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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 20.01.2026 in Bremen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 20.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.01.2026 – 22:19

POL-Bremerhaven: Polizei begleitet Demonstration in Bremerhaven-Geestemünde

Bremerhaven (ost)

Am heutigen Dienstag, dem 20. Januar, hat die Polizei Bremerhaven einen Protestmarsch im Stadtteil Geestemünde begleitet.

Die Kundgebung mit dem Motto "Solidarität mit Roj Ava/Aleppo" fand zwischen 19.00 Uhr und 22.00 Uhr statt. Die Demonstranten trafen sich am Hauptbahnhof und marschierten von dort aus zu Fuß durch die Viertel Geestendorf und Geestemünde-Süd. Nach einer abschließenden Mahnwache am Isländer Platz wurde die friedliche Veranstaltung vom Anführer der Versammlung beendet. Zu Spitzenzeiten nahmen etwa 200 Personen an dem Protest teil.

Während des Marsches kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen entlang der Strecke.

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Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1404
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/

20.01.2026 – 13:26

POL-HB: Nr.: 0055 --Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt--

Bremen (ost)

Am Dienstagmorgen ereignete sich in der Neustadt ein Verkehrsunfall, bei dem ein 25-jähriger Mann mit seinem Fahrrad mit einer Straßenbahn kollidierte und sich verletzte.

Nach aktuellen Informationen überquerte der 25-Jährige gegen 08:20 Uhr bei rotem Licht die Kreuzung Neuenlander Straße/Friedrich-Ebert-Straße aus Huckelriede kommend. Gleichzeitig näherte sich eine Straßenbahn aus Richtung Flughafen und stieß mit dem Fahrrad zusammen. Der 25-Jährige prallte mit seiner Schulter gegen die Windschutzscheibe und erlitt Frakturen. Es bestand keine Lebensgefahr. Nach Erstversorgung wurde er ins Krankenhaus gebracht. Zum Zeitpunkt des Unfalls trug er keinen Fahrradhelm.

Es entstand Sachschaden an der Straßenbahn und dem Fahrrad. Während der Unfallaufnahme musste die Kreuzung teilweise gesperrt werden, was zu leichten Verkehrsbehinderungen führte. Die weiteren Ermittlungen des Verkehrskommissariats sind im Gange.

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Pressestelle Polizei Bremen
Nastasja-Klara Nadolska
Telefon: 0421/362-12114
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20.01.2026 – 12:55

POL-Bremerhaven: Unbekannte sprengen Fahrkartenautomaten

Bremerhaven (ost)

Am Montag, den 19. Januar, gegen 10 Uhr, informierten Zeugen die Polizei über einen stark beschädigten Fahrkartenautomaten am Bahnhof in Bremerhaven-Wulsdorf.

Nach bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter einen explosiven Stoff in den Automaten platziert und zur Explosion gebracht. Der Fahrkartenautomat wurde durch die Wucht der Explosion vollständig zerstört. Die Täter konnten keine Beute machen.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt. Die Polizei sicherte vor Ort Beweismittel und leitete Ermittlungen wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion ein.

Die Tatzeit wurde auf die frühen Morgenstunden des 19. Januar eingegrenzt, zwischen 5:00 Uhr und 5:30 Uhr, nach aktuellen Erkenntnissen.

Personen, die Informationen zur Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0471 / 953-4444 bei der Polizei zu melden.

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Polizei Bremerhaven
Pressestelle
Telefon: 0471 / 953-1403
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20.01.2026 – 11:03

POL-HB: Nr.: 0053 --Streit eskaliert - 18-Jähriger in Bahnhofsvorstadt durch Messerstiche verletzt--

Bremen (ost)

Am frühen Montagabend ereignete sich in der Bahnhofsvorstadt eine Auseinandersetzung, bei der ein 18-Jähriger durch einen Messerangriff verletzt wurde. Nach ersten Informationen kam es zu einem Streit zwischen dem jungen Mann und einem vermeintlichen Landsmann, der vom Platz der Deutschen Einheit in Richtung Bahnhofstraße/Hillmannplatz verlagert wurde. Dort griff der noch unbekannte Täter den Jugendlichen mehrmals an. Danach flüchtete er in Richtung Bahnhof.

Der 18-jährige Syrer wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr. Der Täter wird als etwa 18-19 Jahre alt, klein, mit langen, dunklen Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren, beschrieben. Er trug eine schwarze Jacke, schwarze Hose und schwarze "Nike"-Sneaker.

Die Suche nach dem Täter und die Befragung von Zeugen gestalteten sich schwierig, da Teilnehmer einer Versammlung am Hauptbahnhof fälschlicherweise annahmen, dass die Polizei gegen die Versammlungsteilnehmer vorging und versuchten, die polizeilichen Maßnahmen zu behindern. Zur Aufrechterhaltung der Ordnung mussten zusätzliche Kräfte hinzugezogen werden.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch im Gange. Hinweise von Zeugen nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

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Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
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20.01.2026 – 10:59

POL-HB: Nr.: 0054 --Anzeigen nach nicht angemeldeter Versammlung--

Bremen (ost)

In der Bremer Neustadt fand in der Nacht zum Dienstag eine spontane Versammlung und ein Autokorso zum Thema "Umgang mit kurdischen Minderheiten" statt. Die Polizei Bremen begleitete die Versammlung und ahndete Verstöße.

Im Bereich der Friedrich-Ebert-Straße versammelten sich zunächst gegen 22:40 Uhr etwa 150 Personen mit kurdischen Flaggen und zogen in Richtung Flughafen. Innerhalb kurzer Zeit wuchs die Anzahl auf 1200 Personen an. Aufgrund der großen Menschenmenge wurde der Haupteingang des Flughafengebäudes vorsorglich von Einsatzkräften der Bundespolizei gesperrt. Die Versammlung bewegte sich dann in Richtung Hauptbahnhof, wobei sich dem Zug 800 Personen und etwa 150 Autos anschlossen. Dabei wurde Pyrotechnik verwendet und verschiedene Fahnen mit möglicherweise verbotenen Symbolen gezeigt. Die strafrechtliche Relevanz wird derzeit geprüft. Die Einsatzkräfte erklärten die Versammlung als nicht angemeldet. Trotz mehrfacher Aufforderungen, unter anderem durch Lautsprecherdurchsagen, einen bestimmten Versammlungsort einzunehmen, folgten die Teilnehmer nicht, woraufhin die Einsatzkräfte die Versammlung gegen 02:10 Uhr auflösten. Während des Zuges schlugen und traten Teilnehmer mit Fahnenstangen auf ein unbeteiligtes Auto ein, in dem sich zwei Männer befanden. Der Angriff wurde durch den Einsatz von Zwangsmitteln der Polizei gestoppt. Es wurde niemand verletzt.

Die Verstöße wurden von der Polizei dokumentiert und es wurden verschiedene Anzeigen erstattet, unter anderem wegen Landfriedensbruch und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz. Die weiteren Ermittlungen hierzu sind im Gange.

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Pressestelle Polizei Bremen
Nastasja-Klara Nadolska
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19.01.2026 – 23:35

FW Bremerhaven: CO-Alarm in Mehrfamilienhaus - 17 Personen evakuiert

Bremerhaven (ost)

Am Abend um 19:50 Uhr wurden die Feuerwehr Bremerhaven und der Rettungsdienst der Feuerwehr Bremerhaven zu einem gemeldeten CO-Alarm in die Bürgermeister-Smidt-Straße gerufen. Einige Bewohner eines Mehrfamilienhauses klagten über Symptome wie Schwindel, Kopfschmerzen und allgemeines Unwohlsein.

Bei der Erkundung vor Ort stellten die Einsatzkräfte in einer Wohnung eine sehr hohe Konzentration von Kohlenmonoxid (CO) fest. Da zunächst unklar war, woher das Gas kam und in welchem Ausmaß weitere Bewohner betroffen waren, entschied der Einsatzleiter, das gesamte Gebäude vorsorglich zu evakuieren.

Aufgrund der anfänglich unübersichtlichen Lage und der unklaren Anzahl möglicher verletzter Personen wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr- und Rettungskräften zur Einsatzstelle nachalarmiert. Gleichzeitig wurde der zuständige Energieversorger informiert.

Insgesamt wurden 17 Personen aus dem Gebäude evakuiert. Alle Betroffenen wurden vom Rettungsdienst medizinisch untersucht und versorgt. Fünf Personen mussten, teilweise unter Begleitung eines Notarztes, zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden.

In dem gesamten Gebäude wurden erhöhte CO- und Gaskonzentrationen festgestellt. Auch die benachbarten Gebäude wurden überprüft, hier wurden keine Gefährdungen festgestellt. Trotz umfangreicher Messungen und Ursachenforschung durch Feuerwehr und Energieversorger konnte die Ursache für die erhöhten CO- und Gaskonzentrationen nicht eindeutig festgestellt werden. Der Energieversorger trennte das Gebäude vorsorglich von der Gasversorgung und sperrte es für die weitere Nutzung.

Die Bewohner mussten vorübergehend bei Freunden oder Verwandten unterkommen. Personen, die keine eigene Unterkunft organisieren konnten, wurden von der Polizei für die Nacht untergebracht.

Während des Einsatzes musste die Bürgermeister-Smidt-Straße vollständig gesperrt werden. Die Polizei unterstützte die Feuerwehr während des gesamten Einsatzes.

Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Neben Mitarbeitern der Berufsfeuerwehr Bremerhaven waren viele freiwillige Helfer beteiligt. Die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen verlief wie gewohnt reibungslos und professionell.

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Kürzel: PIE

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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