Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 05.02.2026
Bremen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-Bremerhaven: Mehrere Male den Notruf zum Spaß gewählt: Polizei kassiert Handy eines 13-Jährigen ein
Bremerhaven (ost)
Es ist keine gute Idee, aus Spaß den Notruf der Polizei oder der Feuerwehr anzurufen. Der Missbrauch von Notrufen ist strafbar und kann echte Notfälle behindern. Darüber hinaus kann es dazu führen, dass Rettungskräfte unnötig gebunden sind und anderswo fehlen.
Ein solcher Vorfall ereignete sich am Mittwochabend, dem 4. Februar, gegen 19.15 Uhr in Bremerhaven-Lehe. Ein männlicher Anrufer hatte den Notruf der Polizei gewählt. Die Streifenwagenbesatzung traf vor Ort auf einen 13-jährigen Jungen, der zugab, den Notruf aus Spaß gewählt zu haben. Er zeigte den Beamten die Anrufliste seines Handys, aus der hervorging, dass tatsächlich die 110 von seinem Gerät aus gewählt worden war.
Die Polizisten wussten jedoch, dass in den letzten Wochen mehrere ähnliche Anrufe von diesem Telefon bei den Notrufzentralen der Polizei und der Feuerwehr eingegangen waren. Aus diesem Grund beschlagnahmten sie das Telefon des Jungen als Beweismittel. Während die Polizei den Vorfall aufnahm, erschien eine Krankenwagenbesatzung, die über den Feuerwehrnotruf 112 alarmiert worden war, im selben Hauseingang, da angeblich eine Nachbarin Hilfe benötigte. Auch dies stellte sich als Falschinformation heraus, da die Frau wohlauf war. Die Polizei prüft nun, ob auch dieser Einsatz vom 13-jährigen Jungen ausgelöst wurde. Der Junge, der noch nicht strafmündig ist, und seine Mutter wurden auf ihr Fehlverhalten hingewiesen.
Die Polizei gibt folgenden Hinweis:
Wenn Sie unsicher sind, ob Sie sich in einer Gefahrensituation befinden, ist es besser, den Notruf zu wählen, anstatt darauf zu verzichten. Ein ernst gemeinter Anruf bei der Notrufzentrale hat für Sie keine negativen Konsequenzen!
Wann sollte ich den Polizei-Notruf 110 wählen?
Wann sollte ich den Notruf 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst wählen?
Wenn Sie den Notruf wählen: Bleiben Sie ruhig! Beantworten Sie dann die sogenannten W-Fragen:
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Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1404
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/
POL-HB: Nr.: 0093 --Raubüberfälle nach vermeintlichem Date in der Neustadt--
Bremen (ost)
Zwei junge Männer im Alter von 23 und 29 Jahren fielen in der Nacht zum Donnerstag in der Neustadt in eine Dating-Falle. Nachdem sie sich über eine Kleinanzeigenplattform mit einer vermeintlichen Frau verabredet hatten, wurden sie von Unbekannten überfallen und ausgeraubt.
Beide Männer hatten auf ein Inserat geantwortet, in dem eine junge Dame einen Sexpartner suchte. Die Treffen fanden in der Lobsienstraße und der Kleinen Annenstraße statt. Als die Männer ankamen, wurden sie von drei Unbekannten angegriffen. Sie schlugen auf die Männer ein und benutzten in einem Fall einen Schlagstock. Danach stahlen sie Bargeld, Handys und eine Uhr.
Der 23-jährige Mann erlitt eine Kopfverletzung und wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt. Der 29-jährige Mann war zeitweise bewusstlos und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde.
In einem Fall wurden zwei der drei Täter wie folgt beschrieben: Beide waren ungefähr 20 Jahre alt und komplett in Schwarz gekleidet. Einer von ihnen war etwa 1,70 Meter groß und hatte einen dunkleren Teint. Der andere war etwa 1,85 Meter groß und hatte eine schwarze Hautfarbe.
Die Polizei bittet um Mithilfe und fragt: Wer hat in der Nacht zum Donnerstag gegen 23 Uhr in der Kleinen Annenstraße sowie gegen 01:40 Uhr in der Lobsienstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Informationen zu den beschriebenen Personen geben? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 entgegen. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gibt, wird derzeit untersucht.
Die Polizei empfiehlt besondere Vorsicht bei Verabredungen über Online-Portale: Treffen Sie sich zunächst an einem öffentlichen, gut besuchten Ort, wie zum Beispiel in einem Café oder Restaurant. Vermeiden Sie Treffen an abgelegenen oder unbekannten Orten. Planen Sie Ihre An- und Abreise unabhängig von der neuen Bekanntschaft. Informieren Sie eine Vertrauensperson über Zeit und Ort des Treffens.
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Pressestelle Polizei Bremen
Nastasja-Klara Nadolska
Telefon: 0421/362-12114
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http://www.polizei-beratung.de
POL-Bremerhaven: Einbrecher stehlen Tresor aus Kiosk
Bremerhaven (ost)
Von Dienstag, dem 3. Februar, um 18 Uhr, bis Mittwoch, dem 4. Februar, um 6 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in einen Kiosk im Stadtteil Lehe in Bremerhaven.
Der oder die bisher unbekannten Täter drangen gewaltsam in das Geschäft in der Hafenstraße ein, indem sie ein Fenster einschlugen. Ein Tresor wurde aus dem Kiosk gestohlen. Zum Inhalt können noch keine Informationen gegeben werden.
Die Polizei Bremerhaven bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich unter der Telefonnummer 0471/953-4444 zu melden.
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Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1405
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/
BPOL-HB: Ohne Ticket erwischt: Bundespolizisten nehmen 28-Jährigen am Uelzener Bahnhof fest
Bremen (ost)
Bf. Uelzen, 05.02.2026 / 01:53 Uhr
In der Nacht zum Donnerstag wurde ein 28-jähriger Mann am Bahnhof Uelzen von Bundespolizisten festgenommen. Ursprünglich wurde er wegen fehlenden Zugtickets gerufen, aber die Bundespolizisten stellten fest, dass die Justiz in Lüneburg den Mann suchte.
Der Reisende war mit dem Metronom von Hamburg unterwegs, als er vom Zugbegleiter kontrolliert wurde. Da er keinen Fahrschein hatte, wurde die Bundespolizei in Uelzen informiert. Um 01:53 Uhr trafen die Beamten den Mann am Bahnsteig in Uelzen an. Bei der Identitätsprüfung stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Lüneburg bereits nach ihm per Haftbefehl suchte. Er hatte eine Geldstrafe von über 800 Euro wegen Diebstahls, inklusive Verfahrenskosten, nicht bezahlt. Da er auch am Donnerstag nicht in der Lage war, die geforderte Summe zu zahlen, wurde eine Haftstrafe von knapp zwei Wochen verhängt. Die Bundespolizisten brachten den Mann noch in derselben Nacht ins Gefängnis.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








