Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 13.04.2026
Bremen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 13.04.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW Bremerhaven: Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Bremerhaven-Lehe mit mehreren Verletzten
Bremerhaven (ost)
Heute Abend um 18:00 Uhr wurde die Feuerwehr Bremerhaven zu einem gemeldeten Brand im Dachgeschoss in der Auguststraße im Stadtteil Lehe gerufen.
Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen Dachstuhlbrand, sondern um einen großen Kellerbrand in einem viergeschossigen Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss handelte. Der Rauch des Brandes hatte sich bereits bis ins Dachgeschoss ausgebreitet und war dort durch die Dachfenster sichtbar.
Aufgrund der Situation wurden alle Bewohner des Gebäudes sofort evakuiert. Sechs Personen hatten sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig durch den verrauchten Treppenraum ins Freie gerettet und erlitten Rauchgasvergiftungen. Die Betroffenen, darunter auch Kinder, wurden vor Ort medizinisch versorgt und dann in Bremerhavener Krankenhäuser zur weiteren Behandlung gebracht.
Aufgrund der Anzahl der Verletzten wurde das Alarmstichwort von der Feuerwehr erhöht, was zur Nachalarmierung zusätzlicher Einsatzkräfte, Rettungsfahrzeuge und Notärzte führte.
Die Brandbekämpfung im Keller erfolgte durch Atemschutztrupps. Gleichzeitig wurden alle Wohnungen von den Einsatzkräften überprüft, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude befanden.
Aufgrund der Bauweise gestaltete sich die Entlüftung des Gebäudes als schwierig. Der Treppenraum, mehrere Wohnungen und der gesamte Kellerbereich wurden stark durch Rauch und Ruß beeinträchtigt. Nach Abschluss der Maßnahmen war eine Rückkehr der Bewohner in ihre Wohnungen nicht möglich. Es wurden alternative Unterkünfte organisiert.
Die Feuerwehr konnte auch mehrere Haustiere aus dem Gebäude retten, die unverletzt an ihre Besitzer zurückgegeben wurden.
Aufgrund der hohen Hitzeentwicklung im Keller wurde die Energieversorgung des Gebäudes vorübergehend von der Feuerwehr abgeschaltet und dann vollständig vom örtlichen Energieversorger getrennt.
Die Freiwillige Feuerwehr Lehe wurde zur Unterstützung gerufen. Insgesamt waren etwa 40 Feuerwehrleute, Rettungsdienstmitarbeiter aus Bremerhaven sowie Unterstützungskräfte aus dem Landkreis Cuxhaven, dem Deutschen Roten Kreuz und den Johannitern im Einsatz. Mehrere Notärzte, darunter ein leitender Notarzt, waren ebenfalls vor Ort.
Zu Brandursache und Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
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Kürzel: HAR
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Feuerwehr Bremerhaven
einsatzbezogene Pressearbeit:
Einsatzleitdienst
Telefon: +49 (0) 471 - 1421 0 (24/7)
allgemeine Presseanfragen:
Sprecher der Feuerwehr
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E-Mail: presse-feuerwehr@magistrat.bremerhaven.de
POL-HB: Nr.: 0253 --Polizei stellt Einbrecher--
Bremen (ost)
Am Samstagabend entdeckten Polizeibeamte in einem Hausflur in der Überseestadt zwei Verdächtige. Zuvor hatte ein 33-Jähriger zwei Männer in seiner Wohnung gesehen.
Um 19:50 Uhr rief der 33-Jährige über den Notruf an, dass er über eine Überwachungskamera zwei Männer in seiner Wohnung in der Konsul-Smidt-Straße beobachten konnte. Die alarmierten Einsatzkräfte kamen schnell an und fanden die beiden Männer im Flur des Mehrparteienhauses, 52 und 39 Jahre alt. Der ältere hatte Pfefferspray in der Hand, gab es aber auf Anweisung ab. Bei dem 39-Jährigen entdeckten die Polizisten außerdem einen Schlagring. Des Weiteren fanden sie Einbruchswerkzeug sowie Schmuck und teure Uhren bei den beiden Männern, die vermutlich aus der Wohnung des 33-Jährigen stammten. Diese war aufgebrochen und durchsucht worden.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurden ein Auto und eine Wohnung in Niedersachsen durchsucht. Hier fanden die Beamten weiteres Einbruchswerkzeug und Beweismittel, wie Mobiltelefone und hochwertige Uhren, die wahrscheinlich aus anderen Verbrechen stammten. Die Einsatzkräfte brachten die Männer auf die Wache, wo sie erkennungsdienstlich behandelt und entsprechende Anzeigen erstellt wurden. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei sind im Gange.
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Pressestelle Polizei Bremen
Bastian Demann
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POL-Bremerhaven: Mutmaßlich illegales Straßenrennen in Bremerhaven-Mitte: Polizei beschlagnahmt zwei Fahrzeuge
Bremerhaven (ost)
Am späten Freitagabend, dem 10. April, fand angeblich ein illegales Straßenrennen in Bremerhaven-Mitte statt. Eine verdeckte Polizeistreife war Zeuge des Vorfalls und stoppte die beteiligten Fahrer. Sie sind jetzt mit einer Strafanzeige konfrontiert. Ihre Fahrzeuge wurden beschlagnahmt.
Die verdächtigen Fahrzeuge, ein BMW und ein Audi, fielen den Polizisten gegen 23 Uhr auf der Georgstraße in Geestemünde auf, da sie offensichtlich mit überhöhter Geschwindigkeit und lauten Motorfehlzündungen unterwegs waren. Die verdeckte Streife verfolgte die beiden Autos, die in Richtung Innenstadt fuhren. Dabei beobachteten die Polizisten auch riskante Fahrmanöver und hohe Geschwindigkeiten der Fahrzeuge. An der Columbusstraße/Lloydstraße begannen die Fahrer dann angeblich das Rennen in Richtung Norden über die Barkhausenstraße. Dabei beschleunigten sie auf mindestens 100 km/h und versuchten sich anscheinend auch gegenseitig zu überholen.
Eines der Fahrzeuge stoppte kurz darauf auf einem Supermarkt-Parkplatz in der Nähe von Rotersand. Der 22-jährige Fahrer verweigerte jegliche Aussage während der Kontrolle. Sein Führerschein, der Schlüssel und der Audi wurden beschlagnahmt.
Ein anderer Polizeiwagen stoppte kurz darauf den am vermeintlichen Rennen beteiligten BMW im Bereich Columbusstraße/Kirchenstraße. Auch dieses Fahrzeug, das von einem 20-jährigen Fahrzeughalter gesteuert wurde, wurde beschlagnahmt, ebenso wie der Führerschein des Fahrers.
Die Polizei ermittelt nun gegen die beiden Männer wegen ihrer Teilnahme an einem illegalen Straßenrennen.
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Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1404
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POL-HB: Nr.: 0252 --Illegales Autorennen endet mit schwerem Verkehrsunfall in Bremen Nord--
Bremen (ost)
Spät in der Nacht ereignete sich in der Farger Straße ein schwerer Verkehrsunfall aufgrund eines vermuteten illegalen Autorennens. Zwei Männer wurden schwer verletzt.
Einige Zeugen beobachteten, wie zwei Fahrzeuge in stadteinwärtiger Richtung auf der Farger Straße mit überhöhter Geschwindigkeit fuhren. Sie überholten andere Fahrzeuge und nutzten die Lichthupe. Ein Fahrzeug versuchte in einer gefährlichen Kurve zu überholen und verlor die Kontrolle. Der Mercedes mit vier Insassen kam von der Straße ab, überfuhr einen Bordstein und den Gehweg, kollidierte dann mit einem Lichtmast und einem Verkehrszeichen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto angehoben, gegen einen Baum gedrückt und überschlug sich, bis es auf dem Dach zum Liegen kam.
Die Feuerwehr musste die vier Insassen mithilfe eines hydraulischen Rettungsgeräts aus dem Fahrzeug befreien. Der Fahrer und Beifahrer waren ansprechbar, wurden aber mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Zwei Frauen im Auto erlitten leichte Verletzungen.
Verschiedene Familienmitglieder kamen zur Unfallstelle und störten die Aufräumarbeiten, weshalb die Polizei zusätzliche Kräfte anfordern musste, um die Unfallstelle abzusperren und den Verkehr umzuleiten. Die Farger Straße musste zeitweise vollständig gesperrt werden. Erst um 23:30 Uhr konnte die Straße wieder freigegeben werden.
Basierend auf zahlreichen Zeugenaussagen geht die Polizei derzeit von einem illegalen Autorennen aus. Der Fahrer des Unfallfahrzeugs erhält mehrere Anzeigen und muss mit dem Entzug seines Führerscheins rechnen.
Der zweite Mercedes, der am Rennen beteiligt war, sowie sein Fahrer konnten identifiziert werden. Auch gegen ihn wurden Anzeigen erstattet.
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Pressestelle Polizei Bremen
Rabea Berstermann
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Fax: 0421/362 3749
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BPOL-HB: Steine auf die Gleise gelegt und Zugverkehr behindert - Bundespolizei erwischt Kinder am Güterbahnhof
Bremen (ost)
Güterbahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel, 11. / 12. April 2026
Eine Gruppe von Kindern wird verdächtigt, für mindestens zwei Bundespolizeieinsätze und Streckensperrungen im Bereich des Güterbahnhofs Bremerhaven-Speckenbüttel verantwortlich zu sein. Die fünf bis sechs noch nicht strafmündigen Jungen sollen am vergangenen Wochenende in zwei Fällen Steine auf die Gleise gelegt haben.
Die Zwischenfälle ereigneten sich jeweils in den frühen Abendstunden des 11. und 12. Aprils. Am Samstagabend wurden beispielsweise Kieselsteine auf einer Strecke von fast 20 Metern auf den Gleisen verteilt. Mindestens zwei Züge überfuhren die Hindernisse und wurden leicht beschädigt. Zudem kam es zu Verzögerungen und Zugausfällen. Am Samstagabend konnten die Bundespolizeistreifen keine Täter mehr finden.
Am Sonntagabend gegen 16:22 Uhr beobachtete dann ein Lokführer mehrere Kinder, die sich gefährlich nahe an den Gleisen aufhielten. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen vier Kinder, die der Beschreibung des Lokführers entsprachen, in einem nahegelegenen Wohngebiet an. Zwei weitere Kinder wurden von einer Diensthundestreife an einem Hochsitz an der Bahnstrecke entdeckt. Die beiden Jungen erklärten dem Diensthundeführer, dass sie lediglich eine Bankkarte gesucht hatten, die sie im Gleisbereich verloren hatten. Tatsächlich hatten die Bundespolizisten diese Bankkarte bereits am Vortag gefunden und sichergestellt, als sie nach den Jungen am Gleis gesucht hatten.
In Anwesenheit ihrer Eltern wiesen die Bundespolizisten die sechs Jungen darauf hin, dass das Ablegen von Steinen auf den Gleisen eine Straftat darstellt. Sie wurden auch ausführlich über die Gefahren im Bahnbereich sowie über mögliche finanzielle Konsequenzen, die ihr Handeln haben kann, informiert.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
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X @bpol_nord
POL-HB: Nr.: 0254 --Dealer in Haft--
Bremen (ost)
Am Freitagnachmittag wurde ein 34-jähriger mutmaßlicher Dealer von der Polizei Bremen in der Östlichen Vorstadt festgenommen, nachdem er zuvor im Steintor mit verschiedenen Betäubungsmitteln erwischt worden war. Die Untersuchungshaft wurde vom Amtsgericht Bremen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen angeordnet.
Um 17.15 Uhr überprüfte die Taskforce den Bereich rund um den Ziegenmarkt. Der 34-Jährige versuchte sofort zu fliehen, um der Polizeikontrolle zu entgehen. Auf dem kurzen Weg zur Friesenstraße warf der Verdächtige einen Plastikbeutel weg. Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte mehrere Verkaufseinheiten Cannabis. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeistation gebracht, wo die Beamten neben Bargeld in typischer Stückelung auch Kokain und Ecstasy fanden.
Aufgrund der früheren Drogendelikte des 34-Jährigen und seines fehlenden festen Wohnsitzes führte der Kriminaldauerdienst eine positive Haftprüfung durch. Das Amtsgericht Bremen erließ daraufhin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen einen Haftbefehl gegen den Mann wegen Wiederholungs- und Fluchtgefahr.
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Pressestelle Polizei Bremen
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POL-Bremerhaven: Mehrere Seitenspiegel beschädigt - Polizei stellt Tatverdächtige
Bremerhaven (ost)
In der Nacht zum Sonntag, dem 12. April, ereigneten sich mehrere Sachbeschädigungen an geparkten Fahrzeugen in Bremerhaven-Geestemünde. Gemäß den bisherigen Informationen haben zwei 17- und 22-Jährige die Außenspiegel von insgesamt 13 abgestellten Autos getreten und geschlagen. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete die Taten und informierte sofort die Polizei.
Im Zuge der unverzüglich eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnten die Einsatzkräfte die beiden Verdächtigen in der Schillerstraße aufspüren.
Die Polizei hat entsprechende strafrechtliche Maßnahmen wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Die Untersuchungen dauern an.
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Polizei Bremerhaven
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BPOL-HB: Mann lässt sich von Zug überrollen und flüchtet unerkannt - Bundespolizei ermittelt
Bremen (ost)
Bf. Lüneburg, 12. April 2026 / 16:54 Uhr
Am Sonntagnachmittag führte eine skrupellose und äußerst gefährliche Handlung zu einem Einsatz der Bundespolizei in Lüneburg: Ein Unbekannter legte sich vor einen herannahenden ICE auf die Gleise, ließ sich überrollen und flüchtete dann. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Nach ersten Erkenntnissen sprang der unbekannte Mann gegen 16:54 Uhr vom Bahnsteig 2 vor den einfahrenden ICE, der mit einer Geschwindigkeit von etwa 45 km/h heranfuhr, auf die Gleise und legte sich parallel zu den Schienen hin. Der Lokführer erkannte die Situation und leitete eine Notbremsung ein. Er konnte jedoch nicht verhindern, dass die Person überfahren wurde. Nachdem der ICE zum Stillstand gekommen war, kletterte der Mann zurück auf den Bahnsteig, nahm seine persönlichen Gegenstände und flüchtete unerkannt.
Die etwa 200 Passagiere im Zug blieben unverletzt. Der Zug konnte jedoch erst weiterfahren, nachdem der schockierte Lokführer abgelöst worden war. Außerdem musste der Bahnhof Lüneburg während des Polizeieinsatzes für etwa 15 Minuten gesperrt werden. Dies führte bei 12 Zügen zu einer Gesamtverspätung von 198 Minuten. Zwei Züge mussten umgeleitet werden.
Die Bundespolizeiinspektion Bremen ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Personen, die Informationen über die Tat oder den Unbekannten haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 0421/16299-7777 oder per E-Mail an bpoli.bremen@polizei.bund.de zu melden.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
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mobil: 0173 - 6783390
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POL-HB: Nr.: 0251--Videoleitstelle überführt Diebe--
Bremen (ost)
Am Sonntagabend entdeckten Polizeikräfte aus Bremen eine Gruppe junger Diebe aus den Maghreb-Staaten in der Bahnhofsvorstadt, nachdem sie einen Lieferanten bestohlen hatten. Die vermeintlichen Täter wurden dank der Videoleitstelle der Polizei Bremen überführt.
Um 21.30 Uhr meldete sich der Fahrer eines Lieferdienstes, dass sein Handy in einem unbeobachteten Moment aus seinem unverschlossenen Lieferwagen gestohlen wurde. Die Videoleitstelle identifizierte eine Gruppe von fünf Personen als Verdächtige. Die Diebe packten das Handy in eine Plastiktüte und versteckten es in einem Blumenkübel. Eine alarmierte Streife nahm die Verdächtigen in der Nähe fest. Das gestohlene Telefon wurde unversehrt im Blumenkübel gefunden und sichergestellt.
Ein 23-jähriger mutmaßlicher Haupttäter aus Marokko wurde vorläufig festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen dauern an.
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Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








