Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Aktuelle Blaulichtmeldungen am 27.04.2026 in Bremen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 27.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

27.04.2026 – 14:24

POL-Bremerhaven: Streit im Saarpark endet mit Biss in Finger

Bremerhaven (ost)

Ein Konflikt zwischen zwei Frauen im Alter von 31 und 40 Jahren endete in den frühen Morgenstunden des 26. Aprils im Saarpark an der Melchior-Schwoon-Straße in Bremerhaven-Lehe mit einem Finger, der blutig gebissen wurde.

Während des Streits biss die 31-jährige Frau aus Bremerhaven ihrer Gegnerin in den Daumen. Anschließend schlug und trat die 40-jährige Frau zurück.

Nach dem Vorfall kehrte die 40-jährige Frau mit einem blutenden Finger nach Hause zurück, während die 31-jährige Frau vorsorglich mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Die Polizei Bremerhaven hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Bremerhaven

Telefon: 0471 953-1405
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/

27.04.2026 – 12:46

POL-HB: Nr.: 0287--Polizei Bremen bittet um Mithilfe: 15-Jährige aus Geestland vermisst

Bremen (ost)

Bitte beachten Sie die Öffentlichkeitsfahndung der Polizeiinspektion Cuxhaven:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68437/6263412

Es ist möglich, dass sich die Vermisste im Bremer Stadtgebiet aufhält.

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:

Polizeiinspektion Cuxhaven

Ansprechpartner: Benita Englich

Telefon: 04721-573-204

E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de

http://ots.de/PI0z7T

Hier geht es zur Originalquelle

Pressestelle Polizei Bremen

27.04.2026 – 10:41

POL-HB: Nr.: 0286 --Polizei stoppt Raser--

Bremen (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag führten Beamte nach Beschwerden von Bewohnern in Walle Kontrollen an mehreren Autofahrern durch. Dabei wurden erhebliche Verstöße festgestellt.

Gegen 23:00 Uhr beschwerten sich Bewohner in der Überseestadt über mehrere Autofahrer, die zu schnell fuhren und laut ihre Motoren aufheulen ließen. Die anschließenden Kontrollen führten zu insgesamt neun Fahrverboten und verschiedenen Anzeigen. Als die Fahrer versuchten, aufgrund der Polizeipräsenz den Standort zu wechseln, wurden sie auch hier verstärkt kontrolliert. Der schlimmste Verstoß war ein Fahrer, der mit mehr als 120 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen wurde. Er muss mit einem mehrmonatigen Fahrverbot rechnen.

Das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit bleibt eine der Hauptursachen für Unfälle im Straßenverkehr. Die Ergebnisse zeigen, dass solche Kontrollen zur Sicherheit im Straßenverkehr weiterhin durchgeführt werden müssen. Die Polizei wird auch in Zukunft gezielt Verkehrskontrollen durchführen, sowohl stationär als auch mobil mit Funkstreifenwagen oder Zivilfahrzeugen.

Hier geht es zur Originalquelle

Pressestelle Polizei Bremen
Bastian Demann
Telefon: 0421 362-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de

27.04.2026 – 10:38

BPOL-HB: Sexuelle Belästigung einer Minderjährigen im Zug - Bundespolizisten nehmen 22-Jährigen vorläufig fest

Bremen (ost)

Bf. Lüneburg, 25.04.2026 / 12:15 Uhr

Am Samstagmittag haben Beamte der Bundespolizei am Bahnhof Lüneburg einen 22-jährigen Mann vorläufig festgenommen. Er wird beschuldigt, ein minderjähriges Mädchen im RE 3 sexuell belästigt zu haben.

Die 15-jährige Zeugin gab an, dass der Mann sich neben sie gesetzt und versucht habe, sie anzufassen, als der Regionalzug aus Uelzen abfuhr. Später habe er sein entblößtes Geschlechtsteil berührt. Das Mädchen sei dann aufgestanden und habe um Hilfe gebeten. Drei unbekannte Fahrgäste hätten ihr daraufhin geholfen.

Als die Bundespolizisten den Vorfall am Bahnhof Lüneburg aufnahmen, waren die drei Zeugen nicht mehr da. Es wird angenommen, dass sie den Zug bereits an einer früheren Station verlassen haben. Der stark betrunkene Tatverdächtige wurde am Bahnsteig vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache gebracht.

Die Bundespolizeiinspektion Bremen hat ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet und bittet insbesondere die drei Zeugen, die dem Opfer geholfen haben, sich unter 0421/16299-7777 oder unter bpoli.bremen@polizei.bund.de zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24