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20-Jähriger löst Polizeieinsatz aus

Ein 20-Jähriger sorgte in der Bremer Innenstadt für einen Polizeieinsatz, als er eine Schreckschusswaffe öffentlich zeigte und damit durchlud.

Foto: unsplash

Bremen (ost)

Am Freitagnachmittag kam es in der Bremer Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, die zu einem größeren Polizeieinsatz führte.

Nach den bisherigen Informationen zeigte einer der Männer auf dem Bahnhofsplatz einen Gegenstand, den sein Kontrahent als Messer identifizierte. Daraufhin zog ein 20-jähriger Mann eine Schusswaffe heraus und lud sie vor den Augen der Öffentlichkeit einmal durch. Danach steckte er die Waffe zurück in seinen Hosenbund und flüchtete in eine Straßenbahn. Passanten verständigten die Polizei.

Die Straßenbahn wurde am Schüsselkorb gestoppt. Der 20-Jährige wurde von Polizisten mit gezogenen Dienstwaffen gestellt und anschließend zum Polizeikommissariat gebracht. Die Schreckschusswaffe, die er versteckt im Hosenbund trug, wurde konfisziert.

Die Person, die das vermeintliche Messer hatte, konnte bisher nicht gefunden werden. Die Polizei ermittelt nun wegen beiderseitiger Bedrohung, die Untersuchungen dauern an.

Die Polizei betont: In solchen Situationen ist für die Einsatzkräfte zunächst nicht klar, ob es sich um eine echte Schusswaffe handelt. Daher müssen die Polizisten konsequent handeln, um Gefahren für Unbeteiligte zu verhindern und die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in der Region Bremen insgesamt 20.878 Verkehrsunfälle. Davon waren 2.922 Unfälle mit Personenschaden, was 14% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 418 Fälle aus, was 2% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 151 Fällen registriert, was 0,72% der Gesamtunfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 17.387 Fälle, was 83,28% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.220 Unfälle (15,42%), außerorts (ohne Autobahnen) 73 Unfälle (0,35%) und auf Autobahnen 237 Unfälle (1,14%). Insgesamt gab es 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 20.878
Unfälle mit Personenschaden 2.922
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 418
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 151
Übrige Sachschadensunfälle 17.387
Ortslage – innerorts 3.220
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 237
Getötete 12
Schwerverletzte 329
Leichtverletzte 3.189

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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