Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 29.06.2026
Bremen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 29.06.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW Bremerhaven: Verkehrsunfall zwischen Pkw und Linienbus
Bremerhaven (ost)
Um etwa 21:00 Uhr wurde dem IRLS ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Schillerstraße/Georg-Seebeck-Straße gemeldet, an dem ein Pkw, ein Linienbus und mehrere geparkte Fahrzeuge beteiligt waren.
Aufgrund der Notrufe löste die Rettungsleitstelle einen Massenanfall von Verletzten (MANV) aus, wodurch zahlreiche Rettungskräfte zur Unfallstelle geschickt wurden. Neben dem Rettungsdienst der Feuerwehr wurden auch Rettungskräfte des Landkreises Cuxhaven, der Johanniter-Unfallhilfe und des Deutschen Roten Kreuzes alarmiert.
Nachdem die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wurde eine Sichtung der beteiligten Personen durchgeführt. Trotz des erheblichen Schadens wurden nur zwei Personen verletzt, nämlich die Fahrer der Fahrzeuge. Alle Insassen des Busses konnten entweder selbst aussteigen oder hatten ihn bereits verlassen, niemand wurde verletzt.
Aufgrund dieser Information konnten viele der noch nicht eingetroffenen Einsatzkräfte ihre Anfahrt abbrechen.
Die beiden Verletzten wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
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Kürzel: SAN
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Feuerwehr Bremerhaven
einsatzbezogene Pressearbeit:
Einsatzleitdienst
Telefon: +49 (0) 471 - 1421 0 (24/7)
allgemeine Presseanfragen:
Sprecher der Feuerwehr
Telefon: +49 (0) 471 - 590 1312
E-Mail: presse-feuerwehr@magistrat.bremerhaven.de
POL-Bremerhaven: Viele Hundert Besucher schauen sich das neue Polizeirevier Geestemünde an - Staunen über Diensthunde und Spezialfahrzeuge
Bremerhaven (ost)
Hitze, Hunde, Handschellen: Trotz hoher Temperaturen kamen am Samstag, 27. Juni, viele Hundert Besucherinnen und Besucher zum Tag der offenen Tür am neuen Polizeirevier Geestemünde.
Im Oktober 2025 hatte die Polizei Bremerhaven den imposanten Neubau an der Georgstraße 122-124 bezogen und den bisherigen Standort an der Riedemannstraße aufgegeben. Seither erreichten die Ortspolizeibehörde Bremerhaven (OPB) zahlreiche Anfragen, ob man sich das neue Revier einmal ansehen könne. Im laufenden Betrieb ist dies in einer Polizeidienststelle mit ihren umfassenden Sicherheitsvorkehrungen natürlich nicht ohne Weiteres möglich. Als Lösung für die Allgemeinheit organisierte die OPB darum diesen Tag der offenen Tür.
Von 10 bis 16 Uhr führten Polizeibeamte die Besucherinnen und Besucher in Kleingruppen durch einzelne Bereiche des neuen Gebäudes. Dass es hierbei zum Teil zu längeren Wartezeiten kam, war ebenfalls der Tatsache geschuldet, dass aus Sicherheitsgründen stets nur eine gewisse Anzahl von Personen durch die Räume geleitet werden konnte. Im Haus selbst fokussierte sich das Interesse der Gäste vor allem auf den Betrieb an der Wache und die Abläufe beispielsweise beim Absetzen eines Notrufs. Außerdem staunten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führungen über die minimalistische Ausstattung der modernen Kurzgewahrsamszellen und die umfangreichen Sicherheitsmerkmale des neuen Standorts.
Im Außenbereich hatten die Besucherinnen und Besucher unterdessen die Gelegenheit, sich zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Bremerhavener Polizei anzuschauen. Neben einem Fahrzeug für spezialisierte Verkehrsüberwachung und einem Polizeimotorrad war dies unter anderem ein Gefangenentransporter. Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei waren mit ihrem hochmodernen Spezialfahrzeug vor Ort, und auch das Auto des Presse- und Präventionsteams wurde von vielen Gästen in Augenschein genommen. An allen Fahrzeugen erläuterten kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Funktionsweisen und Besonderheiten und beantworteten viele Fragen.
Besondere Aufmerksamkeit erzielte die Vorführung der Diensthundeführer mit ihren vierbeinigen Kollegen im Außenbereich. Die speziell ausgebildeten Schutzhunde zeigten ihr Können bei der Unterordnung, beim Stellen eines Täters und letztlich auch beim Biss in den Arm - natürlich mit entsprechender Schutzkleidung. Auch das Erschnüffeln von Rauschgift gehört bei einigen der Diensthunde zum Repertoire, was sie eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Am Stand der Einstellungsberater informierten sich zahlreiche jüngere und ältere Besucherinnen und Besucher über die Voraussetzungen für den Polizeiberuf. Außerdem konnten sie hier unterschiedliche Ausrüstungsgegenstände anprobieren und beispielsweise ihre Griffkraft testen. Nebenan hielten die Kolleginnen der Präventionsabteilung zahlreiche Tipps zum Schutz vor Kriminalität parat und verteilten Comichefte zur Verkehrserziehung an die jüngsten Gäste.
Unterstützung erhielt die Polizei bei der Durchführung der Veranstaltung vom Kreisverband Bremerhaven des Deutschen Roten Kreuzes. Dessen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer übernahmen den Sanitätsdienst für die Veranstaltung, präsentierten ihren Rettungswagen und hielten zudem Getränke und Kühlpacks gegen Überhitzung parat.
Volker Ortgies, Direktor der Ortspolizeibehörde Bremerhaven, zeigte sich vollauf zufrieden mit der Veranstaltung: "Wir freuen uns, dass wir auf diese Weise Gelegenheit gefunden haben, uns als Polizei Bremerhaven und insbesondere das neue Revier Geestemünde zu präsentieren. Vielen Dank an alle, die uns - auch bei diesen extremen Temperaturen - besucht und unterstützt haben!"
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Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1404
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
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POL-Bremerhaven: Unbekannte rauben Pedelec: Polizei sucht Zeugen
Bremerhaven (ost)
Zwei bis dato unbekannte Kriminelle haben in Bremerhaven-Geestemünde in der Nacht zum Sonntag, 28. Juni, um 0.15 Uhr, das E-Bike eines Passanten gestohlen. Ein 45-jähriger Mann war auf der Kaistraße, Ecke Schultzstraße, unterwegs, als er auf die beiden Individuen stieß. Nach einem kurzen Dialog wurde er von einem der Kriminellen attackiert. Als der Betroffene sich verteidigte, kam es zu einem Handgemenge. Trotzdem gelang es den Tätern, das Fahrrad zu ergreifen und damit zu fliehen. Der Bremerhavener begab sich daraufhin zu seinem Zuhause und alarmierte von dort aus die Polizei.
Laut bisherigen Informationen sollen die Täter eine dunkle Hautfarbe gehabt haben. Einer der Männer trug ein weißes Oberteil. Beide werden als schlank beschrieben. Bei dem gestohlenen Fahrrad handelt es sich um ein Trekkingrad der Marke Riverside. Es ist in den Farben Lila und Grün gestaltet. Auffällig ist eine bunte Retro-Klingel. Die Polizei führt Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes durch und bittet Zeugen, ihre Beobachtungen unter der Telefonnummer 0471/953-4444 mitzuteilen.
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Polizei Bremerhaven
Pressestelle
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POL-HB: Nr.: 0435 --Schlägerei löst größeren Polizeieinsatz aus--
Bremen (ost)
Ort: Bremen-Östliche Vorstadt, Bereich Peterswerder, Franz-Böhmert-Straße Zeit: 27.06.2026, um 18:10 Uhr
Vor dem Stadionbad kam es am Samstagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Es gab mehrere Leichtverletzte.
Gegen 18:10 Uhr wurde die Polizei zum Stadionbad in der Franz-Böhmert-Straße gerufen, da dort eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten gemeldet wurde. Die Einsatzkräfte trafen schnell am Ort des Geschehens ein, die Auseinandersetzung war bereits beendet. Einige Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren meldeten sich und gaben an, von einer größeren Gruppe angegriffen, geschlagen und getreten worden zu sein. Es wurden auch Schlagwerkzeuge eingesetzt. Einige der Jugendlichen waren leicht verletzt und wurden vor Ort von Rettungskräften versorgt. Ein 16-Jähriger wurde zur Sicherheit in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sicherte den Bereich ab und befragte Zeugen. Ein 16-jähriger Verdächtiger wurde vor Ort festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen, auch bezüglich der Hintergründe.
Weitere Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.
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Pressestelle Polizei Bremen
Bastian Demann
Telefon: 0421 362-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
BPOL-HB: Zwei Täter nach versuchtem Fahrausweisautomatenaufbruch am Bahnhof Dannenberg Ost geschnappt
Bremen (ost)
Die Bundespolizei sucht nach dem dritten Täter.
Bahnhof Dannenberg Ost, 27.06.2026 / 00:15 Uhr
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden in Dannenberg zwei Verdächtige festgenommen, die Fahrausweisautomaten geknackt haben sollen. Es wird noch nach einem dritten Täter gesucht.
Gegen Mitternacht hörte ein Anwohner verdächtige Geräusche in Richtung des Bahnhofs Dannenberg Ost und alarmierte die Polizei. Die Bundes- und Landespolizei rückten sofort zum vermeintlichen Tatort aus. Vor Ort entdeckte eine Streife aus Lüchow drei Personen, die versuchten, einen Fahrausweisautomaten mit einem Trennschleifgerät zu öffnen. Als die Männer die Polizei bemerkten, versuchten sie zu fliehen. Zwei der drei Personen wurden nach einer kurzen Verfolgung von den Einsatzkräften festgenommen. Der dritte Verdächtige entkam unerkannt.
Die beiden Männer im Alter von 28 und 32 Jahren wurden für weitere polizeiliche Maßnahmen zur Bundespolizeiwache Lüneburg gebracht. Die Bundespolizisten leiteten Ermittlungsverfahren wegen schweren Diebstahls, Bandendiebstahls und Sachbeschädigung ein. Nach der Identifizierung und in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die beiden in die Justizvollzugsanstalten Lüneburg und Bremervörde gebracht.
Die Fahndung nach dem dritten Täter läuft weiter. Die Bundespolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0421/16299-7777 oder per E-Mail an bpoli.bremen@polizei.bund.de.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord
BPOL-HB: Mann filmt im Bremer Hauptbahnhof Frauen heimlich unter den Rock - Bundespolizei sucht nach weiteren Opfern
Bremen (ost)
Bremer Hauptbahnhof, 28.06.2026 / 10:30 Uhr und 17:40 Uhr
Ein Mann wird verdächtigt, am Sonntag in der Rossmann-Filiale im Bremer Hauptbahnhof mehrere Frauen heimlich gefilmt zu haben. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen eingeleitet.
Nach ersten Informationen hat sich der Verdächtige am Sonntagabend gegen 17:40 Uhr längere Zeit in der Drogerie aufgehalten und heimlich mehrere Aufnahmen von Frauen im Intimbereich gemacht, indem er die mit Röcken und Kleidern bekleideten Opfer unter ihrem Rock/Kleid gefilmt hat. Ein Ladendetektiv hat den 50-jährigen Mann bei der Tat entdeckt und sofort die Bundespolizei informiert, die den Mann vor Ort vorläufig festgenommen hat. Zwei Opfer wurden von den Bundespolizisten noch in der Drogerie identifiziert, darunter ein 12-jähriges Mädchen.
Zusätzlich wurde bekannt, dass der Verdächtige, der in Bremen lebt, mehrere Videosequenzen mit ähnlichen Aufnahmen von Frauen auf seinem Smartphone gespeichert hatte. Die Bundespolizei hat anhand der Videosequenzen des Smartphones ermittelt, dass der Mann bereits am Vormittag gegen 10:30 Uhr ähnliche Aufnahmen in der Drogerie gemacht hat. Bei der Durchsuchung des 50-jährigen Mannes wurde auch ein zweites Smartphone mit weiteren Filmaufnahmen gefunden.
Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Bremer eingeleitet und die beiden Smartphones sichergestellt. Frauen oder andere Reisende, die Opfer oder Zeugen der Vorfälle waren, werden gebeten, sich unter 0421/16299-7777 oder über bpoli.bremen@polizei.bund.de zu melden.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
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X @bpol_nord
BPOL-HB: 2.700 Euro für die Justizkasse - Gesuchter meldet sich freiwillig bei der Bundespolizei
Bremen (ost)
Hauptbahnhof Bremen, 28.06.2026 / 21:35 Uhr
Spät am Sonntagabend präsentierte sich ein 43-jähriger Mann an der Bundespolizeiwache am Bremer Hauptbahnhof. Er fragte bei den Bundespolizisten nach, ob ein Haftbefehl gegen ihn vorlag.
Um 21:35 Uhr erschien der Mann bei der Bundespolizei und bat um Informationen über seine Person. Die Bundespolizisten überprüften seine Identität und wurden fündig: Im Fahndungssystem wurde ein offener Haftbefehl angezeigt. Dieser ergab sich aus einer rechtskräftigen Verurteilung aus dem Jahr 2022 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Da er nur einen kleinen Teil der gegen ihn verhängten Geldstrafe beglichen hatte, drohten ihm nun 87 Tage Gefängnis.
Der Gesuchte konnte die Haftstrafe noch am selben Abend abwenden, indem er die ausstehende Geldstrafe von über 2.700 Euro inklusive Verfahrenskosten bezahlte. Danach durfte er die Bundespolizeiwache als freier Mann verlassen.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
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Juliane Hartwich
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