Die Bundespolizei-Fliegerstaffel Blumberg trainiert die Brandbekämpfung mit einem Polizeihubschrauber. Hubschrauber werden auch für Not- und Katastrophenhilfe eingesetzt.
Hamburg: Flugdienst der Bundespolizei übt Brandbekämpfung aus der Luft

Berlin / Blumberg (ost)
Am 26. März 2026 trainiert die Bundespolizei-Fliegerstaffel Blumberg in Blumberg die luftseitige Brandbekämpfung mit einem Polizeihubschrauber.
Abgesehen vom polizeilichen Flugbetrieb stehen Hubschrauber der Bundespolizei auch im Rahmen der Not- und Katastrophenhilfe zur Verfügung. Die Bundespolizei-Fliegerstaffeln trainieren regelmäßig entsprechende Einsatzverfahren, wie die Brandbekämpfung aus der Luft, um optimal auf den Einsatzfall vorbereitet zu sein.
Der Flugdienst der Bundespolizei unterstützte in den letzten Jahren regelmäßig die Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden aus der Luft auf Anforderung verschiedener Bundesländer. Besonders bei munitionsbelasteten oder schwer zugänglichen Brandgebieten ist die luftseitige Brandbekämpfung von großer Bedeutung. Die Einsätze werden von den zuständigen Landesbehörden koordiniert und geleitet.
Im vergangenen Juli unterstützten mehrere Polizeihubschrauber des Flugdienstes der Bundespolizei durch Amtshilfe und warfen dabei über 1.100.000 Liter Wasser in die Flammen.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen, über den Termin zu berichten, nach vorheriger Akkreditierung. Die Einladung ist nicht personengebunden und kann somit weitergegeben werden.
Eine vorherige Akkreditierung bei der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der Bundespolizeidirektion 11 ist unbedingt erforderlich. Bitte senden Sie bis spätestens 25. März 2026 (12 Uhr) Namen, Redaktion/Medium und telefonische Erreichbarkeit per E-Mail an: presse.bpold11@polizei.bund.de. Nachträgliche Anmeldungen können leider nicht berücksichtigt werden.
Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung der Akkreditierung.
Bitte bringen Sie neben Ihrem Presseausweis auch Ihren gültigen Personalausweis mit.
Ablauf:
Datum: 26. März 2026
08:45 Uhr: Ankunft der akkreditierten Medienvertreter. Adresse: Bundespolizei-Fliegerstaffel Blumberg -über Wache der Bundespolizeiabteilung Blumberg- Bundespolizeiallee 1 16356 Ahrensfelde
09:00 Uhr: Beginn der Veranstaltung mit theoretischer Einweisung zum Einsatz des Flugdienstes der Bundespolizei im Rahmen der Waldbrandbekämpfung.
10:00 Uhr: Praktische Vorführung der Brandbekämpfung aus der Luft mittels Feuerlöschbehälter (sog. „Bambi Bucket“).
11:00 Uhr: Ende des Pressetermins
Foto- und Videoaufnahmen sind möglich. O-Töne können aufgenommen werden.
Hintergrund:
Die Bundespolizei-Fliegergruppe hat ihren Sitz in Sankt Augustin bei Bonn. Ihr unterstell sind der Instandhaltungsbetrieb, die Luftfahrerschule für den Polizeidienst und die sechs Bundespolizei-Fliegerstaffeln (BPOLFLS) in Oberschleißheim bei München, Fuldatal bei Kassel, Gifhorn bei Braunschweig, Blumberg bei Berlin, Fuhlendorf bei Hamburg und Sankt Augustin.
Die Fliegergruppe bietet ihre Dienste den Behörden und Dienststellen der Bundespolizei, anderen Bundes- und Landesbehörden mit Sicherheitsaufgaben sowie internationalen Behörden und Organisationen, einschließlich der Europäischen Grenzschutzagentur FRONTEX, an.
Derzeit betreibt sie 93 Hubschrauber verschiedener Gewichtsklassen und ist damit nach der Lufthansa der zweitgrößte Betreiber ziviler Luftfahrzeuge in Deutschland sowie eine der größten polizeilichen Flugdienstorganisationen der Welt.
Der operative Flugbetrieb wird zur Unterstützung der täglichen Aufgaben der Bundespolizei, insbesondere bei der Grenz-, Bahn- und Seeüberwachung, genutzt.
Die regelmäßige Bereitstellung von Lufttransportkapazitäten für bundespolizeiliche Eingreifkräfte an den Wochenenden ist einer der Schwerpunkte des Bundespolizeiflugdienstes. Diese Hubschrauber stehen auch für alle kurzfristigen polizeilichen Lagen und für Einsätze im Rahmen der Not- und Katastrophenhilfe zur Verfügung.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Brandenburg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Brandenburg insgesamt 74.250 Verkehrsunfälle. Davon waren 8.635 Unfälle mit Personenschaden, was 11,63% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2.615 Fälle aus, was 3,52% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 451 Fällen registriert, was 0,61% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 62.549 Fälle, was 84,24% entspricht. Innerorts ereigneten sich 6.925 Unfälle, was 9,33% ausmacht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 2.660 Unfälle (3,58%) und auf Autobahnen 1.471 Unfälle (1,98%). Insgesamt gab es 108 Getötete, 1.848 Schwerverletzte und 9.100 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 74.250 |
| Unfälle mit Personenschaden | 8.635 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 2.615 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 451 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 62.549 |
| Ortslage – innerorts | 6.925 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.660 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.471 |
| Getötete | 108 |
| Schwerverletzte | 1.848 |
| Leichtverletzte | 9.100 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








