Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 01.01.2026
Bremen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 01.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-HB: Paralleleinsätze in den Morgenstunden des 1. Januar fordern die Feuerwehr Bremen
Bremen (ost)
Ein Mensch wurde bei einem Unfall auf der Farger Straße in Bremen-Farge schwer verletzt. Aus bisher ungeklärten Gründen prallte der Fahrer eines Autos gegen einen Baum und wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Der Unfall wurde um 08:25 Uhr über die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle gemeldet. Umfangreiche Kräfte wurden daraufhin zur Einsatzstelle alarmiert. Schweres Gerät kam bei der Rettung des eingeklemmten Fahrers zum Einsatz. Der schwer verletzte Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 6" in eine Klinik gebracht.
Parallel zu dem Verkehrsunfall gab es zwei Feuerwehreinsätze im Bremer Osten, bei denen unbewohnte Parzellen in Vollbrand standen und gelöscht werden mussten.
Um 07:33 Uhr wurde die Feuerwehr Bremen zu einem Kleingartengebiet in der Nähe der Beneckendorffallee gerufen. Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 2 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Osterholz waren im Einsatz und konnten diesen um 09:52 Uhr abschließen.
Um 07:50 Uhr brannte eine Parzelle in der Uelzener Straße. Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen 1 und 3 waren bis 09:56 Uhr im Einsatz. Bei beiden Bränden wurde niemand verletzt und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Die Vormittagsstunden am Neujahrstag waren in den vergangenen Jahren für die Feuerwehr Bremen immer etwas ruhiger. Dies war in diesem Jahr anders. Von 06:00 Uhr bis in die Mittagsstunden hatte die Feuerwehr Bremen ungewöhnlich viele Einsätze zu bewältigen. Mehrere parallele Einsätze führten dazu, dass viele Einsatzkräfte gleichzeitig im Einsatz mit ihren Fahrzeugen waren. Die Einsätze reichten von Bränden über technische Hilfeleistungen bis hin zur Unterstützung bei Rettungsdiensteinsätzen.
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Feuerwehr Bremen
Michael Richartz
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POL-Bremerhaven: Silvesternacht 2025 - Polizei zieht erstes Fazit
Bremerhaven (ost)
Die Bremerhavener Polizei hat in der letzten Nacht zahlreiche typische Silvester-Einsätze durchgeführt und Verstöße festgestellt, die auf bestimmte Anlässe zurückzuführen sind. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre lag ein Schwerpunkt der polizeilichen Maßnahmen erneut im Stadtteil Leherheide. Bereits am frühen Abend wurden das Revier Leherheide und die dort bereitgestellten Streifenwagen gezielt von einer Jugendgruppe mit Feuerwerkskörpern beworfen. Es entstand kein Schaden. Es gab auch Berichte darüber, dass fahrende Fahrzeuge mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Es kam jedoch zu keinen Schäden oder Unfällen. Die Polizei war mit starken Kräften in Leherheide im Einsatz und kontrollierte im Verlauf der Silvesternacht zahlreiche Jugendgruppen. Bei den Kontrollen wurden Raketen und verbotene Pyrotechnik (sogenannte Polen-Böller) sichergestellt. Durch das konsequente Eingreifen der Polizei beruhigte sich die Situation in Leherheide im Laufe des Abends.
Es gab vereinzelt Meldungen über den Einsatz von Schreckschusswaffen. Die eingesetzten Beamten konnten die verantwortlichen Personen ermitteln. Die Waffen und die Munition wurden beschlagnahmt und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Kurz vor dem Jahreswechsel, gegen 23.30 Uhr, beobachteten die Einsatzkräfte das Werfen von Feuerwerkskörpern auf Fahrzeuge in den Parkplätzen rund um das Sail City Hotel und unterbanden dies konsequent. Etwa 1.500 Menschen versammelten sich in der Innenstadt auf dem Deich. Die zahlreichen Besucher konnten gemeinsam das neue Jahr feiern und friedlich begrüßen.
Gegen 02.00 Uhr wurde die Polizei zum Standort der freiwilligen Feuerwehr in der Auestraße gerufen. Die Feuerwehrmitglieder wurden dort gezielt von einem Täter mit Feuerwerkskörpern beworfen. Als die Polizei eintraf, versuchte der Täter zu Fuß in Richtung Hafenstraßen zu fliehen. Die Einsatzkräfte verfolgten den 42-jährigen Mann und konnten ihn stellen. Er hatte zahlreiche Böller bei sich und verhielt sich aggressiv gegenüber den Feuerwehrmitgliedern. Um weitere Angriffe zu verhindern, musste er in Gewahrsam genommen werden. Ihn erwartet eine Anzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr konnten den geworfenen Böllern ausweichen und blieben unverletzt.
Die Bremerhavener Polizei zieht ein positives Fazit und bewertet die vergangene Nacht insgesamt als friedlich. Die Polizei war mit starken Kräften im Einsatz und wurde von Beamten der Polizei Bremen unterstützt.
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Polizei Bremerhaven
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FW Bremerhaven: Insgesamt 62 Einsätze für Feuerwehr und Rettungsdienst in der Silvesternacht
Bremerhaven (ost)
In der Nacht von Silvester von 18:00 Uhr bis 6:00 Uhr gab es insgesamt 62 Einsätze im Stadtgebiet, die von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst verzeichnet wurden. Diese waren hauptsächlich auf Feuerwerkskörper, kleinere Brände und medizinische Notfälle zurückzuführen. Die Einsatzkräfte waren die ganze Zeit im Einsatz und konnten schnell und professionell reagieren.
Die Feuerwehr musste insgesamt 24 Mal ausrücken. Die meisten Einsätze waren auf Kleinbrände zurückzuführen, die durch Feuerwerkskörper verursacht wurden. Ein gemeldeter Dachstuhlbrand stellte sich als Feuerschein auf einem Fernsehgerät heraus, als die Einsatzkräfte eintrafen. Glücklicherweise konnte bei allen gemeldeten Einsätzen die Gefahr durch schnelles Melden und Eingreifen abgewendet werden. Die Berufsfeuerwehr wurde während dieser Zeit von zwei Löschfahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehren Wulsdorf und Lehe unterstützt.
Der Rettungsdienst verzeichnete in diesem Zeitraum 38 Einsätze, bei denen es keine nennenswerten Vorkommnisse gab. Ein Rettungswagen vom Deutschen Roten Kreuz und von der Johanniter Unfallhilfe unterstützten bei der Abarbeitung der Einsätze.
Rückblickend gab es eine erhöhte Anzahl von Einsätzen, die jedoch dank der guten Vorbereitung und des engagierten Zusammenwirkens aller Einsatzkräfte bewältigt werden konnten.
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Kürzel: LES
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Feuerwehr Bremerhaven
einsatzbezogene Pressearbeit:
Einsatzleitdienst
Telefon: +49 (0) 471 - 1421 0 (24/7)
allgemeine Presseanfragen:
Sprecher der Feuerwehr
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POL-HB: Nr.: 0002--Polizeieinsatz in der Neustadt--
Bremen (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Polizei zu einem Vorfall in der Neustadt gerufen. Dort trafen sie auf einen 36-jährigen Mann, der eine Schussverletzung erlitten hatte. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und operiert. Es besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Gegen 4.30 Uhr wurde die Polizei in die Langemarckstraße gerufen. Zeugen hatten einen Mann mit einer Verletzung am Bein gesehen. Die alarmierten Einsatzkräfte fanden den 36-Jährigen mit einer Schussverletzung vor. Nach der Erstversorgung wurde er sofort operiert. Vorher soll es zu einem Streit in einer Bar in der Langemarckstraße gekommen sein, wie Zeugen berichten. Die genauen Umstände werden derzeit ermittelt.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen. Hinweise werden unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegengenommen.
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Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
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Fax: 0421/362-3749
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POL-HB: Nr.: 0851--Silvester in der Hansestadt - Polizei Bremen zieht vorläufige Bilanz--
Bremen (ost)
Die Polizei Bremen hatte eine sehr arbeitsreiche Nacht. Während der Silvesternacht gab es viele übliche Verbrechen wie Körperverletzungen, unsachgemäße Handhabung von Feuerwerkskörpern und Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz, die die Einsatzkräfte beschäftigten. Darüber hinaus kam es erneut zu vereinzelten Angriffen auf Polizei- und Feuerwehrkräfte, auch mit Pyrotechnik. Dabei erlitten fünf Polizisten ein Knalltrauma, konnten aber ihren Dienst fortsetzen. Die Feuerwehr musste nach Angriffen auf Einsatzkräfte unterstützt werden. Nach dem aktuellen Stand wurden keine Einsatzmittel beschädigt.
Auch in diesem Jahr war die Polizei mit verstärkten Kräften in der Stadt im Einsatz. Zwischen 18:00 Uhr und 6:00 Uhr am Neujahrsmorgen wurden 300 Einsätze von Polizistinnen und Polizisten durchgeführt.
Viele Menschen feierten den Jahreswechsel auf den Straßen Bremens, insbesondere rund um den Bahnhofsvorplatz, die Schlachte, die Weserbrücken und die Sielwallkreuzung. Überall wurde kräftig Silvesterfeuerwerk gezündet. Die Polizei war an den Hotspots präsent und bestrafte hauptsächlich Verstöße gegen das Böllerverbot. Zwischen Mitternacht und 1 Uhr kam es zu mehreren Bränden im Stadtgebiet, darunter diverse Wohnungs- und Mülltonnenbrände sowie zwei Fahrzeugbrände.
An der Sielwallkreuzung wurden mehrmals Altpapier, Müll und ein E-Scooter in Brand gesteckt. Verdächtige wurden von der Polizei festgenommen. Während der Festnahme kam es zu Solidarisierungsaktionen und Angriffen auf die Einsatzkräfte. Reizgas musste eingesetzt werden, um die Situation zu beruhigen. Aufgrund von Bewurf und Beschuss mit Böllern konnte die Feuerwehr den Bereich nicht betreten. Der Kleinbrand wurde daher mit dem Wasserwerfer der Polizei gelöscht. Niemand wurde verletzt. Die Ermittlungen dauern an.
In Tenever wurde ein Brand auf dem Dach einer Kita gemeldet. Die Feuerwehr konnte vor Ort zunächst nicht eingreifen, da etwa 20 Personen die Einsatzkräfte mit Feuerwerk und Raketen beschossen. Die alarmierten Polizeikräfte sicherten die Situation, sodass der Brand schließlich gelöscht werden konnte. Durch eine eingeschlagene Scheibe wurden jedoch immer wieder Feuerwerkskörper in die Räume geworfen. Die Polizei griff ein, wurde dabei von der auf 50 Personen angewachsenen Menschenmenge fortlaufend beleidigt und mit explodierenden Böllern beworfen. Niemand wurde verletzt. Später verlagerte sich die Situation auf ein nahegelegenes Parkdeck. Mit Unterstützungskräften konnte die Lage schließlich beruhigt werden. Es wurden Personen kontrolliert und Schreckschusswaffen, Messer und Reizgas sichergestellt. Gegen die Verdächtigen wurden Ermittlungen eingeleitet und Platzverweise erteilt.
Zeugenhinweise in allen Fällen gehen an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888.
Zusätzlich kam es zu mehreren Einsätzen aufgrund von leichten Verletzungen, die durch den unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik verursacht wurden. In einem Fall erlitt eine Person jedoch eine so schwere Handverletzung, dass die zuerst eintreffenden Polizeikräfte ein Tourniquet zur Erstversorgung anlegen mussten.
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FW-HB: Bilanz zum Jahreswechsel 2025/2026
Bremen (ost)
Auch in diesem Jahr gab es für die Feuerwehr Bremen und den Stadtbremischen Rettungsdienst erneut eine hohe Anzahl an Einsätzen. Vor dem Einsatz wurden zusätzliche Einsatzkräfte und -mittel für den Lösch- und Hilfeleistungsdienst sowie den Rettungsdienst geplant. Dazu gehörten insbesondere:
Um 07:34 Uhr brach im Keller eines Jugendzentrums in der Waller Heerstraße in Bremen-Walle ein Feuer aus. 10 Bewohner konnten sich vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig ins Freie retten. Der Brand wurde mit einem C-Rohr von zwei Trupps unter Atemschutz schnell gelöscht. Aufgrund der Rauchentwicklung waren umfangreiche Belüftungsmaßnahmen erforderlich. Es gab keine Verletzten bei diesem Einsatz.
Im Laufe des Silvestertages kam es immer wieder zu kleineren Einsätzen. Hauptsächlich handelte es sich um Brände an Mülltonnen oder Containern.
Um 18:33 Uhr brach ein Feuer in der Heizungsanlage eines Einfamilienhauses in der Borchshöher Straße in Bremen-Vegesack aus. Auch dieses Feuer konnte von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr schnell gelöscht werden. Nachdem der Keller belüftet wurde, konnten die Bewohner wieder in das Gebäude zurückkehren.
Unbekannte Ursachen führten um 18:45 Uhr zu einem Brand auf einem Balkon im dritten Stock eines sechsstöckigen Wohngebäudes in der Konsul-Smidt-Straße in der Bremer Überseestadt. Zur Brandbekämpfung wurde jeweils ein Trupp unter Atemschutz für den Innenangriff und über eine Drehleiter für den Außenangriff eingesetzt. Der Brand beschränkte sich auf den Balkon. Die angrenzende Wohnung war nur leicht verraucht. Es gab auch hier keine Verletzten.
Je näher der Jahreswechsel rückte, desto mehr Notrufe der 112 gingen in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein. Dank der geplanten Personalaufstockung konnten diese schnell bearbeitet und koordiniert werden.
Wie in den Vorjahren gab es auch dieses Jahr keine größeren Schadensereignisse zum Jahreswechsel. In der Zeit von 18:00 Uhr bis 06:00 Uhr mussten rund 400 Notrufe der 112 bearbeitet werden, mit einem deutlichen Anstieg zwischen 00:00 Uhr und 02:00 Uhr.
Der Rettungsdienst war in diesem Zeitraum ähnlich stark beansprucht wie im Vorjahr. Es gab 143 Rettungsdiensteinsätze. Durch unsachgemäße Verwendung von Silvesterfeuerwerk wurden erneut Personen teils schwer verletzt.
Mit 100 Einsätzen im Lösch- und Hilfeleistungsdienst lag die Anzahl auf dem Niveau des Vorjahres. Es gab das typische Spektrum an Einsätzen zum Jahreswechsel mit brennenden Müllbehältern, PKW-Bränden, Balkon- und Fassadenbränden sowie ausgelösten automatischen Brandmeldeanlagen.
Die Feuerwehr Bremen wünscht allen Bremerinnen und Bremern ein frohes, gesundes und sicheres neues Jahr!
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Feuerwehr Bremen
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