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Bluttat in der Ukraine: Mann tötet fünf Menschen mit Hammer und Axt

Entsetzen in der Westukraine: In einer Flüchtlingsunterkunft werden fünf Menschen brutal getötet. Ein 72-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.

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Foto: depositphotos

Eine schockierende Gewalttat erschüttert die Ukraine. In der Region Riwne sind in einer Unterkunft für Binnenvertriebene fünf Menschen getötet worden. Nach Angaben der Behörden wurde ein 72 Jahre alter Mann festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.

Angriff in Unterkunft für Binnenvertriebene

Die Tat ereignete sich in einer Einrichtung, in der Menschen untergebracht sind, die infolge des Krieges ihre Heimat verlassen mussten. Nach ersten Erkenntnissen griff der mutmaßliche Täter mehrere Personen innerhalb der Unterkunft an. Für fünf Opfer kam jede Hilfe zu spät.

Opfer am Tatort verstorben

Rettungskräfte wurden alarmiert, konnten jedoch nur noch den Tod der fünf Betroffenen feststellen. Weitere Personen befanden sich nach Behördenangaben zum Zeitpunkt des Angriffs in dem Gebäude. Ob es weitere Verletzte gibt, wurde zunächst nicht bestätigt.

Tatverdächtiger festgenommen

Die Polizei nahm einen 72-jährigen Mann als Tatverdächtigen fest. Er soll sich zum Zeitpunkt des Eintreffens der Einsatzkräfte noch in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben. Widerstand leistete er nach bisherigen Informationen nicht. Die Ermittler prüfen nun seine Rolle und mögliche Motive.

Ermittlungen zu Motiv und Ablauf

Zu den Hintergründen der Tat machten die Behörden zunächst keine Angaben. Untersucht wird, ob persönliche Konflikte, psychische Probleme oder andere Faktoren eine Rolle spielten. Auch der genaue Ablauf des Geschehens wird derzeit rekonstruiert.

Große Bestürzung in der Region

Der Vorfall hat in der Region Riwne tiefe Bestürzung ausgelöst. Besonders erschütternd ist, dass die Tat in einer Unterkunft stattfand, die eigentlich Schutz und Sicherheit bieten soll. Vertreter lokaler Behörden zeigten sich fassungslos und kündigten umfassende Aufklärung an.

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TS
Quellen: unn.ua