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27-Jährige flüchtet vor der Polizei

Eine 27-jährige Frau versuchte am Samstagmittag in der Neustadt mit ihrem Auto vor der Polizei zu fliehen. Die Einsatzkräfte konnten sie jedoch kurze Zeit später stellen.

Foto: unsplash

Bremen (ost)

Am Samstagmittag versuchte eine 27-Jährige in der Neustadt mit ihrem Fahrzeug vor der Polizei zu fliehen. Die Einsatzkräfte konnten die Fahrerin jedoch kurz darauf festnehmen.

Die junge Frau war gegen 13 Uhr mit ihrem Peugeot auf der A 281 unterwegs, als sie von einem Streifenwagen zwischen den Anschlussstellen Neustadt und Airport Stadt aufgrund eines Handyverstoßes am Steuer gestoppt wurde. Zunächst folgte die 27-Jährige dem Streifenwagen, entschied sich dann jedoch dazu, mit überhöhter Geschwindigkeit weiter auf der A 281 zu flüchten. An der Kreuzung Neuenlander Ring/Neuenlander Straße kam sie fast zum Stillstand, wodurch die Polizisten ihr Fahrzeug vor den Peugeot stellen konnten. Trotzdem gab die Frau erneut Gas, fuhr gegen den Streifenwagen und schob ihn einige Meter weiter. Danach stieg sie aus und versuchte zu Fuß zu entkommen. Die Einsatzkräfte konnten die Frau schnell einholen und festnehmen. Es stellte sich heraus, dass die 27-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besaß. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, aber niemand wurde verletzt.

Es wurden Ermittlungen unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Bremen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 20.878 Unfälle. Davon hatten 2.922 Unfälle Personenschäden, was 14% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 418 Fälle aus, was 2% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 151 Fällen registriert, was 0,72% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 17.387 Fälle, was 83,28% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.220 Unfälle (15,42%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 73 Unfälle (0,35%) und auf Autobahnen gab es 237 Unfälle (1,14%). Insgesamt gab es 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 20.878
Unfälle mit Personenschaden 2.922
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 418
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 151
Übrige Sachschadensunfälle 17.387
Ortslage – innerorts 3.220
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 237
Getötete 12
Schwerverletzte 329
Leichtverletzte 3.189

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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