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Berlin – Mitte: Schreckschusswaffe in Öffentlichkeit geführt – Festnahme

Ein Mann wurde festgenommen, nachdem er eine Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit führte. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des illegalen Besitzes ein.

Foto: Depositphotos

Berlin – Mitte (ost)

Am Donnerstagabend wurde ein Mann von der Bundespolizei vorläufig festgenommen, weil er angeblich eine Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit getragen hatte.

Um 21 Uhr alarmierte ein Reisender den Notruf und meldete eine Person mit einer Schusswaffe auf einem Regionalbahnsteig des Bahnhofs Gesundbrunnen.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Bundespolizei trafen den Mann vor Ort an und nahmen ihn vorläufig fest. Eine Überprüfung der Videoaufnahmen zeigte, wie der 24-Jährige die Waffe in einen Mülleimer warf. Die Beamten fanden die Schreckschusswaffe bei der Durchsuchung des Abfallbehälters und stellten sie als Beweismittel sicher.

Weil der deutsche Staatsbürger keine Erlaubnis zum Umgang mit der Schusswaffe vorweisen konnte, bestand der Verdacht auf illegalen Besitz.

Die Bundespolizei leitete gegen den bereits polizeibekannten Mann ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz ein.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann von den Einsatzkräften freigelassen.

Quelle: Presseportal

nf24