimmt polizeibekannte Taschendiebe vorläufig fest.

Die Bundespolizei nahm die Männer nach der Diebstahlhandlung im Zug fest. Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Berlin-Mitte (ost)

Am Montagnachmittag wurden zwei Männer von der Bundespolizei vorläufig festgenommen, nachdem sie gemeinsam einem Reisenden eine Smartwatch in einem Fernzug gestohlen hatten.

Gegen 14:30 Uhr entdeckten die Ermittler eines Fachkommissariats des Landeskriminalamts der Polizei Berlin und zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei bekannte Taschendiebe im Berliner Hauptbahnhof.

Die Polizeibeamten stiegen zusammen mit den Männern in einen ICE und beobachteten eine vermeintliche Diebstahlshandlung. Am Bahnhof Spandau verließen die beiden den Fernzug und fuhren mit einer Regionalbahn zurück zum Hauptbahnhof. Die hinzugezogenen Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die polnischen Staatsangehörigen vorläufig fest und brachten sie zur weiteren Bearbeitung auf die Dienststelle.

Der 55-jährige Bestohlene bemerkte während der Weiterfahrt den Verlust seiner Smartwatch und informierte den Zugbegleiter, der die Bundespolizei über den Diebstahl informierte.

Bei der Durchsuchung der 44- und 55-jährigen Verdächtigen konnten die Einsatzkräfte die beschriebene Uhr beim Jüngeren finden und für den rechtmäßigen Besitzer sicherstellen.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren gegen die beiden Männer wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls ein.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer von den Einsatzkräften freigelassen.

Quelle: Presseportal

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