Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 06.05.2026
Bremen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 06.05.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-Bremerhaven: 44-Jährige fährt mit Auto gegen Hauswand
Bremerhaven (ost)
Eine 44-jährige Autofahrerin hatte am Montagabend, 4. Mai, in Bremerhaven-Surheide Glück im Unglück, als ihr Hyundai gegen die Hauswand eines Nachbarhauses an der Egerländer Straße prallte.
Um 19 Uhr fuhr die Frau rückwärts aus ihrer Einfahrt, als das Gaspedal nach ihren Angaben feststeckte. Das Auto beschleunigte unkontrolliert rückwärts, überquerte die Straße, den Bürgersteig und durchbrach die Hecke des gegenüberliegenden Grundstücks, bevor es schließlich gegen die Hauswand des Nachbarn prallte.
Sowohl der Bewohner des Hauses als auch die Fahrerin blieben glücklicherweise unverletzt.
Nach dem Zusammenstoß war das Auto nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag. Die Feuerwehr führte eine erste statische Überprüfung der Hauswand durch - es besteht keine Einsturzgefahr.
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Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1405
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/
POL-HB: Nr.: 0313 --Erneuter Ermittlungserfolg: Haftbefehle in einem Betrugsverfahren vollstreckt--
Bremen (ost)
Nachdem in einem ähnlichen Ermittlungsverfahren am 24.02.2026 bereits fünf Haftbefehle vollstreckt wurden (siehe Pressemitteilung 0140), führten weitere gemeinsame, umfangreiche und verdeckte Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bremen und der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe des Landeskriminalamtes Bremen und der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg heute Morgen erneut zum Erfolg: Spezialkräfte sowie Polizistinnen und Polizisten aus Bremen und Niedersachsen durchsuchten sechs Wohnungen in Bremen und vollstreckten dabei zwei weitere Haftbefehle.
Über mehrere Monate erstreckten sich die Ermittlungen, die hauptsächlich Straftaten betrafen, bei denen die Täter am Telefon als Polizeibeamte und Staatsanwälte auftraten. Die Anrufer aus ausländischen Call-Centern spielten während dieser Telefonate über einen längeren Zeitraum eine Legende vor, zum Beispiel, dass ein Einbruch unmittelbar bevorstehe und die in der Wohnung befindlichen Wertgegenstände in Gefahr seien oder dass das Geld der Opfer aufgrund krimineller Aktivitäten in ihrer Bank nicht mehr sicher sei. Basierend auf diesen gezielten Täuschungen wurden die Opfer dazu gebracht, ihre Wertgegenstände an weitere Mittäter zu übergeben. Das Ziel der Beschuldigten bei diesen Taten war es, Bargeld, Schmuck, Gold, Münzen usw. zu erhalten, um sie dann für sich und andere Mittäter zu verwenden. Die Übergabe der Wertgegenstände erfolgte ausschließlich an den Wohnadressen der Opfer.
Den festgenommenen Beschuldigten im Alter von 42 und 16 Jahren wird insbesondere vorgeworfen, die Abholung der Beute in Deutschland zu organisieren und zu koordinieren. Dabei wurden hauptsächlich minderjährige Personen zur Abholung der Beute eingesetzt. Die Festgenommenen werden noch heute einem Haftrichter vorgeführt. An den Maßnahmen waren unter anderem Geldspürhunde und Finanzermittler beteiligt. Außerdem wurde ein Vermögensarrest von über 340.000 Euro erwirkt. Bei den Durchsuchungen fanden die Ermittler unter anderem Bargeld, Schmuck, Mobiltelefone und weitere Beweismittel, die sichergestellt wurden. Die Ermittlungen gegen drei weitere Verdächtige im Alter von 16, 17 und 23 Jahren dauern an.
Bei den Straftaten entstand hauptsächlich hoher Schaden. Durch die Ermittlungen wurden bislang acht Taten in Norddeutschland aufgeklärt. Die Ermittler konnten auch bei mehreren Taten durch ihre Arbeit erhebliche Schäden verhindern.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei nochmals eindringlich davor, sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen. Die Polizei wird Sie niemals nach Ihrem Geld oder Ihren Wertgegenständen fragen und um deren Herausgabe bitten. Lassen Sie sich am Telefon auf keinen Fall zu schnellen Entscheidungen verleiten, egal wie überzeugend eine Situation zunächst erscheinen mag. Holen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder rufen Sie Angehörige unter der Ihnen bekannten Nummer an. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen. Wenn Sie sich unsicher fühlen, legen Sie einfach auf! Wenn Sie glauben, Opfer eines Betrugsversuchs zu sein, rufen Sie die Polizei unter der Nummer 110 an.
Wichtig: Beenden Sie das vorherige Gespräch, wählen Sie selbst und verwenden Sie auf keinen Fall die Rückruftaste. Weitere Tipps und Hinweise erhalten Sie beim Präventionszentrum der Polizei Bremen unter 0421 362-19003 oder unter www.polizei.bremen.de bzw. www.polizei-beratung.de.
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Pressestelle Polizei Bremen
Bastian Demann
Telefon: 0421 362-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
POL-HB: Nr.: 0311--Fahrraddiebe geschnappt--
Bremen (ost)
Die Bremer Polizei hat in der Nacht zum Mittwoch schnell zwei Verdächtige nach einem Fahrraddiebstahl in Findorff festgenommen.
Aufmerksame Bewohner beobachteten in der Nacht, wie zwei Männer in der Münchener Straße ein Fahrradschloss mit einem Bolzenschneider durchtrennten und das gesicherte Fahrrad stahlen. Danach luden sie das Rad in ein Auto und flüchteten.
Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten alarmierte Einsatzkräfte zwei Verdächtige im Alter von 19 und 36 Jahren in der Nähe festnehmen. Bei der darauf folgenden Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Einsatzkräfte das gestohlene Fahrrad, Teile des aufgebrochenen Schlosses sowie einen Bolzenschneider und weiteres Werkzeug. Alle Gegenstände wurden beschlagnahmt, ebenso das Fluchtfahrzeug. Eine Überprüfung ergab zudem, dass der 36-jährige Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Das Duo wurde zur Wache gebracht und erkennungsdienstlich behandelt. Die weiteren Ermittlungen sind im Gange.
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Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
Telefon: 0421/362-12114
Fax: 0421/362-3749
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http://www.polizei-beratung.de
POL-HB: Nr.: 0312 --Auto fährt gegen Juweliergeschäft--
Bremen (ost)
Früh am Mittwochmorgen kollidierte ein Auto mit der Front eines Juweliergeschäfts im Bremer Steintor. Die Insassen des Fahrzeugs flüchteten danach mit einem anderen Auto. Die Polizei Bremen bittet um Zeugenaussagen.
Um 04:15 Uhr prallte ein schwarzer Audi Q5 gegen das Rolltor eines Juweliergeschäfts in der Straße Vor dem Steintor. Nach Zeugenaussagen stiegen vier maskierte Männer aus dem SUV aus. Danach stiegen sie in einen anderen schwarzen Audi um und flüchteten in Richtung Sielwall/Am Dobben. Den beschädigten Q5 ließen sie zurück. Der Rollladen wurde durch den Aufprall beschädigt. Die Polizei vermutet, dass die Männer in das Geschäft einbrechen wollten, aber anscheinend gelang es ihnen nicht. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.
Am Tatort und am Fahrzeug wurden umfangreiche Spuren gesichert und Zeugen befragt. Die laufenden Ermittlungen zu den Tätern und den Fahrzeugen dauern noch an.
Weitere Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
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Pressestelle Polizei Bremen
Jana Schmidt
Telefon: 0421 362-12114
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








