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Bremen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 24.02.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 24.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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24.02.2026 – 14:29

POL-Bremerhaven: Gemeinsam für Sicherheit - Großkontrolle von Zoll und Polizei im Überseehafengebiet

Bremerhaven (ost)

Am gestrigen Montagabend, dem 23. Februar, wurde erneut die effektive Zusammenarbeit zwischen Zoll und Polizei in Bremerhaven bei einer umfangreichen gemeinsamen Kontrolle im Überseehafengebiet deutlich.

Während des Zeitraums von 15:00 bis 21:15 Uhr wurden sowohl mobile als auch stationäre Kontrollen durchgeführt, bei denen insgesamt 155 Fahrzeuge und 171 Personen überprüft wurden. Infolgedessen wurden fünf Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Urkundenfälschung erstellt. Darüber hinaus wurden insgesamt 20 Verkehrsordnungswidrigkeiten und mehrere Verstöße gegen das Tabaksteuergesetz festgestellt. Ein Mann wurde aufgrund eines Haftbefehls festgenommen.

Die Zoll- und Polizeibehörden zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis ihrer gemeinsamen Arbeit. Durch ihre Zusammenarbeit sorgten die Einsatzkräfte für mehr Sicherheit im Hafen. Beide Behörden kündigten weitere Kontrollen an.

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Polizei Bremerhaven

Telefon: 0471/9531401
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/

24.02.2026 – 13:15

POL-HB: Nr.: 0139--85 illegale Spielautomaten vernichtet--

Bremen (ost)

Im Februar hat die Polizei Bremen insgesamt 85 illegale Geldspielgeräte und unerlaubte Sportwettterminals im Gesamtwert von rund 300.000 Euro zerstört.

Die Automaten wurden bei Durchsuchungen und Razzien im Bremer Stadtgebiet zwischen 2018 und 2021 sichergestellt. Nachdem die etwa 25 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen wurden, wurden die Geräte mithilfe des THW als Beweismittel vernichtet. Ihr Wert betrug etwa 300.000 Euro. Etwa 150.000 Euro aus den Geldern der Automaten wurden staatlich eingezogen. Vermögensarreste von bis zu 440.000 Euro wurden je Ermittlungsverfahren vollstreckt, insgesamt beläuft sich die Vermögensabschöpfung auf Millionen. Fast 200 weitere Spielgeräte warten noch auf ihre Vernichtung, und wöchentlich kommen neue hinzu.

Die Spielautomaten waren alle illegal und entsprachen daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zum Spielerschutz. Diese sogenannten "heißen Geräte" steigern das Suchtpotenzial der Spieler, da man ohne Unterbrechung und teilweise mit überhöhten Einsätzen spielen kann. Außerdem wurden keine Steuern abgeführt.

Glücksspiel ist nur an zugelassenen Geldspielgeräten in offiziellen Kasinos, Spielhallen und Gaststätten erlaubt. Ansonsten macht man sich strafbar, wenn man an unerlaubtem Glücksspiel teilnimmt.

Das Gleiche gilt für Sportwetten. Sportwetten dürfen nur bei Anbietern mit einer gültigen Konzession für die Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen werden. Die zugelassenen Anbieter mit Konzession sind in der "Whitelist" der Gemeinsamen Glücksspielbehörden der Länder (GGL) aufgeführt. Die Whitelist kann im Internet eingesehen werden. Wer Sportwetten bei Anbietern ohne Konzession abschließt, macht sich ebenfalls strafbar.

Aber auch die Betreiber riskieren ernste Konsequenzen. Neben Geldstrafen und der Einziehung sowie Vernichtung der Automaten wird die Abschöpfung der illegal erlangten Vermögenswerte durch die Gerichte konsequent durchgesetzt.

Die polizeilichen Kontrollen in Zusammenarbeit mit der Glücksspielaufsicht sind äußerst erfolgreich. Die Polizei Bremen wird ihre behördenübergreifenden und unangekündigten Kontrollen konsequent fortsetzen, um weiterhin entschlossen gegen Verstöße vorzugehen.

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Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
Telefon: 0421/362-12114
Fax: 0421/362-3749
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de

24.02.2026 – 13:15

POL-HB: Nr.: 0140 --Ermittlungserfolg: Mehrere Haftbefehle gegen Betrüger vollstreckt--

Bremen (ost)

Ein umfangreiches und geheimes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Bremen und der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe der Polizei Bremen und der Polizei Oldenburg führte am Dienstagmorgen zum Erfolg: Spezialkräfte und Polizisten aus Bremen und Niedersachsen durchsuchten zehn Wohnungen und Geschäftsräume in Bremen und Niedersachsen. Dabei wurden fünf Haftbefehle vollstreckt.

Über mehrere Monate erstreckten sich die Untersuchungen, bei denen es hauptsächlich um Straftaten ging, bei denen die Betrüger sich als Polizisten und Bankangestellte ausgaben. Die meist älteren Opfer wurden zunächst von ausländischen Callcentern kontaktiert und es wurde über falsche Kontobelastungen berichtet. Das Ziel der Betrüger war es, durch geschickte Gespräche die Wertgegenstände der Opfer zu erlangen. Insbesondere versuchten sie, an die Bankkarten und dazugehörigen PINs der Opfer zu gelangen, um anschließend Geldabhebungen von deren Konten tätigen zu können. Es kam zu teilweise hohen Schäden. Durch die Ermittlungen wurden 48 Straftaten aufgedeckt, wodurch der weitere Missbrauch der betrügerisch erlangten Karten in vielen Fällen verhindert werden konnte.

Bei den Durchsuchungen wurden fünf Jugendliche und Heranwachsende festgenommen, die heute einem Richter vorgeführt werden. Bei der groß angelegten Aktion waren unter anderem Geldspürhunde und Finanzermittler, IT-Forensiker und Spezialkräfte aus Bremen und Niedersachsen im Einsatz. Außerdem wurden Vermögensarreste erwirkt.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei nochmals eindringlich davor, sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen. Die Polizei wird Sie niemals nach Ihrem Geld oder Ihren Wertgegenständen fragen und um deren Herausgabe bitten - das tun die Betrüger. Lassen Sie sich am Telefon keinesfalls zu spontanen Entscheidungen verleiten, egal wie überzeugend eine Situation zunächst erscheinen mag. Holen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder rufen Sie Angehörige unter der Ihnen bekannten Nummer an. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen. Wenn Sie sich unsicher fühlen, legen Sie einfach auf! Wenn Sie glauben, Opfer eines Betrugsversuchs zu sein, rufen Sie die Polizei unter der Nummer 110 an.

Wichtig: Beenden Sie das vorherige Gespräch, wählen Sie selbst und benutzen Sie auf keinen Fall die Rückruftaste.

Weitere Tipps und Hinweise erhalten Sie beim Präventionszentrum der Polizei Bremen unter 0421 362-19003, bzw. unter www.polizei.bremen.de oder www.polizei-beratung.de.

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Pressestelle Polizei Bremen
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24.02.2026 – 11:22

POL-Bremerhaven: Obdachloser von Kindern angegriffen

Bremerhaven (ost)

Am Montag, den 23. Februar, ereignete sich anscheinend ein bewaffneter Angriff in Bremerhaven-Wulsdorf. Gegen 21.30 Uhr tauchte ein Obdachloser am Polizeirevier Geestemünde auf und berichtete, dass er sich gegen 21 Uhr in der nördlichen Weserstraße in der Nähe einer Tankstelle auf eine Bank gesetzt hatte. Er behauptete, dass ihn dort eine Gruppe von Kindern überrascht habe. Diese Kinder hätten ihn mit einer Metallstange angegriffen. Daraufhin zog er ein Messer und die Kinder hielten Abstand. Währenddessen stahlen die Kinder die Tasche des Mannes mit Decke und Schlafsack und verschwanden in unbekannte Richtung. Niemand wurde verletzt. Eine Streife fand die Tasche später und sicherte den Inhalt. Die Polizei untersucht nun die Hintergründe der Tat und wegen schweren Raubes. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, ihre Beobachtungen unter der Telefonnummer 0471/953-4444 mitzuteilen.

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Polizei Bremerhaven
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Telefon: 0471 / 953-1403
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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