Ein Mann wurde festgenommen, nachdem er in einer S-Bahn eine Schreckschusswaffe benutzte und gegen das Waffengesetz verstieß.
Berlin – Mitte: Schreckschusswaffe in S-Bahn – Festnahme

Berlin – Mitte (ost)
Am Mittwoch wurde ein Mann vorläufig von der Bundespolizei festgenommen, weil er eine Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit trug.
Um 13 Uhr informierte ein Reisender in einer S-Bahn der Linie S25 andere Passagiere über einen bewaffneten Mann im selben Wagen. Am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße zog eine Zeugin die Notbremse, während andere Mitreisende zwei Deutsche Bahn Mitarbeiter auf die Situation aufmerksam machten. Ein Zeuge überwältigte den Mann auf dem Bahnsteig und übergab ihn den DB AG Mitarbeitern.
Die alarmierten Bundespolizeikräfte nahmen den ukrainischen Staatsbürger vorläufig fest und beschlagnahmten die Schreckschusswaffe als Beweismittel.
Da der 31-Jährige keine Genehmigung für den Umgang mit der Schreckschusswaffe vorweisen konnte, bestand der Verdacht des illegalen Besitzes und Führens. Außerdem ergab sich nach der Überprüfung seiner Personalien der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 3,36 Promille. Ein Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie das Aufenthaltsgesetz gegen den Ukrainer ein.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der polizeibekannte Mann entlassen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Brandenburg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Brandenburg insgesamt 74.250 Verkehrsunfälle. Davon waren 8.635 Unfälle mit Personenschaden, was 11,63% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2.615 aus, was 3,52% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 451 Fällen, also 0,61%, vergleichsweise selten. Die meisten Unfälle, nämlich 62.549, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 84,24% entspricht. Innerorts ereigneten sich 6.925 Unfälle (9,33%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.660 Unfälle (3,58%) und auf Autobahnen 1.471 Unfälle (1,98%). Insgesamt gab es 108 Getötete, 1.848 Schwerverletzte und 9.100 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 74.250 |
| Unfälle mit Personenschaden | 8.635 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 2.615 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 451 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 62.549 |
| Ortslage – innerorts | 6.925 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.660 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.471 |
| Getötete | 108 |
| Schwerverletzte | 1.848 |
| Leichtverletzte | 9.100 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








